10 Prozent: Der intelligente Teil der Frauen

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Vorurteile Hass Dummheit Gesellschaft

10 Prozent: Der intelligente Teil der Frauen
Ich (m/35) muss beichten, dass ich geschätzte 90 Prozent der Frauen im Alter von 16 bis 35 zutiefst verachte. Jene 90 Prozent haben wenig bis keine Allgemeinbildung, definieren ihr Leben durch materielle Gegenstände, geben sich wie eine Bordsteinschwalbe und haben außerhalb von Smartphone, Klamotten, Schminke und Co keine Ahnung von der Welt. Man kann mit diesen 90 Prozent keine niveauvollen Gespräche bzw. ordentliche Diskussionen führen. Vor allem besitzen diese Frauen keine eigene Meinung - alles wird nachgeplappert, ohne zu hinterfragen. Des Weiteren kann ich nach 17 Jahren Berufstätigkeit nicht mehr mit ihnen zusammenarbeiten. Es wird nur Stress gemacht, getratscht, gelästert und ausgespielt. Eine ordentliche Zusammenarbeit ist für mich noch nie möglich gewesen.

Ich bin froh, dass es diese 10 Prozent noch gibt, wobei ich befürchte, dass diese Zahl zunehmend sinken wird. Hiermit gestehe ich, dass ich keinen Funken Respekt vor solchen Individuen habe und den Teufel tun werde, mich privat mit solchen biologischen Mutationen abzugeben. Nein, ich bin kein genereller Frauenhasser, denn es gibt da eben - wie meine Frau - noch diese 10 Prozent. An die Leserinnen aus der 10-Prozent-Gruppe: Bleibt, wie ihr seid! Ihr habt wahren und echten Charakter, habt noch Wertvorstellungen und besitzt einen ordentlichen IQ. Mein Respekt und Dank gilt euch! Euch, den 10 Prozent da draußen, die tapfer die Fahne hochhalten.

Beichthaus.com Beichte #00034614 vom 16.12.2014 um 18:26:31 Uhr (23 Kommentare).

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Die Überraschung im Gartenzwerg

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Ekel Unreinlichkeit Vandalismus Boshaftigkeit Remagen

Als ich noch klein war, hatte mein Opa einen schönen großen Garten gepachtet, in dem ich immerzu spielte. Später fiel es ihm allerdings immer schwerer, den Garten zu pflegen. Was zur Folge hatte, dass er ihn scheibchenweise an andere Hobbygärtner abgab. Es entstand ein Schrebergarten Labyrinth, dass einen Teil meiner Kindheit zerstörte. Ich ging fortan nur noch abends auf das Grundstück, um dort heimlich zu rauchen. Von den Zigaretten musste ich dann immer aufs Klo. Einmal war unser Badezimmer besetzt, da schnappte ich mir eine Packung Taschentücher und beschloss, zurück in den Garten zu gehen, um dort mein Geschäft zu verrichten. Seitdem häuften sich solche Vorfälle. Ich kackte also regelmäßig in die Schrebergärten - aus Rache!


Einmal kackte ich an die Eingangstür eines Gartenhäuschens. Doch das mit Abstand härteste war der Gartenzwerg. Ja, der Gartenzwerg. Wenn ich etwas noch mehr hasse als Schrebergärten, dann sind das Gartenzwerge. Ich nahm also diesen Zwerg mit seiner roten Zipfelmütze und der grünen Gießkanne und zertrümmerte seinen Kopf mit einem Stein. Danach kackte ich dem Vieh, so gut wie möglich, in den Hals. Das war das mit Abstand groteskeste und ekelhafteste, was ich jemals gemacht habe. Mein seltsames Hobby habe ich allerdings schon seit Jahren aufgegeben, dennoch muss ich manchmal noch an diese verrückte Zeit denken.

Beichthaus.com Beichte #00034589 vom 13.12.2014 um 00:22:37 Uhr in 53424 Remagen (Alter Fuhrweg) (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine heimlichen Filmchen

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Masturbation Begehrlichkeit Fetisch Berlin

Ich (w/24) hatte noch nie einen Freund. Ab und zu interessiere ich mich für Männer - oder sie für mich, aber eine Beziehung wurde noch nie daraus. Auch mein Sex-Leben ist nicht gerade rosig. Ich hatte bis jetzt erst ein paar Mal Sex mit zwei unterschiedlichen Männern. Seit bestimmt drei Jahren war ich überhaupt nicht mehr mit einem Typen im Bett und habe auch erst dann angefangen, mich selbst zu befriedigen. Meine Beichte? Bevor ich selbst Hand anlege, schaue ich mir immer Filmchen an und hoffe, dass es nie jemand erfährt oder mich zufällig erwischt, denn ich gucke, für eine Frau vielleicht untypisch, gerne Gruppenszenen und allgemein alles, was etwas härter ist.

Beichthaus.com Beichte #00034587 vom 12.12.2014 um 23:28:24 Uhr in 12489 Berlin (Albert-Einstein-Straße) (5 Kommentare).

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Der unfähige Schornsteinfeger

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Zorn Dummheit Falschheit

Mein Schornsteinfeger ist ein richtiger Höhlenbewohner! Er hat keine Ahnung von einem Grundofen - das Holzfeuer brennt in einem Aschebett auf einer Grundplatte. Der Schornsteinfeger kehrt mir aber jedes Mal die Asche aus dem Ofen. Ich brauche die Asche im Ofen aber, sonst springt mir die Grundplatte. Ich kehre daher immer, bevor der Schornsteinfeger kommt, die Asche in einen Blechkübel und verstecke den Eimer hinter der Tür. Nachdem der Schornsteinfeger den Ofen ausgekehrt hat und wieder gegangen ist, kippe ich die Asche wieder in den Ofen. Ich beichte, dass ich mich über den Schornsteinfeger ärgere und nicht fähig bin, ihm das zu erklären.

Beichthaus.com Beichte #00034571 vom 10.12.2014 um 21:31:41 Uhr (3 Kommentare).

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Die Freundin meines Prügelopfers

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Gewalt Verzweiflung Boshaftigkeit Selbstsucht Münster

Ich (m/23) hatte im Sommer mit einem steinreichen Typen eine kleine Prügelei in einer Bar, welche ich gewann. Er reagierte daraufhin sehr angepisst und laut, zu alldem drohte er mir mit seinem Anwalt und damit, dass ich mich auf eine Anzeige freuen kann! Ich blieb unbeeindruckt und schmunzelte eher. Vor einigen Wochen bekam ich dann plötzlich Post von besagtem Anwalt: eine Anzeige wegen Körperverletzung. Aus Verzweiflung beschaffte ich mir dann seine Telefonnummer und rief auch gleich an. Es ging aber nur eine Frau ran, die meinte, ihr Freund wäre nicht zu Hause. Ich schilderte ihr dann meine Situation und bat um ein Treffen, damit ich mich entschuldigen kann. Sie sagte zu und versprach mir, ihren Freund zu überreden. Ein paar Tage später war das Treffen, aber ihr Freund war nicht dabei, weil er sich geweigert hat, mit mir zu reden und meine Entschuldigung nicht annehmen wollte. Seine Freundin hingegen war furchtbar heiß und duftete so himmlisch, dass ich ihr ein Eis spendierte, als es anfing stark zu regnen.

Ich lud sie danach zu mir ein, damit sie warten konnte, bis der Regen aufhört, da ich ganz in der Nähe wohnte. Bei mir angekommen gab ich ihr dann ein Handtuch und habe Kaffee gemacht - wir unterhielten uns eine ganze Weile und hatten wirklich viel Spaß. So kam es dann auch, dass wir von einem Moment auf den anderen richtig wild rumgefickt haben - und ja, ich meine wirklich richtig gefickt. Ihr war es danach verdammt peinlich, ich war aber wirklich zufrieden und sie sagte noch einmal, dass sie ihren Freund bitten würde, die Anzeige zurückzuziehen. Was bis heute allerdings noch nicht geschehen ist. Ich möchte jedoch beichten, dass ich sie angerufen und vor die Wahl gestellt habe. Entweder sie sorgt dafür, dass die Anzeige zurückgezogen wird, oder ich erzähle ihrem Freund von unserem kleinen Abenteuer. Ich weiß, das ist unmoralisch und ich weiß auch, dass ich ein Schwein bin, aber ich bin wirklich verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00034457 vom 01.12.2014 um 00:05:53 Uhr in 48157 Münster (23 Kommentare).

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