Fantasien vom Seitensprung

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Partnerschaft

Ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen und bin eigentlich unglaublich glücklich mit ihm. Ich glaube tatsächlich, dass er der Richtige für mich ist. Das Problem ist nur, dass es im Bett nicht wirklich gut läuft. Ich habe auch schon versucht, ihn behutsam darauf anzusprechen, aber das kränkt immer gleich sein Selbstbewusstsein und dann läuft stattdessen einige Zeit lang gar nichts mehr. Meine Beichte ist, dass ich deshalb ständig von einem anderen Mann fantasiere. Dabei handelt es sich um jemanden, den ich kurz vor meinem Freund kennengelernt habe - und zwar auf dem alleinigen Heimweg nach einem Barbesuch mit Freunden. Es lief auch einiges hinter ein paar Büschen. Zum Wesentlichen ist es dann aber leider nicht mehr gekommen, weil zu dem Zeitpunkt keiner von uns beiden ein freies Haus hatte und dort an Ort und Stelle wurde es dann doch etwas zu gewagt.


Wir haben Handynummern ausgetauscht und wollten uns für ein anderes Mal verabreden. Dabei war klar, dass es wahrscheinlich eine einmalige und vor allem rein körperliche Sache sein würde. Bevor es dann aber dazu kam, habe ich meinen jetzigen Freund kennengelernt, mich in ihn verliebt und deshalb die Anrufe des Anderen ignoriert. Jetzt stelle ich mir aber immer vor, diesen anderen anzurufen und mich mit ihm zu treffen. In Wirklichkeit würde ich meinen Freund nie hintergehen, aber dennoch fühle ich mich schuldig, es in meiner Vorstellung ständig zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00033650 vom 24.07.2014 um 18:01:08 Uhr (8 Kommentare).

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Mann oder Frau: Ich weiß nicht, was ich will

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Fremdgehen Begehrlichkeit Wollust

Als ich (m/26) ungefähr 14 Jahre alt war, habe ich zusammen mit einem Freund meine Sexualität erforscht. Wir haben uns gegenseitig einen runtergeholt und auch geblasen. Ich stand noch nie auf Männer, bin hetero und könnte mir nie vorstellen, einen Mann zu küssen, zu streicheln, oder eine Beziehung mit einem Mann zu führen. Aber ich mag Penisse. Ich liebe es, Penisse anzufassen und in den Mund zu nehmen, am Liebsten bis zum spritzigen Ende! Es ist nicht so, dass ich keine Freundin hätte, mit der ich guten Sex habe, aber ich stehe halt total drauf, Männer oral zu befriedigen. Dazu gehe ich meist in Pornokinos. Das tue ich mindestens einmal pro Woche. Ich möchte beichten, dass ich jede Freundin in den letzten 12 Jahren mit Männern betrogen habe, obwohl ich weder schwul noch bisexuell bin.

Beichthaus.com Beichte #00033645 vom 23.07.2014 um 22:17:32 Uhr (28 Kommentare).

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Beginnende Liebe per Fake-Profil

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Engherzigkeit Lügen Falschheit Feigheit Internet

Ich (m/23) habe seit einiger Zeit ein Fake-Profil, damit ich einige Leute stalken kann, die mich nicht auf ihrer Freundesliste haben wollen. Ich habe dazu ein Foto von einem gut aussehenden Mann genommen und habe die Freundinnen meiner "Opfer" hinzugefügt. Irgendwann hatte ich über zwanzig gemeinsame Freunde mit meinen Zielen und habe dann Freundschaftsanfragen gestellt, es fällt ja dann gar nicht mehr so auf. Die ersten Anfragen waren eigentlich die Schwierigsten, aber mit dem gut aussehenden Bild ging es doch einfacher als ich gedacht hatte. Aber das nur zur Vorgeschichte, die eigentliche Beichte liegt darin, dass ich durch diese ganzen Fake-Kontakte vor Kurzem ein echt nettes Mädel kennengelernt habe. Ich hatte mir erst mit einer ihrer Freundinnen einen Spaß erlaubt und plötzlich hat sie mich angeschrieben. Erst haben wir uns gestritten, dass ich die Freundin in Ruhe lassen soll, doch es entwickelte sich ein immer besseres Verhältnis. Sie erzählte mir viele persönliche Dinge und ich hörte ihr zu und redete mit ihr. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich richtig mag. Später am Abend meinte sie dann, eine Freundin sagte, ich wäre ein Fake und fragte, ob das wahr wäre. Ich sollte ihr noch ein Foto von mir schicken. Eigentlich wollte ich es an dieser Stelle wirklich auflösen, aber ich fühlte mich so schlecht und wollte sie nicht verletzten, da ich sie echt lieb gewonnen hatte. Daher suchte ich lange Zeit nach einem Foto von einem Kerl, der meinem Profilbild ähnlich sieht. Es hat auch funktioniert.


Die Unterhaltungen wurden seitdem immer vertrauter. Irgendwann sagte sie mir dann, dass ich ihr sehr wichtig bin und sie mich nicht mehr verlieren möchte. In dem Moment wusste ich, dass ich es beenden muss, um sie nicht zu sehr zu verletzten, denn auch wenn ich sie menschlich sehr mag: Mehr als eine Online-Bekanntschaft kann es nie werden. Ich habe dann lange überlegt, wie ich es tun soll, und habe mir dann den Mut gefasst und ihr einfach die Wahrheit geschrieben. Ich habe mich mehrmals bei ihr entschuldigt und ihr gesagt, dass der Rest, den ich über sie und ihre Probleme geschrieben habe, wirklich ernst gemeint war. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass ich in einer Zwickmühle war, da ich sie nicht verletzten wollte, aber ihr auch nicht die Wahrheit sagen konnte. Ich habe dann noch ein bisschen mit ihr geschrieben, habe ihr meinen echten Vornamen genannt und ein echtes Bild von mir geschickt. Sie ist jetzt ins Bett gegangen, möchte darüber schlafen und sich morgen noch einmal bei mir melden. Ich weiß noch nicht, wie sie morgen reagieren wird, aber ich hoffe, dass sie mir vielleicht noch eine Chance gibt. Ich möchte beichten, dass ich die Gefühle eines wirklich netten Menschen verletzt - oder es zumindest in Kauf genommen habe. Ich habe das Vertrauen ausgenutzt und habe einen Menschen von Anfang an belogen, nur weil ich zu feige war, die Wahrheit zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00033633 vom 21.07.2014 um 21:55:09 Uhr (18 Kommentare).

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Meine Frau ist eine Prostituierte

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Engherzigkeit Ekel Feigheit Prostitution Partnerschaft Frellstedt

Meine Frau ist eine Prostituierte
Ich (m/26) bin seit drei Jahren mit meiner Frau (24) verheiratet. Ich habe sie damals auf einer Messe kennengelernt, wo sie als Hostess gearbeitet hat. Zwischen uns hat es auf Anhieb geknistert. Wir haben uns auch sexuell sehr gut verstanden. Bereits damals hat sie mir gestanden, dass sie seit Beginn ihrer Lehre zur Industriekauffrau an den Wochenenden in einer benachbarten Großstadt als Prostituierte arbeitet, weil ihr das sehr großen Spaß bereitet und sie fast immer Lust auf Sex hat. Das habe ich gemerkt, als ich das erste Mal mit ihr geschlafen habe. Es war wirklich ein einmaliges Erlebnis. Sie ist mit ihrem Nebenjob wirklich recht offen umgegangen. Ihre besten Freundinnen wussten, dass sie dies zur persönlichen Befriedigung ausübt.

Sie hat früh klargestellt, dass sie auch nach einer Hochzeit ihren Nebenjob unbedingt weiter betreiben möchte. Für mich war das kein Problem, weil ich von ihrer sexuellen Unersättlichkeit auch profitiert habe. Wir mussten uns nur auf die Zeiten und Tage einigen. So weit alles ganz gut und wir führen seither eine glückliche und befriedigende Ehe - bis vor circa 3 Monaten. Zu dieser Zeit habe ich bei einer Geburtstagsfeier von ihrer besten Freundin erfahren, dass sie das Bordell gewechselt hat und nun ganz andere Leistungen anbietet. Ich fragte sie, was sie damit meine. Sie sagte nur, ich solle einmal auf die Homepage des Bordells schauen. Dies habe ich am nächsten Tag auch getan und war wirklich geschockt. Auf der Seite wurde sie als tabulose, devote Sklavin angepriesen, die wirklich alles macht. Da wurden Praktiken angeboten, die eher mit der Toilette zu tun haben. Auch hieß es, dass sie bevorzugt Sex ohne Kondom macht. Ich war entsetzt! Ich habe sie sofort darauf angesprochen und gefragt, ob das alles stimmt. Ohne große Probleme gestand sie mir, dass sie diesen Schritt in die nächste sexuelle Ebene machen musste, weil sie das schon immer wollte und schließlich verdient sie ja such ganz gut dabei. Ich fragte sie, wie lange sie bereits Sex ohne Kondom mit den Kunden macht. Sie sagte, bei guten Kunden hat sie das schon immer gemacht, aber seit circa 18 Monaten mit allen Kunden, wenn diese es wünschen, was jedoch sehr häufig der Fall sei. Was die anderen Praktiken angeht, so würde es sie nicht stören, wenn sie die Ausscheidungen der Kunden in den Mund nimmt.

Unser Gespräch war an dieser Stelle beendet und unsere Beziehung ist es seither auch. Ich habe mich testen lassen. Alles war in Ordnung. Ich verstehe mich seitdem mit ihrer besten Freundin sehr gut. Sie hat den Kontakt zu meiner Frau abgebrochen. Meine Frau hat ihren Nebenjob nun zum Hauptjob gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00033616 vom 17.07.2014 um 10:35:52 Uhr in Frellstedt (54 Kommentare).

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Gefälschte Arbeitszeugnisse für eine gute Zukunft

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Betrug Verzweiflung Lügen Arbeit

Ich habe weder meinen Partner betrogen, noch jemandem vor die Tür gekackt. Ich habe auch nicht gestohlen oder mich gnadenlos zur Rampensau gemacht - trotzdem werde ich etwas tun, das nicht rechtens ist: Ich werde meine Arbeitszeugnisse fälschen, damit ich wieder einen Job bekomme. Ich war aufgrund eines Erziehungsurlaubs und eines kranken Kindes jahrelang arbeitslos. Mein Mann arbeitet zwar Vollzeit, aber wir leben hier in einer Stadt, in der die Miete für eine normale Wohnung wirklich extrem hoch ist. Da ich 2006 meinen Job verloren habe und dann noch einmal schwanger wurde, dachte ich mir, ich könnte jetzt den Erziehungsurlaub machen und dann wieder richtig durchstarten. Tja, falsch gedacht. Mein zweites Kind hatte einen schlimmen Unfall und war monatelang zu Hause. In dieser Zeit habe ich zwar schon mal hin und wieder einen Minijob gehabt und es sogar mit Zeitarbeit versucht, aber ich habe nie etwas "Richtiges" bekommen. Wir haben allerdings einen Teil ALG2 bezogen, und ich sollte deshalb zu diversen Maßnahmen, was aber sinnlos war, da ich zwei kaufmännische Ausbildungen und davor ein recht gutes Abitur hingelegt habe.


Aufgrund meiner Arbeitslosigkeit kriege ich keine Nachmittagsbetreuung für meine kleine Tochter - denn ich bin ja daheim. Und der Arbeitsberater sitzt mir in Nacken, dass ich doch arbeiten solle, denn das Kind käme auch ohne mich klar, was ich aber ablehne. Ich kann einfach nicht in Ruhe arbeiten, wenn mein Kind nach Schulschluss um 11.20 Uhr alleine nach Hause soll. Bewerbungen schreibe ich ohne Ende, ich bin fit am PC, habe mich weitergebildet, beherrsche Fremdsprachen - also alles, was ein Büromäuschen so braucht. Aber ich freue mich ja schon, wenn ich von den Firmen ein: "Nein, danke." höre, denn normalerweise melden die sich gar nicht mehr! Um dieser verdammten Spirale zu entkommen, werde ich jetzt meine Arbeitszeugnisse datentechnisch ein wenig pimpen. Um klarzustellen: Ich will einen Job ohne Weisungsbefugnis! Ich möchte niemanden anweisen oder am offenen Herzen operieren - ich will einfach nur wieder eine Arbeit! Auch wenn das bedeutet, dass ich mich zum Betrüger mache. Vielen Dank an die Politik und diese verdammten Firmen, die aus einer recht schaffenden Mutti eine Betrügerin machen, feine Sache. Bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033588 vom 11.07.2014 um 21:53:31 Uhr (22 Kommentare).

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