24686 Der Lehrer hat mich angefasst!

8

Lügen Betrug Schule

Ich habe heute meine Hausaufgaben nicht gemacht. Morgen werde ich sie auch nicht machen. Wahrscheinlich werde ich sie dieses Jahr gar nicht mehr machen. Wenn mein Lehrer mich nochmal darauf anspricht und mir mit blauen Briefen droht, erzähle ich der Schulleitung, er hätte mich angefasst. Da er bekanntlich Alkoholiker ist, wird man mir wohl glauben. Ich bin ein böses Mädchen.

Beichthaus.com Beichte #00020344 vom 09.01.2007 um 12:31:30 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

24687 Erdkundelehrerin vor der Pensionierung

6

Engherzigkeit Faulheit Schamlosigkeit Schule

Ich hatte in der neunten Klasse eine Erdkundelehrerin, die kurz vor der Pensionierung stand. Sie hat gar nichts gepeilt und wurde von allen ständig verarscht. Sie hatte eine extrem hohe und leise Stimme, sodass man sie in der letzten Reihe gar nicht verstanden hat. Außerdem hat sie extrem viel geraucht und alles was sie uns gegeben hat, hat nach Kippen gestunken, und sie hatte immer dasselbe, undefinierbare graue, geblümte Kleidungsstück an.

Wir haben nur Mist gemacht, uns gegenseitig mit Papierkugeln abgeworfen (und sie auch), in Karten, die wir ausfüllen sollten, Städtenamen aus Herr der Ringe geschrieben, nie die Hausaufgaben gemacht (weil man sich nur unter dem Tisch verstecken musste, wenn sie kontrolliert, damit sie es nicht bemerkt), und unsere Schulbücher ausradiert (geht wunderbar). Besonders Seitenzahlen mussten dran glauben, aber auch andere Kleinigkeiten. Ich habe gedacht, wir bekämen dafür irgendwann Ärger, allerdings habe ich zum Glück deswegen nie etwas von der Schule gehört.

Beichthaus.com Beichte #00023504 vom 22.03.2008 um 05:36:06 Uhr (6 Kommentare).

Gebeichtet von chazy chaz
In WhatsApp teilen

“Beichte

24688 Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

1

Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

24689 I want your ugly, I want your disease

24

anhören

Zwang Manie Unreinlichkeit Paderborn

Ich (w/20) liebe es aus den Gläsern anderer Leute zu trinken. Wenn wir Besuch hatten, auch von denen welche fremd waren, muss ich es mir echt verkneifen mir deren Glas zu schnappen und daraus zu trinken. Ich weiß echt nicht, wieso ich so den drang danach verspüre. Aber ich finde den Gedanken irgendwie geil. Zum Glück habe ich ein gutes Immunsystem und fange mir nicht so schnell Krankheiten ein. Ist auch noch gar nicht vorgekommen.

Beichthaus.com Beichte #00028291 vom 11.11.2010 um 18:03:28 Uhr in Paderborn (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

24690 Das schöne Busfahrerleben

6

Engherzigkeit Bahn & Co. Emstek

Ich bin Fahrer bei den städtischen Busbetrieben und liebe es, den Fahrgästen die Tür vor der Nase zu schließen und wegzufahren. Meine liebsten Opfer sind kleine Omas, die keuchend und hechelnd zum Bus eilen. Was für ein Mordsspaß, die verdutzten, schrumpeligen Gesichter im Rückspiegel zu beobachten, wenn ich kurz vor dem Ziel losfahre! Wenn ich ein Gesicht erblicke, das mir nicht passt, treibe ich es gar so weit, dass ich fahre, obwohl die Abfahrtszeit noch gar nicht erreicht ist. Dann bin ich auch schon mal dem Fahrplan fünf Minuten voraus. Ich halte dann an einer anderen Haltestelle mit Café in der Nähe und gehe einen Espresso trinken, um die "gewonnene" Zeit totzuschlagen. So schön kann das Busfahrerleben sein!

Beichthaus.com Beichte #00018099 vom 09.10.2006 um 23:42:20 Uhr in Emstek (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000