9816 Das beschmierte Waschbecken

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Ekel Unreinlichkeit Intim Straupitz

Als ich (w/26) wieder einmal meine monatlichen Tage hatte, habe ich das ganze Waschbecken im Badezimmer mit meinem Blut beschmiert. Ich weiß nicht mehr, was mich dazu bewegt hat, aber ich habe es nie jemandem erzählt, da man mich wohl sonst als psychisch krank abstempeln […]
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Beichthaus.com Beichte #00031887 vom 13.09.2013 um 00:54:05 Uhr in Straupitz (16 Kommentare).

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9817 Entspannung bei der Arbeit

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Masturbation Schamlosigkeit Arbeit

Es gibt Tage, da bin ich so geil, dass ich immer fünf Minuten länger auf dem Klo bin. Der Grund ist der, dass ich mir dann einfach auf dem abgesperrten WC einen runterholen muss. Danach fühle ich mich immer besser und kann wieder konzentrierter arbeiten. Lediglich der Gang ins Büro ist etwas komisch und beim Eintreten fühle ich mich schlecht, obwohl meine Kollegen nichts ahnen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035661 vom 07.05.2015 um 14:44:08 Uhr (4 Kommentare).

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9818 Verheiratete Frau mit Kind

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Fremdgehen Internet

Ich (m/22) habe über einen Chat eine Frau (Mitte dreißig) kennengelernt, die ziemlich attraktiv ist. Sie wohnt ungefähr fünf Stunden weg und möchte jetzt, dass ich mal vorbeikomme. Sie ist allerdings verheiratet und hat ein Kind. Dennoch würde ich es zu gerne tun. Jetzt habe ich keine Ahnung mehr, was ich tun soll. Diese Gelegenheit würde ich mir nur ungerne entgehen lassen, aber ich weiß, dass es einfach falsch wäre.

Beichthaus.com Beichte #00035790 vom 26.05.2015 um 09:41:18 Uhr (17 Kommentare).

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9819 Mein Ausflug nach Berlin

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Masturbation Schamlosigkeit Lügen Falschheit Berlin

Ich (m/20) habe vor zwei Jahren einen meiner besten Freunde in Berlin besucht. Dieser war wegen seines Jobs aus unserem kleinen Heimatdorf weggezogen und da wir uns schon lange nicht mehr gesehen hatten, freute er sich riesig auf meinen Besuch. Als ich dann bei ihm ankam, war er total geknickt, und erzählte mir, dass er die nächsten paar Tage arbeiten müsse, da er aus dem Urlaub beordert wurde, weil mehrere Kollegen krank geworden seien. Deshalb würden wir uns nur abends sehen. Ich war echt geknickt, schließlich wollte ich die Stadt nicht alleine erkunden, sondern mit ihm Spaß haben und alte Erinnerungen wieder aufleben lassen.

Am nächsten Morgen ging er zur Arbeit, und nett, wie er ist, überließ er mir seinen Wohnungsschlüssel, damit ich kommen und gehen konnte, wann immer ich wollte. Er gab mir dann noch einige Tipps bezüglich des Sightseeing.
Doch zur Stadtführung kam ich nicht - denn als ich ein wenig in seiner Wohnung stöberte, fand ich seine Unterwäsche. Ich muss dazu sagen, dass ich ihn schon immer total attraktiv und geil fand. - Was er aber nie erfahren hat. Schlussendlich beschäftigte ich mich körperlich sehr intensiv mit seinen Kleidungsstücken. Hinzu kamen noch ein paar Nacktbilder von seinem besten Stück auf seinem Computer, die direkt auf dem Desktop abgespeichert waren. Ich hatte viel Spaß, bis er am Abend dann völlig erledigt von der Arbeit kam. Natürlich fragte er, was ich den ganzen Tag getrieben hätte und schien recht begeistert, als ich ihm irgendwelche Geschichten erzählte, die ich mir mit Informationen aus einem Touristenguide zusammenreimte. Abends gingen wir in ein paar Bars, und jedes Mal, wenn ich ihn dann ansah, überkam mich mein schlechtes Gewissen. Ich bitte also um Absolution, dass ich die Abwesenheit meines Freundes zur Selbstbefriedigung ausgenutzt, und ihm dann noch schamlos ins Gesicht gelogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031694 vom 04.08.2013 um 13:53:15 Uhr in 10553 Berlin (Huttenstraße) (10 Kommentare).

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9820 Wenn Feuerzeuge verschwinden

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Diebstahl Zwang Engherzigkeit

Ich habe einen seltsamen und kleinkriminellen Tick. Obwohl ich selbst kein Raucher bin, stecke ich immer alle unbeobachteten Feuerzeuge in meiner Nähe ein. Ich habe inzwischen einen ganzen Eimer voll mit geklauten Feuerzeugen angehäuft und keine Ahnung, was ich damit anfangen soll. Ich rede mir immer ein, dass es meine Art ist, die Menschen vom Rauchen abzuhalten, aber letztendlich habe ich einfach eine diebische Freude daran, wenn die Menschen in meiner Umgebung ungläubig nach ihrem Taschendrachen kramen, der ja eben noch da war. (Von Zippos lasse ich übrigens die Finger, weil mir das dann doch zu gemein wäre.) Ich bitte um Absolution für meinen - für meine Mitmenschen bestimmt sehr nervigen - Tick.

Beichthaus.com Beichte #00038060 vom 15.04.2016 um 10:47:42 Uhr (10 Kommentare).

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