Wie man einen Süßigkeitenautomaten knackt

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Diebstahl Völlerei Ernährung Kinder

Ich (m/24) habe früher, mit ungefähr sechs oder sieben Jahren, mit meinen damaligen Nachbarn ständig einen Süßigkeitenautomaten leer geräumt. Das war so ein Ding, das sich gedreht hat, wenn man Geld eingeworfen hat und auf die passende Taste gedrückt hat. Nun haben wir einfach mit einem Eisstiel - oder was uns auch gerade in die Hände gekommen ist - das Ding aus dem Fach geschoben und das heruntergefallene Teil dann mit unseren kleinen Fingern aus dem Automaten gefischt. Der Nächste, der dann etwas kaufen wollte, bekam also ein leeres Fach. Manchmal war der Automat auch einfach zu voll befüllt, sodass man auch einfach weiter hinten reingreifen und etwas rausholen konnte.


Naja, wie dem auch sei, natürlich wurden wir irgendwann erwischt und wir mussten alles bezahlen, was wir gegessen hatten. Als Dankeschön für unsere Ehrlichkeit bekamen wir dann sogar ein Eis. Die Beichte ist nun, dass wir einem von unseren Kumpels, der beim Bezahlen nicht dabei war, sondern uns nur das Geld mitgegeben hatte, sein Eis einfach in den Briefkasten gesteckt haben, wo es vermutlich einfach geschmolzen ist. Was ich also beichten möchte, ist die Aktion mit dem Briefkasten, das Klauen eigentlich gar nicht mal so sehr. Mal ehrlich, wenn ein paar Kinder einen Automaten knacken können, dann sind doch die Ingenieure schuld dran. Für uns gab es damals ein paar nette Süßigkeiten und bezahlen mussten wir es ja so oder so.

Beichthaus.com Beichte #00034634 vom 18.12.2014 um 13:22:37 Uhr (0 Kommentare).

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Unfähige Autofahrer

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Engherzigkeit Morallosigkeit Auto & Co. Dortmund

Als ich vorhin in meiner Mittagspause zum örtlichen Supermarkt fuhr, um mir etwas zum Mittagessen zu holen, wollte ich wie üblich relativ nah beim Eingang parken, da das Wetter zurzeit ja mehr als schlecht ist. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass sogar einer der besten Plätze direkt vor den Fenstern der Bäckerei frei war. Der einzige Nachteil war, dass auf der Parklücke daneben eine andere Person sehr unvorteilhaft geparkt hatte und so einen Teil der anderen Parklücke mitbeanspruchte. Da ich, was das Autofahren und besonders Parken angeht, jedoch sehr begabt bin, habe ich mich kurzerhand doch noch in die freie Parklücke gezwängt. Da ich rückwärts eingeparkt habe und neben der Fahrerseite meines Autos der Zugang für die Anlieferung zur Bäckerei war, konnte ich problemlos aussteigen. An meiner Beifahrerseite ließ ich auch noch zwei Zentimeter Platz zum anderen Auto, um den Fahrer nicht zu sehr in Bedrängnis zu bringen.


Drinnen habe ich mir extra einen Platz direkt am Fenster gesucht und während des Essens auf die Rückkehr der Fahrerin gewartet. Nach ungefähr zwei Minuten kam eine Frau mit Einkaufswagen und starrte erst sehr fassungslos auf mein Auto und begann dann, ihre Einkäufe einzuladen. Nachdem sie fertig war und ich sie schon sehr gespannt beobachtete, versuchte sie auszuparken. Was eigentlich auch sehr einfach wäre, da sie zu dem Auto auf der anderen Seite geschätzte zwei Meter Platz hatte und lediglich vor meinen Außenspiegel das Lenkrad hätte einschlagen müssen. Sie brauchte aber drei Ansätze, um nach zwei oder drei Minuten endlich aus der Parklücke zu fahren.


Während sie ausparkte, war ich sehr damit beschäftigt, nicht zu lachen, damit nicht auffiel, dass ich das war. Ich möchte beichten, dass ich diese Person nur wegen ihrer mangelnden Fähigkeit, richtig zu parken, in eine so umständliche Situation gebracht habe und das Ganze auch noch witzig fand. Dass ich das gemacht habe, liegt aber hauptsächlich daran, dass ich nichts mehr hasse als schlechte Autofahrer.

Beichthaus.com Beichte #00034632 vom 18.12.2014 um 13:11:37 Uhr in Dortmund (4 Kommentare).

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Fremdgegangen im FKK-Urlaub

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Schamlosigkeit Fremdgehen Ehebruch Urlaub Burgoberbach

Ich (w/54) habe im Sommer 2014 einfach für meinen Mann (63) und mich einen Urlaub für zwei Wochen auf Gran Canaria gebucht. Ich habe mit Absicht ein Hotel in der Nähe der Dünen und des FKK-Strandes gebucht, da ich gerne durchgehend Braun sein möchte. Gleich am ersten Tag bin ich alleine zum FKK-Strand, mein Mann blieb im Hotel am Pool, da er sehr empfindlich ist und nicht mit an den Strand kann. Nach kurzer Zeit hat mich ein netter junger Mann Anfang 30 angesprochen - wir hatten ein nettes Gespräch und haben uns über die Umgebung unterhalten. Wo was am Abend los ist, wo man gut Essen gehen kann und warum man die Dünen nicht betreten dürfe und so weiter. Nach einer Weile sagte der Alejandro zu mir, dass er mir die Dünen und das Naturschutzgebiet zeige, wenn ich das wollen würde. Als wir dann in den Dünen waren, haben wir uns hingelegt. Er nahm mich in den Arm und wir haben uns geküsst - doch auf einmal stand ein Mann hinter uns und spielte an seinem Teil herum.

Alejandro hat es nicht gestört und er hat weitergemacht, die Situation machte mich so scharf, dass Alejandro mit mir Sex hatte. Auch der andere Mann kam dann noch dazu. Es war ein unglaubliches Erlebnis. Ich bin dann fast jeden Tag an den Strand und von dort aus in die Dünen gegangen und hatte den unglaublichsten Sex meines Lebens mit verschiedenen Männern, teilweise sogar mehrmals täglich oder mit mehreren Männern auf einmal. Ich bin meinem Mann in unseren 25 Jahren Ehe fast immer treu gewesen. Ich möchte dies auch öfter erleben, da mein Mann nur noch selten Sex mit mir hat und ich es seit diesem Erlebnis am Liebsten täglich hätte. Mein Mann weiß bis heute nichts davon - ich habe so etwas noch nie erlebt, geschweige denn gedacht, dass ich so etwas überhaupt tun könnte.

Mein Mann hat auch nichts bemerkt - er fragte mich manchmal nur, warum ich über fünf Stunden weg war. Aber ich war so geil, da ich dies nicht mehr missen wollte. Ich will auch in den nächsten Jahre wieder das Gleiche machen. Die Folgen sind mir egal. Unsere Kinder sind aus dem Hause, mein Mann will so gut wie nicht mehr und als Hausfrau erlebe ich nichts. Dann habe ich wenigstens im Urlaub meinen Spaß. Es tut mir auf der einen Seite leid, aber ich will auch ein erfülltes und erotisches Sexleben haben.

Beichthaus.com Beichte #00034631 vom 18.12.2014 um 10:23:36 Uhr in Burgoberbach (24 Kommentare).

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Verfeindete Gruppen am Arbeitsplatz

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Gewalt Vorurteile Arbeit

Ich (m) bin Ausbildungsleiter in einem ziemlich großen Handwerksunternehmen. Wir bilden sehr viele junge Leute aus, davon 95 Prozent junge Männer. Über die Hälfte sind russisch- oder auch türkischstämmig. Natürlich behalte ich, wie so viele in unserem Betrieb, meine Meinung für mich, denn ich kann in meinem Job keinerlei Ressentiments gegenüber Emigranten zeigen. Manche sind ganz in Ordnung, aber der Großteil hat kein Interesse an unserem Land. Daher mag ich sie auch nicht, behandle sie aber auch aus Geschäftsinteresse völlig neutral. In der mittelgroßen Stadt, in der ich lebe, herrscht seit Jahren eine Missstimmung zwischen jungen Türken und jungen Russen. Warum das so ist, kann ich nicht sagen. Sie treffen sich in unregelmäßigen Abständen auf dem Parkplatz eines Autohauses am Stadtrand und gehen aufeinander los. Die Polizei muss dann immer mit großen Mannschaftswägen und Hundestaffeln einschreiten. Was mir natürlich gefällt, sind die vielen Verletzten unter den verfeindeten Gruppen, teilweise erwischt es die Typen richtig heftig. Im Regionalfernsehen wurde auch schon über die Ausschreitungen berichtet.


Unter den verfeindeten Gruppen sind auch Leute, die bei meinem Arbeitgeber beschäftigt sind. Ich habe unlängst zu Einzelgesprächen gebeten und jedem klar gemacht, dass er in seiner Freizeit tun und lassen kann was er will, aber den Ärger ins Unternehmen zu tragen, das geht einfach nicht. Es fiel mir nicht schwer, kleine Äußerungen, wie "die Russen haben sowieso angekündigt, euch fertigzumachen" oder auch "die Türken rufen aus der ganzen Republik Gangs zusammen, die wollen euch zeigen, wo es lang geht" einzufügen. Ob ich damit wieder ein Treffen initiiert habe, weiß ich nicht, allerdings ging es am Wochenende wieder richtig zur Sache. Es hat anscheinend richtig gekracht zwischen den Gruppen, wie aus der Presse zu entnehmen war. Die angerückte Polizei hat dann eingegriffen, dabei sind allerdings auch einige Polizisten zu Schaden gekommen. Der Freund meiner Tochter ist bei der Polizei und musste auch an diesem Abend ausrücken. Ihm wurde bei dem Einsatz der Finger gebrochen. Das tut mir so unendlich leid, denn ich gebe mir selbst eine Mitschuld. Da ich mit ihm nicht über solche Dinge sprechen kann, bitte ich euch hiermit um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034623 vom 17.12.2014 um 17:54:18 Uhr (12 Kommentare).

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Intellektuelles Fremdgehen

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Begehrlichkeit Fremdgehen Selbstsucht Internet

Seit etwas mehr als zwei Jahren habe ich eine gute und harmonische Beziehung mit einem wundervollen Mann. Natürlich hat er genauso seine Macken wie ich auch, aber wir akzeptieren sie aneinander und gehen mit diesen um. Trotzdem habe ich mich selbst dabei erwischt, als ich angefangen habe, mich wieder für einen anderen, sehr gebildeten und spannenden Mann zu interessieren. Da sich dieses Interesse glücklicherweise auf eine Onlinebekanntschaft begrenzt und ich diesen Menschen noch nie gesehen habe, besteht also keine reelle Gefahr, dass ich sozusagen im "echten Leben" fremdgehen würde. Es ist auch nicht so, dass wir unangemessene Gespräche führen, die über das Thema der Onlineplattform hinausgehen würden. Dennoch stimuliert mich dieser Kontakt geistig sehr und ich fühle mich durch die Erzählungen dieses Mannes auf eine unerklärliche Art verbunden, da wir ähnliche Erlebnisse hatten und im gleichen Alter sind.


Zudem denke ich ständig an diesen Mann und das ist es, was mich faktisch geistig fremdgehen lässt, jedoch nicht auf eine sexuelle Art, sondern rein intellektuell. Ich mag diesen Menschen und das ist zudem eine für mich belastende Situation, da ich ein sehr pragmatischer und realistisch denkender Mensch bin, der sich bewusst ist, dass Gespräche nicht unbedingt gleich laufen würden, wenn man sich gegenübersteht. All das, was vorher online so wunderbar war, kann bei einem Treffen mit einem Schlag verpuffen. Diese Chance ist sogar sehr hoch. Somit wünsche ich mir gar keinen Kontakt außerhalb der Onlineplattform, da ich nicht riskieren möchte, diese intellektuelle Stimulation zu verlieren oder Gefahr zu laufen, mich in diesen Mann zu verlieben, wenn es auch "real" gleich gut ist wie online. Wie auch immer, ich fühle mich allein durch diesen Kontakt und das Gefühl der Anziehung zum geistigen Input dieses Menschen wie jemand, der fremdgeht und gleichzeitig den selbstsüchtigen Zwang hat, diese Gespräche aufrechtzuerhalten, auch wenn ich mich dabei so fühle.


Irgendwie habe ich einfach das Bedürfnis, mich mit diesem Menschen stundenlang über philosophische Themen auszutauschen und die Verbundenheit zu spüren. Und dann stelle ich mir vor, wie ich einfach bei diesem Mann im Arm liege und wir einfach nur einander Geschichten und Erlebnisse erzählen. Ich fühle mich in meiner Beziehung einfach wie ein intellektuell ausgetrockneter Schwamm, auch wenn mein Freund auch nicht auf den Kopf gefallen ist. Ich brauche einfach immer wieder neuen Input, um meinen geistigen Horizont zu erweitern. Leider habe ich dafür nicht die richtigen Menschen nicht in meinem Umfeld und ich wünschte, dieser Mann wäre einfach mein bester Freund. Aber das kann er so oder so nicht sein, weil ich mich bestimmt in ihn verlieben würde, wenn auch noch die Optik stimmt. Zum Glück weiß ich das nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034619 vom 17.12.2014 um 02:17:07 Uhr (8 Kommentare).

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