Fronleichnam Boykott

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Ignoranz Peinlichkeit Polizei Auto & Co. Esslingen

Vor ein paar Jahren hat mein Auto fast eine Fronleichnamsprozession boykottiert. Ich (w/25) war am Wochenende zu Besuch bei einer Freundin in einer anderen Stadt und übernachtete auch bei dieser. Da es in dieser Gegend keinen einzigen freien Parkplatz gab, habe ich mein Auto ein paar Straßen weiter auf dem wirklich sehr großen Parkplatz einer Bank abgestellt. Am nächsten Tag, Sonntag, war Fronleichnam. Das ist der Tag, an dem früh morgens Prozessionen stattfinden und kunstvoll gemachte Blumenteppiche die Straßen säumen.
Um halb sieben Uhr morgens stürmte meine Freundin plötzlich zu mir ans Bett, an ihrem Ohr das Telefon, und zischte mir zu "Polizei! Dein Auto!". Sie beendete das Gespräch und erklärte mir in abgehackten Sätzen, mein Auto würde gleich abgeschleppt werden. Ohje! Sofort war ich auf den Beinen, schlüpfte in meine Schuhe und rannte im Schlafanzug zur Bank. Dort stand glücklicherweise noch mein Auto, drumherum waren circa zehn Leute versammelt, welche genau an der Stelle, an der mein heiß geliebtes Vehikel stand, einen Blumenteppich zu drapieren versuchten. "Ach, da ist ja das Fräulein!", wurde ich begrüßt. "Sie blockieren die Fronleichnamsprozession! Haben Sie denn das Schild nicht gesehen?". Der Mann deutete auf ein unauffälliges weißes DIN-A4 Blatt, das am anderen Ende des Parkplatzes an einer Laterne befestigt war. Darauf stand in kleiner, schwarzer Schrift irgendetwas von einem Parkverbot am Sonntag Morgen. Um vor Wut nichts Unüberlegtes von mir zu geben, sprang ich schnell in mein Auto und parkte es um.
Problem bei der ganzen Sache war nämlich: Mein Auto hatte ich zu dieser Zeit aus Kostengründen über meine Oma angemeldet. Die Polizei hatte also erst diese angerufen und von ihr die Nummer meiner Freundin bekommen (die ich meiner Oma glücklicherweise am Abend zuvor gegeben hatte). Was sollte also meine Oma denken, die an einem Feiertag am frühen Morgen von der Polizei aus dem Bett geholt wurde?
Natürlich versuchte ich als erstes, meine Oma anzurufen und ihr zu erklären, dass nichts Schlimmes passiert sei und sie beruhigt weiterschlafen (oder zur geretteten Fronleichnamsprozession gehen) könne. Aber es war unmöglich, sie an die Strippe zu kriegen, da die Leitung ständig besetzt war. Und das, obwohl meine Oma sonst wirklich nie das Telefon benutzte! Nach einer geschlagenen halben Stunde schaffte ich es dann doch, bei ihr durchzukommen und fragte, mit wem sie denn telefoniert hätte. Daraufhin meine Oma: "Aber ich musste es doch jedem erzählen, was du mit der Prozession gemacht hast. Deiner Mutter, deiner Tante und allen, die vielleicht dran teilnehmen wollten!"

Beichthaus.com Beichte #00028679 vom 25.02.2011 um 22:58:35 Uhr in Esslingen (16 Kommentare).

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Von der Fahrschule in den Puff

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Prostitution Morallosigkeit Lügen Auto & Co. Stuttgart

Jetzt bin ich doch wieder hier gelandet. Es gibt halt Dinge, über die man einfach nicht redet. Auch wenn es heißt "Ehrlichkeit währt am längsten". - Solange man ehrlich zu sich selbst ist. Als ich (w/19) mit meiner Freundin endlich den Führerschein machen wollte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028670 vom 24.02.2011 um 09:55:24 Uhr in Stuttgart (31 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Einkaufswagenfahrt

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Trunksucht Dummheit Peinlichkeit Shopping Last Night

Einkaufswagenfahrt
Ich habe mir nachts, nach etwa 10 Bier, eine Reihe Einkaufswagen eines großen deutschen Discounters geliehen. Dazu habe ich einfach einen Euro in den ersten Einkaufswagen der Reihe gesteckt und somit rund 30 Wagen befreit. Als ich das geschafft habe, war ich natürlich stolz auf mich und mir kam auch schon die Idee, was ich mit den Dingern lustiges machen kann. Ich begann damit die Wagen über den kompletten Parkplatz zu ziehen und dabei laute Dampflockgeräusche zu machen. Später rief ich dann auch Ansagen wie "nächster Halt: Hauptbahnhof" oder "bitte einsteigen" über den Platz. Nach einer gefühlten halben Stunde Zug fahren stellte ich alle Wagen zurück und ging gut gelaunt schlafen. Entschuldigen möchte ich mich an dieser Stelle bei den Anwohnern, die sicher senkrecht im Bett gesessen haben, als sich die 30 Einkaufswagen in Bewegung setzten. Ein Glück, dass keiner raus gekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00028662 vom 22.02.2011 um 17:25:20 Uhr (31 Kommentare).

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Der Fremdgeher und die Mülltonnen

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Fremdgehen Rache Boshaftigkeit Auto & Co. Last Night

Der Fremdgeher und die Mülltonnen
Mein Kumpel und ich (22) haben etwas zu beichten. Er ist vier Jahre mit seiner Freundin zusammen, doch seit einiger Zeit lief es ziemlich schlecht und wir konnten uns Beide schon ausmalen, dass da irgendwas mit einem Anderen läuft. Wir wohnen alle in einer mehr oder weniger kleinen Stadt. Vor zwei Wochen dann erzählte uns ein Bekannter, der gegenüber von der besagten Freundin wohnt, dass diese am späten Abend ab und zu mal Besuch von einem Typ kriegt, der sein Auto immer auf einem kleinen dunklen Parkplatz abstellt und sich dann zu ihr schleicht. Sie hat ihr Zimmer neben dem Haus ihrer Eltern. Uns war völlig klar, dass die Eltern nichts von der ganzen Geschichte wussten, denn sie verstehen sich gut mit meinem Kumpel. Wir legten uns auf die Lauer und wie erwartet kam der Typ auch an diesem Abend wieder. Er stellte sein Auto auf dem Parkplatz ab und schlich sich an. Dann erkannten wir erstmals um wen es sich handelt. Der Typ war auch ein Freund von uns beiden und uns war schon immer aufgefallen, dass er eventuell auf sie stehen könnte. Das ließen wir natürlich nicht auf uns sitzen und planten Rache.

Nach ein paar Minuten fiel uns dann etwas ein. Wir besorgten uns ein extra langes Seil und gingen damit zum Auto des Betrügers. Dieses Seil haben wir dann an der hinteren Abschleppöse des Autos befestigt und an vier Mülltonnen, die auf dem Parkplatz standen, sowie an einem Briefkasten. Dann legten wir uns am Fenster des Bekannten auf die Lauer und warteten. Nach fast vier Stunden Warten kam der Typ raus und ging zu seinem Auto. Die Freundin meines Kumpels stand mit Bademantel bekleidet vor ihrer Zimmertür und wollte wohl noch winken, wenn er vorbeifährt. Dann fuhr er los, natürlich nicht langsam, sondern gab quasi Vollgas. Das ging auch ein paar Sekunden gut, doch dann nahmen vier Mülltonnen und ein Briefkasten die Verfolgung auf. Wie sich das anhörte kann sich wohl jeder vorstellen, in einer Straße, wo auf beiden Seiten Häuser stehen und das mitten in der Nacht. Ironischerweise bliebt er dann mit dem ganzen Krempel genau bei der Freundin vor der Tür stehen. Ihre Eltern und einige Nachbarn waren natürlich sofort draußen. Folge des Ganzen war, dass mein Kumpel einen Tag später endlich wieder Single war.

Beichthaus.com Beichte #00028577 vom 29.01.2011 um 19:28:20 Uhr (45 Kommentare).

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“Beichte

Truckeraction in Sachsen

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Ehebruch Fetisch Fremdgehen Wollust Auto & Co. Abei Dresden

Ich (m/44) bin verheiratet. Leider hält meine Frau nichts von meinen Vorlieben, ich stehe auf sehr weibliche Frauen mit High Heels, Nylons und so weiter und auf SM. Sie leider gar nicht, weshalb ich oft in einschlägigen Internet-Foren unterwegs bin. Im Sommer habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00028430 vom 22.12.2010 um 17:27:50 Uhr in A4 bei Dresden (47 Kommentare).

Gebeichtet von SMTrucker aus Augsburg
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