22841 Die Sex-Tapes meiner Schwester

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Masturbation Schamlosigkeit Familie

Ich habe auf dem Laptop meiner Schwester diverse Bilder und zwei Videos gefunden. Die Bilder waren alles eher "sexy" Bilder, aber die Videos zeigen sie beim Sex. Ich habe die Videos jetzt schon über zwei Jahre, hole mir darauf ständig einen runter und finde es sogar geil - aber ich weiß tief im Inneren, dass es falsch ist. ich kann mich auch nicht überwinden, die Videos zu löschen, ich bin einfach zu scharf darauf.

Beichthaus.com Beichte #00039917 vom 20.06.2017 um 10:15:20 Uhr (15 Kommentare).

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22842 Gemeindeblatt austeilen

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Faulheit Trägheit

Wir (beide w) teilen in unserem kleinen Kaff das Gemeindeblatt aus. Jedoch sind wir dazu zu faul, und werfen die Blätter einfach in den Container. Vor allem jetzt bei der Arsch-Kälte haben wir dazu kein Bock, und setzen uns einfach in den nächsten Bus, fahren zum nächstem Dorf und wieder zurück nur damit wir nicht frieren. Das geht jetzt schon über ein Jahr so, hat sich noch niemand beschwert, die meisten wissen wahrscheinlich nicht mal, dass diese Zeitung existiert. Und die Bezahlung ist auch verdammt mies!

Beichthaus.com Beichte #00027328 vom 18.12.2009 um 20:04:55 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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22843 Ein Pfälzer in Baden Württemberg

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Misstrauen Vorurteile Gesellschaft Weil im Schönbuch

Ich wohne in einem kleinen Dorf in BAWÜ mit wirklich teilweise spießigen Nachbarn. Ab und an habe ich nachts wach und kann schlecht wieder einschlafen. Dann gehe ich meist (2. Stock) an mein Fenster ohne das Licht anzumachen und betrachte die leere Straße. Ich habe bereits schon viermal einen jungen Mann vorbeikommen sehen, der sich am Nachbargrundstück vor einer großen Scheune an einen Betonpfeiler lehnt und mit seinem Handy Musik hört. Mit im Gepäck hat er eine Bierflasche, aus der er trinkt und er raucht 1-2 Zigaretten bzw. etwas ähnliches. Das dauert ca. 30 Minuten bis circa eine Stunde. Da ich das Fenster meist kippe, um zu Lüften höre ich, dass er manchmal die Lieder mitsummt bzw. singt, die er hört. Besonders tut er mir Leid, da er wohl seine Heimat vermisst. Das erste Mal als ich ihn gesehen habe (es war das Faschingswochenende), habe ich ihn gehört wie er etwas "mitsang" was für mich nach "Kreutz Nacht du Stadt an de Nooh" klang und das Mainzer Karnevalslied "Am Rosenmontag", was man selbst hier in der Gegend vom Fernsehen kennt. Ich vermute, dass mit ersterem (nach recht ausgiebiger Internetrecherche) die Stadt Bad Kreuznach gemeint ist. Bei einem der letzten Male habe ich nach sehr intensivem zuhören und hoher Konzentration (ich höre es manchmal sehr schlecht und der Dialekt macht mir doch zu schaffen), das Lied "Auf Ihr Brüder in die Pfalz" ermitteln können.

Ich beichte somit, dass ich einen armen Menschen, der vielleicht (aus welchen Gründen auch immer) ins Schwabenland ziehen musste belausche und meinen Nachbarn von dem abendlichen Besuch nichts erzähle. Anmerken möchte ich noch, dass der gute Mensch nicht laut rumsingt und pöbelt, sondern ich diese drei Lieder nur sehr schwer herausgehört habe und das vermutlich auch nur, weil er sie öfter während seiner Sessions hört und wohl Heimweh hat. Sonst ist er wirklich nett. Er nimmt sein Bier immer mit, bückt sich um die Kippe auszumachen und wirft sie danach in den Gulli. Irgendwie tut er mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00041179 vom 15.04.2018 um 01:17:37 Uhr in Weil im Schönbuch (13 Kommentare).

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22844 Meine schnüffelnde Oma

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Zorn Engherzigkeit Familie 50+

Meine Oma schnüffelt jedes Mal durch meine Sachen. Das macht sie seitdem ich klein bin und jetzt immernoch. Dafür wünsche ich ihr den Tod, aber die Alte wird bestimmt 100 Jahre alt!

Beichthaus.com Beichte #00000923 vom 15.10.2005 um 06:37:21 Uhr (7 Kommentare).

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22845 Ich bin die wichtigste Person!

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Ignoranz Hochmut Unglaube Selbstsucht

Ich (m/27) beichte, dass es nur eine einzige Person auf der ganzen Welt gibt, die mir wirklich etwas bedeutet - und das bin ich selbst. Andere Leute und ihre Gefühle interessieren mich einen Scheißdreck, Hauptsache ich komme auf meine Kosten. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie Zuneigung oder Mitleid empfunden, außer zu mir. Deswegen muss ich auch oft vor dem Spiegel stehen und mich bewundern. Meine Mitmenschen sind alle nur Ochsen vor meinem Karren und interessieren mich nur insofern, als dass meine Karren gefälligst zu fahren hat. Bei größeren Katastrophen sitze ich regelmäßig lachend vor dem Fernseher und fühle mich nur umso behaglicher auf meinem bequemen Sofa, wenn ich mir das Leid und Ungemach der Betroffenen ausmale. Man sollte jetzt meinen, dass mir all dies zum Nachteil gereicht, doch das Gegenteil ist der Fall. Ich kann bei Bedarf adäquates Sozialverhalten und Empathie hervorragend simulieren und die generelle Manipulierbarkeit meiner Mitmenschen gepaart mit ihrer naiven Dummheit im Kontrast zu meiner Intelligenz und meinem Ehrgeiz führen dazu, dass mein Leben läuft wie geschmiert. Ich bin der beste Beweis dafür, dass die Welt nicht gerecht ist und es auch keinen Gott gibt.

Beichthaus.com Beichte #00024564 vom 25.08.2008 um 06:21:25 Uhr (40 Kommentare).

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