Bei der Selbstbefriedigung erwischt

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Masturbation Peinlichkeit Verzweiflung

Mir (w/18) ist etwas sehr Peinliches und Unangenehmes passiert. Erst einmal zur Vorgeschichte: Ich war gestern im Zimmer meines Bruders (16) und habe meinen Stuhl in sein Zimmer gestellt, weil wir einen Film sehen wollten. Ich habe allerdings vergessen, den Stuhl wieder mitzunehmen. Heute habe ich mich selbst befriedigt und einen Porno gesehen, ich hatte aber zum Glück auch noch eine Decke über mir. Ich habe nicht gemerkt, dass mein Bruder in mein Zimmer kam und mir den Stuhl wieder hingestellt hat, er hat nicht geklopft und auch keinen Ton von sich gegeben. Als ich fertig war mit dem Selbstbefriedigen stand auf einmal mein Stuhl in meinem Zimmer. Das ist mir so peinlich, dass ich jetzt nicht mehr aus meinem Zimmer raus möchte und ich mich nicht traue, mit meinem Bruder zu sprechen oder gar wie gewohnt einfach mit ihm in seinem Zimmer zu chillen. Oh Mann! Das ist mir so schrecklich peinlich, ich weiß gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Hätte ich mich doch bloß nicht selbst befriedigt, dann wäre das erst gar nicht passiert und ich müsste mich nicht schämen. Ich beichte, dass ich zu blöd war, um daran zu denken, den Stuhl selbst in mein Zimmer zu bringen.

Beichthaus.com Beichte #00035178 vom 02.03.2015 um 11:41:17 Uhr (15 Kommentare).

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Nackt im Hallenbad

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Schamlosigkeit Bottrop

Nackt im Hallenbad
Ich (m/45) habe leider bei der Ankunft in der öffentlichen Badeanstalt gemerkt, dass ich meine Badehose vergessen habe. Weil ich 30 Minuten entfernt vom Hallenbad wohne, wollte ich nicht zurückkehren. Trotzdem wollte ich unbedingt ins Wasser, auch um mich auszunüchtern, da ich am Morgen viel Alkohol konsumiert hatte und am Abend einem gesellschaftlichen Anlass beizuwohnen gedachte. Besagtem Alkohol ist es geschuldet, dass ich dann auch ins Wasser stieg - und zwar nackt. Ich bin stark übergewichtig, weshalb man meinen Penis sowieso nicht sehen kann, wenn ich geradestehe. Im Wasser selbst ist es ja dann egal. Nach 10 Minuten im Wasser hat mich dann leider eine alte Frau gesehen und mich beim Bademeister verpfiffen. Daraufhin musste ich das Hallenbad verlassen und habe Hausverbot. Heute tut es mir sehr leid, dass ich mich dazu habe hinreißen lassen. Ich hoffe man kann mir vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00035173 vom 01.03.2015 um 16:39:35 Uhr in Bottrop (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex mit der perfekten Frau

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Begehrlichkeit Feigheit Peinlichkeit Schamlosigkeit Oederan

Ich bin froh, diese Seite gefunden zu haben, weil es schwierig ist, jemandem von meinem schlechten Gewissen zu erzählen. Ich bin hier geboren, aber meine Verwandtschaft ist durchweg islamisch. Nur mein Freundeskreis ist gemischt und hat zum Teil nichts mit dem Islam am Hut. Die würden es eher verstehen, aber ich schäme mich, mit ihnen zu reden. Ich habe mich in eine Frau verliebt, die vor einigen Monaten in der gleichen KFZ-Werkstatt angefangen hat. Ich arbeite seit über fünf Jahren in einer Autowerkstatt und bin KFZ-Mechaniker. Sie arbeitet im Büro als Verkäuferin, und da die KFZ-Werkstatt ein kleiner Familienbetrieb ist, kommt sie auch oft in die Werkstatt, um zu schauen, wie weit die Mechaniker sind und dann die Termine zu machen. Auf jeden Fall sprach sie mich irgendwann an und wollte wissen, wie lange ich noch für den Ölwechsel brauche, weil eine Kundin draußen wartet und ohne Termin vorbeigekommen war.


Ich war sofort wie betäubt von ihrer Schönheit. Als sie so direkt vor mir stand, sah ich erst einmal, was sie für tolle Augen hat. Sie lächelte auch süß und ich verliebte mich augenblicklich in sie. Sie ist 23 und fast genau so groß wie ich. Jedes Mal, wenn sie zu mir in die Werkstatt rauskommt, wird mir ganz schwindlig. Trotzdem fasste ich allen Mut zusammen und fragte sie ganz direkt, ob wir mal was zusammen unternehmen sollen. Sie lachte mich sogar aus, aber sagte dann trotzdem zu. Jetzt kommt der Clou. Ich bin 25 und war bis vor Kurzem Jungfrau. Durch meine Erziehung habe ich mich nie getraut, mit einem Mädchen rumzumachen. Verliebt war ich schon mehrmals, aber die waren meistens vergeben. Es kam zum Date und wir gingen zusammen ins Kino. Danach hatten wir Kohldampf, haben uns was geholt und es im Auto gegessen. Ich bekam fast keinen Bissen runter, weil ich so aufgeregt war. Sie saß direkt neben mir und lächelte immer wieder rüber. Sie erzählte mir dann, dass sie bisher nur einen Freund hatte, aber der habe sie verarscht und ging fremd. Seit fast einem Jahr ist sie deswegen Single. Ich war einfach sprachlos, denn dies war die Chance für mich. Ich spürte auch, dass sie mich gern hatte, und fasste meinen Mut zusammen.


Dann redete ich drauf los und hörte mir fast selbst dabei zu. Ich sagte ihr, dass ich sie vom ersten Augenblick an gern hatte und dass ich mich in sie verliebt habe. Obwohl es im Auto nicht arg hell war, konnte ich sehen, wie sie rot wurde. Doch sie war anscheinend nicht verwundert und mochte mich offensichtlich auch. Sorry, wenn ich so lange aushole, aber jetzt kommt das eigentliche Problem. Es kam zum ersten Kuss und sie streichelte mich. Sie wollte mehr als nur küssen und fing an, die Delle in meiner Hose zu streicheln. Ich wehrte es ab und hatte dann ein schlechtes Gewissen. Sie fand dies wohl noch süß und ließ es auch gut sein. Wir haben uns nun schon mehrmals getroffen, und jedes Mal, wenn sie mehr als küssen wollte, war ich zu feige. Ich habe zu Hause dann aber immer masturbiert bis mir schwindlig wurde. Danach hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich will nichts falsch machen, denn wenn ich mit ihr schlafe, dann ist sie auch meine Frau. Zudem bin ich beschnitten und schäme mich deswegen. Ich wurde immer gehänselt, weil keiner der Jungs aus der Klasse beschnitten war. Sie nannten mich immer Cabrio oder Glatze. Nun habe ich so ein hübsches Mädchen und traue mich nicht mit ihr zu schlafen. Beim letzten Date sah sie schon etwas enttäuscht aus, als ich wieder ihre Hand nahm und abwehrte. Sie meinte dann, wenn ich schwul sei oder es eine Andere gibt, soll ich es sagen, dann weiß sie wenigstens, was Sache ist, aber so habe es auf Dauer keinen Sinn.


Ich war etwas in die Enge getrieben und dann passierte es. Sie wohnt noch zu Hause, hat aber eine eigene Wohnung im Dachgeschoss. Wir schlichen also hoch zu ihr und machten es uns gemütlich. Ich war wie benommen von ihrer Liebe und ließ es geschehen. Wir haben es fast die ganze Nacht immer wieder gemacht. Nun habe ich so ein mieses Gewissen. Meine Eltern schauen mich schon so seltsam an, als wüssten sie, was ich angestellt habe. Muss ich es denen beichten, oder was soll ich tun? Es tut mir einerseits leid, aber andererseits war es das schönste Erlebnis.

Beichthaus.com Beichte #00035171 vom 01.03.2015 um 12:23:11 Uhr in Oederan (43 Kommentare).

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Treffen mit dem Ex-Freund

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Selbstsucht Eifersucht Ex Partnerschaft

Meine Freundin, mit der ich seit acht Monaten zusammen bin, hat mir vor ein paar Tagen erzählt, dass ihr Ex sie um ein Treffen gebeten hat. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, aber als sie mir sagte, dass sie dem Treffen zusagen würde, war ich schockiert. Aber ich wollte auch nicht als der eifersüchtige Blödmann dastehen und so behielt ich meine Emotionen für mich und wünschte ihr viel Spaß. Allerdings ließ mir die Sache keine Ruhe und ich rief ihre beste Freundin an, zu der ich ein gutes Verhältnis habe. Sie erzählte mir, dass der Ex meiner Freundin ihr erzählt hatte, dass er sie um jeden Preis zurückgewinnen möchte und bei dem Treffen alles daran setzen wird, um sie wiederzuerobern. Meine Freundin wusste das anscheinend auch und trotzdem stimmte sie einem Treffen mit ihm zu, obwohl sie nach fünf Jahren Beziehung eine wirklich heftige Trennung mit vielen Streitereien hinter sich gebracht hatten. Aber was konnte ich tun? Wir waren erst acht Monate zusammen und ihn kannte sie doch schon viel länger.


Einen Tag vor dem Treffen führte ich meine Freundin abends zu unserem Lieblingschinesen zum Essen aus. Sie isst beim Chinesen ausschließlich Sushi, was mir noch zugutekommen sollte. Als sie kurz auf der Toilette verschwand, kippte ich eine ganze Flasche eines starken Abführmittels in ihr Getränk. Dieses große Glas hatte sie ziemlich bald ausgetrunken. Später, als wir heimkamen, bekamen wir Lust aufeinander und hatten Sex. Schon währenddessen hörte ich aus ihrem Bauch ziemlich seltsame Geräusche - und plötzlich warf sie mich ab und rannte wie von der Tarantel gestochen Richtung WC. Auf dem Weg dorthin verlor sie schon einiges an "Material" und markierte damit den Wohnzimmerfußboden. Sie verbrachte die ganze Nacht auf dem stillen Örtchen und zeitweise dachte ich, die Kloschüssel würde explodieren.


Als zuvorkommender Freund brachte ich ihr natürlich heißen Tee, eine Wärmflasche sowie eine Decke, damit sie die Zeit auf dem gar nicht mehr so stillen Örtchen so bequem wie möglich absitzen konnte. Dabei schimpfte sie unentwegt auf das Essen beim Chinesen und ich bekräftigte sie noch dabei, obwohl das Restaurant gar nichts dafür konnte. Am nächsten Tag bekam ich ein Streitgespräch am Telefon mit ihrem Ex mit. Er unterstellte ihr scheinbar, dass sie eine Ausrede gesucht hatte, um sich nicht mit ihm treffen zu müssen und sie beteuerte, dass sie wirklich schlimme Bauchkrämpfe hat und keinesfalls auf die Straße gehen könne. Jedenfalls endete das Gespräch damit, dass sie ihm ein schönes Leben wünschte und ihn hoffentlich nie mehr wiedersehen müsse. Im Computerzimmer nebenan lachte ich mir ins Fäustchen, weil ich erreicht hatte, was ich wollte, ohne als eifersüchtiger Idiot dazustehen. Ich bitte hiermit um Vergebung, da ich meine Freundin nur durch die Einnahme von starkem Abführmittel von einem Treffen mit ihrem Ex-Freund abhalten konnte.

Beichthaus.com Beichte #00035169 vom 01.03.2015 um 10:43:55 Uhr (16 Kommentare).

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Rache für jahrelanges Mobbing

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Rache Hass Zorn Schule

Ich (m/31) hatte es nicht immer einfach in der Kindheit, weil meine Mutter sterbenskrank war. Darum, und auch weil ich viele Probleme im Bereich Mathe hatte, landete ich leider auf einer Förderschule. Dort waren viele verhaltensauffällige Ausländerkinder, Rechtsradikale, geistig Zurückgebliebene, Kriminelle, schwer erziehbare und behinderte Schüler. Diese Schule war einfach das Abstellgleis der Gesellschaft. Die Lehrer waren antiautoritär und halfen einem wenig, dazu lernte man außer Papierbärchen ausschneiden kaum etwas. Ich hatte keinen leichten Stand in der Förderschule, weil ich einer der wenigen war, die bis auf eine Lernschwäche in Mathe gar nicht so dumm waren. Die anderen Kinder mobbten mich oft. Sei es wegen besserer Noten, weil ich was wusste und sie nicht oder weil man schwächer war. Schon eine neue Hose war ein Grund, einen aus Neid zu verhauen. In der Pause wurde man übel verprügelt, geärgert und auch im Unterricht ließen einen die Arschgeigen nicht in Ruhe. Die Polen und Russen waren dabei besonders hartnäckig und kreativ. Ich entwickelte eine Abneigung gegen Polen- und Russenkinder. Aber eher aus Angst.


Die 9. bis 10. Klasse war die Hölle. Die Jungs in der Klasse hatten es in einer Tour auf mich abgesehen. Einer der Polenjungs war besonders hässlich zu mir und auch die Abschlussfahrt machte er mir zur Hölle. Dabei war er eher der Handlanger, der große Polenanführer sagte ihm, dass er mich so und so behandeln sollte und er machte es. Klauen, Treten, Spucken, völlig verprügeln oder einfach nur bei mir ins Essen rotzen. Auch bekam ich ständig was von ihm ab, weil ich schwul bin und er es merkte. Meine Brille war wegen ihm regelmäßig Müll. Dabei war er selbst dumm wie 100 Meter Feldweg und schrieb seine eigene Anschrift sowie seinen Namen von der Busfahrkarte oder dem Personalausweis ab. Ich lernte nach der Schule mit knapp 20 Jahren eine Gruppe Jungs kennen, mit denen ich oft gefeiert habe. Irgendwann merkte ich, dass es alles nur Polen sind. Nach etwas Zeit habe ich meine Polenphobie gegen einen Haufen toller neuer Freunde eingetauscht. Ich habe auch bis heute keine Probleme mehr mit Polen gehabt und wir fahren sogar bald nach Polen in den Urlaub.


Nun war ich vor knapp einem Jahr zu Hause und guckte fern. Meine Mutter, die mit im Haus wohnt, rief mich, ich sollte kommen, sie hätte einen Freund von mir reingelassen. Ich kam runter und wer stand da im Wohnzimmer? Mein schlesischer Schulmobber aus der zehnten Klasse. Ich fragte ihn als Erstes, wie er meine Adresse gefunden hat, wo er doch kaum lesen kann. Er stand da mit Tennissocken, weil er die Schuhe ausgezogen hatte, und bettelte mich um 20 Euro an. Mittlerweile bin ich nicht mehr der Hänfling, aber an ihm ist gar nix dran und ich bin locker eine Kampfklasse über ihm. Er müsste 20 Euro von mir haben, denn er hätte Scheiße gebaut. Er hat Probleme mit den Russen aus der Stadt und die täten ihm etwas Böses an, wenn er ihnen nicht 20 Euro gäbe. Die Russenbanden hier sind wirklich übel und ich hoffte, dass die Geschichte wahr ist. Ich war stocksauer und mein Puls auf 180! Ich prophezeite ihm, dass er gleich noch ein viel größeres Problem hätte, als irgendwelche Russen, wenn er nicht innerhalb von zwei Minuten unser Haus verlässt. Er meinte: "Bitte bitte, sei doch nicht so zu mir." Ich bin nun ganz lieb. Er hätte sich gebessert und gäbe das Geld zurück. Ich sagte ihm nur: "Du hast mich immer schlecht behandelt, du hast mich verprügelt, mir Geld und Wertsachen gestohlen!", und ich warf ihm noch so einiges anderes mit 120 DB an den Kopf. Er heulte fast. Was er überhaupt mit dem Geld wolle, fragte ich ihn. Er kaufe sich eh davon nur Drogen, weil er so in kleiner arbeitsloser Versager ist, der nur Scheiße baut und anderen Verbrechern und Versagern hinterher läuft. Anstatt sich gescheite Freunde zu suchen sei er weiter ein Taugenichts.


Ich ließ die komplette angestaute Wut an ihm aus, die mir in diesen Moment aufkam. Er beteuerte, sich gebessert zu haben, aber dieses stinkende Wiesel ändert sich bestimmt auch nach 15 Jahren nicht. Ich warf ihn im hohen Bogen raus. Ich meinte noch, dass er nächstes Mal Bekanntschaft mit einer Dachlatte macht, oder der Polizei, wenn er uns noch einmal belästigt. Seitdem grüßt er mich artig und die Hirnwäsche hat ihm wohl gut getan, da er letztens in Arbeitshose und mit Freundin rumlief. Im Nachhinein muss ich gestehen, dass es mir leidtut, dass Mutter dabei war und ich den devoten Versager nicht dazu gezwungen habe, mir für 20 Euro zur Demütigung einen zu blasen. Seine kurze Sporthose und weißen Socken hatten mich schon etwas scharf gemacht. Meine Beichte: ich war jähzornig, nachtragend und habe mich an einem armen Würstchen gerächt. Dazu hab ich seltsame sexuelle Fantasien mit kleinwüchsigen männlichen Osteuropäern. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035162 vom 26.02.2015 um 21:37:11 Uhr (32 Kommentare).

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