Mein nackter Bruder

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Waghalsigkeit Morallosigkeit Neugier Missbrauch

Also ich (m/15) wollte schon immer mal meinen Bruder (m/19) nackt sehen. Ich weiß nicht, wieso ich dieses Verlangen habe, aber es kam eben mit der Pubertät. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich öfter in einem Sexualitäts-Forum lese, wie Gleichaltrige mit Freunden wichsen, was ich übrigens auch gerne tun würde. Leider habe ich aber keinen Freund, der so etwas mal gerne machen würde. Ich habe mir also überlegt, wie ich meinen Bruder nackt sehen kann, ohne dass er es merkt. Da fiel mir ein, dass es natürlich am besten geht, wenn er schläft. Da er wegen seiner Arbeit, immer früher schlafen geht, habe ich einfach nur warten müssen, bis er fest schlief. Da er relativ laut schnarcht, war es auch kein Problem zu erkennen, wann er tief schläft oder eben wach ist. Ich habe lange überlegt, ob ich mich das traue, aber ich wollte es dann doch machen. Als er dann also fest schlief, habe ich mich getraut, erst einmal die Decke weg zu nehmen. Danach ganz langsam die Hose ein Stück runter. Immer ein Stückchen mehr, ohne dass er etwas davon spürt. Und dann sah ich endlich seinen wunderschönen Penis. Zuerst habe ich ihn nur angesehen. Dabei wollte ich es auch eigentlich belassen, aber als ich sein Penis gesehen habe, wurde ich geil.

Ich traute mich also, ihn anzufassen und es füllte sich einfach nur geil an, einen fremden Schwanz zu fühlen. Ich habe also ein bisschen mit seinem Schwanz rumgespielt und er wurde sogar ein wenig steif. Auch wenn man es nicht glauben mag, aber ich überlegte dann, ob ich ihn mal in meinen Mund nehmen sollte. Der Gedanke war einerseits sehr reizvoll, andererseits sehr abturnend und widerlich. Doch ich hab meinen Mut zusammengefasst und ihn in meinen Mund genommen. Und es fühlte sich schrecklich an. Einfach nur wie labbrige Haut und Fleisch. Ich habe ihn also sofort wieder aus meinem Mund genommen und weiter nur an ihm rumgespielt. Da ich nun schon richtig geil war, habe ich mir einen runtergeholt und ich muss sagen, das war einer der schönsten Orgasmen seit Langem. Nach dieser Nacht versuchte ich es immer wieder. Allerdings gelang es nicht immer, weil er nicht tief genug schlief oder ich einfach keine Lust hatte, noch länger darauf zu warten, bis er genug tief schlief.

Einige Wochen vergingen und mir gelang es paar Mal, das erzählte zu wiederholen. Allerdings verlor ich nach einiger Zeit die Lust darauf und ließ es erst einmal für ein 1-2 Monate bleiben. Aber eines Abends kam er etwas betrunken nach Hause und schlief schon nach wenigen Minuten sofort ein. Ich dachte mir erst einmal nichts dabei, aber dann fiel mir wieder plötzlich sein Penis ein und dass er vielleicht nicht aufwacht, nachdem er betrunken war. Die Chance nutzte ich also gleich und zog ihn wieder die Hose ein Stück runter. Als ich merkte, dass er überhaupt nicht wachzukriegen war, habe ich ihm die Hose ganz runtergezogen und nochmal versucht, seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Und es war durch die größere Geilheit um einiges besser als beim ersten Mal. Ich begann also richtig zu saugen und zu lecken, wie man es aus Pornos kennt. Aber es machte richtig Spaß. Er schlief richtig fest, sodass ich alles mit ihm machen konnte. Sein Penis wurde RICHTIG steif und er schlief immer noch so fest. Also habe ich mich über ihn gekniet und seinen Penis an meinen After gehalten und gerieben. Das war eines der geilsten Erlebnisse, die ich je erlebt habe.

Ich legte mich neben ihn hin und lutsche und saugte überall an ihn herum und holte mir nebenbei einen dabei runter. Und das war wirklich der beste und schönste Orgasmus, den ich bisher in meinen jungen Jahren hatte. Ja, ich weiß, jetzt denkt ihr wieder das ist so eine typische Geschichte, die nur zum Aufgeilen gedacht seinen soll, aber das, was ich geschrieben habe, ist mir wirklich so passiert und ich kann es allen weiterempfehlen, wenn ihr die Chance dazu habt. Es war/ist wirklich eine Erfahrung, die ich noch möglichst lange genießen will, allerdings überkommt einen doch ein schlechtes Gewissen, deswegen habe ich das hier geschrieben.

Beichthaus.com Beichte #00023108 vom 30.09.2007 um 08:53:55 Uhr (69 Kommentare).

Gebeichtet von doubledelight aus Minden
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Sperma ist gut für die Haut!

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Faulheit Trägheit Unreinlichkeit

Nachts, wenn ich vor dem Schlafen den kleinen Freund schüttle, bin ich meistens zu faul, um danach noch ein Taschentuch rauszukramen. Deshalb verreibe ich die Soße meistens auf dem Bauch, bis sie trocken ist und nur noch kleine weiße Klumpen übrig bleiben. Um das zu rechtfertigen, rede ich mir selbst ein, dass das Eiweiß bestimmt gesund für die Haut ist.

Beichthaus.com Beichte #00023105 vom 30.09.2007 um 07:10:48 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bröseliger Mozzarella

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Verschwendung Rache Ernährung Shopping

Wenn ich im Supermarkt am Käseregal stehe, verspüre ich manchmal den unwiderstehlichen Drang, die Mozzarella-Stücke, die mit Salzlake in Folienbeutel eingeschweißt sind, zu zerdrücken bis nur noch Bröckchen übrig sind. Mir tun die Leute leid, die dann nur Bröselchen auf dem Teller haben, aber es ist ein kleines Stück Genugtuung, wenn man zum Beispiel von der strunzdummen Kassiererin in dem Laden angeschlaucht ist!

Beichthaus.com Beichte #00023080 vom 29.09.2007 um 12:07:15 Uhr (7 Kommentare).

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Das Schwein mit dem rosa Traktor

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Rache Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Großheide

Es ist schon einige Jahre her. Ich (w/damals Mitte 30) arbeitete in einem Grillrestaurant. Wir hatten tolle Stammkunden, die Arbeit machte echt Spaß. Mein Chef hatte allerdings den Hang, Loser um sich zu sammeln. Gute Freunde, die sich dauernd durchfraßen, aber nie bezahlten. Irgendwann tauchte ein Typ auf, der mit einem rosa Trecker durch die Gegend fuhr - wie er stets betonte, allein aus karitativen Gründen. Er machte ziemlich viel Wirbel um sich, aber meine Kollegen/innen und ich konnten ihn nicht leiden. Mein Chef, jederzeit für eine gute Sache einzutreten, sich vermutlich gute Resonanz in den Medien erhoffend, saß Abend für Abend mit diesem komischen Typen zusammen und hörte sich dessen Pläne an. Der Typ bekam Sozialhilfe, war obdachlos und hatte nichts weiter als seinen rosa Trecker - er fraß sich bei uns durch (er hatte alles frei, außer Getränke), schnippte mit den Fingern und ließ uns für ihn rennen. Er hatte einen Freischein vom Chef, der ihm alles glaubte, was er vom Himmel runterspann.

Eines Tages kam er zu mir an die Kasse, um sein Bier zu bezahlen. Ich hatte damals eine einwandfreie Figur, Größe 34/36, und trug eine enge Lederhose. Als ich mich zur Kasse herumdrehte, um sein Wechselgeld herauszunehmen, schob er mir dreist seine Hand von hinten in den Schritt. Ich drehte mich blitzschnell mit der geballten Faust um, um ihn in den Schritt zu treffen, leider reagierte er sehr schnell und ich boxte nur seine Hüfte. "Sie Schwein!", schrie ich. Er grinste nur süffisant und meinte: "Ja, was kann ich denn dafür, wenn du mir deinen Arsch so geil hinhältst?" Auch meiner Ohrfeige wich er aus und lachte nur. Ich erzählte meinem Chef am nächsten Tag davon, meine Kollegen bestätigten den Vorfall. Mein Chef lächelte gequält, meinte aber, er könne nichts unternehmen. Wir weiblichen Angestellten waren alle empört darüber, dass unser Chef vor so einem Ekling uns nicht beschützen wollte. Er erwartete von uns, dass wir ihn weiterhin bedienten und er sein Essen umsonst bekam.

Meine Empörung könnt ihr euch kaum vorstellen! Ich impfte meine Kollegen: "Wenn dieser Typ kommt und - wie immer - sein Weizenbier haben will, schenke ich das ein!" Irgendwann kam der Kerl dann natürlich. Einer meiner Kollegen brachte mir also die Flasche Weizenbier und das Glas. Ich sammelte so viel Spucke wie möglich in meinem Mund, drei, vier Mal rotzte ich in das Glas. Dann goss ich das Bier dazu, mit perfekter Krone. "Das ist nicht dein Ernst", meinte mein Kollege ungläubig. "Und ob das mein Ernst ist," erwiderte ich, "und das bringst du ihm jetzt!" Mein Kollege tat also seine Pflicht und kam ein wenig blass zurück und gestand mir, dass er fast gekotzt habe, als der Typ das Glas an den Mund gesetzt hatte und mit Genuss angesetzt und aus vollen Zügen durstig getrunken hatte. Ich beichte, aber ich bereue nicht. Seit diesem Tag haben sich meine Kollegen übrigens immer selbst ihre Getränke eingeschenkt.

Beichthaus.com Beichte #00023067 vom 29.09.2007 um 01:35:14 Uhr in Großheide (15 Kommentare).

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Ein Montagmorgen in der Bahn

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Neulich stieg ich mit meinem MP3-Player in den Ohren in den Zug und setzte mich in ein Zwischenabteil, das nur aus zwei Viererplätzen bestand und das neben mir noch von einer alten Frau besetzt wurde. Ich wollte bloß noch das angefangene Lied zu Ende hören und dann in aller Ruhe etwas lesen, als diese alte Schachtel mich äußerst unhöflich fragte, ob ich einen Gehörschaden hätte, worauf ich sie in meinen Plan, lediglich dieses Lied noch zu beenden, einweihte und weiterhörte. Aber damit wollte sich diese runzlige Kuh nicht abfinden und sülzte mich von der Seite voll, woraufhin ich freundlich aber bestimmt fragte, ob sie denn einen Gehirnschaden hätte, weil sie die BILD vor sich ausgebreitet hat. Nun glaubte sie das Recht zu haben, mir ihre dümmlichen Beleidigungen an den Kopf zu werfen, die ich aber wegen meines MP3-Players nicht verstand.

Selbstverständlich schaltete ich ihn auf der ca. 50 Minuten dauernden Fahrt nicht mehr ab, obwohl ich eigentlich gar keine Musik mehr hören wollte, aber wenn irgendwelche alten Bastarde meinen, auf jegliche Anstandsregeln verzichten zu können, die sie von der Jugend stets einfordern, sollen sie ruhig ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen. Der krönende Abschluss der Fahrt war allerdings, dass auf das heftige Gemecker hin jemand aus dem Nachbarabteil kam, um sich zu erkundigen, was denn hier vor sich gehe und auf die Aussage, ich höre zu laut Musik, entgegnete: "Ihn hört man im Nachbarabteil aber nicht, sie schon!" Damit war mein Montagmorgen gerettet. Ich beichte dies übrigens nicht, weil ich mich schäme, sondern weil ich auf mein Verhalten unheimlich stolz bin.

Beichthaus.com Beichte #00023038 vom 28.09.2007 um 07:09:15 Uhr (16 Kommentare).

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