6581 Ich bin nicht pervers!

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Ich bin nicht pervers!
Ich (m/39) beichte hiermit, dass mich die sexuelle Verklemmtheit in dieser Gesellschaft unglaublich ankotzt. Ich bin bi und kann Sex und Liebe ausgezeichnet voneinander trennen. Für mich ist es beispielsweise völlig normal und alltäglich, einem Freund einen runterzuholen, wenn er Druck hat oder dasselbe auch für eine Frau zu tun. Und das so gut wie möglich. Natürlich auch gerne mehr - bis hin zum Vollprogramm, wieso auch nicht. Doch 99 Prozent der Menschen gucken mich an wie ein Mondkalb. Außerdem betreibe ich auch ganz gerne mal leichte bis mittlere SM-Praktiken, meistens dominant, manchmal auch nicht. Außerdem liebe ich es, mir bei der Selbstbefriedigung zusehen zu lassen. Wenn ich so etwas aber mal erzähle oder auch Witze darüber mache und Leute dabei sind, die mich nicht so gut kennen, fallen oft Wörter wie notgeil oder pervers. Dabei belästige ich mit meinen Leidenschaften niemanden, sondern suche mir meine Gleichgesinnten an den dafür bestimmten Orten und Seiten und frage gute Freundinnen auch erst, wenn sie wissen, wie ich drauf bin. Und Nein heißt für mich auch nein, da wird nur einmal gefragt, ob das sicher ist, und dann nicht mehr diskutiert und Punkt.

Trotzdem werde ich dafür teilweise verachtet und herabgesetzt und man sagte mir auch schon, so etwas Ekliges wie ich gehöre an die Wand gestellt. Oft denke ich, das ist heimlicher Neid, aber ich beichte auch, dass ich merke, dass mich solche Leute inzwischen unglaublich verbal aggressiv machen und ich mich schon zu Sprüchen wie "Dir muss man doch den Stock aus dem Hintern ziehen und dafür ordentlich was anderes rein schieben!" hinreißen lasse, obwohl das eigentlich trotz allem nicht mein Gesprächsniveau ist. Ich möchte nebenbei erwähnen, dass ich in Beziehungen bis auf einmal als Jugendlicher immer treu war und bin. Da gibt es dann auch keine oben erwähnten Freundschaftsdienste. Nicht weil ich es nicht will, sondern weil dem Wunsch meines Partners oder meiner Partnerin nach Treue einfach nachkommen möchte. Aber in meinem Single-Leben genieße ich es und tue, was ich möchte. Sex an sich ist doch eine schöne aber im Grunde bedeutungslose Sache und man sollte es doch auf genau diese Art auch akzeptieren, dass ich eben so bin und mich auch nicht mehr ändern werde.

Beichthaus.com Beichte #00038673 vom 27.08.2016 um 16:28:20 Uhr (32 Kommentare).

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6582 Die Zauberkünstler

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Peinlichkeit Dummheit Sex Ekel

Ich beichte, dass mein Freund und ich (20/21) auch während dieser gewissen Tage im Monat die Finger nicht voneinander lassen können. Gepriesen sei die Erfinderin der Tampons! Letztens waren wir nur leider so "in Rage", dass der Tampon quasi verschwunden ist. Als wir […]
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Beichthaus.com Beichte #00031575 vom 09.07.2013 um 11:42:34 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

6583 Ich will doch nur einen Job!

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Peinlichkeit Verzweiflung Arbeit

Ich bin seit zwei Jahren arbeitslos und Berufsanfänger. Nach meiner Ausbildung habe ich keine Arbeit gefunden. Ich schreibe ca. 40 Bewerbungen pro Monat. Die meisten Arbeitgeber lehnen mich ab, weil ich keine Berufserfahrungen habe. So im Wortlaut der vielen Absagen. So langsam fällt mir die Bude auf den Kopf. Trotz Praktika und Probearbeiten weiß ich nicht weiter. Ich lebe von 700 Euro im Monat. Abzüglich der Miete und etwaige Verträge habe ich 300 Euro im Monat zum Leben. Ich fühle mich ungebraucht, einsam und bedeutungslos. Ich verkümmere in meiner Wohnung. Mein Alltag besteht aus Aufstehen, Zeitung lesen und die Bude machen. Ab der Mittagszeit weiß ich nicht mehr weiter. Ich gammle häufig auf der Couch, bis ich mich zum Einkaufen hochreiße. Ich dusche nur noch einmal die Woche, aus Angst, dass ich bei der Jahresendabrechnung mehr Wasserkosten zahlen muss.

Ich gehe jeden Tag Flaschen sammeln, bis ich einige Euro zusammen habe. Auch wenn es Stunden dauert, ich hoffe nur den Tag oder die Nacht rumzukriegen, in der Hoffnung, auch Leute zu treffen, denen ich mein Leid klagen kann oder sich jemand auf meine Bewerbung meldet, bis ich wieder zu Hause bin. Wenn mich Freude fragen, was ich so mache und wie es mir geht, erzähle ich ihnen das Gelbe vom Ei. Weil es mir peinlich ist. Mir ist mein monotones Leben zu peinlich, um mich jemanden anzuvertrauen.

Beichthaus.com Beichte #00039036 vom 08.12.2016 um 02:31:54 Uhr (21 Kommentare).

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6584 Service im Kino

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Aggression Zorn Ekel Arbeit

Ich habe einen Nebenjob im Kino und manchmal hasse ich meine Gäste. Wir nehmen Bestellungen im Saal auf und bringen diese dann an den Platz. Oft habe ich mit dreisten Blagen, voll coolen Pubertierenden oder verwöhnten Erwachsenen zu tun, die meinen, mir sagen zu müssen, wie ich meine Arbeit zu tun habe. Einige Gäste sind einfach nur dumm wie Brot und unfreundlich, nehmen die Getränke und das Essen nicht ab, sagen nicht mal Hallo oder Danke. Gäste, die sich über Gedrängel und lange Wartezeiten der Bestellungen beschweren, obwohl sie sehen, dass das Kino ausverkauft ist. Die sich über ein verkalktes Glas beschweren, und mir sagen, dass ich das Getränk nicht einfach umkippen, sondern neues einschütten soll, was selbstverständlich ist und wo ich mir nur denke, was für schlechten Service die gewohnt sein müssen. Die über die Preise meckern, aber das größte Menü nehmen und dann mehr als die Hälfte liegen lassen. Kinder, die sich nicht benehmen können und durch das ganze Kino Popcorn werfen, ins Pissoir kacken oder in die Getränkebecher pinkeln, damit sie nicht aufs Klo gehen müssen, still und heimlich in die Ecke kotzen und nicht Bescheid sagen, damit wir das wegmachen können, um nur einige Geschichten zu nennen. Ich mag meinen Job, die meisten Gäste sind freundlich, aber ich würde diesem verwöhnten Kroppzeug vom Land, das nicht mal Dankbarkeit für den netten und überaus geduldigen Service zeigen kann, gerne mal Cola über die Köpfe gießen oder mein Tablett über die Ohren ziehen.

Beichthaus.com Beichte #00035785 vom 25.05.2015 um 11:51:41 Uhr (13 Kommentare).

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6585 Masturbation zwischen Männern

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Masturbation Schamlosigkeit Schamlosigkeit

Ich (w) masturbiere, seit ich in die Pubertät gekommen bin, relativ häufig und gerne. An meinem achtzehnten Geburtstag habe ich natürlich im etwas größeren Kreis gefeiert. Da die meisten weiblichen Freunde in der Nachbarschaft wohnten, sind am Ende nur noch fünf Kerle übrig geblieben, die alle verteilt bei mir im Zimmer auf Matratzen geschlafen haben. Nur mein Freund durfte zu mir ins Bett. Morgens, als alle noch ihren Rausch ausgeschlafen haben, hat mich allerdings auf einmal irgendwie die Lust gepackt. Angetrieben von dem Gedanken, jemand könnte aufwachen oder es bemerken, habe ich dann an mir rumgespielt, während fünf Männer im selben Zimmer waren. Bei der Erinnerung daran muss ich immer noch schmunzeln.

Beichthaus.com Beichte #00035056 vom 09.02.2015 um 19:34:39 Uhr (6 Kommentare).

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