7746 Ich kann mich endlich selbst befriedigen!

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Masturbation Peinlichkeit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich 20 Jahre lang zu doof zum Masturbieren war. Nicht, dass ich es nie probiert hätte - allerdings war es so, wie sich selbst zu kitzeln. Es brachte rein gar nichts. Seit ich 16 war, hatte ich regelmäßig Sex im Rahmen einer Beziehung, welcher eigentlich ganz gut war - allerdings kam ich ausschließlich beim Oralverkehr und auch nur dann, wenn ich mich extrem konzentrierte. Heute habe ich bereits meinen dritten Freund und beim Sex hat sich nicht viel verändert. Aber vor Kurzem habe ich gelernt, mich selbst zu befriedigen! Fragt mich nicht wie - auf einmal klappte es. Nun habe ich ein schlechtes Gewissen, da ich mich zwar mehrmals pro Tag selbst befriedige, mit meinem Freund schlafe ich aber kaum noch. Mit mir selbst ist es einfach so viel besser und er steckt sowieso gerade in einer sexuell unmotivierten Phase.

Beichthaus.com Beichte #00039005 vom 01.12.2016 um 13:07:46 Uhr (8 Kommentare).

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7747 Student ohne Geld

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Verzweiflung Neid Engherzigkeit Geld Studentenleben

Ich (m/27/Master-Student) möchte beichten, dass ich ziemlich unzufrieden mit meinem Leben bin und mich ständig, bewusst und unbewusst, mit anderen vergleiche. Ich habe während meines Studiums mein eigenes kleines Unternehmen gegründet und beschäftige auch eine freie Mitarbeiterin. So kommt es, dass ich ständig absolut blank bin und so gut wie kein Geld für mein Privatleben zur Verfügung habe. Da mir die Banken keinen Cent an Unterstützung geben, weil ich noch Student bin, bezahle ich alles aus meiner eigenen Tasche und bin ständig im Minus. Ich muss gestehen, dass es mich manchmal sehr depressiv macht. Meine Freunde sind alle durchaus erfolgreich und international viel unterwegs. Einer meiner besten Freunde arbeitet in den USA und verdient sehr viel, ein anderer ist vor zwei Jahren nach Südostasien ausgewandert und hat sich dort im Immobiliensektor selbstständig gemacht. Er hat bis jetzt seine erste Immobilie renoviert und wird sie für gutes Geld verkaufen können. Ich hingegen habe mich damals für das Studium entschieden - erst meinen Bachelor beenden und dann meinen Master beginnen - und ich weiß nicht wirklich, ob es die richtige Entscheidung war. Ich lebe teilweise wie ein Penner und war seit Ewigkeiten nicht mehr im Urlaub, sondern muss jeden Cent zwei Mal umdrehen. Ich möchte erstens gestehen, dass ich neidisch und auch eifersüchtig auf meine erfolgreichen Freunde bin. Zweitens möchte ich gestehen, dass ich innerlich sehr viel herumjammere und mich ständig frage, warum das Schicksal mich so "hasst." Und das ist der springende Punkt! Denn ich weiß, dass es verdammt viele härtere Schicksale und Lebenswege gibt und mein Gejammere wirklich unangebracht ist.


Ich versuche, mich auf die vielen kleinen positiven Dinge zu konzentrieren, und mich wieder aufzurichten. Das geht auch gut - so lange, bis wieder eine Rechnung ansteht und ich weiß, dass ich nächsten Monat wieder kaum etwas unternehmen kann. Neben meinem Studium und meiner Unternehmensgründung habe ich versucht, diesen Sommer einen Sommerjob zu bekommen. Es war grauenhaft. Die einzige gute Stelle wollte mich gleich für 12 Monate "verpflichten" und hat mir daraufhin abgesagt, weil ich nicht versprechen konnte, auch wirklich so lange im Voraus für einen Minijob planen zu können. Der Rest war echt unter aller Sau. Zum Beispiel Zeitarbeitsfirmen, die einen in Schichtdienst mit 6,25 Euro pro Stunde stecken wollen. Hier versteckt sich ebenfalls eine kleine Beichte. Ich habe mich nie auf irgendwelche "Service" oder Kellnerjobs beworben. Ich kann einfach nicht im Service arbeiten, es ist nichts für mich. Also möchte ich auch noch beichten, dass ich ein zu großes Ego habe, was mir im Weg steht, einen "normalen" Minijob anzunehmen. Keine Ahnung, ob das hier irgendjemand nachvollziehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00033877 vom 03.09.2014 um 19:00:04 Uhr (9 Kommentare).

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7748 Mein Verrat an der Firma

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Betrug Verrat Habgier Rache Arbeit

Ich bin im Baunebengewerbe tätig, genauer gesagt in der Angebotslegung. Das heißt, ich verkaufe selbst nichts, sondern erstelle Angebote für die Kunden meines Chefs. Von Anfang an war ausgemacht, dass ich eine zusätzliche Provision erhalten soll, für den Fall, dass ich selbst Aufträge an Land ziehe, wie zum Beispiel durch Verwandtschaft, Bekanntschaft, Freunde oder Nachbarn. Das Versprechen hat aber leider nur zwei Baustellen lang gehalten. Ich habe natürlich sehr viele Umstände, wenn einer von meinen Leuten ein Haus baut und mich um Unterstützung bittet. Angefangen von stundenlangem Telefonieren oder E-Mail schreiben bis hin zu Fahrten auf die Baustelle, was größtenteils in meiner Freizeit geschieht. Klar mache ich das auch irgendwo gerne, um zu helfen, aber letztendlich mache ich dadurch auch finanziellen Verlust, wenn mir dieser Aufwand nicht bezahlt wird. Gegen Ende des letzten Jahres habe ich mir die Zeit genommen und alles zusammengerechnet, was ich so an Zusatzleistungen für das Unternehmen erbracht hatte. Bei acht Baustellen waren das insgesamt etwa 50.000 Euro mehr Umsatz für die Firma und knapp 250 Stunden an Extra-Arbeit, davon gut die Hälfte in meiner Freizeit. Hier wurde ich mal zum Mittagessen eingeladen, dort gab es mal einen Zwanziger auf die Hand. Insgesamt ergab das eine lächerliche Summe von knapp 250 bis 300 Euro, und das steht natürlich in keiner Relation zum Aufwand.

Meine Beichte: Seit diesem Jahr gibt es "zufälligerweise" für meine Bekannten oder Verwandten keine guten Angebote mehr seitens meiner Firma, sondern nur etwas überhöhte Offerte, die ich dadurch argumentiere, dass wir heuer so eine starke Auftragslage haben und nicht günstig anbieten müssen. Gratis dazu gibt es noch einen Tipp, dass Konkurrenzfirma A oder Mitbewerber B dieselbe Leistung günstiger anbieten kann als wir. Selbstredend ist, dass ich diese Firmen selbst kontaktiere und das Geschäft eine Vermittlung wird, dementsprechend bekomme ich dafür auch eine Provision. Von Januar bis April des Jahres habe ich mir dadurch etwa 2000 Euro dazu verdient. Meine Leute stört es nicht, die sind sogar noch froh, wenn ich ihnen helfen konnte, Geld zu sparen. Mich stört es auch nicht, denn 90 Prozent meiner Arbeit und 100 Prozent meiner Verantwortung fallen dadurch weg. Und meinen Chef hat es nicht zu stören, denn es kann ihm egal sein, was ich in meiner Freizeit mache. Irgendwo habe ich natürlich ein schlechtes Gewissen, weil ich ja lieber für, als gegen meinen Chef arbeiten möchte. Aber nachdem ich dort auch nur wie ein kleiner Arbeitnehmer bezahlt werde und Zusatzleistungen nicht honoriert werden, muss ich eben auch sehen, was für mich übrig bleibt. Die zweite Beichte ist, dass ich diese Provisionen der anderen Firmen natürlich nicht dem Finanzamt melde, somit auch aktiv Steuern hinterziehe. Wenn auch nur im geringen Maße.

Beichthaus.com Beichte #00031135 vom 06.05.2013 um 00:10:29 Uhr (14 Kommentare).

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7749 Die unbekannte Schöne am Brunnen

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit

In diesem Sommer war ich mit meiner Kamera auf der Zeil unterwegs. Dort stehen einige Bänke und Brunnen, an denen die Menschen es sich bequem machen. Einen dieser Brunnen fand ich schön und habe ihn fotografiert. Nachdem ich die Bilder meiner Systemkamera auf meinen Laptop kopiert hatte und sie mir ansah, bemerkte ich, dass eine der Frauen, die am Brunnen saßen, einen Minirock an und die Beine leicht geöffnet hatte. Irgendwie machte mich das an und ich habe auf sie gezoomt. Dabei sah ich dann, dass diese - etwa 30 Jahre alte - Frau kein Höschen anhatte. Ihre Scham war rasiert und man konnte die Lippen und eine leicht geöffnete Spalte sehen. Ich bekam eine heftige Erektion und musste mich selbst befriedigen. Wenn ich Not habe, was schon mal vorkommt, da ich meine Partnerin nur am Wochenende sehe, schaue ich mir das Bild manchmal wieder an und onaniere dabei. Ich bitte die unbekannte Schöne um Vergebung dafür, dass ich mich an ihr befriedige, obwohl wir uns nicht kennen und sie mir das nicht erlauben kann. Die Community bitte ich um Absolution dafür, dass ich mich trotz fortgeschrittenem Alter nicht im Griff habe und das Bild nicht löschen kann.

Beichthaus.com Beichte #00036874 vom 19.10.2015 um 12:58:58 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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7750 Im Studentenwohnheim ist es ekelhaft!

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Ekel Faulheit Unreinlichkeit Studentenleben

Ich (w/18) wohne in einem Studentenwohnheim in einer Großstadt. Die Miete ist zwar sehr billig, aber das Wohnheim ist total verratzt. Als ich das erste Mal in der Gemeinschaftsküche gegessen habe, ist mir total der Appetit vergangen. Der ganze Tisch hat geklebt und überall war Schmutz! Als nach zwei Tagen immer noch niemand sauber gemacht hat, habe ich mir einen Lappen genommen und über den Tisch gewischt, obwohl das gar nicht mein Dreck war. So ekelhaft sieht es so ziemlich überall in diesem Haus aus. Vorgestern habe ich auf der Toilette Kotspuren an der Wand entdeckt. Wie ekelhaft ist das denn bitte? So viel zu der Hygienesituation. Heute Abend wollte ich duschen. Die Duschen muss man sich so vorstellen, dass das einzelne Kabinen sind, die Umkleidekabinen in Bekleidungsläden ähneln oder in Schwimmbädern. Pro Kabine also eine Dusche, wobei vor den Duschen keine Vorhänge sind, der Boden der Kabine wird beim Duschen also nass. Damit das Wasser ablaufen kann, ist im Boden ein großer Abfluss mit einem Gitter davor eingelassen. Als ich mir heute die Kabinen anschaute, traf mich fast der Schlag.


Die Böden sind immer dreckig, aber heute sahen sie so aus, als ob jemand vorher im Wald gewesen, sich auf den Boden gewälzt und die ganze Scheiße in der Kabine verteilt hätte. Obendrein natürlich noch alles angefeuchtet bzw. teilweise in kleinen Pfützen schwimmend. Aber was sollte ich machen, ich musste ja duschen. Zum Glück hatte ich Badelatschen. Als ich in der Dusche stand, kam mir die Idee, ich könnte die Duschbrause nehmen, das Wasser über den Boden laufen lassen und so den Dreck mit dem Schmutzwasser zu den Abflüssen lenken. Dabei ging es mir ehrlich gesagt nur um mein eigenes Sauberkeitsempfinden, ich wollte das nicht wegmachen, damit die anderen oder wir alle es sauberer haben. Ich habe also reichlich Wasser drüberlaufen lassen, aber Moment: Das Wasser lief nicht ab! Es hatte sich in der ganzen Kabine (andere Bereiche blieben verschont) eine riesige Pfütze mit dem Dreck gebildet. Ich habe dann zu Ende geduscht und bin einfach aus der Kabine raus.


Es tut mir leid für denjenigen, der meine Dreckwasserpfütze aufwischen muss und ich habe ehrlich gesagt Angst, dass sich da jetzt Schimmel bildet. Ich überlege, morgen zum Hausmeister zu gehen und wegen des Abflusses Bescheid zu geben. Vielleicht mache ich es aber doch nicht, weil ich mich nicht traue. Nachher kommt raus, dass ich das war. Wie gesagt, es tut mir leid, aber ich will es nicht wegmachen, weil ich es erstens eklig finde und weil ich auch ganz einfach nicht einsehe, den Dreck der anderen wegzumachen. Das ist einfach alles so eklig! Hätte mein Vorgänger sich nicht so wie ein Schwein benommen, wäre das überhaupt nicht passiert. Andererseits hätte ich natürlich auch mal früher gucken können, ob das Wasser abläuft und es ist ja eigentlich jetzt meine Aufgabe, das Ganze aufzuwischen. Dem Vermieter wird durch meine Aktion, glaube ich, jedenfalls kein Schaden zugefügt, weil der das ganze Ding Ende Januar 2016 saniert. Ich bitte um Absolution, da ich schon ein schlechtes Gewissen habe.

Beichthaus.com Beichte #00036837 vom 15.10.2015 um 01:21:31 Uhr (11 Kommentare).

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