14861 Smartphone-Zombie

10

anhören

Maßlosigkeit Zwang Schamlosigkeit Telefon Selmsdorf

Ich (m/21) beichte, dass ich ein sogenannter Smartphone-Zombie bin. Wenn ich alleine und zu Fuß unterwegs bin, höre ich also nicht nur über meine In-Ear-Kopfhörer Musik, sondern es wird auch bei fast jeder eingehenden Nachricht das Handy gezückt und gegebenenfalls auch ausführlich geantwortet. Dabei schaue ich, wie man es sich schon denken mag, nach unten und gehe nur relativ langsam voran. Natürlich achte ich dabei an Straßenübergängen und Ähnlichem auf den Verkehr, da ich gerne noch ein paar Jahre leben würde, und auf Unfälle verzichten kann. Allerdings muss ich aber auch gestehen, dass ich schon einige Male nur gerade noch so den Zusammenprall mit anderen Fußgängern verhindern konnte. Diese Form von Multitasking stört allerdings viele Menschen auf den Straßen, da sie in der permanenten digitalen Kommunikation ihrer Mitmenschen einen Werteverfall und ein Abkapseln dieser von der Umgebung sehen, weshalb ich mir dabei auch etwas respektlos vorkomme.


Nichtsdestotrotz kann ich es aber auch nicht einfach sein lassen, weil es mir eben ein gutes Gefühl gibt, nebenbei mit Freunden zu schreiben. Auch wenn es mittlerweile ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden ist, Nachrichten damit zu verschicken, würde ich mich nicht als süchtig nach meinem Smartphone oder dem Internet bezeichnen, da es mir um die damit erbrachte Kommunikation und nicht das Medium selbst geht. Mir sind z.B. auch zehn Minuten von Angesicht zu Angesicht reden wesentlich lieber als eine Stunde zu tippen, senden und lesen, aber das ist natürlich nicht immer möglich und das Chatten bietet dann eine angenehme Alternative, eben auch, wenn man gerade unterwegs ist. Ich habe ehrlich gesagt auch etwas Angst, dass sich irgendwann einmal eine Person nicht beherrschen können wird, und mir das Handy aus der Hand schlägt, weil sie den Anblick der vielen Smartphone-Zombies auf den Straßen nicht mehr erträgt. Es tut mir leid, zum negativen Gesellschaftsbild von scheinbar von der Realität abgekapselten jungen Leuten beizutragen und möchte mich hiermit bei den Menschen entschuldigen, die ich durch meinen Anblick beim Herumtippen in der Öffentlichkeit störe.

Beichthaus.com Beichte #00035324 vom 25.03.2015 um 04:56:55 Uhr in Selmsdorf (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

14862 Selbstbefriedigung mit fremden Gegenständen

7

anhören

Masturbation Schamlosigkeit

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich, seit ich 16 bin, fremde Gegenstände zum Masturbieren benutze. Es fing irgendwie damit an, dass ich aus Versehen einen Stift meiner Freundin nach der Schule in meiner Federtasche wiederfand. Ich weiß auch nicht, warum es mich erregt hat, mir diesen Stift in den Mund zu schieben und daran zu saugen. Am nächsten Tag gab ich ihr den Stift zurück und mir gefiel der Gedanke, dass sie diesen wieder verwendet. Aber es reichte mir mit der Zeit nicht mehr aus, fremde Sachen mit meinem Speichel zu versehen. Also band ich deshalb immer mehr Stifte, Löffel und andere Sachen in die Selbstbefriedigung ein, indem ich mir diese Sachen einführte und sie danach wieder an ihren ursprünglichen Platz legte. Der besondere Kick für mich war es, wenn jemand den Stift nichts ahnend benutzt. Inzwischen ist es weniger geworden, obwohl ich noch hin und wieder etwas aus dem Büro mit nach Hause nehme. Ich weiß, dass das falsch ist, auch aus hygienischen Gründen, aber es macht mich einfach an. Könnt ihr mir verzeihen?

Beichthaus.com Beichte #00035658 vom 07.05.2015 um 12:09:19 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

14863 Ich war verschwunden

1

Trunksucht Peinlichkeit Verzweiflung

Ich (16) habe letzte Woche erfahren, dass ich ein Wochenende, bevor ich meine neue Arbeit angetreten habe, von Freitag bis Sonntagabend spurlos verschwunden war. Ich kann mich an nichts mehr erinnern, was in dieser Zeit vorgefallen ist. Aber es war sicher nichts Gutes. Hoffentlich klingelt es nicht irgendwann an meiner Tür und ich kriege ein Baby in die Hand gedrückt.

Beichthaus.com Beichte #00004879 vom 01.02.2006 um 02:01:46 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

14864 Sie darf nicht wissen wie dick ich bin!

3

Eitelkeit Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich bin zu feige, um die Frau meines Lebens zum ersten Mal zu daten weil sie nicht wissen soll, wie fett ich wirklich bin.

Beichthaus.com Beichte #00011303 vom 03.07.2006 um 01:24:19 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

14865 Mein Mitbewohner wechselt die Klopapierrolle nicht!

7

Faulheit Ekel Unreinlichkeit WG

Mein Mitbewohner war wieder zu faul, um die leere Klopapierrolle zu wechseln. Fairerweise habe ich ihm gesagt er sollte sein Handtuch waschen.

Beichthaus.com Beichte #00022922 vom 25.09.2007 um 01:57:53 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!