Fetisch für Konzert-Utensilien

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Masturbation Fetisch Ekel Musik Etzelwang

Ich (m/19) bin leidenschaftlicher Heavy-Metal-Fan. Da ich sehr oft auf Konzerte gehe und dort versuche, diverse Erinnerungen daran mitzunehmen, also Shirts, Becher und Ähnliches, versuche ich auch Utensilien zu ergattern, die die Band hinterher ins Publikum wirft, also Plektrums, Drumsticks oder auch Handtücher. All das habe ich schon, besonders auf das Handtuch, das ich vom Amon-Amarth-Schlagzeuger bekommen habe, bin ich sehr stolz. Allerdings habe ich mittlerweile eine Art "Fetisch" dafür entwickelt, mich mithilfe dieser Utensilien sexuell zu befriedigen. Klingt im ersten Moment auch sehr schräg und verrückt, aber es gibt mir einen gewissen Kick, wenn ich mir zum Beispiel einen der Sticks anal einführe und mich selbst beim Masturbieren mit dem Plektrum des Dragonforce-Gitarristen Hermann Li an der Eichel kitzel, während ich mit einem Stick im Arsch durch die Wohnung hüpfe und dabei diverse Metal-Klassiker singe.


Auch habe ich später damit begonnen, am Handtuch des AA-Drummers - welches ich seit dem Konzert vor knapp 3 Jahren nicht gewaschen habe, man will ja was in Erinnerung behalten - zu schnüffeln, während ich mir den Jürgen würge. Es klingt eklig und schräg, aber es gibt mir einfach einen übelsten Kick und es versetzt mich in eine Art Rausch, wenn ich an die Konzerte und die Emotionen dabei denke. Ich habe dadurch die heftigsten Orgasmen meines Lebens bekommen. Mittlerweile ist die Lage jedoch etwas kompliziert, da ich seit Kurzem eine Beziehung führe und ich fast keine Erektion mehr bekomme, wenn ich nicht mein Wichs-"Ritual" eröffne und mich mit den Erinnerungsstücken befriedige. Ich fühle mich einfach schlecht, dass ich mit meiner Freundin nicht annähernd so guten Sex habe, wie mit mir selbst. Sogar jetzt, wenn ich das alles durchlese, frage ich mich, wie krank ich eigentlich bin.

Beichthaus.com Beichte #00034426 vom 27.11.2014 um 00:49:02 Uhr in 92268 Etzelwang (Rupprechtsteiner Straße) (14 Kommentare).

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Der Zwang mit den Haaren

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Ekel Zwang

Ich (m/27) habe seit der Pubertät einen komischen Tick. Andere Leute zählen Pflastersteine oder kontrollieren mehrmals, ob der Herd aus ist. Mein Tick ist zwar relativ harmlos, aber wohl dennoch einzigartig. Ihr kennt doch sicherlich das Gefühl, wenn euch aus Versehen ein bisschen Kotze hochsteigt, ihr euch aber nicht übergeben müsst. Normalerweise nichts Schlimmes. Ich habe in der Pubertät jedoch damit begonnen, mir jedes Mal, wenn mir das passiert, einmal mit der Hand über die Haare zu streichen. Ich weiß nicht mehr, wie ich darauf kam, und verstehe den Sinn bis heute nicht. Dennoch kann ich es nicht abstellen. Sobald mir ein wenig Kotze hochkommt, fahre ich automatisch mit der Hand über die Haare. Diese Handlung ist inzwischen zu einem Zwang geworden. Selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe, es nicht zu tun, kann ich es nicht unterbinden. Die hochsteigende Kotze ohne ein anschließendes Streichen über die Haare wäre unvollständig, also muss ich es tun. Ich mache das in jeder Lebenslage, egal, ob im Bett, Auto oder auf der Arbeit. Außenstehende merken nichts davon, da ein Streichen über die Haare kein Aufsehen erregt. Dennoch möchte ich diesen Zwang loswerden, aber ich schaffe es nicht aus eigener Kraft. Der Zwang, es tun zu müssen, ist stärker als der Widerstand. Auch wenn so etwas nur einmal im Monat passiert. Wie gesagt, die Handlung an sich ist total harmlos, aber unglaublich sinnlos. Doch ich kann nichts dagegen tun.

Beichthaus.com Beichte #00034409 vom 25.11.2014 um 18:16:57 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Diebische Elster

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Diebstahl Geiz Morallosigkeit Habgier

Ich (w/21) beichte, dass ich eine verdammte kleine diebische Elster bin. Ich bin äußerst knausrig. Wie der sprichwörtliche Drache sitze ich auf meinem Ersparten und drehe jeden Cent zweimal um, bevor ich ihn ausgebe. Ich fühle mich manchmal wie Dagobert Duck, nur halt mit deutlich weniger Geld. Leider stehle ich selten etwas Nützliches. Das kommt nur zwischendurch mal vor. Im Supermarkt stecke ich mir das eine oder andere Brötchen oder so in die Tasche. Der Rest ist dann ein Alibi-Einkauf. Klappt wunderbar. Oder in meinem Lieblingsladen, da ist es fast am Schlimmsten. Gerade jetzt im Winter. Ich trage im Winter immer eine sehr dicke Jacke, bei der man kaum sieht, ob ich etwas darunter verstecke. Mein Lieblingsladen ist ein Geschäft für alle möglichen Büroartikel. Also von der einfachen Grußkarte über Druckerpatronen bis hin zu ganzen Staffeleien ist dort, über fünf Stockwerke verteilt, alles zu finden. Meistens stecke ich mir ein, zwei Stifte in die Ärmel und kaufe mir dann einen Alibi-Bleistift, einfach weil dieses Designerzeug viel zu teuer ist. Wenigstens sind das die Dinge, die ich brauchen kann und bisher waren es auch nur so Kleinigkeiten. Nur habe ich neulich etwas im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen, was mich jetzt im Nachhinein schon sehr wurmt, da ich eigentlich eine sehr wohlerzogene Person bin und meine Eltern mir den Hals umdrehen würden, würde ich ihnen das erzählen.


Ich frage mich, wann der Tag kommt, an dem ich erwischt werde. Es ist jedes Mal unheimlich, mit einem gestohlenen Gegenstand durch die Lichtschranke zu gehen, ohne auffällig zu wirken und zu hoffen, dass das Teil nicht lospiept.
Hin und wieder klaue ich auch an Marktständen. Besonders so kleine glitzernde Steine haben es mir angetan, da die meistens in kleinen offenen Behältern ausgestellt werden. Und da man die anfassen kann und darf, verschwindet rasch mal einer in meinem Ärmel. Nur, was soll ich bitte mit den blöden Steinen? Ich weiß es selbst nicht. Ich habe mir schon oft überlegt, ob ich vielleicht den ganzen gestohlenen Betrag zurückzahlen soll. Ich bereue es nämlich schon ziemlich, dass ich nicht einfach wie jeder andere ehrliche Mensch bezahlen kann. Und meiner Meinung nach rechtfertigen auch die Alibikäufe mein Verhalten nicht. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034403 vom 24.11.2014 um 21:52:58 Uhr (6 Kommentare).

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Die Genusskackerin

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Falschheit Schamlosigkeit Verschwendung Straußfurt

Ich (w/18) bin eine Genusskackerin. Ich gehe nur ein bis zwei Mal pro Woche groß aufs Klo. Meine Darmtätigkeit hat sich mittlerweile so an meinen Tagesablauf angepasst, dass ich jede Woche am selben Tag praktisch zur selben Zeit merke, dass mein Darm sich entleeren will. Dadurch, dass ich nur so selten aufs Klo gehe, sehe ich durch meine schlanke sportliche Figur fast aus, als ob ich ein Babybäuchlein hätte, wenn ich nicht kacken war, und wurde auch schon öfters darauf angesprochen. Ich ernähre mich gesund und abwechslungsreich und treibe viel Sport. Dadurch, dass ich auch viele Ballaststoffe zu mir nehme, sammelt sich die Woche über ganz schön was an. Wenn es dann so weit ist, mache ich fast ein Ritual aus dem Gang zum stillen Örtchen. Ich lege mir Zeitschriften zurecht, mein Telefon wird ausgeschaltet und das Tablet kommt mit, damit ich mir Serien ansehen kann. Die ganze Prozedur kann sich dann schon mal ein bis zwei Stunden hinziehen, denn ich bin ja, wie gesagt, eine Genusskackerin.

Jetzt aber zum eigentlichen Problem, welches ich beichten möchte: Dadurch kommen da gigantische und steinharte Ausscheidungen zum Vorschein, welche jede Meterwurst auf der Kirmes in den Schatten stellen. Das Problem dabei ist, dass diese Würste regelmäßig das WC verstopfen, weil es scheinbar einfach zu viel ist. Der Vermieter hatte mich schon beschuldigt, dass ich Binden oder Tampons ins Klo werfe, weil er keine Lust hatte, zum dritten Mal die Rohrreinigung zu bezahlen, aber meine Hygieneartikel kommen nach Benutzung in den Müll, weil ich weiß, dass so etwas auch ganz fies die Rohre verstopfen kann. Der Klempner fand aber nichts, was nicht ins WC gehörte und somit konnten nur die Rohre an der Verstopfung schuld sein und mein Vermieter musste wieder mal für den Einsatz aufkommen. Es tut mir leid, dass aufgrund meiner Ess- und Kackgewohnheiten regelmäßig mein WC verstopft ist und mein netter alter Vermieter dafür aufkommen muss. Herr W. es tut mir leid. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034396 vom 24.11.2014 um 07:39:49 Uhr in Straußfurt (15 Kommentare).

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Das kleine Würstchen auf der Salafisten-Demo

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Engherzigkeit Morallosigkeit Unglaube Ernährung Polizei

Das kleine Würstchen auf der Salafisten-Demo
Ich (m/24) bin Polizist. Vor Kurzem waren wir bei einer Demo im Einsatz, es ging dabei - wie so oft - um Salafisten, Kurden und Rechtsradikale. Ich war bei einer kleineren Gegendemo eingeteilt, die von mutmaßlichen Salafisten stammte. Ich kann weder die Rechten noch die Salafisten leiden und finde, man sollte einfach beide Gruppen aufeinander losgehen lassen, damit sie sich die Schädel einschlagen - aber das ist ein anderes Thema. Mir völlig unverständlich haben viele dieser Araber auch ihre kleinen Söhne mitgebracht und wollten sie damit anscheinend richtig erziehen.

Ein kleiner Araber-Junge kam irgendwann zu mir und hat ein paar Fragen gestellt, damit hat er mich in dem Moment ziemlich genervt. Ich gab ihm dann aus meiner Ration einen Schokoriegel, damit er endlich abhaut. Er war dann aber so frech und wollte noch mehr haben. Dieses Mal war in der Rationspackung auch ein ekliges Mettwürstchen, was ich ihm dann gab und er verspeiste es direkt genüsslich. Man sollte erwähnen, dass es sich dabei um Schweinefleisch handelte. Ich habe also einem kleinen Araber mit Absicht Schweinefleisch gegeben und mich dabei total gefreut. Ich hoffe, er hat die Wurst nicht komplett gegessen und seine Eltern haben es mitbekommen und ihn darüber aufgeklärt, dass er jetzt ein Sünder ist, den man eigentlich steinigen müsste.

Beichthaus.com Beichte #00034340 vom 17.11.2014 um 13:47:17 Uhr (24 Kommentare).

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