Experimente auf dem Schulklo

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Dummheit Peinlichkeit Neugier Schule

Ich (Gymnasiastin) werde wahrscheinlich die Schule wechseln müssen. Nie wieder kann ich in diese Schule, dafür war das, was ich gemacht habe, zu peinlich. Ich musste mit einem Krankenwagen abgeholt werden. Letzte Woche meinte ich zu meinen Freundinnen, dass ich mal kurz auf die Toilette muss. Ich wollte es schon immer ausprobieren, wie es sich anfühlt, sich eine Flasche einzuführen. Ich habe eine leere 1-L-Glasflasche in die Vagina eingeführt und bekam sie dann nicht mehr unten raus. Letztlich habe ich um Hilfe geschrien, die Tür wurde aufgebrochen und ich wurde mit dem Rettungswagen abgeholt - die Trage mit mir musste über den Schulhof transportiert werden, wo mich alle sahen. Ich bin noch krankgeschrieben, aber ich kann da nie wieder hin.

Beichthaus.com Beichte #00038050 vom 13.04.2016 um 17:06:11 Uhr (26 Kommentare).

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Mein letzter Tag vor der Rente

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Peinlichkeit Trunksucht Ekel Schamlosigkeit Arbeit

Vor einigen Wochen habe ich meine Rente angetreten. Auch wenn ich immer gerne gearbeitet habe, habe ich mich sehr auf den letzten Arbeitstag gefreut. Ich verstand mich immer gut mit den Kollegen, wir haben gemeinsam schwere Zeiten und noch schwierigere Kunden gemeistert. Es gab daher eine kleine Abschlussfeier, die, wie ich beichten muss, ausgeufert ist. Während sich meine Kollegen, die an diesem Tag ja nach einem Glas Sekt geregelter Arbeit nachgingen, eher zurückhielten, stieß ich mit jedem an und war bald entsprechend angetrunken. Am Höhepunkt der Feier hielt ich es für eine gute Idee, in ein Meeting der Geschäftsführung mit einem unausstehlichen Kunden zu platzen, und mich mitten auf dem Sitzungstisch zu entleeren. Mein Abgang aus der Firma ist mir unsagbar peinlich. Ich habe ein großartiges Verhältnis zu meinem gesamten Kollegenkreis für eine dumme Sauf-Laune geopfert. Einer hat meine Defäkation sogar per Handy gefilmt und ich hoffe inständig, dass dieses Video nie den Weg in meinen Bekanntenkreis findet.

Beichthaus.com Beichte #00038047 vom 13.04.2016 um 14:36:33 Uhr (13 Kommentare).

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Unsere blutige WG-Toilette

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Trägheit WG

Unsere blutige WG-Toilette
Von Monat zu Monat wurde meine (w/19) Monatsblutung immer stärker. Mittlerweile blute ich ein Mal im Monat für eine komplette Woche wie ein abgestochenes Schwein und ziehe eine Blutspur hinter mir her. Ich renne alle 1,5 Stunden auf die Toilette, um dann einen durchtränkten Tampon aus mir zu ziehen, der so mit Blut vollgesogen ist, dass es nur so gegen die WC-Wände spritzt. Sogar an den Rand unter der Klobrille! Es ist so unangenehm! Die Slipeinlage, die ich mittlerweile zusätzlich auch immer zum Schutz trage, ist meistens auch schon durch, sodass es für mich fast unmöglich ist, die Unterwäsche, die ich in dieser Woche trage, nicht zu versauen. Ich lebe in einer WG und verbringe unheimlich viel Zeit damit, meine Schandtaten auf dem Klo zu bereinigen. Ich möchte nicht wissen, was die von mir denken.

Allerdings bin ich auch ziemlich oft bekifft und bin mir ziemlich sicher, dass ich des Öfteren mal nicht so gründlich geputzt habe. Mir tut es unheimlich leid für meine Mitbewohner, die auf einer Toilette sitzen mussten, an der Menstruationsblut hing, da ich mich ja schon selbst davor ekele. Gerade ist da wieder ein Fleck. Aber ich bin stoned, angetrunken und muss morgen arbeiten. Außerdem ist der Fleck recht weit unten und ansonsten leben nur Jungs hier. Der Gedanke, so tief in dieses Klo zu fassen, bereitet mir schon Brechreiz. Besonders graut es mir auch davor, den Badezimmer-Mülleimer zu leeren, da sich dort die ganzen Tampons tummeln und bestimmt munter vor sich hin gammeln, bis ich mich dann doch erbarme. Es tut mir so leid, dass ich meinen Pflichten in der WG nicht nachkomme und alles mit meinem Blut verseuche. Ich fände solch eine Mitbewohnerin selbst ganz schrecklich und ich versuche mich eigentlich immer so zu verhalten, wie ich auch behandelt werden möchte.

Beichthaus.com Beichte #00037953 vom 29.03.2016 um 23:27:28 Uhr (35 Kommentare).

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Spende an die Kinder in der DDR

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Selbstsucht Ungerechtigkeit Kinder

Vor langer Zeit hatten wir, als ungefähr Drittklässler, den Auftrag bekommen, ein leeres Paket von der Lehrerin mit Süßigkeiten, die wir von ihr bekamen, zu füllen und noch weitere Dinge von zu Hause einzupacken. Das Paket wurde dann an Kinder in der ehemaligen DDR verschickt, weil bekannt war, dass die nicht immer alles verfügbar hatten - Gummibärchen beispielsweise. Meine beste Freundin und ich nahmen also die Schokolade mit nach Hause. Wir aßen die Kinderüberraschungs-Schokolade und legten die Figur ins Paket - immerhin. Dann legten wir noch ein tolles Comicheft mit rein. Es war aber zu groß, sodass ich es am Rand abschnitt (quer durch die Hälfte der rechten Bilder). Total lustig fanden wir es dann auch noch, ein Stück Klopapier reinzulegen. Wir haben drauf geschrieben: "Bitte beidseitig verwenden." Damals haben wir viel Spaß beim Packen gehabt, aber es war echt gemein, für die, die das Paket aufgemacht haben. Das tut mir leid, vor allem wenn man dann heute hört, was die damals in der DDR sonst noch so alles mitmachen mussten.

Beichthaus.com Beichte #00037874 vom 19.03.2016 um 22:02:32 Uhr (8 Kommentare).

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Die unangenehme Frage nach einer Toilette

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Peinlichkeit Ekel Dummheit

Ich hatte heute ein Vorstellungsgespräch als Erzieherin in einer Jugendhilfe-Einrichtung. Darum geht es aber eigentlich gar nicht, sondern um die Begleitumstände. Ich musste schon vor dem Gespräch dringend pinkeln, aber weil ich recht knapp dran war, es gerade noch pünktlich geschafft hatte und in dem Büro der Einrichtung vier Leute auf mich warteten, wollte ich nicht gleich am Anfang nach der Toilette fragen. Na gut, das Gespräch lief echt super! Natürlich lehnt man da den obligatorischen Kaffee und das Glas Wasser nicht ab, man unterhält sich, lernt sich kennen und so weiter. Zwischendrin dachte ich wirklich, meine Blase explodiere gleich. Der Kaffee und das Wasser waren da nicht wirklich hilfreich. Nach dem Rede-Teil wurde mir die Einrichtung gezeigt. Da hätte ich ja auf die Toilette gehen können, aber ich wollte interessiert wirken und ich wollte auch nicht, dass die anderen Erzieher, Sozialpädagogen und Leiter vor einer Toilette auf mich warten müssen, nur weil ich pinkeln muss.


Gut, nach 1,5 Stunden war alles vorbei und ich hatte ein Probearbeiten in der Tasche. So weit, so gut. Vor lauter Euphorie hatte ich mein Pipi-Problem vergessen, bin in mein Auto gestiegen und losgefahren. Fünf Minuten später hatte ich stechende Schmerzen in der Blasengegend und hab verzweifelt ein Klo gesucht. Aber ich habe keins gefunden. An den Straßenrand wollte ich nicht fahren, da hätte mich ja jemand beim Pieseln sehen können. Ich habe gedacht, ich schaffe es noch bis nach Hause, aber dann musste ich niesen und meine Blase hat sich entleert. Komplett. In meinem Auto. Auf den Sitz. Ich konnte nichts dagegen machen. Ich war total erschrocken. Sitz und Jeans waren nass. Als ich endlich zu Hause war, hatte ich noch Angst, dass jemand sieht, dass meine Hose nass ist. Das war zum Glück nicht der Fall. Aber für mein Selbstbewusstsein ist das gerade nicht so gut. Ich bin 27 Jahre alt, möchte als Erzieherin arbeiten und konnte nicht sagen, dass ich eine Toilette brauche, weil ich ein reibungsloses Vorstellungsgespräch und einen guten Eindruck hinterlassen wollte. Darum habe ich mein Auto vollgepinkelt und fühle mich ziemlich schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00037859 vom 17.03.2016 um 21:02:01 Uhr (12 Kommentare).

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