Falschparker vor einem Behindertenheim

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Rache Zorn Boshaftigkeit Zivi & Bund Auto & Co.

Ich (m/25) war die letzte Generation Zivi. Meinen Dienst habe ich in einem Behindertenheim als Fahrer abgeleistet. Vor besagtem Heim waren an die zehn Parkplätze für die Angehörigen und Besucher. Jetzt zu meiner Beichte: Ich hasse all die Leute, die sich einfach auf die Parkplätze gestellt haben, um shoppen zu gehen oder anderweitige Besorgungen zu erledigen. Selbst die Parkverbotszone, wo ich die Bewohner bei Ausflügen und Ähnlichem normalerweise rausgelassen habe, waren oft zugeparkt, was dazu führte, dass sie gezwungen waren, über die Straße zu laufen, um in das Heim zu kommen. Ich war irgendwann so erbost über diese Menschen, dass ich mir kleine, schwarze Aufkleber gekauft, und diese an den Sensoren der Autos angebracht habe. Jedes Mal beim Ausparken hat es gepiept, wie verrückt. Eigentlich haben sie es nicht anders verdient, aber als ich letztens die Schachtel mit den Aufklebern wiedergefunden habe, ist mir aufgefallen, dass ich wohl über 400 Autos beklebt habe. Und irgendwie habe ich schon ein schlechtes Gewissen, insbesondere weil ich nicht weiß, wie viele Leute ihre Sensoren deswegen ausgetauscht haben.

Beichthaus.com Beichte #00037680 vom 23.02.2016 um 13:11:25 Uhr (5 Kommentare).

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Scharfe Selbstbefriedigung

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Masturbation Dummheit Selbstverletzung Ernährung

Ich (m/21) beichte, dass ich vergesslich bin! Ein Ereignis von gestern hat mir die Augen geöffnet: Ich kochte Thaicurry, also scharf. Natürlich fasste ich die Zutaten mit meiner Hand an. Nach dem Essen wollte ich duschen, wobei mich die Lust überkam. Ich begann also, mich selbst anzufassen. Zwar bemerke ich ein leichtes Brennen, aber es war gerade so schön und ich wollte nicht aufhören. Das Brennen habe ich bis zum Orgasmus gekonnt ignoriert, aber dann fühlte ich es umso mehr. Es tat höllisch weh! Ich dachte, dass die Rückstände der Chili auf meinem besten Stück wohl abzuwaschen seien. Leider war das Wasser heiß - und ich explodierte fast vor Schmerz! Das tat noch viel mehr weh, als die bloßen Chilirückstände! Ich werde mir ab sofort immer nach dem Kochen die Hände waschen.

Beichthaus.com Beichte #00037679 vom 23.02.2016 um 10:01:39 Uhr (9 Kommentare).

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Mit Übergewicht im Bus

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Verzweiflung Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich (w) bin extrem übergewichtig, leide deswegen und auch aus anderen Gründen an Depressionen und kann aufgrund meiner Körperfülle nicht mehr Auto fahren. Daher bin ich auf den Bus angewiesen. Das Stehen im Bus fällt mir sehr schwer und so setze ich mich, wenn ein Platz frei ist. Manchmal ist keiner frei, dann muss ich stehen und bin nach maximal einer Minute den Tränen nah. Das Beste sind zwei freie Plätze nebeneinander - doch oft ist nur einer frei, aber auch dann muss ich mich setzen, anders geht es nicht. Mir tut es so leid, dass ich meine Sitznachbarn dann immer so dermaßen einquetsche. Ich merke, wie angewidert viele sind und sich gegen die Fensterscheibe drücken, weil ich mich so gegen sie presse, was ich gar nicht will. Daher laufen mir im Sitz immer wieder die Tränen herunter, weil ich mich so schäme. Leider rieche ich wohl auch nicht besonders gut, ich dusche zwar zwei Mal pro Woche und an den anderen Tagen wasche ich mich mit Waschlappen am Becken, doch ich komme beim Waschen und auch beim Duschen leider nicht mehr zuverlässig an alle Körperteile. Es tut mir so leid. Vor einigen Tagen sind mir im Bussitz wieder stumm einige Tränen gelaufen und ein kleines Mädchen, das mit ihrer Mutter im Sitzpaar nebenan saß, hat es gemerkt und mich in den Arm genommen - da habe ich dermaßen hemmungslos in ihre Haare geweint, dass ich selbst von mir ganz erschrocken war.

Beichthaus.com Beichte #00037678 vom 23.02.2016 um 02:54:46 Uhr (44 Kommentare).

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Erbin des Familienunternehmens

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Aggression Lügen Selbstsucht Familie

Mein Vater ist Chef eines erfolgreichen Unternehmens, in dem Werkzeuge hergestellt werden. Dementsprechend bin ich (w/21) auch aufgewachsen. Meine Eltern achteten immer darauf, dass ich einen guten Umgang habe, und meldeten mich nach dem Abitur an einer nicht gerade günstigen Universität an. Da ich das einzige Kind bin, soll ich die Firma meines Vaters übernehmen. Ich führte bis dahin ein gutes, wenn auch oberflächliches Leben. Ich wollte aber auf gar keinen Fall die Firma übernehmen. Dies eröffnete ich meinen Eltern kurz vor der Geburtstagsfeier eines Geschäftsfreundes meines Vaters, nachdem meine Eltern mich fragten, ob ich mich schon auf das Studium freue. Meine Eltern waren mehr als sauer und stritten sich heftig. Mein Vater meinte, dass meine Mutter mich nicht gescheit erzogen hat und meine Mutter warf meinem Vater vor, dass man ja auch zur Sicherheit mehr Kinder haben muss, wenn eins nicht das macht, was man will.


Die Stimmung war mehr als schlecht, aber wir mussten ja zur Geburtstagsfeier. Dort musste ich mit verschiedenen Leuten anstoßen, und da ich zuvor wenig gegessen hatte, wirkte der Alkohol ziemlich schnell. Dann wurde ich von einem bekannten Ehepaar angesprochen und gefragt, ob ich die Firma meines Vaters übernehmen wolle. Ich meinte darauf, dass ich noch am Orientieren sei. Da meinte die Frau laut zu meinen Eltern, dass ich schon als Kind ziemlich pummelig und aufsässig war und dass ich meinen Eltern ja nicht so viele Sorgen bereiten solle. Da mich Alkohol schnell aus der Ruhe bringt, meinte ich zu ihr, dass an Größe 38 nichts falsch wäre und, dass ich ihr falsches Botoxgesicht als Kind schon nicht leiden konnte und sie sich nichts darauf einbilden solle, dass sie das Geld ihres Mannes für überteuerten Schmuck ausgibt, während viele Familien gar nicht wissen, wie sie über die Runden kommen.


Die anwesenden Leute waren größtenteils völlig entsetzt. Einige wenige mussten auch lachen, weil selbst sie diese Frau unausstehlich fanden. Mein Vater murmelte etwas von wegen "rebellische Phase", zerrte mich raus und sagte, ich solle mir ein Taxi nach Hause nehmen. Ich wusste, dass ich zu weit gegangen bin und meine Eltern bis auf die Knochen blamiert habe. Eine ganze Woche lang redeten meine Eltern nicht mehr mit mir, bis sie dann übertrieben freundlich zu mir meinten, ich könne ein Auslandsjahr machen und legten mir verschiedene Prospekte hin. Ich entschied mich für ein freiwilliges soziales Jahr in Südamerika. Begeistert waren sie nicht, aber sie ließen mich, in der Hoffnung, dass ich dann wenigstens Medizin studiere. Das wollte ich natürlich auch nicht, aber hielt das, der Bequemlichkeit wegen, geheim.


Mittlerweile mache ich eine Ausbildung als Sanitäterin. Das war noch einmal ein Schock für meine Eltern, aber sie haben eingesehen, dass es wichtig ist, dass ich glücklich bin. Dennoch konnte ich es nicht lassen, die Nerven meines Vaters nochmals zu strapazieren, indem ich ihn fragte, ob er nicht mal an meine Organisation, wo ich als Azubi tätig bin, spenden könne. Tatsächlich hat er das gemacht. Da ich mich bessern möchte, frage ich ihn nicht, ob er das nur von der Steuer abgesetzt hat.

Beichthaus.com Beichte #00037675 vom 22.02.2016 um 22:28:15 Uhr (20 Kommentare).

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Schlechte Erfahrungen im Kinderheim

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Gewalt Aggression Rache Schamlosigkeit

Ich (m/38) war als Kind lange im Heim. Warum, sei hier dahingestellt, meine Familie konnte jedenfalls wenig dafür, ich aber auch nicht. Es waren einfach damals Umstände da, die heute anders angepackt werden würden. Leider waren in der ersten Einrichtung viele Erzieher mit mir gnadenlos überfordert, da ich ein sehr kluges Kind war und Dinge hinterfragt habe, deren Sinn ich nicht verstanden habe. Ich war in dem Alter auch selbstständiger, habe mich beispielsweise geweigert, meine Wäsche waschen zu lassen, und es selbst gemacht. Aber statt froh zu sein, einen Selbstläufer zu haben, haben einige dieser Erzieher es als Prinzip angesehen, meinen Willen brechen zu wollen und mich zu unterwerfen, da ich angeblich ihre Autorität untergraben würde. Nun, in einigen Dingen habe ich das auch getan, z. B. habe ich schriftliche Strafen verweigert und Hausarreste ignoriert. Ich habe mich aber nie an dem Mist, den andere gebaut haben beteiligt, ich war einfach nur frech, und selbst das war oft eine Frage der Definition. Beispielsweise gab es drei bis vier Mal die Woche unsäglichen Fraß zu essen, und zum Frühstück nur Marmelade und Honig (ich verabscheue Süßes, mir wird davon übel) aber man versuchte mich zum Essen zu zwingen, teils mit Gewalt. Klar, dass man sich da wehrt, oder? Dabei gab es damals bereits die Möglichkeit, Jugendlichen auf Wunsch ihr Budget für Essen auszuzahlen und sie als Selbstversorger zu deklarieren. Das habe ich dann auch mithilfe meiner Eltern getan.

Ich hatte dann einen abschließbaren Kühlschrank in meinem Zimmer. Was den Erziehern auch wieder ein Dorn im Auge war, denn sie verlangten einen Schlüssel dafür. Als ich das verweigerte, wurde, als ich in der Schule war, mehrmals der Kühlschrank aus meinem Zimmer geholt. Das hat das Jugendamt dann beendet, als ich mich bei einer der wenigen Gelegenheiten darüber beschwert habe. Dann suchten sie halt andere Wege, um mich zu schikanieren. Es wurden fast alle Bücher und CDs sowie Kassetten aus dem Zimmer entfernt und im Sicherheitsraum untergebracht und ich musste einzeln darum bitten. Dagegen konnte selbst ich nichts tun. Hauptsache, sie hatten mich endlich unterwürfig. Meine Eltern versuchten zwar zu helfen, wo sie konnten, aber da die Erzieher das Aufenthaltsbestimmungsrecht durch einen Trick bekommen hatten, standen sie oft vor verschlossener Tür.

Anstatt jetzt aber das Gespräch zu suchen, haben die genannten es mit körperlicher Gewalt versucht, was so weit ging, dass mir ein Erzieher den Arm brach. Ein anderer hat mir mit den Füßen ins Gesicht getreten, nachdem er mich zu Boden brachte. Die anderen, teils völlig verschüchterten und beeinflussten Jugendlichen haben dann ausgesagt, ich hätte sie angegriffen und sie hätten sich nur gewehrt. Denen trage ich nichts nach. Aber den Erziehern schon. An meinem 18. Geburtstag war ich dann auch sofort, als es hell wurde, weg. Gepackt hatte ich bereits in der Nacht zuvor. Man versuchte zwar, mich aufzuhalten, aber die von den Nachbarn, wegen des Gebrülls der Erzieher, gerufene Polizei entschied zu meinen Gunsten und fuhr mich sogar 40 Kilometer zu meinen Eltern. Als wir wenige Tage später meine Sachen holen wollten, hatten die Erzieher fast alles davon an die anderen Jugendlichen verteilt und behauptet, ich habe das so gewollt. Auch hier war wieder die Hilfe der Polizei nötig. Trotzdem habe ich nicht alles wiederbekommen, da einige Sachen von anderen mit nach Hause genommen wurden und diese Orte teils Hunderte Kilometer weit weg waren. Egal, Hauptsache weg von da!

Es gab dann eine Anhörung beim Jugendamt, um über die Volljährigkeit zu entscheiden. Ich wurde noch für zwei Jahre in eine Art Betreuung gesteckt, da ich meinen Weg aber alleine und konsequent ging und mir schnell ein gutes, soziales Umfeld unter Einbeziehung meiner Familie aufbaute, schaute die Betreuerin nach sechs Monaten nicht mal mehr vorbei, sondern rief nur noch an und kümmerte sich halt um Dinge wie die Zuweisung der Gelder, Miete und so weiter. Aber ich vergab nicht und vergessen konnte ich schon gar nicht. Irgendwo entwickelte sich heimlich eine Art zweite Persönlichkeit, die sehr detailliert meine Rache plante und ausführte. Drei von insgesamt sieben Leuten, die mich im Laufe von acht Jahren in diesem Haus misshandelten, habe ich um ihre Jobs bringen können. Die werden auch nie mehr als Erzieher oder sonst mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Dafür ist gesorgt. Denn sie sind noch nicht alle im Rentenalter, sondern teils nur 10-15 Jahre älter als ich und hätten noch fast ebenso lange zu zu arbeiten. Sie halten sich mit irgendwelchen Zeitarbeits-Jobs über Wasser.

Sie wissen, wer dahinter steckt, doch sind sie selber zu gebrochen, um sich umgekehrt an mir zu rächen. Einer hat sich sogar weinend entschuldigt (der Armbrecher) und gemeint, er habe dies und Schlimmeres verdient. Ich sagte, er solle aufhören zu flennen und sich seine Entschuldigung dahin stecken, wo die Sonne nie hin scheint. Einer versuchte sogar, sich umzubringen. Aber ich wollte, dass er leidet, nicht flieht, der Feigling. Ein Vierter hatte das Berufsfeld selbst gewechselt, dem habe ich anderweitig sehr wehgetan, indem ich seine gerade volljährig gewordene Tochter gefickt habe und ihm davon Fotos schickte. Es war ihr erstes Mal. Ich habe sie verführt, sie wusste teils sogar Bescheid und hat mitgemacht, weil der Kerl als Vater genauso ein Mistkerl ist, wie als Erzieher. Auch sie zog bei ihren Eltern aus, als sie 18 war, und lebte übergangsweise sogar bei mir.

Doch drei sind meiner Rache entgangen. Und von denen träume ich oft und fantasiere mir meine Rache zusammen, denn sie waren die Schlimmsten. Ich stelle mir vor, wie ich sie entführe, erniedrige, foltere und schließlich ermorde. Diese Fantasien sind krank, gewalttätig und extrem daneben und ich würde und werde niemals etwas derartig Abartiges tun, ich hatte nach der Aktion mit der Tochter schließlich schon ein extrem schlechtes Gewissen, da ich das arme Mädchen trotz ihres Einverständnisses benutzt hatte. Ich bin eher der Typ mit dem Helfersyndrom und verletze niemals einen Menschen, es sei denn, ich müsste mich verteidigen, was aber seit fast 18 Jahren nicht mehr nötig war, worauf ich auch stolz bin. Nur manchmal, wenn mir alles wieder hochkommt, lasse ich meiner Fantasie freien Lauf. Dafür bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037673 vom 22.02.2016 um 21:03:54 Uhr (23 Kommentare).

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