Feige Jugendliebe

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Dummheit Peinlichkeit Feigheit

Als ich 13 Jahre alt war, unternahm meine Klasse einen Ausflug in einen Freizeitpark. In der Wildwasserbahn saß ich zusammen mit meinem besten Kumpel und einem fremden, sehr hübschen gleichaltrigen Mädchen. Da sie vor mir saß, kam ich mit ihr ins Gespräch und irgendwie hat es zwischen uns gefunkt. Nach der Fahrt bin ich dann mit dem besagten Mädchen alleine herumgelaufen, wir kamen uns näher und haben uns letztlich in einer Kristallhöhle oder etwas Ähnlichem geküsst. Dann war der Tag auch schon fast vorbei und sie gab mir ihre Telefonnummer und ihre Adresse - im Gegenzug bekam sie diese Informationen auch von mir. Schon am nächsten Tag rief sie mich dann zu Hause an. Es war mir extrem peinlich, weil ich noch nie eine Freundin gehabt hatte und zu diesem Zeitpunkt ein sehr schüchterner Typ war, der viele Dinge unnötigerweise als sehr peinlich empfand. Ich hatte mich über den Anruf sehr gefreut und wir haben uns auch eine Weile unterhalten. Sie erzählte mir, dass sie für zwei Wochen in Urlaub fährt, und hat mir dann sogar eine Karte geschickt. Diese fand meine Mutter im Briefkasten und gab sie mir mit einem freundlichen Lächeln. Mir war das jedoch unglaublich peinlich und ich Depp habe mich, aufgrund meiner Naivität, nicht mehr bei ihr gemeldet. Ich weiß nicht mehr genau, was ich damals gedacht hatte. Selbst jetzt, nach 13 Jahren, tut mir das immer noch so leid und ich bitte um Vergebung für meine pubertäre Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00033475 vom 19.06.2014 um 06:46:21 Uhr (9 Kommentare).

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Einsame Kinder mit Liebe im Herzen

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Selbstsucht Engherzigkeit Zorn Kinder Gau-Algesheim

Ich halte die Frauen und Männer, die auf Biegen und Brechen ein leibliches Kind wollen, für ekelhafte und egoistische Menschen. Denn meist sind das auch genau die, die gleichzeitig predigen, man solle doch Hunde bitte aus dem Tierheim und nicht vom Züchter holen. Selbst die Gebärmaschinen zu spielen, ist natürlich etwas völlig anderes. Nein, ist es nicht. Es sitzen unzählige Kinder hinter den Fenstern der Heime, die ganz viel Liebe in sich tragen und sich nichts mehr ersehnen, als ein schönes Zuhause und ein Familienleben. Nur des Blutes wegen auf die eigenen Eizellen zu bestehen, sehe ich als verachtenswerten Zug an. Wieso setzt ihr Kinder in die Welt, die ihr nicht fragen könnt, ob sie dies überhaupt wollen? Wenn es doch zugleich so viel Leid in Kinderherzen gibt, die schon längst gezwungen sind, sich durch das Leben zu kämpfen?

Beichthaus.com Beichte #00033474 vom 18.06.2014 um 20:27:14 Uhr in Gau-Algesheim (30 Kommentare).

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Gewalt im Straßenverkehr

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Aggression Gewalt Hass Zorn Auto & Co. Vöhl

Eigentlich bin ich (m/28) ein friedlicher Mensch und hatte in meinem ganzen Leben vielleicht zwei oder drei körperliche Auseinandersetzungen im außersportlichen Bereich. Als erfolgreicher Selbstständiger im Kommunikationsbereich ist es eigentlich mein Job, mit schwierigen Kunden gut auszukommen. Aber ein Kandidat im Straßenverkehr hat es dann geschafft. Am Freitagnachmittag stand ich an einer belebten Kreuzung an einer roten Ampel. Durch schlechtes Einfädeln der Vordermänner war es mir nicht möglich, ganz bis an den Haltestreifen zu fahren. Ich stand also geschätzte zwei Meter vor der Ampel. Auf einmal ertönte hinter mir ein langes Hupen. Im Rückspiegel sah ich nichts, außer einem alten roten Porsche Cabriolet, in welchem ein älterer Mann mit seiner Tochter saß, die vielleicht 14 Jahre alt war. Das Hupen konnte ich ihm nicht zuordnen - doch der nervige Ton verstummte einfach nicht. Irgendwann erkannte ich, dank der Gestik des Mannes hinter mir, dass er wohl mich meinte, ich konnte mir aber keinen Grund denken. Als die Ampel grün wurde, nutzte er die nächste Gelegenheit, um neben mich zu fahren und beschimpfte mich mit italienischem Akzent aufs Äußerste. "Lerne Auto fahren, du dummer Bastard", war noch eine der freundlicheren Äußerungen. Dann hupte er wieder wie wild zeigte mir den Mittelfinger und fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit weiter. Dabei brachte er eine Radfahrerin durch seine Fahrweise fast zu Fall. Und wie das so ist im Straßenverkehr - selbst wenn man in der Innenstadt hundert Sachen fährt, steht man an der nächsten Ampel. So auch er, und zwar direkt neben mir.


Ich fuhr das Fenster runter und fragte recht normal, was denn bitte das Problem gewesen sei. Eine weitere wilde Flut von Beschimpfungen gegen meine ganze Familie und ihr potenzielles Sexualverhältnis zu Tieren war die Folge und da brannte mir eine Sicherung durch. Ich schaltete mein Auto aus, sprang hinaus und ging forschen Schrittes zu ihm hinüber. Er hatte wohl begriffen, dass es gleich was gibt, und versuchte noch, am Vordermann vorbei abzuhauen, was ihm aber nicht gelang. Ich brüllte ihn wie ein Irrer an, dass er eine Pasta-Muschi sei, schlug ihm seine Kappe vom Kopf und gab ihm einige Ohrfeigen. Nach seiner geringen Gegenwehr zehrte ich ihn durch den Gurt aus seinem Auto und versetzte ihm mehrere Faustschläge und Kopfstöße. Erst als er auf dem Boden lag, realisierte ich, dass seine Tochter das Geschehen die ganze Zeit mit angesehen hat. Meine Beichte ist also nicht nur, dass ich die Situation nicht besser im Griff hatte - es tut mir vor allem leid, dass das kleine Mädchen meinen Gewaltausbruch mit ansehen musste.

Beichthaus.com Beichte #00033468 vom 17.06.2014 um 17:34:11 Uhr in Vöhl (29 Kommentare).

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Wehrlose Haustiere

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Gewalt Zorn Aggression Verzweiflung Tiere

Ich beichte, dass ich meinen Haustieren wehgetan habe. Früher wurde ich in meiner Schule gemobbt und eher gemieden, da ich eben anders war als meine Klassenkameraden. Hänseleien, Streiche und Beschimpfungen gehörten zu meinem Schulalltag. Meine Lust nach der Schule verflog, folgend heimste ich nur schlechte Zensuren ein. Mein Frust stieg, mein Selbstbewusstsein sank und hat sich bis heute nicht vollständig erholt. Jedenfalls ging das alles auf Kosten meiner Psyche, wobei diese mittels Therapie erst einmal wieder in Schwung gebracht werden musste. Damals hatte ich nur wenige Freunde - gut, eigentlich gar keine, denen ich mich hätte anvertrauen können und meine Eltern wollte ich mit den Problemen nicht belasten, da sie schon genug Stress hatten. Und schlussendlich ließ ich dann meine Aggressionen, Wut, Hass und Verachtung an meinen Haustieren aus, vor allem das Zwergkaninchen bekam dies oft zu spüren. Heute tut mir das einfach nur noch leid. Da ich damals jedoch nur jemanden suchte, der noch schwächer war, als ich, bot sich mein Haustier einfach gut an - es war klein und wehrlos. Inzwischen ist das Kaninchen verstorben, und ich glaube, dass ich ihm, trotz meiner dunklen Phase, ein gutes Leben ermöglicht habe. Irgendwann habe ich nämlich erkannt, wie falsch es ist, ein Tier wegen meiner Probleme zu quälen.

Beichthaus.com Beichte #00033467 vom 17.06.2014 um 15:07:19 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Windelfetisch

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Fetisch Masturbation Intim Ekel

Mein Windelfetisch
Ich beichte, dass ich einem skurrilen Windelfetisch verfallen bin. Es fing alles mit 14-15 Jahren an, als ich bemerkte, wie geborgen man sich doch in einer Windel fühlt. Fünf Jahre lang passierte erst einmal nichts, meine erste Erektion verlief auch noch ganz normal. Aber je älter ich wurde, desto mehr suchte ich das sexuelle Erlebnis mit einer Frau - vergebens. Ich zog wieder Windeln an, um mich dieser Situation zu entziehen. Immer mehr wurde die Windel zum Sexobjekt, sie ersetzte die Frau. Nun kaufte ich mir auch Erwachsenenwindel in der Apotheke. Beim Anziehen blieb es jedoch nicht, es musste eben die Windel richtig benutzt werden. Reinpinkeln erregte mich noch mehr. Irgendwie kamen dann noch Fäkalien dazu. Ich muss aber sagen, dass ich mich nur so lange in der Windel wohlfühle, bis ich drin ejakuliert habe. Danach meldet sich mein Ekel, aber der Drang nach der Windel hat sich durch meine Jungfräulichkeit manifestiert und ersetzt diese nun.

Beichthaus.com Beichte #00033463 vom 16.06.2014 um 21:49:03 Uhr (21 Kommentare).

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