10366 Fahrer f?r die Mädels

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe früher öfter den Fahrer für verschiedene Mädels gemacht. Zum Baden im Sommer, weil man sie dann im Bikini/Badeanzug gesehen hat (und ihnen manchmal nekkisch das Oberteil runtergezogen hat), und auf Partys, weil man sie beim Nachhausebringen gelegentlich abgrabschen konnte. Ich weiß, ich war ganz furchtbar böse. Und wenn wir schon dabei sind: Nein Ulrike, du hast mir damals nicht ins Auto gekotzt, auch wenn du das gemeint hast und ich es dir bestätigt habe. Das Wiedergutmachungsvögeln war aber sehr nett.

Beichthaus.com Beichte #00012126 vom 16.07.2006 um 08:57:33 Uhr (5 Kommentare).

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10367 Mein Beitrag zur Party

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Ekel Boshaftigkeit

Morgen muss ich auf eine Party, auf die ich überhaupt keinen Bock habe. Erst Recht nicht auf die abgelederten Leute da. Ich glaube, ich werde freiwillig einen Kartoffelsalat machen, mir dann alle zehn Finger in die Schlucht da hinten stecken, und den Salat nochmal kräftig durch rühren. Ja, ich glaube, ich habe doch Bock dahin zu gehen. Ich bin Vierzig und mir meiner Taten voll bewusst.

Beichthaus.com Beichte #00010319 vom 17.06.2006 um 01:45:39 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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10368 25 Stundenkilometer zu schnell

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Selbstsucht Betrug Auto & Co.

Ich wurde mit 24 km/h im Ort zu schnell geblitzt. Da mein Auto auf meinen Vater angemeldet ist, übernahm er die Strafe. Ich fühle mich fast schlecht, da mir (19) eigentlich der Führerschein entzogen gehört. Naja, was soll man machen.

Beichthaus.com Beichte #00002473 vom 30.11.2005 um 23:16:45 Uhr (2 Kommentare).

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10369 Der Schokoladen-Nikolaus auf dem Festival

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Rache Ekel Zorn Trunksucht Musik

Ich (m/21) möchte etwas beichten. Seit 2010 bin ich regelmäßig auf dem Summer Breeze Festival in Mittelfranken anwesend. Für alle, die es nicht kennen: Das Breeze ist ein Metal-Festival mit überwiegend Bands aus dem Death Metal und Metalcore-Bereich. Seit meinem 17. Lebensjahr fahre ich gerne mit meinen Freunden dorthin - und bis jetzt hatten wir mit dem Wetter und unseren "Nachbarn" auf dem Campingplatz immer Glück. Tolles Wetter, immer warm und tolle Nachbarn, mit denen wir stundenlang in der prallen Sonne saßen und unsere Waschbärbäuche sonnten. Außer in diesem Jahr: Es war kalt, es war windig, es hat geregnet und unsere Nachbarn waren die größten Assis, die man sich vorstellen kann. Während wir uns darum bemühten, unseren Müll zusammenzuhalten, war es diesen Vollidioten scheinbar ziemlich egal, wo ihr Müll landet, solange er nicht bei ihnen blieb.


Die ganze Zeit wurde Techno-Musik bis tief in die Nacht hineingespielt und das nicht nur zum Spaß, da diese Leute überhaupt nichts mit Metal am Hut hatten, was man an der Kleidung erkannte. Und außerdem saßen sie den ganzen Tag auf ihren Campingstühlen, besuchten keine Bands und belästigten die anderen Festival-Besucher, besonders Frauen wurden des Öfteren diskriminierend und herablassend angepöbelt. Da in unserem Freundeskreis auch mehrere Frauen anwesend sind, waren auch wir vor ihnen nicht lange sicher. Auf unser mehrfaches Hinweisen, dass sie uns bitte in Ruhe lassen sollen, gingen sie gar nicht ein. So ging es schöne vier Tage lang. Wir gingen zu unseren Bands, versuchten, trotz des Wetters, ein schönes Wochenende zu haben und hatten auch eine ziemlich geile Zeit. Es wurde getrunken, gefeiert, Flunkyball gespielt und so weiter und so fort. Nur unsere Proll-Nachbarn waren uns immer noch ein Dorn im Auge.


Am letzten Abend erkannte ich allerdings die Chance, auf die ich gewartet hatte. Irgendwie wollte ich es diesem Abschaum doch noch heimzahlen. Da das gesamte Pack plötzlich verschwunden war und sie ihren Pavillon, der an allen Seiten Zeltplanen als Wände hatte, nicht verschlossen hatten, machte ich kurzen Prozess. Meinem Kumpel erklärte ich meinen Plan und ich sagte ihm, dass er mich decken und notfalls warnen sollte, falls unsere Nachbarn zurückkommen sollten. Ich huschte, natürlich war es schon dunkel und ich etwas angetrunken, in den Pavillon, entledigte mich meiner Hose, stieg auf den Tisch, ging in die Hocke und stellte ihnen einen schönen Schokoladen-Nikolaus auf den Gartentisch. Und da man auf einem Festival mit Dixi-Klos immer irgendwie "muss", meldete sich auch noch meine Blase. Also schnappte ich mir, nachdem ich mein "großes Geschäft" erledigt hatte, eines der Bierfässer, die sie mitgebracht hatten, machte den Deckel oben auf, steckte meinen Lurch rein und ließ flüssiges Gold hineinregnen.


Am Schluss wischte ich mir mit einem ihrer Pullis noch genüsslich den Arsch ab. Anderthalb Stunden später sind wir dann nach Hause gefahren, ohne sie noch einmal zu sehen. So im Nachhinein, wenn ich darüber nachdenke, finde ich es schon etwas asozial von mir. Ich würde mich auch nicht gerade über einen solchen Schokoladen-Nikolaus freuen. Aber diese Proleten hatten es nicht anders verdient und ich hätte zu gerne ihr Gesicht gesehen, wenn sie den vollgeschissenen Tisch und den verschmierten Pulli gesehen und das köstliche Urinbier getrunken haben. Ich beichte hiermit, dass ich das schöne Bier mit meinem Urin verpestet habe. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034662 vom 22.12.2014 um 02:30:09 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

10370 Ich kann nicht bei Nutten!

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Peinlichkeit Prostitution Stadelhofen

Als ich im Heimaturlaub zum ersten Mal Sex mit einer Prostituierten hatte, war ich so aufgeregt vorher, dass mein Penis beim Sex nicht richtig steif werden wollte. Dabei stöhnte die Nutte die ganze Zeit dabei "Finish!" und meinte, dass ich mich endlich beeilen solle, […]
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Beichthaus.com Beichte #00025427 vom 20.12.2008 um 15:06:06 Uhr in Stadelhofen (11 Kommentare).

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