Supermarkttonnen mit Junkfood

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Vorurteile Zorn Völlerei Gesellschaft

Wenn ich (m/22) sehe, wie sich jemand krankhaft Übergewichtiges ungesunde Lebensmittel wie Chips, Schoko, Grillkäse und Co. in riesigen Mengen kauft, oder sich Junkfood reinhaut, könnte ich kotzen - vor allem, wenn das noch gepaart mit Rücksichtslosigkeit auftaucht. Ich werde dann richtig aggressiv, wenn auch nur gedanklich. Leute, denkt doch an eure Körper, an eure Gesundheit und ein bisschen an eure Mitmenschen! Und wenn die Gesundheit geschädigt ist und ihr deswegen so viel wiegt, kauft nicht noch kiloweise solches Zeug. Für so eine Lebensweise kann ich Verständnis nur im Minusbereich aufbringen. Manchmal habe ich ein superschlechtes Gewissen für die Gedanken, weil es auch sein kann, dass ein Fetter nach monatelanger Abstinenz mal wieder einen Burger isst oder die Lebensmittel für eine Party gedacht sind und sie nicht von einer Person verdrückt werden, auch ich mache mit meiner Freundin ab und an eine Chipstüte auf.


Aber dann frage ich mich bei so Supermarkttonnen wieder, ob einmal ungesund nicht wieder einmal zu viel ist und wie es überhaupt so weit gekommen ist, wo frisches, gesundes Essen billiger ist als das fettige Fertigzeug. Für die 2-5 Prozent der durch Krankheit adipös gewordenen Menschen laufen nämlich prozentual zu viele auf der Straße herum. Oder rollen, da ich nun wie in den USA bereits die ersten mit Kilos überladenen Elektromobile sehen durfte. Besetzt war das Gerät wohlgemerkt von einer massiven jungen Dame und nicht von einer alten Frau. Den Kotzreiz bekomme ich übrigens auch, wenn Leute nach Kippen und Alkohol stinken oder diese Produkte zahlreich aufs Band am Supermarkt befördern. Und ich bin kein überkorrekter vegan-bio lebender Mensch, auch da geht mir das Übermaß auf den Sack. Sorry, dass ich manchmal gedanklich so viele Schellen verteile.

Beichthaus.com Beichte #00035618 vom 02.05.2015 um 14:05:13 Uhr (14 Kommentare).

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Der mordlustige Teletubbi

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Drogen Peinlichkeit Waghalsigkeit Last Night

Ich (w/27) wurde gerade um drei Uhr in der Nacht zur Tankstelle geschickt, um Bier zu kaufen. Da es in der Nacht vom ersten Mai in unserer Mutterstadt gefährlich sein kann, habe ich zum Schutz ein Messer mitgenommen. Ich habe es an meinem Gürtel befestigt, denn so […]
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Beichthaus.com Beichte #00035614 vom 02.05.2015 um 03:43:12 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Geschäft meines Hundes

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Ekel Faulheit Unreinlichkeit Tiere

Ich möchte beichten, dass ich noch nie das Geschäft meines Hundes beseitigt habe. Manche Straßen muss ich schon komplett meiden, da die Rentner mich wahrscheinlich am liebsten erschlagen würden. Wenn mein Hund sein Geschäft erledigt, gehe ich immer weiter oder tue so, als ob er mir nicht gehören würde. Ich biege schnell in den nächsten Schleichweg ab, oder wenn jemand laut ruft, trage ich gut sichtbare Kopfhörer. Mein Hund ist auch schon ein paar Mal wie ein Besessener in fremde Gärten gerannt und hat dort sein Geschäft erledigt. Das tut mir auch wirklich leid, dennoch ekelt mich der Gedanke an, dem Haufen meines Hundes auch nur nahe zu kommen. Ich hoffe nur, dass dieses neue DNA-Verfahren nie genehmigt wird, ansonsten hätte ich ein ernstes Problem. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035608 vom 01.05.2015 um 09:13:21 Uhr (20 Kommentare).

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Hochbegabte Erzieherin

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Selbstsucht Zwang Lügen Familie

Ich (w/22) bin Erzieherin und habe durch meine Berufswahl meine Familie zerstört. Im Alter von drei Jahren ist bei mir eine Hochbegabung festgestellt worden, die sich dadurch äußerte, dass ich sowohl auf Drittklässler-Niveau lesen, als auch entsprechende Mathematik lösen konnte. Je älter ich wurde, desto mehr Test wurden gemacht und desto sicherer wurden die Ergebnisse. Mein genauer IQ spielt keine Rolle, doch aus finanziellen Gründen besuchte ich ein öffentliches Gymnasium und machte mein Einser-Abitur mit 15. Ich hätte durchaus studieren können, doch die nächste Universität lag mit Bus und Bahn gut zwei Stunden entfernt, somit einigte ich mich mit meinen Eltern darauf, dass ich auf ein Berufskolleg gehe. Lange Rede, kurzer Sinn - ich fing dann die Schulausbildung zur Sozialassistentin an. Ich ging drei Tage die Woche in die Schule, zwei Tage ins Praktikum in einer Kinderkrippe. Ich war das erste Mal in einer Klasse mit etwa Gleichaltrigen, was für mich völlig neu und aufregend war, aber auch die Arbeit mit Kindern machte mir total Spaß. Ich war das erste Mal zufrieden mit allem.


Die zwei Jahre waren schnell um und es stand wieder das Studium im Raum. Dazu muss man sagen, dass meine Eltern mich am Liebsten schon mit 16 aus der Ausbildung genommen und in eine betreute WG in meiner angedachten Studienstadt geschickt hätten. Ich wollte lieber die Erzieher-Ausbildung machen, doch meine Eltern überredeten mich zum Studium. Ich zog in die erwähnte WG um, ging studieren und war völlig unglücklich damit. Ich dachte erst, es läge am Studienfach, doch auch andere Vorlesungen sprachen mich nicht an und ich sehnte mich nach der Arbeit mit Kindern. Erst wollte ich Pädagogik oder Psychologie - um dann Kindertherapeutin zu werden - studieren. Ich sprach mit meiner Betreuerin in der WG darüber. Sie war selbst Erzieherin und bestärkte mich darin, meinem Wunsch zu folgen. Sie sagte: "Studieren kannst du später immer noch!"


Ich meldete mich also, mit gefälschter Unterschrift meiner Eltern, an dem örtlichen Berufskolleg zu der Ausbildung zu Erzieherin an. Bei Beginn war ich dann gerade 18 geworden und gestand es dann meinen Eltern. Da ich eh BAföG abhängig war, hatten sie nichts gegen mich in der Hand. Ich machte also meine Ausbildung und arbeite seither in einer Krippe. Damit bin ich sehr glücklich. Die Ehe meiner Eltern ist daran zerbrochen, denn mein Vater fing an, mich zu unterstützen, als er merkte, wie glücklich ich war. Meine Mutter erzählt immer noch allen, dass ich mit 15 mein Abi gemacht habe und jetzt an meiner Doktorarbeit sitze. Es tut mir leid, dass sie wegen mir zum Lügen verführt ist, aber ich sehe auch nicht ein, meinen Traumberuf wegen ihnen aufzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00035600 vom 30.04.2015 um 15:52:09 Uhr (18 Kommentare).

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Die rumänischen Bauarbeiter in meiner Stadt

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Vorurteile Hass Engherzigkeit

Die rumänischen Bauarbeiter in meiner Stadt
Ich (m) lebe in einer deutschen Kleinstadt (ca. 90.000 Einwohner), in der gerade gebaut wird. Um den Bau zu ermöglichen, hat die Stadt knapp 2.400 rumänische Einwanderer geholt, die die Arbeit erledigen sollen. Während ich nichts gegen Ausländer habe, gehen mir […]
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Beichthaus.com Beichte #00035599 vom 30.04.2015 um 12:52:16 Uhr (22 Kommentare).

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