18081 Multifunktionaler Postwagen

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Ekel Trunksucht Morallosigkeit Auto & Co.

Am 1. Mai 2005 machte ich mich zu früher Stunde nach den Feierlichkeiten an der Feuerwache auf den Heimweg. Stark angetrunken kam ich an dem Parkplatz der Post vorbei. Ich betrat den Parkplatz und spielte an den Türgriffen eines Postbusses herum. Die Schiebetür am hinteren Teil des Autos öffnete sich. Nachdem ich eine Weile durch den Bus gesprungen bin, verging meine Lust, ich stieg aus und schloss die Tür wieder. Dann überkam mich ein dringendes Bedürfnis. Ich öffnete die Schiebetür wieder und erleichterte mich in den Bus. Danach trat ich meinen Heimweg an. Der Fahrer des Busses wird nie wieder vergessen haben, sein Fahrzeug abzuschließen.

Beichthaus.com Beichte #00022394 vom 01.08.2007 um 09:52:35 Uhr (3 Kommentare).

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18082 11833 - das Lied!

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Schamlosigkeit Neugier Westerstede

Immer wenn mir langweilig ist rufe ich bei der 11833 an, singe ihnen ein Lied vor und frage sie dann nach dem Sänger oder dem Titel. Ich weiß, man soll seine Mitmenschen nicht aufs Korn nehmen, aber wenn sie doch in ihrer Werbung sagen, dass sie sogar Opern an kurzen Gesangseinlagen erkennen.

Beichthaus.com Beichte #00019264 vom 28.11.2006 um 02:56:54 Uhr in Westerstede (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

18083 Was zwischen den Brötchen steckt

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Ekel Arbeit Ernährung

Ich arbeite bei einer Fast-Food-Kette und weiß, was vor dem Fleisch zwischen den Brötchen steckt.

Beichthaus.com Beichte #00000270 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (7 Kommentare).

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18084 Vodka-Feige mit Urin

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Engherzigkeit Falschheit Ekel

Vor etlichen Jahren war in meiner damaligen Clique ein Zeitgenosse, der nicht nur mich furchtbar nervte, sondern auch einige andere Freunde. Er redete nur dummes, nerviges Zeug und machte dauernd unsinnige Dinge, die mich unglaublich aufregten. Eines Tages grillten wir in meinem Garten gemütlich eine Kleinigkeit und es war echt schön - bis er kam und sich direkt beschwerte, dass wir viel zu viel Grillanzünder benutzen würden. Anschließend wollte er unbedingt irgendwo anders hingehen, konnte uns aber nicht sagen wohin und meinte, dass wir das entscheiden sollen. Wir beschlossen dann, im Garten zu bleiben, was ihn recht sauer machte. Das war vermutlich auch der Grund dafür, dass ich in meinem Keller nach Alkohol für ihn suchen sollte, da er nicht genug mitgenommen hatte. Ich habe unzählige Male versucht, ihm zu erklären, dass dort bestimmt kein Alkohol zu finden sei, bis ich mich nach einer halben Stunde breitschlagen ließ und mich mit meinem besten Freund auf die Suche begab. Unser anfängliches Unverständnis für sein Verhalten hatte sich inzwischen in Wut verwandelt und wir schimpften in einer Tour über ihn. Daraus resultierte dann auch die Idee, in ein Glas zu urinieren und ihm das als "Neue Mischung" zu verkaufen. Neben einem billigen Energydrink wanderten noch ein paar andere Getränke mit in das Glas und zum Schluss behaupteten wir, dass es eine spezielle Vodka-Feige-Mischung sei. Nachdem er gekostet hatte und das Getränk hoch lobte, da es so toll schmecken würde, konnte ich mir mein Lachen kaum noch verkneifen. Als er allerdings um ein weiteres Glas bat, war ich einfach nur noch perplex. Ich möchte beichten, dass ich einem Menschen nicht ins Gesicht sagen kann, was ich von ihm halte, sondern hinterrücks solche Aktionen starte. Es tut mir leid, dass ich vermeintlichen Freunden gegenüber so falsch war.

Beichthaus.com Beichte #00032713 vom 12.02.2014 um 21:33:28 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

18085 Das Leben in der Kinderanstalt

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Engherzigkeit Lügen Falschheit

Ich (w/20) war vor einigen Jahren in einer psychiatrischen Kinder- und Jugendanstalt. Eines Morgens wurde mir ein Plastikbecher in die Hand gedrückt und gesagt, ich solle doch jetzt bitte eine Urinprobe abgeben. Ich sagte, dass ich gerade nicht müsse. Daraufhin teilte mir die schlecht gelaunte Betreuerin mit, dass ich nichts anderes tun würde, bevor ich die Probe abgegeben hätte und sie käme auch mit auf die Toilette, wenn es nötig sei. Gut, ich dachte mir: Ist doch bekloppt die Alte. Wie hatten dort immer Tee - an diesem Tag gelben. Ich befüllte den Becher damit und überreichte diesen der Betreuerin. Danach ging ich zur Ergotherapie. Nicht einmal nach einer Minute wurde ich dort herausgeholt und wurde angemacht, was das solle. Der Giftzwerg war so sauer, dass sie mir alles weggenommen hat, was ich dort noch haben durfte - ein Buch, Bleistift, Papier - und es weggeschlossen hat. Ich musste noch den ganzen Tag im Zimmer sitzen. Ich denke, die Arbeit dort ist sehr mies und ich habe sie zusätzlich gestresst und geärgert. Hätte nicht sein müssen - sie hätte aber auch nicht so übertrieben reagieren müssen.

Beichthaus.com Beichte #00035922 vom 13.06.2015 um 22:18:16 Uhr (7 Kommentare).

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