10771 Kippen mit Zusätzen

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Ekel Rache Zorn

Als Teenager hatten wir einen Kumpel, der permanent Kippen geschnorrt hat. Also habe ich zu einer anderen Marke gewechselt, von der es auch leere Zigarettenhülsen gab und eine Stopfmaschine gekauft. Anfangs habe ich dann verschiedenste Küchengewürze mit reingemacht, später oft Lötzinn und einmal eine dicke tote Fleischfliege. Wir haben die präparierten Kippen dezent markiert und ihm in unregelmäßigen Abständen angeboten. Das war immer recht lustig, weil er es meistens nicht gecheckt hat...

Beichthaus.com Beichte #00012512 vom 24.07.2006 um 23:06:33 Uhr (4 Kommentare).

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10772 Stinkende Rache

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Ekel Boshaftigkeit Aggression Rache Kinder

Ich war um die acht oder neun Jahre alt. Zu jener Zeit gab es eine Periode von einigen Monaten, in denen ich mit meinen Freunden sehr viele Klingelstreiche durchführte, allerdings war alles auf meinen Mist gewachsen. Ich fuhr damals jedes Wochenende mit meiner Mutter nach Leipzig, um meinen Vater zu besuchen, da er aus Arbeitsgründen mittelfristig dort bleiben musste. An einem Wochenende klingelten wir also wieder wie verrückt bei den Leuten. Bei einer Wohnung ging die Tür allerdings so schnell auf, dass der Bewohner eine meiner Freundinnen noch beim Wegrennen gesehen haben muss. Aber wie das so war, kamen wir wieder zum Ort des Geschehens zurück, um weiter bei den Leuten zu klingeln - bis der Mann blitzschnell aus der Tür trat, und meiner Freundin eine Ohrfeige verpasste. Sie fing sofort an zu weinen, während dieser griesgrämige Spa*t zurück in seine Wohnung ging. Es war irgendwie schon meine Schuld, dass wir geklingelt hatten, aber was der Mann gemacht hatte, war schlicht übertrieben. Wie ich damals auf meine Racheaktion kam, ist mir nicht ganz klar, doch einer meiner Freunde war ein Bauernsohn - zusammen mit ihm füllte ich einen Plastiksack mit frischer Gülle und versenkten diesen in seinem Briefkasten. Außerdem kratzten wir mit unseren Fingernägeln sein "Keine Werbung erwünscht"-Schild ab. Ich habe keine Ahnung, was er getan hat, als er es bemerkt hatte, aber womöglich hat er verstanden, dass man ein kleines Mädchen nicht schlagen darf. Wir wurden im Übrigen nie für unsere Tat bestraft, also wusste er entweder nicht, wer das getan hatte, oder er hat sich nicht getraut, etwas zu sagen. Ich hoffe nur, dass sein Briefkasten für eine Weile schön parfümiert war. Inzwischen tut es mir schon leid, doch damals war das keinesfalls so.

Beichthaus.com Beichte #00031911 vom 18.09.2013 um 01:17:53 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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10773 Keine Werbung!

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Hass Zorn Nachbarn

Seit ein paar Monaten haben wir neue Mieter über uns wohnen, die sind so um die 30 rum und einfach nur zum kotzen. Wenn ich ganz normal 'Hallo' oder 'Guten Tag' sage, glotzen die einen nur dumm an und sagen gar nichts. Die parken ihren scheiß (lächerlich) aufgemotzen […]
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Beichthaus.com Beichte #00019224 vom 25.11.2006 um 22:29:44 Uhr (4 Kommentare).

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10774 Wenn aus Spiel Ernst wird

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Begehrlichkeit Neugier Missbrauch

Meine Mutter hat eine Freundin, deren Tochter Caro nur ein Jahr jünger ist, als ich. Wir kannten uns im Grunde schon aus dem Sandkasten und haben uns immer wie Bruder und Schwester behandelt, waren aber auch nicht die besten Freunde. Das, was ich zu beichten habe, ist jetzt etwa zehn Jahre her. Ich muss damals ungefähr 15 und sie 14 gewesen sein. Meine Mutter bekam wieder Besuch von ihrer Freundin, die natürlich auch Caro mitbrachte. Da wir keine Lust darauf hatten, mit den Erwachsenen am Tisch zu sitzen, gingen wir in mein Zimmer. Dort vertrieben wir uns mit verschiedenen Spielen oder unsinnigen Gesprächen die Zeit, bis wir auf ein Rollenspiel kamen. Wir haben so eine Art Vater-Mutter-Kind-Comedy Vorstellung durchziehen wollen, aber als es zum ersten Kuss zwischen uns kam, blieb es nicht dabei. Auf einmal hatte ich kein Interesse mehr an einer Komödie und war nur noch vom weiblichen Körper fasziniert.


Wir küssten und streichelten uns und zogen uns sogar teilweise aus. Kurz gesagt: Wir hatten einen Trockenfick. Ob sie dabei gekommen ist, weiß ich nicht, aber ich hatte dadurch den ersten, nicht von mir selbst herbeigeführten, Orgasmus. Wir haben danach einfach ganz normal weitergemacht, ohne darüber zu reden. Bei unseren nächsten zwei Treffen hat sich dieses Prozedere wiederholt. Jedes Mal ohne irgendwelche Zwänge, es ging genau so plötzlich vorbei, wie es anfing. Ich hatte mir bis dahin nichts dabei gedacht, hatte es kaum hinterfragt und war mir auch sicher, dass es von uns beiden ausging und es nur "zum Spaß" war. Doch die Erkenntnis traf mich, als meine Mutter eines Tages mit Caros Mutter telefonierte. Aus dem Gespräch ging hervor, dass Caro nicht mehr mit zu uns kommen wollte. Meine Mutter wollte natürlich von mir wissen, ob etwas vorgefallen sei, aber ich verneinte das. Um ehrlich zu sein, habe ich im ersten Moment auch wirklich nicht gewusst, was das Problem sein könnte.


Als es mir dann auf einmal wie Schuppen von den Augen fiel, war ich geschockt. Hatte ich sie sexuell missbraucht? War sie gar nicht mit alledem einverstanden? Sie hat danach nie wieder etwas gesagt, hatte bis auf das eine Mal auch keine Hemmungen mehr, uns zu besuchen, aber trotzdem mache ich mir unendliche Vorwürfe, dass ich sie durch mein triebgesteuertes Verhalten traumatisiert haben könnte. Wir haben seitdem immer noch losen Kontakt. Zwar nicht mehr so wie früher, da wir beide schon bei unseren Eltern ausgezogen sind, aber wir sehen uns hin und wieder. Bis auf dieses eine Mal, als sie sich wirklich mit Zähnen und Klauen gewehrt hat, uns zu besuchen, benahm sie sich aber immer völlig normal. Und auch, wenn am Ende vielleicht alles nur Einbildung war, bitte ich um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00033065 vom 15.04.2014 um 19:43:17 Uhr (12 Kommentare).

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10775 Club-Nächte mit Mainstream-Blondinen

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Feigheit Begehrlichkeit Last Night

Ich (m/20) habe mit 16 Jahren vor und auf Partys zu viel getrunken. Ich habe nicht unbedingt mit Stress angefangen, aber ich brauchte Auslauf. Quer über die Tanzflächen und Flure, da mir das Tanzen bis heute als nicht sinnvoll erscheint und ich so rhythmisch bin wie ein Sack Kartoffeln. Club voll, ich voll - voll langweilig. Während ich meine Kreise zog, bemerkte ich eine große Anzahl an Mainstream-Blondinen, welche das Klischee vollständig bestätigten, auf der Tanzfläche. Ich ging an etwa jeder vorbei, stach ihr leicht in die Seite und tat so, als wäre ich nur vorbeigegangen oder einfach zu betrunken. Etwa 80 Prozent dieser Frauen besaßen einen Proleten an ihrer Seite, die auf Stress aus waren. Gefunden hat mich jedoch keiner von denen, da ich für meine Größe (1,93m) doch geschickt genug war, weiter meine Kreise zu ziehen. Erstaunlicherweise riefen mich einige Blondinen zurück, andere wiederum kniffen. Daran konnte ich feststellen, ob sie vergeben war oder nicht. Einen Nutzen konnte ich daraus leider nicht ziehen, da ich zwar recht gut aussehe, aber mit fremden Personen überhaupt nicht umgehen kann. Dieses Verhalten war nicht angebracht, kindisch und verantwortungslos. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036879 vom 20.10.2015 um 03:52:00 Uhr (12 Kommentare).

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