Der falsch entladene Stress

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Dummheit Boshaftigkeit Kinder Anglerstraße

Neulich hatte ich(m) beruflich und mit meiner Frau etwas Stress und war schon genervt als ich die Kinder alleine zu Hause hatte. Als ich meine 10-Jährige gebeten hatte ihre Wäsche in den Schrank zu räumen und sie nur meinte, dass sie keine Lust dazu hätte, bin ich ausgerastet. Ich habe ihr gesagt, dass sie in ihrem Scheiß Leben noch nie irgendwas machen musste und jetzt gefälligst ihre Wäsche wegräumen soll. Sie ist sofort in Tränen ausgebrochen. In dem Moment war mir schlagartig klar, was für einen Mist ich gebaut habe. Ich habe mich sofort entschuldigt und sie getröstet, die Wäsche selbst weggeräumt und beide Kinder in die Eisdiele geschleppt und einen Riesen Eisbecher gekauft. Ich bin selbst schockiert über mich und hoffe so sehr, dass sie vergessen kann was ich da gesagt habe. Egal wie sehr ihr gestresst seid, niemals aber auch wirklich niemals können euere Kinder etwas dafür oder machen sie sowas mit Absicht. Es tut mir leid, vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00042063 vom 24.03.2020 um 16:15:22 Uhr in Anglerstraße (München) (0 Kommentare).

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Zum Hinterstübchen rein

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Feigheit Fetisch Liebe Ridlerstraße

Neulich war meine Frau so besoffen als wir von einer Party heim gekommen sind, dass sie direkt angezogen am Bett eingeschlafen ist. Ich aber hatte mir erhofft, dass wir unsere Sex-Frequenz erhöhen. Ihr kennt das, lange Ehe wenig Sex. Hab ihr dann beim Entkleiden geholfen […]
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Beichthaus.com Beichte #00042060 vom 19.03.2020 um 14:57:20 Uhr in Ridlerstraße (München) (3 Kommentare).

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“Beichte

Der Klopapier-Streit

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Aggression Verzweiflung Studentenleben Goethestraße München

Ich(w)möchte erzählen, dass ich mich mit meiner Mitbewohnerin so sehr gestritten habe, dass jetzt jeder sein eigenes Klopapier zum Scheißen mit auf die Toilette nimmt.
Ich bin eine junge Studentin, die gemeinschaftlich mit einer weiteren Person in einer Wohnung lebte. Am Anfang verstanden wir uns gut. Aber dann haben wir begonnen wegen allem zu streiten. Das ging so weit, bis sie Türen knallten, wir nicht mehr miteinander sprachen und uns gegenseitig passiv-aggressive Post-its hinterließen wie "Kannst du mal den Herd saubermachen?"
Irgendwann war das aus dem gemeinsamen WG-Kapital beschaffte Klopapier zur Neige gegangen und es kam zum Toilettenpapiernotstand. Kurzum hatte jeder sein eigenes Klopapier und wanderte, sobald ihn ein Bedürfnis befiehl, damit auf Toilette. Wir bunkerten es in unseren Zimmern. Ich fand es lustig, dass es sie so aufgeregt hat, vor allem weil sie damit begonnen hatte. Sie hatte es verdient.
Es ist inzwischen zu einer netten Anekdote geworden, über die ich lachen kann. Aber bis vor einiger Zeit habe ich mir noch oft den Kopf darüber zerbrochen, ob mein Verhalten moralisch richtig war.

Beichthaus.com Beichte #00042054 vom 06.03.2020 um 01:17:13 Uhr in Goethestraße München (2 Kommentare).

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Wegen einem Streit mit Folgen die beste Freundin verloren.

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Boshaftigkeit Aggression Freunde München

Ich habe etwas Übles getan und fühle mich schäbig. Eine Freundin von mir, die auch später meine Chefin wurde, hatte ein großes Geheimnis: Sie war/ist heroinsüchtig bzw. auf Methadon. Man merkt es ihr nicht an und mich hat es ehrlich gesagt auch nie großartig gestört, weil ihre anderen Eigenschaften im Vordergrund standen.
Eines Tages hatte ich einen großen Streit mit ihr. Eigentlich wegen einer Lappalie. Die Sache schaukelte sich jedoch hoch, so das wir kein Wort mehr miteinander Sprachen. Ich war wütend und unterhielt mich mit einer anderen Person (die nicht wirklich als vertrauenswürdig galt) über die Situation. Nach einer Weile erwähnte ich die Sache mit dem Heroin. Keine Ahnung warum. Es war einfach niederträchtig von mir. Ich verstehe nicht, warum ich das nicht für mich behalten habe. Die Geschichte verbreitete sich dann wie ein Lauffeuer in der Firma. Alle Kollegen wussten Bescheid, sogar die anderen Chefs.
Sie wurde daraufhin an einen anderen Firmenstandort versetzt, damit sie den Anfeindungen aus dem Weg gehen konnte. Nun lebt sie meinetwegen in einer anderen Stadt. Herausgerissen aus ihrem alten Leben. Grundlos. Nur, weil ich mein blödes Maul nicht halten konnte. Ich habe keinen Kontakt mehr zu ihr, wüsste auch nicht wie ich an sie herantreten kann. Das Ganze ist ohnehin nicht verzeihlich. Die Aktion war einfach dumm und asozial. Die Schuldgefühle sind unendlich, aber das macht die Sache auch nicht besser.

Beichthaus.com Beichte #00042053 vom 04.03.2020 um 18:41:21 Uhr in München (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Unzufrieden, trotz hüpscher Erscheinung

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Neid Hass München

Ich (w/30) bin klein, zierlich und trotz südländischer Wurzeln mit recht heller Hautfarbe, langen dicken schwarzen Haaren, braune Augen wie ein Reh und werde als "hübsch" wahrgenommen. Ich beichte, dass ich trotzdem voller Neid bin auf weiße Blondinen mit blauen […]
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Beichthaus.com Beichte #00042050 vom 26.02.2020 um 12:39:43 Uhr in 80333 München (Weinstraße) (3 Kommentare).

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