Nervenkitzel

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Fremdgehen Ehebruch Dieburg

Ich bin seit 7 Jahren glücklich verheiratet, habe drei Kinder und weiß, dass ich meine Frau fürs Leben habe. Trotzdem habe ich seit etwa einem Jahr eine Affäre mit der Frau meines besten Kumpels. Sie und ich waren uns schon von Anfang an sehr sympathisch, optisch als auch charakterlich voll mein Typ. Nach einem Streit zog Sie vorübergehend bei ihrem Mann aus und wir nahmen Sie auf. Am dritten Tag waren wir allein zu hause, sprachen über die Beziehung der beiden und wie es weiter geht. Irgendwann überkam es uns und wir taten es. Und seitdem regelmäßig ein bis zwei mal pro Woche. Dabei tun wir all das, wozu wir Lust haben und was wir mit unseren Partnern nicht tun können. Was soll ich sagen, es ist immer wieder gigantisch. Weder Sie noch ich wollen es derzeit beenden. Das Verlangen und der Nervenkitzel sind einfach zu stark, auch wenn wir wissen, dass es irgendwann heraus kommt.

Beichthaus.com Beichte #00029462 vom 23.10.2011 um 01:43:49 Uhr in 64807 Dieburg (Frankfurter Straße) (32 Kommentare).

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Meine Welt war aus dem Ruder gelaufen

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Drogen Sucht Morallosigkeit Michelbach

Es war 1990 und meine rebellische Phase gegen meine Eltern war noch auf ihrem Höhepunkt, da lernte ich mit 19 Jahren den Menschen kennen, von dem ich damals dachte er wäre meine große Liebe. Schnell fand ich heraus, das er nicht nur Alkohol trank, um gute Laune zu haben, sondern auch Heroin konsumierte. Ich war zu dem Zeitpunkt noch Nichtraucher, trank zwar ab und an alkoholische Getränke, war aber ansonsten clean. Das änderte sich. Um meinen Freund nicht zu verlieren begann ich zunächst zu kiffen. Dann kam die Begeisterung für härtere Drogen, bevorzugt Kokain. Ich fuhr damals regelmäßig mit und für meinen Freund in die Niederlande, um größere Mengen Drogen nach Deutschland zu schmuggeln und dort weiter zu verkaufen. Auf diesem Weg kam auch meine Freundin aus Kindheitstagen an Drogen. Heute liegt sie auf dem Friedhof in unserem Heimatort, sie setzte sich am Frankfurter Flughafen den "goldenen Schuss", nachdem sie jahrelang in den Niederlanden gelebt hatte und auf den Strich gegangen ist. Sie hatte durch das Heroin einen Herzfehler und wollte so nicht weiterleben. Ich gebe mir die Schuld, zumindest einen Teil, daran das sie nicht mehr lebt und das das Leben ihrer Familie komplett aus den Fugen geraten ist. Viele von meinen damaligen sogenannten Freunden haben nicht überlebt oder hängen noch heute an der Nadel. Ich frage mich manchmal, ob die Probleme, die ich heute habe, die Tatsache, das man manchmal das Gefühl hat, dass die ganze Welt aus dem Ruder läuft, damit zu tun hat, dass ich Drogen nach Deutschland geholt habe, die andere abhängig gemacht oder vielleicht sogar getötet haben.

Beichthaus.com Beichte #00029409 vom 05.10.2011 um 09:34:16 Uhr in 57610 Michelbach (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Der Obdachlose mit dickem Pulli

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Faulheit Engherzigkeit Ignoranz Gesundheit Gesellschaft Offenbach

Ich (m) war gerade auf dem Heimweg, als ich einen Obdachlosen mit dickem Pulli in der prallen Sonne an meiner Haltestelle sah. Er war ziemlich weggetreten und lag neben den Bänken. Ich war fertig von der Arbeit und wollte bloß heim, doch schon angekommen hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich selbst lag vor einigen Wochen ohnmächtig an einer belebten Haltestelle, wo sich keine Sau für mich interessierte.
Also bin ich zurückgefahren, habe den Herrn eine Flasche Wasser angeboten und bin mit ihm in ein schattiges Plätzchen getorkelt, wo er sich bedankte und gleich wieder einnickte. Dem Kioskbesitzer um die Ecke gab ich Bescheid, er solle ab und zu mal nach ihm gucken. Ich finde es schade, dass viele, bloß die Nase rümpfend, mit dem Gedanken "ist-doch-nur-ein-Penner" vorbei laufen. Würde es sich jedoch um eine adrette junge Dame handeln, sind sie zur Stelle. Ich bitte um Absolution für mein verspätetes Handeln. In Zukunft greife ich gleich ein, wenn jemand Hilfe benötigt.

Beichthaus.com Beichte #00028913 vom 09.05.2011 um 15:10:08 Uhr in 63065 Offenbach (Frankfurter Straße) (35 Kommentare).

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Freiwillig 100 km pendeln

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Fremdgehen Ehebruch Prostitution Falschheit Frankfurt

Ich (m/39) habe kürzlich von meinem Arbeitgeber eine neue Stelle bekommen und muss nun etwa zweimal in der Woche ins 100km von meinem Wohnort entfernte Frankfurt pendeln. Meiner Frau habe ich erzählt, dass ich in diese Stelle zwangsversetzt wurde, eigentlich habe ich mich jedoch freiwillig dafür gemeldet. Seit ihrer Schwangerschaft vor 10 Jahren hat meine Frau ihre alte schlanke Figur nie wieder erreicht und ich finde sie kaum noch sexuell anziehend. Ich nehme daher regelmäßig die Dienste der zahlreichen Prostituierten in der Frankfurter Bahnhofsregion in Anspruch. Seit ich dort sowieso beruflich hin muss, muss ich keine Ausreden mehr erfinden, warum ich so spät nach Hause komme oder warum ich abends noch mal aus dem Haus muss. Ich liebe meine Frau sehr und schäme mich dafür, dass ich ihr so etwas antue, aber irgendwie muss ich ja meinen Sexualtrieb ausleben.

Beichthaus.com Beichte #00028128 vom 07.09.2010 um 20:10:03 Uhr in Frankfurt (Hauptbahnhof) (53 Kommentare).

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“Beichte

Austauschschüler im Flugzeug

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Flug & Co. Oberderdingen

Als sich all die Eltern und Austauschschüler am Frankfurter Flughafen einfanden, um sich für ein Jahr, das wir in Gastfamilien in den USA verbringen würden, zu verabschieden - stand ich etwas frühreif zwischen diesen heulenden Jüngelchen und Mädchen und lachte sie aus. Im Flugzeug hatte ich dann so eine völlig aufs Leben unvorbereitete tränenzerflossene Tochter neben mir sitzen, die angesichts der Turbulenzen und des emotionalen Stresses sichtlich von Unwohlsein geplagt war. Ich bestellte einen dickflüssigen, bröckligen Tomaten/Gemüsesaft namens V8 und lies ihn langsam in den transparenten Becher rinnen. Unter Schlürfgeräuschen lies ich ihn genüsslich in meine Kehle rinnen und machte übertrieben Schluckgeräusche. Sie übergab sich. Mir war auch schlecht, denn ich hasse das Zeug. Aber das war es wert.

Beichthaus.com Beichte #00021493 vom 11.04.2007 um 22:01:35 Uhr in Oberderdingen (8 Kommentare).

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