Besoffen alleine zu Hause

1

Ekel Trunksucht Unreinlichkeit Feigheit Last Night

Ich habe eigentlich etwas gegen Alkohol, aber ich bin selber schuld, denn ich muss euch jetzt etwas beichten. Vor ein paar Jahren wurde bei uns verdammt viel gebechert und, naja, wie das so ist, kann man sich noch immer zusammenreißen, bis man zu Hause ist. Ich war rotzvoll in meinem Zimmer, konnte mich kaum noch bewegen und musste mal pinkeln. Also habe ich durch meine Hose auf den Stuhl meines Bruders gepinkelt. Der hat sich am nächsten Morgen vielleicht geekelt, doch wer das war, wurde niemals rausgefunden.

Beichthaus.com Beichte #00002475 vom 30.11.2005 um 23:46:58 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Gleiches Recht für Männer

2

Trunksucht Intim

An meinem 18. Geburtstag hab ich mich mit meinem besten Kumpel rumgebissen, weil es mich aufgeregt hatte, das Weiber einfach alles dürfen! Naja, die haben's vorgemacht, da dachten wir, des könn wa och! Naja...
Hab aber kein schlechtes Gewissen deswegen, ich weiß das ich kein warmer Bruder bin, es war ne Wette, außerdem waren wir besoffen... Alkohol entschuldigt!

Beichthaus.com Beichte #00002070 vom 23.11.2005 um 00:49:08 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Das Meisterwerk aus dem Klo

10

Vandalismus Ekel Unreinlichkeit

Ich (w/20) hatte mal einen tierischen Druck drauf und musste richtig kacken! Aber ich kam nicht etwa auf die Idee, dieses Meisterwerk runterzuspülen, sondern ich habe mir meinen ebenso kranken Bruder (23) geschnappt, ihn breitgeschlagen auch mal zu scheißen und wir haben dann unsere Scheiße in einen Gefrierbeutel getan und mit nach draußen genommen! Tja, ich muss zugeben, dass wir beide eine durchaus kreative Ader besitzen, was sich wohl daran zeigte, dass wir sämtliche Hauswände von irgendwelchen Spießern mit unserer eigenen Scheiße vollgeschmiert haben, auf Fensterscheiben haben wir als eine Art "Guten Morgen-Gruß" geschrieben, die haben sich bestimmt voll gefreut! Gegensprechanlagen und Autos blieben natürlich auch nicht verschont! Das hat derbe gestunken, einfach ein Fest! Wir haben darüber so sehr gelacht, dass wir kaum noch laufen konnten. Ich bereue absolut gar nichts und würde es jederzeit wieder machen!

Beichthaus.com Beichte #00002060 vom 22.11.2005 um 22:41:45 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Forelle hinter der Tafel

18

Rache Ekel Unreinlichkeit Schule Klöden

Als ich im Jahr 2000 mein Abitur schon in der Tasche hatte, wollte ich und vor allem konnte ich die Schule nicht ohne eine Revanche für die 13 Jahre voller Qual und Pein verlassen. Da nach den Prüfungen praktisch eh keine Anwesenheitspflicht mehr verlangt wurde, ging ich mit meinem besten Kumpel am Montagvormittag zu Karstadt in die Frischfisch-Abteilung. Uns lachte aus dem Kühlregal so eine wunderschöne Forelle an und wir konnten einfach nicht widerstehen. Es war Liebe auf den ersten Blick und so kauften wir die Schönheit. Anschließend - zurück in der Schule - sind wir in den Raum gegangen, in dem wir die meisten Unterrichtsstunden hatten. Zufällig fand in diesem Raum gerade mal kein Unterricht statt. Das war unsere Chance. Schnell die Forelle aus der Verpackung geholt und mit einem beherzten Wurf hinter die Tafel geschleudert. Dienstagmorgen saßen mein Freund und ich im besagten Raum, lauschten dem Unterricht und warteten und warteten. Plötzlich frage irgendein Mädchen „Hat hier jemand einen fahren gelassen? Es riecht hier so komisch!“ Einige stimmten zu und mein Freund und ich mussten aufpassen, dass wir nicht verräterisch laut drauf loslachten.

Es roch schon etwas muffig, doch noch recht dezent im Vergleich zu dem, was noch kommen sollte. Mittwochmorgen gleiche Besetzung im gleichen Raum. „Mann, wer hat hier eigentlich so derbe gebläht?“ Es roch extrem penetrant und den ersten Leuten wurde richtig schlecht. Es war einfach nur widerlich! Ich musste schon recht masochistisch veranlagt sein, dass ich den Fisch in den Raum warf, in dem ich 50 Prozent meiner Wochenstunden hatte. Es war kaum noch auszuhalten und einige Lehrer verlegten am Mittag den Unterricht an die frische Luft. In der letzten Pause inspizierte der Hausmeister mit dem Schulleiter den Raum, doch konnten die beiden die Ursache nicht finden. So wurde am Mittwochmittag der Raum geschlossen. Donnerstagmorgen ging ich in das Obergeschoss, als mir mitten auf der Treppe die Dunstwolke entgegenschlug. In diesem Moment verspürte selbst ich einen kaum zu unterdrückenden Brechreiz. Nun denn, nachdem die Lehrerschaft sich über den Geruch beschwert hatte, wurde kurzerhand das gesamte Obergeschoss für den Unterricht gesperrt.

Trotz Öffnen aller Fenster ging es nicht klar, hier zu unterrichten. Was für ein Erfolg, den ich mit meinem Kumpel errungen hatte, doch das Ganze ging ja noch weiter. In der Schule spekulierten alle nur noch über die Ursache des Geruchs. Unsere Tutoren sprachen uns an und fragten, was das ist und vor allem wo es sich befindet. Namen wollten sie gar nicht wissen. Zum Glück wussten nur mein Kumpel und ich, worum es sich handelte. So konnte den Lehrern leider keine Info gegeben werden. Freitagmorgen war es so schlimm, dass keiner das Gebäude betreten wollte, da schon im Eingangsbereich an normales Atmen nicht zu denken war. Man bedenke der Fisch befand sich seit Montag früh in seiner Lage und alle Aromen hatten sich in der Zeit im ganzen Gebäude ausbreiten können. Das ganze Gebäude wurde für den Unterricht gesperrt. Eine Task-Force von Hausmeister mit Gehilfen machte sich mit Atemschutz auf die Suche. Die ganze Oberstufe hatte deswegen einen schönen freien Vormittag, bis die Ursache schließlich doch gefunden und beseitigt wurde. Der Hausmeister berichtete uns, dass sich hinter einer Tafel im Obergeschoss ein Fisch - oder das, was von ihm übrig war, befand. Tausende von Maden hatten sich darin niedergelassen und um überhaupt an den Fisch zu kommen, musste die gesamte Tafel von der Wand abgeschraubt werden.

Da allerdings der Raum immer noch so dermaßen stank, dass darin kein Unterricht gemacht werden konnte, wurde die gesamte Oberstufe verfrüht in das Wochenende geschickt. Tja Schule, das war meine Rache für die Jahre, die ihr mir verdorben habt. Selber schuld! Aber im Nachhinein ist dass der größte Geniestreich, der je meiner kranken Birne entsprungen ist. Ich bin einfach nur stolz!

Beichthaus.com Beichte #00001560 vom 03.11.2005 um 22:34:15 Uhr in Klöden (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Wurst an Halloween

8

anhören

Engherzigkeit Kinder Ochsenfurt

Da gestern Halloween war und wie jedes Jahr die kleinen Kinder wieder bei uns geklingelt haben, war ich dafür zuständig diese abzuwimmeln. Das erste Kind habe ich 10 Minuten lang alleine vor der Tür stehen lassen. Das 2. und 3. wurde mit Mehlbomben ordentlich eingestäubt. Beim vierten Kind bin ich erst vor die Tür gegangen und habe ihr dann die Tür vor der Nase zugeknallt. Dann habe ich eine Scheibe Wurst geholt, bin rausgegangen und habe sie dem Kind in die Tüte geworfen. Sie hatte keine Ahnung, was sie bekommen hat und ging voller Freude von unserem Haus weg. Diese Freude hielt aber nicht lang an, als sie gemerkt hat, was sie bekommen hat. Das Letzte, was ich gehört habe, war ihr Schrei: "Mama! Der hat mir eine Scheibe Wurst gegeben." Ich und mein Bruder standen im Flur und haben uns zu Tode gelacht. Ehrlich gesagt bereue ich es nicht, da das Kind selber schuld ist, wenn es bei mir klingelt.

Beichthaus.com Beichte #00001524 vom 02.11.2005 um 07:39:27 Uhr in Ochsenfurt (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000