2451 Der Glaube, der mein Leben beeinflusst hat

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Ungerechtigkeit Unglaube Zorn Hass Familie

Ich beichte heute mein Unverständnis für die Kirche und auch für die meisten Gläubigen, die mein Leben beeinflusst haben. Ich habe in den Jahren so unglaublich viel Ablehnung und Verachtung von meiner Familie erfahren, die sich dabei so gut wie immer auf ihren Glauben […]
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Beichthaus.com Beichte #00033984 vom 20.09.2014 um 16:37:34 Uhr (44 Kommentare).

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2452 Chef sein ist schwer

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich (m/39) bin Abteilungsleiter in einem mittelständischen Unternehmen und seit circa 3 Jahren in dieser Position. Ich habe es geschafft seit einem halben Jahr keine Aufgaben mehr zu haben. Ich habe alles so auf die Mitarbeiter aufgeteilt das ich am ende nichts mehr zu tun habe. Ich hatte alles perfekt verteilt bis auf ein paar lästige kaufmännische Tätigkeiten. Diese habe ich als so eine aufwendige Arbeit bei meinen Vorgesetzten verkauft, das ich dafür auch noch eine kaufmännische Hilfskraft genehmigt bekommen habe. Die hab ich dann auch direkt eingestellt. Und seit dem geh ich jeden Tag zur Arbeit und Spiele diverse Onlinespiele, lese Zeitung, vor kurzem erst habe ich es fertig gebracht einen ganzen Film zu gucken, hat aber keinen Spaß gemacht weil ich ständig die Boxen leise halten musste. Manchmal wenn mir langweilig ist und ich ein bisschen Unterhaltung brauche rufe ich auch spontan irgendwelche Besprechungen ein. Ich werde nur hier und da mal gestört für eine Unterschrift die ich geben muss oder irgendwelche Mitarbeitergespräche, wenn es mal Ärger gibt. Anfangs fand ich das mehr als angenehm, aber so langsam verliere ich meinen Elan und ich bin noch relativ jung, sollte nicht so sein. Aber ich denke ich bleib erst mal dabei die Situation habe ich viel zu gut konstruiert um das jetzt schon kaputt zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00028484 vom 07.01.2011 um 00:16:02 Uhr (29 Kommentare).

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2453 Spaß mit der Tante

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Trunksucht Fremdgehen Morallosigkeit Familie Merseburg

Ich habe ein riesengroßes Problem. Alles fing vor zwei Wochen auf einer Geburtstagsfeier meiner Mutter an. Wir feierten in einer Gaststätte in unserem Dorf. Eingeladen waren natürlich viele Verwandte und Freunde. Mit meiner Tante verstand ich mich schon immer verdammt gut. Durch den geringen Altersunterschied konnten wir uns immer sehr gut unterhalten. Ich bin 21 Jahre alt, männlich und meine Tante ist 28 Jahre alt, nicht verheiratet, aber sie hat einen Freund. Auf jeden Fall haben wir, wie so den ein oder anderen Abend, uns sehr gut unterhalten und schnell gemeinsame Gesprächsthemen gefunden über die wir reden konnten. Nach einigen Stunden waren wir beide doch schon recht angetrunken und wir redeten über viel Schnickschnack, wobei auch die Themen Sex (momentaner Freund/Freundin) gefallen sind. Durch noch mehr Alkoholkonsum geriet dies etwas außer Kontrolle und jeder redete aus seinem Nähkästchen. Irgendwann redeten wir über Sachen, die wir gerne mal machen würden und so fing alles an. Auf jeden Fall sind wir beide dann mit dem Vorwand zu mir gefahren, dass ich ihr noch einen Film geben wollte. Dazu ist es jedoch nie gekommen und wir landeten wirklich im Bett. Die ganze Sache war uns während der Aktion überhaupt nicht unangenehm. Nur weiß ich momentan nicht, wie ich damit umgehen soll, da ich auch nicht mit meinen Eltern darüber reden kann und und ich Angst habe, dass sich meine Freunde über mich lustig machen und mich nicht ernst nehmen. Auf jeden Fall steht am Sonntag die nächste Familienfeier an, bei dem wir uns auf jeden Fall wiedersehen werden.

Beichthaus.com Beichte #00025268 vom 01.12.2008 um 16:58:23 Uhr in Merseburg (25 Kommentare).

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2454 Die Toilettenspülung ist ihm fremd

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Unreinlichkeit Ekel Rache Engherzigkeit

Mein Bruder ist ein bisschen ekelhaft, da das Wort Toilettenspülung für ihn wohl ein Fremdwort ist. Jedenfalls bekomme ich (w/25) morgens immer einen Brechanfall, wenn ich auf die Toilette muss und da diese dunkelgelbe Brühe mit einer schillernden Schicht überzogen in der Schüssel schwimmt. Vom Geruch ganz zu schweigen. Jeder Hinweis meinerseits und vonseiten der Familie wurde völlig ignoriert, wobei er dieses Jahr seinen dreißigsten Geburtstag feiert, da wäre eigentlich etwas mehr Verständnis zu erwarten.
Letztens habe ich nachts innen den Griff der Tür abmontiert und das Fenster abgeschlossen, als ich wusste, dass er am nächsten Tag ziemlich früh aus dem Haus muss. Nach einer Stunde in seinem eigenen Gestank wurde er von unserer Mutter erlöst. Dies war ihm wohl eine Lehre, denn seitdem spült er nach jedem Toilettengang, wie es der Rest der Familie eigentlich auch erwartet. Ich beichte hiermit, dass ich mich auf so ein niedriges Niveau herabgelassen habe, um ihn mit seinen eigenen Waffen zu schlagen, damit ich in aller Ruhe meinen morgendlichen Toilettengang verrichten kann.

Beichthaus.com Beichte #00031687 vom 03.08.2013 um 00:49:19 Uhr (21 Kommentare).

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2455 Outsourcing für die Faulheit

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Faulheit Habgier Arbeit

Ich (m/26/Informatiker) bin freiberuflich für einen Softwarehersteller tätig. Ich habe keinen wirklich festen Vertrag, mir werden einfach Aufträge zugeteilt mit einer Deadline und wenn ich den Auftrag eingereicht habe, wird mir dafür ein vereinbarter Lohn überwiesen. Je schneller ich arbeite, desto mehr Aufträge kann ich also im Monat erfüllen und desto mehr Geld verdiene ich dann. Seit etwa 12 Monaten schon habe ich aber eigentlich keine Minute mehr gearbeitet, mache aber mehr Geld als je zuvor. Ich war vor einem Jahr noch als Übungstutor an meiner alten Uni tätig und irgendwann fiel mir keine passende Aufgabe für eine Übung ein. Kurzerhand nahm ich dann einen meiner Aufträge und ließ diesen von meiner Studentengruppe bearbeiten. Natürlich hatte ich nie vor, diesen einzureichen, aber es war außerordentlich, was manche von denen auf die Beine gestellt hatten. Ich war erst skeptisch, aber habe dann die wirklich perfekte Arbeit eines Studenten bei meinem Chef als meine eigene abgeliefert und dafür dann ordentlich kassiert. Das Ganze wiederholte ich ein paar Mal, aber irgendwann wurden die Aufträge zu speziell beziehungsweise bezogen sich oft auf zu spezielle Gebiete. Ich konnte sie den Studenten nicht mehr geben, ohne Aufsehen zu erregen. Da es aber so gut geklappt hatte, für minimalen Aufwand maximales Geld zu erwirtschaften, testete ich eine Alternative. Ich bekam einen neuen Auftrag, übersetzte alles ins Englische und gab den Auftrag an eine indische Firma weiter. Im Handumdrehen bekam ich ein perfektes Ergebnis geliefert. Natürlich musste ich dafür zahlen, allerdings nur ein Drittel von dem, was ich von meinem Chef dann dafür bekam. Ich arbeite also seit einem Jahr im Prinzip nicht mehr, mal von den Übersetzungen der Aufträge ins Englische und von kleinen Überarbeitungen in den Aufträgen selbst, abgesehen. Durch das einfache outsourcen der Aufträge kann ich inzwischen zwei bis drei mal so viele Aufträge bearbeiten wie vorher. Theoretisch natürlich noch mehr, aber das würde irgendwann auffallen.

Beichthaus.com Beichte #00030694 vom 18.01.2013 um 17:21:53 Uhr (22 Kommentare).

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