15841 Feuer und Flamme

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Dummheit Vandalismus Manie Kinder

Es war im Jahre 1995. Ich war damals 12 Jahre alt und fuhr nach der Schule mit zu meinem Freund. Wir hatten vor uns die freie Zeit mit Schabernack zu vertreiben. Wir wussten auch schon wie. Da wir beide der Faszination des Feuers erlegen waren, hatten wir vor, nach dem Mittagessen in den Wald zu gehen und ein kleines Feuerchen zu errichten. Nach dem sich mein Kumpel die Streichhölzer von seiner Mutter gemoppst hatte, konnte es auch schon losgehen. Kurz bevor wir aus dem Haus gingen, fiel mir auf, dass in einem Regal eine Flasche Spiritus stand. Ich sagte zu meinem Kumpel, dass wir die Flasche doch mitnehmen sollten, da wir das Feuer mit der Flasche Spiritus schneller aufpeitschen könnten. Er wusste damals noch nicht was Spiritus ist, aber er vertraute mir und ehe ich mich versah verschwand die Flasche auch schon in seiner Jacke.


Hinter dem Haus stand ein Gewächshaus, was jedoch völlig verkommen war. Wir beschlossen das Feuer dort zu entfachen. Die Spiritusflasche stellten wir in das Gewächshaus ohne sie zu benutzen. Wir fingen an das Feuer zu legen und schmissen nach und nach immer mehr trockene kleine Holzstücke die im Gewächshaus lagen auf das Feuer. Auf einmal ging alles ganz schnell. Das Feuer wurde immer höher und wir konnten es nicht mehr kontrollieren. Das Gewächshaus stand plötzlich bis zum Dach in Flammen. Wir standen nur da und konnten es nicht fassen. Wir waren uns einig, dass wir besser abhauen sollten, damit keiner sieht, dass wir das Feuer gelegt haben. Wir liefen über eine Wiese davon und nach etwa 20 Sekunden gab es im Gewächshaus eine gewaltige Explosion. Ja genau, die Spiritusflasche ist explodiert. In der ganzen Hektik hatten wir vergessen die Flasche mitzunehmen. Wir waren nur knapp einem sehr schmerzhaften Tot entronnen oder bestenfalls mit schlimmen Verbrennungen, wären wir nicht abgehauen. Wir konnten auch schon die Feuerwehrsirene hören als wir nach einem etwas größeren Umweg wieder das Haus erreichten. Wir sahen wie die Feuerwehr das Feuer löschte. Wir taten so, als wüssten wir von nichts und gingen in das Zimmer meines Freundes. Wir holten die Schulbücher aus unseren Ranzen und taten so als würden wir Hausaufgaben machen. Nach einiger Zeit kam die Mutter meines Freundes in das Zimmer und fragte uns, ob wir das Feuer gelegt hätten. Wir stritten alles ab und sagten das wir auf dem Sportplatz gewesen wären. Seine Mutter sagte dann, das eine Klassenkameradin uns auf der Wiese hat weglaufen sehen. Darauf hin gab mein Kumpel zu, das wir es gewesen waren. Im selben Moment schallerte sie ihm eine und sie fragte, wo die Spiritusflasche sei, die im Regal stand. Wir sagten ihr was damit passiert ist. Anschließend rief sie meine Mutter an, damit sie mich abholte. Mein Kumpel fing an zu jammern und hatte Angst, dass seine Eltern ihn ins Heim stecken würden, da er sich schon einige Eskapaden geleistet hatte. Seine Mutter erzählte es alles meiner Mutter und abends konnte ich mir dann von meinen Eltern anhören, dass dies wohl nur der Anfang einer kriminellen Karriere sei. Insgeheim waren Sie jedoch froh, dass ich noch lebte, da sie auch wussten, was mit der Spiritusflasche passiert ist. Am nächsten Tag war diese Angelegenheit natürlich auch Gesprächsthema Nummer eins in der Schulklasse, zumal die Klassenkameradin, die uns verriet auch schon alles rumgetratscht hat. Die Sache verbreitete sich in der ganzen Schule wie ein Lauffeuer. Irgendjemand streute dann das Gerücht, wir hätten versucht das Feuer mit Spiritus zu löschen. Damit wurden wir noch Jahre später verarscht.


Eine Woche später mussten mein Kumpel und ich die Überreste des Gewächshauses beseitigen. Das taten wir etwa 10 Minuten lang ehe uns der Gedanke mit der Explosion der Spiritusflasche nicht mehr losließ. Wir fanden es faszinierend, dass man auf so einfache Weise etwas in die Luft jagen konnte. Ich hatte Feuerzeuge von zu Hause mitgebracht und wir gingen in den Supermarkt um uns Haarspray zu besorgen. Mit dem Haarspray und dem Feuer aus dem Feuerzeug, hatten wir so eine Art "kleinen Flammenwerfer". Wir gingen damit in den Wald und fackelten ein wenig damit herum. Nach einiger Zeit hatten wir wieder Lunte gerochen und wir wollten mehr. Wir gingen in den Keller in dem Haus seiner Eltern und hofften dort eine Flasche Spiritus zu finden. Wir fanden jedoch was besseres: Einen Kanister mit Benzin. Mein Kumpel holte aus der Küche eine leere Plastikflasche und wir machten die Flasche voll mit Benzin. Wir packten die Plastikflasche mit dem Benzin zusammen mit alten Zeitungen in eine Tasche und gingen damit in den Wald. Wir gingen tief in den Wald hinein und sahen plötzlich an einem kleinen See ein altes und verkommenes Dixi-Klo. Wir wollten das Klo mit Hilfe der Flasche Benzin in die Luft jagen. Wir stellten die Flasche mit Benzin in das Klo hinein und umhüllten die Flasche mit dem Zeitungspapier bis das Papier etwa ein Meter hoch war. Anschließend zündeten wir den Zipfel an und machten uns schnell aus dem Staub, um Sicherheitsabstand zu bewahren. Nach kurzer Zeit explodierte die Flasche mit dem Benzin und das Dixi-Klo brannte lichterloh. Nach einiger Zeit nahmen wir uns schwere Stöcke aus dem Wald und stießen das ausgebrannte Dixi-Klo in den See, da wir befürchteten das Feuer könnte sich noch weiter ausbreiten. Wir hatten unser Werk vollbracht. Danach hatten wir genug vom Feuer machen und ließen ab sofort die Finger davon. Es war jedoch auch ein geiles Gefühl, weil es unser Geheimnis war und nie jemand etwas davon mitbekommen hat. Ich habe beschlossen doch keine kriminelle Karriere einzuschlagen und bin heute ein braver Büroangestellter.

Beichthaus.com Beichte #00028988 vom 01.06.2011 um 01:08:50 Uhr (21 Kommentare).

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15842 Die Erfinderinnen des Wortes "asozial"

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Hass Zorn Aggression Gewalt Abensberg

Ich bin seit September in einem Handels- und Verkaufskurs. Und mit mir sind drei Weiber dort, die das Wort asozial erfunden haben könnten. Alle sind furchtbar hinterfotzig. Die Eine kommt aus Ostdeutschland. Sie rülpst permanent, schreit wie eine Irre durch die Gegend, […]
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Beichthaus.com Beichte #00033295 vom 19.05.2014 um 10:35:00 Uhr in 93326 Abensberg (17 Kommentare).

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“Beichte

15843 Das Porno-Handy und mein Verlangen

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Begehrlichkeit Fremdgehen Masturbation Partnerschaft

Ich (m) habe nun seit mehr als acht Monaten eine Freundin. Vor der Zeit mit ihr habe ich jedoch mit ein paar Freundinnen über Snapch*t immer wieder heiße Fotos ausgetauscht. Da man ja sieht, wenn jemand einen Screenshot macht, nahm ich dazu immer mein Zweithandy. So gesehen hatte ich also ein Porno-Handy. Diese Bilder waren von vielen guten Freundinnen, welche alle eine Sache miteinander gemeinsam haben: Sie sind verdammt notgeil. Abgesehen davon, dass ich mir selbst immer die Nudel poliere, habe ich trotzdem ständig Sex mit meiner Freundin. Nur möchte ich unbedingt mit einer dieser Freundinnen schlafen, aber dafür liebe ich meine Freundin zu sehr. Trotzdem würde ich gerne jeder der Freundinnen meinen Kolben reinbuttern. Ich weiß, dieses Verhalten ist unangebracht und ich werde meine Freundin nicht betrügen, dennoch bitte ich um Absolution, da ich solche Gedanken habe

Beichthaus.com Beichte #00037829 vom 14.03.2016 um 18:56:30 Uhr (12 Kommentare).

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15844 Ich habe alles getan, um meine große Liebe zu bekommen!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/25) habe jahrelang eine meiner Freundinnen heimlich gefilmt, wenn sie nackt im Bad war. Dann habe ich die Videos alle gesammelt und unserer gemeinsamen Uni überall hingelegt und versteckt. Irgendwann hat sie dann aufgrund des ständigen Getuschels gemerkt, was los war und hat mich zur Rede gestellt. Ich habe aber alles auf ihren Freund geschoben und sie angelogen, er lästere über sie und mache sich über sie lustig weil sie so schlecht im Bett sei. Sie hat mir geglaubt und sofort mit ihm Schluss gemacht. Jetzt ist sie meine Freundin und er ist ausgezogen, aus der WG.

Aber ich hab sie auch mehr verdient als er. Er hatte ja immer alle Weiber haben können, für mich war sie die einzige große Liebe, bei der ich auch eine Chance hatte. Außerdem hat das Schwein morgens meine Zahnbürste benutzt um sie ins Klo zu tunken. Das habe ich vor der Videosache mithilfe einer Webcam herausgefunden, weil ich mich morgens immer über die nasse Zahnbürste wunderte. Als ich dann Rache üben wollte, kam mir die Idee von der Webcam gerade recht. Immer wenn ich jetzt mit ihr im Bett bin, muss ich an ihren alten Freund denken, der jetzt alleine ist, weil niemand mehr was mit ihm zu tun haben will.

Beichthaus.com Beichte #00021111 vom 03.02.2007 um 01:40:47 Uhr (4 Kommentare).

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“Folge

15845 Der Kotzbrocken an der Bar

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Hass Ignoranz

Ich arbeite ab und zu in einer großen Bar hinter dem Tresen. Letzte Woche war es mal wieder extrem stressig, weil eine Band aufgetreten ist. Die Leute mussten halt ein wenig länger warten, was den meisten auch nicht schwer gefallen ist. Bloß war da ein Typ, der die […]
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Beichthaus.com Beichte #00022100 vom 23.06.2007 um 20:53:58 Uhr (7 Kommentare).

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