8486 Selbst entjungfert

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Masturbation Neugier Waghalsigkeit Intim

Ich habe mich im Alter von circa 11 Jahren mit meiner Taschenlampe selbst entjungfert. Ich habe mir zuerst das dünnere Ende reingeschoben und wollte es dann mit der Lichtseite probieren, die dicker ist. Es gab einen kurzen Widerstand, ein Ziepen und ich wusste, was […]
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Beichthaus.com Beichte #00030173 vom 15.08.2012 um 20:48:10 Uhr (29 Kommentare).

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8487 Die Strapazen als frischgebackener Vater

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Verzweiflung Engherzigkeit Kinder Partnerschaft Teterow

Ich bin vor knapp vier Monaten Vater geworden und mittlerweile habe ich das Ganze komplett satt. Meine Freundin hat damals die Pille abgesetzt, ohne mich vorher zu informieren, und ist dann schwanger geworden. Zunächst habe ich mich gefreut, da ich eigentlich ein sehr optimistischer Mensch bin. Und für uns gab es ab diesem Zeitpunkt sowieso keine Alternative, da wir Abtreiben ganz und gar ablehnen. Ich habe ihr während der Schwangerschaft so gut geholfen, wie ich eben konnte. Beispielsweise habe ich eine gemeinsame Wohnung organisiert, die Möbel bei einem schwedischen Möbelhändler gekauft und sie dann noch montiert - dabei habe ich zwei linke Hände. Und auch sonst habe ich mir wirklich die größte Mühe gegeben. Dann war es endlich so weit und unser Kind ist auf die Welt gekommen. Trotz der Erschöpfung war die anfängliche Freude groß.

Mittlerweile sieht mein Alltag jedoch folgendermaßen aus: Ich gehe morgens um sieben Uhr zur Arbeit, und wenn ich abends gegen 19 Uhr wieder nach Hause komme, schreit das Balg meist rum, meine Freundin ist schlecht gelaunt, denn sie versucht ihre Vorschwangerschaftsfigur zurückzugewinnen und meist streiten wir uns dann um recht alltägliche Sachen. Dadurch, dass wir beide so erschöpft und müde sind, ist an Sex so gut wie nie zu denken, und wenn ich dann mal Lust habe, dann heißt es meist: "Aber ich bin so müde." Ihr seht also: Ich bin mächtig frustriert und ab und zu denke ich tatsächlich darüber nach, das Handtuch zu werfen und einfach zu gehen. Gleichzeitig sagt mir mein Gewissen aber, dass hier ein kleines Kind ist, das um nichts gebeten hat und dafür muss ich jetzt die nächsten Jahre geradestehen, auch wenn es mich viel Kraft und Freude kostet. Die meiste Zeit bin ich aber einfach nur wütend über das, was ich mir da eingebrockt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033539 vom 01.07.2014 um 00:47:28 Uhr in Teterow (25 Kommentare).

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8488 Kostenlos U-Bahn fahren in Berlin

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Betrug Geiz Bahn & Co.

Kostenlos U-Bahn fahren in Berlin
Als Teenager fuhr ich gerne mit Freunden in die Hauptstadt und zog mit 18 auch dorthin. Die abnormen Fahrpreise konnte ich mir aber eigentlich nie leisten und so kam ich auf die fixe Idee, den Schwerbehindertenausweis meiner jüngeren Schwester zu nutzen. Sie hat keine geistige Behinderung, sondern Diabetes. Da das quasi als unheilbar gilt, bekommt man diesen Ausweis und mit dem auch so einige nette Vorteile. Nämlich zum Beispiel gratis Bahn fahren. Das zog ich so lange durch, bis ich auszog und sie mir das Ding nicht mehr ständig überlassen konnte. Da ich nach meinem Umzug immer noch zur Schule ging und nicht gerade viel Geld hatte, kopierte ich den Ausweis mit einem stinknormalen Drucker, lochte mein Passfoto mit zwei Ösen und einer Zange drauf und ließ mir von ihr jedes Jahr das aktuelle Beiblatt mit der Wertmarke, die die Gültigkeit bestätigt, kopieren. Jeder Vollidiot hätte gesehen, dass mit dem Ausweis etwas nicht stimmt.

Die Farben waren viel zu hell, das Papier zu dünn und nicht einmal gerade abgeschnitten, der Stempel war nur halb zu sehen, weil der eigentlich über das Passfoto gestempelt wird, die Ösen waren krumm, schief und golden und natürlich standen da der Name, das Geburtsdatum und die Anschrift meiner Schwester drauf. Die meisten schauten bei der Kontrolle immer nur auf die Rückseite mit der Wertmarke. Gut, die sieht auch ganz passabel aus, aber natürlich gab es auch Kontrolleure, die die Vorderseite sehen wollten und es nicht gerafft haben. Dieser Ausweis ist nur mit passendem Personalausweis gültig und ich schwöre, dass es sogar mal einen gab, der meinen Pass haben wollte, beide Dokumente in den Händen hatte und dem weder die verschiedenen Daten noch die Fälschung des Schwerbehindertenausweises auffiel. Ich fuhr also jahrelang kostenlos überallhin, bekam ermäßigten Eintritt, durfte gratis auf öffentliche Toiletten und erregte falsches Mitleid.

Heute, mit 22, mache ich das nicht mehr. Vor knapp einem Jahr schaute ein Schaffner im Zug ganz genau drauf und sagte: Ja, man muss da immer genau gucken, weil viele Leute den Ausweis von der Oma fälschen. Ich ließ mich dann auch noch zu einem: "Was? Wer macht denn so was?!" hinreißen. Er ging dann einfach weiter und ich glaube, er hat es gewusst. Bei der nächsten Station stieg ich aus und rannte wie eine Irre, weil ich solche Angst hatte, mir käme irgendwer hinterher und würde mich verhaften. Seitdem kaufe ich brav meine Tickets und mittlerweile ist es mir auch echt peinlich. Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass die Preise für Bus und Bahn ein Unding sind, aber der Druck, dem man sich Tag für Tag mit solchen Aktionen aussetzt, ist es im Nachhinein nicht wert. Die ständige Angst, kontrolliert zu werden und wenn man kontrolliert wird, der dicke Kloß im Hals - einfach nur unangenehm. Komischerweise habe ich immer noch Schiss davor, kontrolliert zu werden, trotz Monatsticket, aber ich glaube, gerade in Berlin mit ihren tollen Methoden, den Ausgang des Bahnhofs mit 25 Mann zu blockieren und einen erst nach Vorzeigen des Tickets durchzulassen, ist das nicht verwunderlich.

Beichthaus.com Beichte #00033152 vom 28.04.2014 um 11:24:15 Uhr (24 Kommentare).

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8489 Einseitige Liebe

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Verzweiflung Ignoranz

Ich muss etwas loswerden, das mir heute noch leidtut. Vor ungefähr vier Jahren lernte ich über das Internet, über ein gemeinsames Hobby, einen jungen Mann kennen. Wir chatteten, unterhielten uns, tauschten irgendwann Nummern und dann besuchte ich ihn irgendwann auch. Alles lief total super und easy, bis er mir etwas später, als ich schon wieder abgereist war, dann beichtete, dass von ihm aus Gefühle im Spiel seien und er mehr wollte. Ich weiß nicht, ob ich es wirklich einfach nicht gemerkt habe, oder vielleicht nicht merken konnte, weil das von mir aus eben nicht der Fall war - dabei habe ich eigentlich immer ein ganz sicheres Bauchgefühl bei solchen Angelegenheiten und war sehr verwirrt. Ich sagte ihm ehrlich, wie es war, dennoch blieben wir in Kontakt und auch Freunde. Er schrieb mir damals, dass das nicht einfach für ihn sein würde, aber ich war sicher, dass wir das irgendwie hinbekämen, zumal ich ihn eben so gern hatte.

Das Ganze gipfelte irgendwie darin, dass wir zusammen eine richtig große Reise in eine Metropole an der U.S. Ostküste starteten, knapp ein Jahr später, nachdem sich die Angelegenheit mit den unerwiderten Gefühlen für mich schon so gut wie erledigt hatte. Wir haben weiterhin jeden Tag in Kontakt gestanden und das wurde eben nicht mehr angesprochen oder zum Problem gemacht. Ich muss gestehen, dass ich eher rational als romantisch veranlagt bin und mich generell mit Gefühlen sehr schwertue, mir aber, wenn sie denn da sind, auch sicher bin. Als wir dann von der Reise, auf der ebenfalls wirklich nichts gelaufen ist oder angedeutet wurde, wieder in der Heimat waren, schrieb er mir, dass er so nicht weitermachen könne und dass es besser wäre, wenn der Kontakt abgebrochen würde. Das war damals absolut ein Schlag gegen den Kopf, ich habe es dann aber so gesehen, dass es tatsächlich nicht gut ist, wenn ihn das so mitnimmt. Und so wurde sich dann über das Handy praktisch ein "Lebewohl" gewünscht.

Heute sitze ich hier immer noch wie abgefuckt, muss die ganze Zeit daran denken und habe ein superschlechtes Gewissen, warum ich damals nicht irgendwas gemerkt habe und ob das eigentlich wirklich die Freundschaft war, für die ich sie hielt, bis es zum Kontaktabbruch kam. Offenbar nicht, und ich habe es wirklich einfach nicht gewusst. Ich denke noch immer absolut unromantisch an diesen jungen Mann, vermisse ihn aber dennoch, auch nach 2,5 Jahren, tierisch. Ich glaube, manchmal sollen Dinge einfach nicht sein, und doch macht es mich wütend, dass die Welt es zulässt, dass sich zwei Leute mit so unterschiedlichen Absichten so gut verstehen können. Ich bin mittlerweile lange in eine andere Stadt gezogen, habe andere Telefonnummern und Mailadressen und weiß, dass er im Ausland ist, da eine Internetsuche nach seinem Namen dies ergeben hat. Manchmal wünsche ich mir einfach den Kontakt zurück, habe aber dann wieder die Angst, dass es erneut so ausgeht. Ich wollte nie, dass er verletzt wird. Vielleicht gibt es ja eine Gedankenübertragung und er liest diese Beichte irgendwann. M. aus B., es tut mir leid, dass alles so gekommen ist und ich hoffe, dass du hier oder in der Ferne das Glück findest, das du verdienst.

Beichthaus.com Beichte #00036072 vom 01.07.2015 um 22:49:12 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

8490 Das Bild meiner Geliebten

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Begehrlichkeit Verzweiflung Masturbation

Ich bin verliebt, aber meine Geliebte will mich nicht. Jetzt habe ich auf ein Foto von ihr masturbiert. Ich muss sagen: Es hat Spaß gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00008587 vom 30.04.2006 um 02:04:13 Uhr (6 Kommentare).

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