Traum-Prügelei im Supermarkt

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Gewalt Manie Shopping Selbstsucht

Traum-Prügelei im Supermarkt
Ich (m/24) habe seit einigen Wochen fast jede Nacht denselben Traum. In diesem betrete ich einen bekannten Supermarkt und mich überkommt - warum auch immer - plötzlich eine Riesenwut. Ich fange an mit Eiern und Joghurt um mich zu schmeißen und anschließend werfe ich sogar ein Regal um. Dann greifen mich ein uniformierter Polizist sowie ein Mitarbeiter dieses Ladens an und versuchen mich aus dem Laden zu zerren. Ab dieser Stelle kann ich mich in meinem Traum frei bewegen und selbst bestimmen, was ich mache. Meistens liefere ich mir dann mit den beiden eine zünftige Prügelei. Wenn es den beiden gelingt, mich zu besiegen wache ich sofort auf. Wenn ich aber entkommen kann, geht der Traum jedes Mal ein paar Sekunden weiter. Mein aktueller Stand ist, dass ich es über die Straße vor dem Supermarkt geschafft habe, dann bin ich allerdings aufgewacht. Mittlerweile habe ich sogar mein Sozialleben schweifen lassen, um zu erfahren, wie es in meinem Traum weitergeht. Letztes Wochenende war ich freitags mit meiner Freundin verabredet und samstags auf einem Geburtstag eingeladen, aber beides habe ich abgesagt, um bereits um neun Uhr schlafen zu gehen und endlich weiter träumen zu können. Meine Freundin ist jetzt sauer, weil ich es schon zum zweiten Mal abgelehnt habe, bei ihr zu übernachten. Es tut mir leid, aber wenn ich bei ihr schlafe träume ich einfach nicht und ich möchte sie nicht aus Versehen im Schlaf verletzen. Denn vor ein paar Tagen habe ich im Traum einen Ellbogenschlag verteilt - aber dabei leider meinen Arm wirklich vor die harte Gipswand geschlagen. Den blauen Fleck habe ich immer noch. Ich möchte übrigens klarstellen, dass ich keine Drogen nehme und auch keinen Grund habe, warum ich auf diesen Supermarkt oder die Polizei so sauer sein sollte.

Beichthaus.com Beichte #00032849 vom 10.03.2014 um 20:56:22 Uhr (24 Kommentare).

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Löcher in den Füßen

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Ekel Unreinlichkeit Gesundheit Isny-Eisenbach

Vor ein paar Jahren hatte ich mehrere total fertige, ausgelatschte Schuhe im Internet gekauft, natürlich ungewaschen. Die Schuhe habe ich dann intensiv weitergetragen, und ständig daran gedacht, wie wohl die Füße der Vorbesitzer aussehen. Ich war total erregt bei der Vorstellung, dass meine Füße den fremden Stinkgeruch annehmen. Der fremde Stinkgeruch an meinen Füßen ging dann natürlich irgendwann wieder weg. Dafür habe ich etwas anderes bekommen, das ich bis heute nicht mehr wegbekommen habe. Nachdem ich eines der Schuhpaare sehr intensiv, also stundenlang an den Füßen hatte, habe ich "Pitted Keratolysis" an den beiden Fußsohlen bekommen. Das sind Bakterien, die mit dem Fußschweiß reagieren und Löcher in die obere Schicht der Hornhaut der Füße fressen. Tut nicht weh, sieht aber total scheiße aus, besonders wenn die Füße aufgeweicht sind, zum Beispiel nach dem Baden. Seit zwei Jahren habe ich nun diese unansehnlichen Füße, und ich glaube, dass ich das nie mehr los werde. Ich desinfiziere zwar ständig meine Füße, was zumindest etwas hilft, aber trotzdem wird der befallene Bereich immer größer. Aber das ist wohl die gerechte Strafe für das tragen fremder Schuhe.

Beichthaus.com Beichte #00032841 vom 08.03.2014 um 20:48:11 Uhr in Isny-Eisenbach (16 Kommentare).

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Liebe Grüße, Ihre Mörder

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit Kinder Nachbarn

Ich (w) wohne in einem Mehrfamilienhaus mit insgesamt sechs Parteien. Im Alter von zehn Jahren haben meine beste Freundin, die direkt über mir wohnte, und ich uns einen Streich für ihren unausstehlichen Nachbarn ausgedacht. Er war ein alter, unfreundlicher Mann, der noch nie etwas von Höflichkeit verstand, zudem ist seine Ehefrau damals eine ziemliche Furie gewesen. Oft hat sie sich mit Nachbarn über ihren gemieteten Parkplatz gestritten. Die beiden fuhren einen kleinen Campingwagen, obwohl sie schon Mitte 60 waren, sie waren nun wirklich nicht für die Natur geschaffen. Trotzdem bestanden sie darauf, diesen Parkplatz für ihren Wagen freizuhalten, nicht einmal für einen 5-minütigen Besuch durfte man diesen belegen, ohne einen Zettel mit der Aufschrift "Gemieteter Parkplatz, Abschleppung droht!" unter dem Scheibenwischer zu kassieren. Schrecklich! Jedenfalls haben wir beide, geblendet von den Krimi-Fällen, in denen die Täter Buchstaben aus einer Zeitung für ihre Drohung ausschneiden, aus diesen besagten Schnipseln eine "Vorwarnung" gebastelt. "Wir werden Sie töten!! Liebe Grüße, Ihre Mörder." - Naja, immerhin kannten wir in unserem zarten Alter schon die Regeln des Anstands und der Höflichkeit, im Gegensatz zu dem alten Ehepaar.


Diese "grausame" Nachricht legten wir ihm auf die Fensterbank seines Schlafzimmers. Wochenlang waren wir gespannt auf seine Reaktion, doch langsam geriet alles in den Hintergrund, bis es verjährte. Meine jetzt ehemalige beste Freundin und ich hatten keinen Kontakt mehr zueinander und die Aktion war auch schon längst vergessen. Vor ungefähr vier Jahren hörte ich dann einen Krankenwagen vor unserem Haus. Ich sah, wie sie den alten Mann in den Krankenwagen brachten, doch es war zu spät: Er starb an einem Herzinfarkt. Die frischgebackene Witwe kam einige Zeit kaum aus der Wohnung. Verständlich. Vor circa zwei Jahren aber bewegte sie sich wieder häufiger aus ihrer Wohnung, auch einen Wellensittich legte sie sich zu. Jeden Morgen höre ich ihn fröhlich zwitschern. Sie ist inzwischen gebrechlich und kann kaum alleine laufen, weswegen ich ihr im Treppenhaus oft helfe, ihr die Tür aufhalte und sie freundlich grüße. Sie bedankt sich immer aufrichtig und macht mir Komplimente, ich sei ein gebildetes und bildschönes Mädchen. Hiermit beichte ich, dass ich mich jedes Mal aufs Neue schlecht fühle, wenn ich auch nur ihren Vogel zwitschern höre. Die "Furie" ist eine nette, alte, wenn auch verwirrte Frau. Ich schätze, sie hat damals nur das Ego ihres Mannes streicheln wollen. Der Parkplatz ist jetzt übrigens immer leer, der Wagen ist verkauft.

Beichthaus.com Beichte #00032832 vom 06.03.2014 um 19:21:46 Uhr (13 Kommentare).

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Fremde Haut

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Fremdgehen Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht

Ich bin nun seit Jahren glücklich mit meiner Freundin zusammen und kann mich eigentlich nur glücklich schätzen, so eine attraktive, gebildete und warmherzige Freundin zu haben. Doch leider ist mein Trieb unglaublich stark. Meine Freundin ist sexuell sehr offen und der Sex macht auch noch nach Jahren viel Spaß, aber ich brauche einfach fremde Haut. Alleine das ist eigentlich schon schlimm genug, aber ich habe das Ganze tatsächlich noch gesteigert. Ich habe nämlich eine Affäre mit zwei ihrer Freundinnen und treffe sie regelmäßig in einem Stundenhotel - obwohl die beiden ebenfalls glücklich vergeben sind. Ich schäme mich oft, wenn ich in die Augen meiner Freundin schaue. Trotzdem wird es von Mal zu Mal schlimmer. Inzwischen hatte ich schon einen Dreier mit den beiden - und das ungeschützt. Wie die Tiere. Morgens kann ich kaum noch in den Spiegel schauen und nehme mir dann immer wieder vor, es endlich sein zu lassen, aber spätestens, wenn meine Freundin wieder mal auf Geschäftsreise ist, greife ich erneut zum Handy und will wieder Sex. Ich bin ein echtes Schwein. Mit jedem Mal sinkt meine Achtung vor mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00032830 vom 06.03.2014 um 15:03:31 Uhr (23 Kommentare).

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Aussichtslose Liebe

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Dummheit Selbstsucht Schule

Vor fünf Jahren habe ich an einer Berufsfachschule einen Mann kennen und lieben gelernt, meinen Schulleiter. Ich habe mich in seine Verliebtheit verliebt. Wir haben ein Jahr mit allem gewartet, nicht einmal viel miteinander gesprochen. Danach ging es los mit "der Beziehung". Er war verheiratet mit einer Frau, die ihn nicht liebte und die er nicht liebte. Ich hatte immer gehofft, er würde sich einmal endlich entscheiden, aber das Geld, das er in sein Haus mit ihr gesteckt hat, sein "Ruf" und sein bequemes Nest waren ihm immer wichtiger. Fast vier Jahre hat er mich hingehalten und hat versucht, mich mit teuren Geschenken bei sich zu behalten. Aber ich habe seine Pralinen meinen Eltern geschenkt und sein Geld nie genommen, keinen Cent. Ich habe ihn geliebt - und vier Jahre gebraucht, um in einem klaren Moment endlich alles zu beenden, weil er sich nie für mich entschieden hätte. Ich war unfassbar naiv und dumm. Wir hatten wunderbare Momente, ich hatte mein kleines Märchen von Lehrer und Schüler, aber ich bereue, so viel einfach mitgemacht zu haben. Nie wieder. Aber halt, eines muss ich noch hinzufügen: Einmal habe ich ihm von seinem großen Vermögen zwanzig Euro aus dem Kreuz geleiert, fast im selben Moment, in dem ich mich getrennt habe, um einen weiteren Karton für "Weihnachten im Schuhkarton" packen zu können. Er hat es mir großzügigerweise gegeben, dachte, damit käme ich schon wieder. Aber ich bin nie wieder gekommen. Wenn ich schon nicht als Siegerin aus dieser Liebe hervorgegangen bin, dann dich wenigstens als eine Art "Robin Hood".

Beichthaus.com Beichte #00032829 vom 06.03.2014 um 13:38:34 Uhr (10 Kommentare).

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