12761 Sex und Liebe

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Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich möchte hiermit beichten, dass ich absolut kein Verständnis für Frauen oder Männer, egal welchen Alters, aufbringen kann, welche sich für den reinen Spaß in Discos oder andere Feierlichkeiten begeben, um dort ohne Reue etwas zum Poppen abzugraben. Alleine der Ausdruck "poppen" sagt ja schon, dass hier nur eine Triebbefriedigung stattfindet. Ich bin kein gläubiger Mensch und nicht mal getauft, aber ich bin lieber monogam und habe dafür ein reines Gewissen oder sauberes Karma. Ich frage mich häufig, was wohl im Innern dieser Leute vorgeht und kann mir einfach keine Situationen vorstellen, in denen man "mal eben" Sex hat. Sex ist für mich untrennbar mit Liebe verbunden. Menschen, die das anders sehen, kann ich nur abgrundtief verachten.

Beichthaus.com Beichte #00004639 vom 24.01.2006 um 02:39:48 Uhr (11 Kommentare).

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12762 Versteckt hinter Lügen

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Lügen Falschheit Verzweiflung Kollegen Familie

Ich arbeite seit zehn Jahren in meinem Beruf und habe bei allem, was mit meinem privaten Leben zu tun hat, immer nur gelogen. Auf der Arbeit kennt mich jeder als fröhlichen und lustigen Mitarbeiter - ich bin bei allen sehr beliebt und jeder mag mich sehr. Aber ich führe ein Doppelleben. Jeder auf der Arbeit denkt, ich sei in einer festen Beziehung, hätte einen tollen Freundeskreis und würde mit diesem auch ständig durch die Welt reisen. Im Prinzip denkt also jeder, dass ich glücklich bin und alles habe. In der Realität wohne ich aber alleine und mache auch meine Reisen alleine - höchstens begleite ich noch meine Geschwister und deren Partner. Ich habe keine Beziehung und keine Freunde, eigentlich hatte ich beides noch nie. Um meine Lügen zu festigen, schicke ich Postkarten an meine Arbeitskollegen, mache Fake-Fotos mit Photoshop und zeige diese dann auf dem Handy herum. Es hat noch niemand etwas gemerkt, sogar die gefälschten Twitter-Accounts meiner erfundenen Freunde sind so gut, dass niemand etwas ahnt. Warum ich das mache? Gute Frage. Ich war, seit ich denken kann, immer der Außenseiter. Ich wurde gehänselt, verprügelt und später war ich nicht mehr, als ein guter Schulkamerad. Noch dazu war ich immer sehr ruhig und habe nur wenig gesprochen. Meine einzigen Spielgefährten waren meine Geschwister.

Und in der Ausbildung fing ich dann mit den Lügen und dem Doppelleben an. Keiner fragte mich mehr doof, was ich am Wochenende mache oder was ich generell in meiner Freizeit so treibe. Später im Beruf habe ich das Ganze dann beibehalten. Allerdings ist es teilweise echt schwierig, diese Fassade aufrechtzuerhalten - vor allem wenn ein neuer Kollege bei uns anfängt, den ich dann erst überzeugen muss. Es macht mich traurig, dass ich immer lügen muss, aber keiner meiner Kollegen ist noch Single oder hat keinen Freundeskreis, und ich will nicht schon wieder als Außenseiter gelten. Aber ich muss sagen, dass ich mein Privatleben dennoch genieße, und es ist natürlich auch nicht so, dass ich nichts dafür tue, um die Situation zu ändern. Aber es ist einfach leichter so zu leben, als wenn jeder die traurige Wahrheit kennen würde. Vermutlich würden die meisten das auch gar nicht glauben, wobei das Ganze einmal beinahe aufgeflogen wäre. Ich kam nämlich ins Krankenhaus und wurde operiert - und musste mir dann selbst Ballons und Geschenke in mein Krankenzimmer stellen. Ich habe sogar meine Familie gebeten, mir regelmäßig Blumen mitzubringen. Sie sind übrigens auch die einzigen, die wissen, wie es wirklich in mir aussieht.

Beichthaus.com Beichte #00032415 vom 17.12.2013 um 23:10:00 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

12763 Bequeme Toilettenbenutzung im Zug

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Wenn ich (m/26) Zug fahre - und ich fahre fast jeden Tag mit dem Zug nach Stuttgart zur Uni - pinkle ich immer in das kleine Waschbecken auf der Zugtoilette, statt die Toilette in der Bahn zu benutzen. Es ist einfacher und angenehmer, sich da hinzustellen und laufen zu lassen, als da in das Klo zu zielen, während der Zug fährt. Mich interessiert, ob das andere auch machen.

Beichthaus.com Beichte #00039209 vom 13.01.2017 um 15:32:40 Uhr (13 Kommentare).

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12764 Mein Leben als Sugarbaby

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Fremdgehen Habgier Selbstsucht Schamlosigkeit Langwedel-Etelsen

Ich bin ein Sugarbaby - obwohl ich einen Freund habe und der davon nichts weiß. Mein Sugar Daddy ist ebenfalls verheiratet und hat auch Kinder. Als ich mit meine Studium angefangen habe, erschien es mir noch als gute Geldquelle, die nicht zu anstrengend ist und dennoch viel Freizeit nebenher lässt, um sich auf die Uni zu konzentrieren. Seit etwa einem Jahr habe ich aber einen Freund, der davon nichts weiß, ich habe ihm stattdessen erzählt, dass ich nebenher als Flugbegleiterin in Frankfurt arbeite. Die Ausrede ist wirklich gut, da ich mit meinem Sugar Daddy auch manchmal übers Wochenende in eine andere europäische Stadt fliege und dann von da aus Bilder schicken kann.

Außerdem muss ich nicht erklären, weshalb ich überdurchschnittlich viel Geld habe. Trotzdem habe ich immer wieder mal ein schlechtes Gewissen vor allem weil mein Freund ein ganz lieber ist, der sehr viel Wert auf Treue legt. Aber ich kann auch nicht auf das Geld verzichten, weshalb ich aktuell so weiter mache. Die Grenzen verwischen aber immer mehr, neulich habe ich mit meinem Sugar Daddy ohne Kondom geschlafen, da er seinen Waschbeutel vergessen hatte, er hat mir dafür einen "Bonus" angeboten, der es in sich hatte. Ich weiß es ist nicht richtig, aber es ist mein Leben.

Beichthaus.com Beichte #00014935 vom 04.08.2006 um 01:27:45 Uhr in Langwedel-Etelsen (8 Kommentare).

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“Folge

12765 Die versteckte Kamera

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Wollust Falschheit Masturbation

Meine Mutter arbeitet tagsüber und kommt immer recht spät nach Hause. Das ist normalerweise auch kein Problem, aber da mein Bruder seit Kurzem mit seiner neuen Freundin zusammen ist, nutzen sie diese Zeit, um Sex zu haben. Und das nicht gerade leise. Sprich - ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031859 vom 06.09.2013 um 18:53:12 Uhr (9 Kommentare).

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