Wenn die Freundin nur noch eine Last ist

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Selbstsucht Engherzigkeit Partnerschaft

Ich beichte hiermit, dass ich vor Kurzem meine Freundin verlassen habe, obwohl ich sie wirklich liebe und sie mehrmals betrogen habe. Es begann alles, als meine Freundin einen Schlaganfall hatte und nicht mehr richtig sprechen konnte. Sie wurde von der Intensivstation direkt in eine Reha-Klinik verlegt und wir sahen uns nur noch am Wochenende. Ich muss kurz erläutern, das ich das erste Mal in meinem Leben das Gefühl hatte, die Richtige gefunden zu haben. Es begann mit einem ONS und entwickelte sich schnell zu einer offenen Wochenend-Beziehung. Irgendwann wurde sie schwanger und wir trieben das Kind ab. Ich beschloss, die Beziehung in eine monogame zu vertiefen und fühlte mich richtig wohl mit ihr.

Ihr Schlaganfall war zu viel für mich und ich bekam Depressionen. Also suchte ich mir professionelle Hilfe und habe mich in eine stationäre Therapie begeben. Dort blühte ich richtig auf und hatte mit mehreren "Patientinnen" Sex. Keine bedeutete mir irgendetwas und ich hatte ja weiterhin jedes Wochenende Kontakt mit meiner Freundin. Nach der Therapie ging es mir ein paar Monate gut, doch das Verhältnis zu meiner Freundin war gestört. Ich war überhaupt nicht mehr von ihr angezogen. Alles, was blieb, war Verantwortung und Mitleid. Ich bin sogar heimlich zwei Wochen alleine in den Urlaub gefahren, um mal aus der ganzen Umgebung rauszukommen.

Nun habe ich vor ein paar Tagen Schluss gemacht und ihr gesagt, dass sie sich zu sehr verändert hat und unsere Beziehung nicht mehr das ist, was ich will. Ich bin wohl einfach ein Egoist. Ich will Spaß und Freude in meinem Leben und nicht nur Verantwortung tragen und Mitleid haben müssen. Ich habe ihr nicht gesagt, dass ich ihr fremdgegangen bin und auch nicht, dass ich sie tief in meinem Herzen immer noch mehr liebe als jede andere Frau auf dieser Welt. Ich will diesen "Ballast" einfach nicht...

Beichthaus.com Beichte #00037067 vom 19.11.2015 um 14:09:05 Uhr (22 Kommentare).

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Devote Blondine im Fitnessstudio

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Schamlosigkeit Sex Fetisch Arbeit

Ich (m/32) habe lange überlegt, ob ich die Geschichte hier beichten soll, denn es wird vermutlich von negativen Kommentaren nur so hageln. Seit fünf Jahren besitze ich ein eigenes Fitnessstudio mit alternativen Trainingskonzepten. Der Spaß ist sogar einigermaßen erfolgreich, und so expandieren wir fleißig vor uns hin. Leider habe ich in den vergangenen Jahren sehr viel Zeit mit arbeiten und trainieren verbracht, sodass sich an der Beziehungsfront bis auf mehr oder weniger kurze Bettscharmützel leider nichts weiter ergeben konnte. Im Zuge unserer Expansion stellten wir in letzter Zeit relativ viele Aushilfskräfte und Trainer ein. Darunter war ein blondes, sehr zierliches Mädchen, gerade mal 18 Jahre alt. An und für sich war sie recht hübsch, und ich setzte sie dementsprechend an eine Stelle, wo sie viel Kundenkontakt hat.


Bald schon kamen jedoch die ersten Beschwerden über sie bei mir an. Sie sei gelangweilt oder gar rotzfrech zur Kundschaft, ihre Arbeitsmoral hielte sich in engen Grenzen, ständig versuchte sie bei der Abrechnung der Stunden zu betrügen und kommandierte angeblich das Stammpersonal herum. Ich hielt das zunächst für Unsinn und Neid der anderen Pauschalkräfte, denn in meiner Nähe war sie immer recht nett. Zumindest, bis ich sie eines Tages mal dabei erwischte, wie sie einem Kunden, der den Schlüssel seines Schließfaches verlegt hatte, dreist ins Gesicht sagte, dass das nicht ihr Problem sei und er eben Pech gehabt habe. Wohlgemerkt, sie wusste genau, wo sich Generalschlüssel und Ersatzschlüssel befanden. Anstatt sich aber um ihn zu kümmern, pflaumte sie ihn quasi noch von oben herab an.
Natürlich klärte ich die Sache sofort und nahm sie ins Gebet. Ich fragte sie in meinem Büro, ob sie es lustig fände die Kundschaft zu brüskieren, und was sie sich dabei gedacht habe.


Ihre Augen wurden glasig und ich dachte, sie würde gleich losheulen - außerdem rutschte sie mit ihrem Hintern unruhig hin und her. Sie bettelte unterwürfigst, ob ich ihr nicht noch eine Chance geben könnte, und rieb dabei ihre Schenkel auffällig unauffällig aneinander. Plötzlich war eine seltsame Spannung im Raum, und mir wurde klar, dass die Kleine nicht flennen würde, sondern geil war. Irritiert ließ ich sie gehen. In den folgenden Wochen ging ich ihr aus dem Weg, zumindest bis die nächsten Beschwerden bei mir eintrafen. Dieses Mal ging es allerdings nicht darum, wie sie der Kundschaft gegenübertrat, sondern um die Tatsache, dass sie nicht mehr pünktlich zur Schicht erschien.


Ich bat sie mit gemischten Gefühlen wieder ins Büro und sie versuchte erst gar nicht, ihre Geilheit zu verbergen. Mit jedem Satz, in dem ich Kritik an ihr äußerte, rutschte sie vehementer auf dem Stuhl hin und her. Ich sagte schließlich, sie solle das lassen und mir zuhören. Ihre Nippel sprengten indessen fast ihr Top und ihr Mund war leicht geöffnet. Sie atmete rau und unregelmäßig. Ich schloss die Tür und fragte sie, ob es sie erregte, wenn jemand sie demütigte. Sie nickte nur kurz. Ich fragte weiter, ob sie absichtlich Ärger provozierte. Sie nickte wieder. Ich bot ihr an, ihr einen Therapeuten zu suchen, was sie ablehnte, da sie schon seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr in Therapie war.


Sie bat mich einfach nur darum, dass ich sie weiter ausschimpfte, was ich nach einigem Zögern auch tat. Am Ende kam sie wohl zum Orgasmus. Seitdem haben wir einen Deal geschlossen. Sie strengt sich bei der Arbeit an, und wenn sie ihren Job gut macht, bekommt sie regelmäßig eine Schimpfsession von mir. Gelegentlich ist sie dabei nackt und masturbiert vor mir. Ab und an kommt es zugegebenermaßen auch zum Sex. Sie steht darauf, schnell und hart genommen und erniedrigt zu werden, allerdings ist mir das eine Nummer zu krass. Durch ihre zierliche Figur sieht es eh schon immer so aus, als würde ich sie jeden Moment aufreißen, wenn mein Glied in einer ihrer drei Körperöffnungen steckt.


Aktuell versucht sie mich dazu zu überreden, auf der Arbeit in ihr Gesicht zu ejakulieren, und sie dann mit dem getrockneten Samen im Gesicht an die Rezeption zu schicken. Bis jetzt habe ich ihr das allerdings verweigert. Mir ist klar, dass das Ganze vollkommen krank ist, aber ich kann mich nicht so recht davon losreißen. Ihre Lust ist so ungezügelt und wild in den Momenten, wo ich sie beschimpfe, dass es mich unglaublich fasziniert und erregt. Wenn ich ihr auf Arbeit zufällig über den Weg laufe, und ihr dabei leise sage, dass sie ein undankbares, verzogenes kleines Stück ist, richten sich ihre Nippel unter dem engen Sporttop sofort auf. Ich würde gerne damit aufhören, aber es ist einfach irgendwie vollkommen suchterzeugend.

Beichthaus.com Beichte #00037066 vom 19.11.2015 um 12:59:20 Uhr (28 Kommentare).

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Betrunken beim Cannstatter Wasen

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Ekel Maßlosigkeit Trunksucht Stuttgart

Ich ging mit ein paar Freunden an den Cannstatter Wasen. Wir tranken bei einem Kollegen in Stuttgart etwas vor, ich rauchte noch ein, zwei Joints und gegen den frühen Mittag machten wir uns auf den Weg. Dort angekommen verlief alles recht normal. Wir tranken, feierten und hatten unseren Spaß. Nach gefühlten 100 Maß habe ich mich kurz abgemeldet und bin auf die Toilette. Leider kam ich nicht mehr zurück. Ich wusste nicht mehr, in welchem Zelt meine Freunde waren, der Akku meines Handys war leer und wo mein Kollege genau wohnte, wusste ich auch nicht mehr. Ab diesem Zeitpunkt habe ich einen kompletten Filmriss.


Ich wachte am nächsten Tag auf. Das Erste, was ich sah, war meine vollgekotzte Lederhose. Ich saß in einem Auto. Neben mir war ebenso alles vollgekotzt: Schaltknüppel, Beifahrersitz, Handbremse, Lenkrad. Ich landete in einem Dörfchen namens Vaihingen - 20 Kilometer von Bad Cannstatt entfernt. Das bekam ich heraus, nachdem ich eine Bushaltestelle gefunden hatte. Wie ich da hinkam und wieso ich mitten in einem kleinen Wohngebiet in einem wildfremden Auto aufgewacht bin, kann ich mir bis heute nicht erklären. Sollte dies der Besitzer des Autos lesen: Es tut mir unendlich leid!

Beichthaus.com Beichte #00037064 vom 19.11.2015 um 11:26:36 Uhr in 70372 Stuttgart (Mercedesstraße) (11 Kommentare).

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Mein Freund bekommt keinen mehr hoch!

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Fremdgehen Selbstsucht Maßlosigkeit Trunksucht Partnerschaft

Ich (w/21) habe seit knapp vier Jahren einen Freund. Davor hatte ich mich ausgelebt und wohl mit etwas mehr Kerlen Sex, als ich hätte sollen, aber dazu stehe ich. Mit meinem Freund war der Sex auch immer sehr erfüllend. Bis vor etwa einem Jahr. Ich weiß nicht warum, aber er bekommt keinen mehr hoch. Wir haben darüber geredet, er war beim Arzt, hat Pillen geschluckt, aber nichts hat geholfen. Er befriedigt mich zwar sehr gut auf anderen Wegen, besser als alle anderen davor, aber das alles kann richtigen Sex nicht ersetzen. Vor Kurzem waren wir mit unseren Freunden aus und haben dabei sehr viel getrunken. Der beste Freund meines Freundes wurde vor einer Weile von seiner Freundin verlassen. Ich fand ihn schon immer ziemlich nervig, aber seitdem er entweder total deprimiert ist, oder total aufgedreht eine nach der anderen abschleppen will, war es kaum noch auszuhalten. Da er nicht in der Nähe wohnt, hat er aber bei uns übernachtet. Er hatte aber zu viel getrunken und ging schon früher nach Hause.


Mein Freund und ich waren noch bei den Nachbarn für einen Schlummertrunk. Da ich selbst auch schon sehr betrunken war, bin ich dann aber ebenfalls schon nach Hause. Mein Freund hatte allerdings den Wohnungsschlüssel und so musste ich seinen Freund aufwecken, der sich meinen Schlüssel geliehen hatte. Er hatte bereits geschlafen, wachte aber zum Glück schnell auf und ließ mich in die Wohnung. Er trug nur Boxershorts und konnte auch eine leichte Erektion nicht verbergen. Ich musste grinsen. Ihm war es etwas peinlich und er stammelte nur herum. Bevor ich nach Hause gegangen bin, hatten mein Freund und ich uns schon wild geküsst und gefummelt und ich war total scharf. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich denke, ich habe den ersten Schritt gemacht und ihn angefasst. Als ich sein Teil in meiner Hand hatte und spürte, wie er immer härter wurde, konnte ich nicht mehr anders. Er fühlte sich riesig an!


Mein Freund hat jetzt keinen Kleinen, aber schon etwas kleiner als die meisten, die ich hatte. Und ich hatte schon lange kein so hartes Rohr mehr in der Hand und konnte mich nicht beherrschen. Am nächsten Morgen war ich erst nicht mehr sicher, ob das wirklich passiert ist. Ich war dann kurz nach dem Aufstehen mit ihm eine Zigarette rauchen und wir haben darüber geredet. Zuerst bedankte er sich für die Nacht und erzählte mir, dass es für ihn das erste Mal war, dass er ins Hintertürchen durfte. Aber er hat auch ein total schlechtes Gewissen und meinte, wir sollten es meinem Freund beichten. Aber das kann ich nicht. Seit er nicht mehr kann, ist er schon eifersüchtig genug.


Als sein Freund vor dem Ausgehen seine Sachen in unsere Wohnung gebracht hatte, war ich noch nicht fertig und trug lockere Klamotten und wie sonst auch, wenn ich zu Hause bin, keinen BH. Da ich keine kleinen Brüste habe, sieht man das halt auch. Mein Freund war deswegen schon total sauer und hat mich vor seinem Freund angeschnauzt, ich solle mir endlich mal etwas anziehen. Wenn er jetzt noch erfährt, dass ich mit ihm was hatte, zerbrechen bestimmt einige Freundschaften und das will ich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037063 vom 19.11.2015 um 03:29:11 Uhr (42 Kommentare).

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Sex mit einer vergebenen Frau

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Fremdgehen Selbstsucht Falschheit Last Night

Inspiriert von einer anderen Beichte möchte ich auch beichten: Ich (m) war auf einer Party, wo ich nur die Gastgeberin kannte. Es war ein sehr lustiger Abend mit netten Leuten, an dem auch viel Alkohol floss. Im Laufe des Abends sprach mich eine Dame an, dass ich doch hier übernachten solle. Das würde ich bestimmt nicht bereuen. Ich sprach mit der Gastgeberin und dies war kein Problem. Was mich zunächst irritierte, war die Tatsache, dass die besagte Dame mit ihrem Freund da war und beide alsbald die Party verließen. Ich dachte also zunächst an einen Scherz, aber da ich ohnehin nicht mehr Auto fahren konnte, blieb ich bei dem Plan, im Wohnzimmer auf dem Sofa zu schlafen. Als ich dort zu später Stunde ankam, lag bereits eine andere Dame auf dem Sofa daneben und schlief vermeintlich. Ich gab mir Mühe, keinen Lärm zu machen und legte mich schlafen. Nach kurzer Zeit sprach sie mich an, dass sie nicht schlafen könne und ob sie zu mir rüber kommen dürfte. Ich bejahte und sie kam zu mir unter die Decke, wo wir direkt anfingen, miteinander rumzumachen.


Wir trieben es im Laufe der Nacht mehrmals sehr heftig miteinander und sie forderte mich regelrecht dazu auf, ihr Schmerzen zu bereiten, indem ich sie fest von hinten nehmen sollte. Gleichzeitig schlug sie mir mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht, was mich auch ein wenig irritierte. Alles in allem war es eine ziemlich abgefahrene Nacht. Am nächsten Morgen, als wir beide erwachten, blickte sie mich an und sagte "Mist, wie soll ich das nur meinem Freund erklären?" Ich fiel aus allen Wolken. Am Nachmittag rief sie mich an und fragte, ob sie vorbeikommen und mit mir reden könnte. Ich hätte wohl einen falschen Eindruck bekommen und sie würde gerne einiges erklären. Sie kam dann abends zu mir und das Ende vom Lied war, dass wir wieder ziemlich heftigen Sex hatten.


Als wir fertig waren, sagte sie, dass wir uns nicht mehr sehen dürften und ich musste in ihrem Beisein ihre Handynummer löschen. Seitdem habe ich nie wieder etwas von ihr gehört oder gesehen. Auf der einen Seite war es eine tolle Erfahrung und sie war nicht nur außergewöhnlich im Bett, sondern sah auch verdammt gut aus. Beichten möchte ich, dass ich eine vergebene Frau derart durchgenommen habe, dass ich es mein ganzes Leben lang nicht vergessen werde. In der ersten Nacht konnte ich es nicht wissen und das Ganze war auch von ihrer Seite richtig dreist geplant, aber in der zweiten Nacht hätte so etwas nicht passieren dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00037061 vom 18.11.2015 um 14:12:26 Uhr (16 Kommentare).

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