Ich bin eigentlich ein kleines Würstchen!

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Drogen Habgier Peinlichkeit

Ich bin ein geldgeiler, drogensüchtiger Prolet! Ich scheiße mich auch gelegentlich mal ein, wenn ich voll bin. Ich fühle mich wie der König von Deutschland, weiß aber, dass ich nur ein kleines Würstchen bin! Traurig!
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Beichthaus.com Beichte #00018616 vom 29.10.2006 um 03:10:33 Uhr (2 Kommentare).

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Die Freuden einer Party

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Selbstsucht Last Night Lautrach

Letztens in der Disco konnten wir beobachten, wie ein Kumpel wieder seine völlig überzogenen Tanzeinlagen hingelegt hat. Erinnert leicht an so einen Duracel-Hasen. Jedenfalls stand er direkt neben einem Tisch, den er ziemlich in Schwingung gebracht hat. Nach und nach verabschiedete sich ein Getränk nach dem anderen vom Tisch auf den Fußboden und zu guter Letzt auch noch der Aschenbecher. Außerdem muss ich gestehen, dass mir ziemlich oft Leute in meine Zigarette laufen. Letztens hat so eine süße Kleine mit ihrem - in helle Jeans gehüllten - Arsch meine Zigarette ausgedrückt und hat es nicht gepeilt. Zu lustig.

Beichthaus.com Beichte #00004921 vom 02.02.2006 um 18:45:03 Uhr in Lautrach (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Blöde Libido!

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Fremdgehen Ehebruch Dummheit Schamlosigkeit

Als ich heute Nachmittag mit meiner Geliebten durch die Matratzen tobte, schickte mir meine Frau eine SMS. Sie hätte mein Auto an der Straße parken sehen und würde sich fragen, was ich mitten in der Woche in dieser Straße wolle, zumal ich eigentlich im Büro sein müsste. Heute Abend wird es wohl Stress geben. Was soll ich ihr nur sagen? Auto geklaut? Kundenbesuch? Die Wahrheit? Ziemlich dumm das Ganze. Blöde Libido!

Beichthaus.com Beichte #00023548 vom 23.03.2008 um 22:14:23 Uhr (11 Kommentare).

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Seit 9 Jahren nicht aufgeräumt

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Faulheit Trägheit

Seit 9 Jahren nicht aufgeräumt
Auf meinem Schreibtisch liegen immer noch die Glückwunschkarten zum 18. Geburtstag. Ich bin jetzt 27. Vielleicht sollte ich hier doch mal wieder aufräumen.

Beichthaus.com Beichte #00027080 vom 06.10.2009 um 19:44:52 Uhr (45 Kommentare).

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Das Jahr in Afrika, das alles veränderte

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Verzweiflung Misstrauen Boshaftigkeit Schwangerschaft

Ich bin nach der Schule für ein Jahr nach Afrika gegangen, um rauszukommen und meinen Horizont zu erweitern. In dem Jahr habe ich ein Mädchen aus der Schweiz kennengelernt und war von Anfang an unbeschreiblich angetan, vor allem weil ich nie an Liebe auf den ersten Blick geglaubt hatte. Wir hatten über Monate eine wirklich schöne Zeit, in der wir auch nie gravierenden Stress oder Ärger miteinander hatten! Zwei Monate, bevor ich wieder zurück nach Deutschland musste und einen Monat, bevor sie wieder zurück in die Schweiz musste, hat sie mir leicht verzweifelt und mit zittriger Stimme gesagt, dass sie schwanger ist! Mein Vater hat mich so erzogen, dass ich für die Dinge, die ich verbockt habe, grundsätzlich geradestehe, also habe ich ganz ruhig reagiert und gesagt, dass ich in jedem Fall zu ihr stehen würde - ob sie das Kind nun behalten möchte oder nicht. Sie entschied sich gegen eine Abtreibung, und als wir beide wieder in Europa waren, hatte ich vor, zu ihr zu ziehen, da ich für das Kind da sein wollte. Ihr Vater hatte jedoch ein riesiges Problem mit mir und mit der ganzen Situation. Er hat durchgehend versucht, ihr das Kind auszureden. Was er letztlich auch geschafft hat. Sie hat, zwei Wochen, bevor ich fest zu ihr gezogen wäre, und im sechsten Monat, ihre Sachen gepackt, und ist - natürlich finanziert von ihrem Vater - nach Asien abgehauen und hat das Kind im sechsten Monat abgetrieben.


Ich habe das Ganze über eine SMS erfahren. Im Prinzip bin ich kein weinerlicher Mensch, aber mich hat die ganze Geschichte so aus der Bahn geworfen, dass ich seit drei Jahren keine ruhige Nacht mehr verbringe, weil ich ständig diese Geschichte im Kopf habe! Das Problem bei der Sache ist vor allem, dass ich mich rein emotional auf ein Kind, auf meine Tochter, eingestellt hatte. Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so enttäuscht und verraten worden. Ich bin zu einer misstrauischen Person geworden, das geht sogar so weit, dass ich meinem besten Freunden nicht mehr trauen kann! Ich habe das noch niemandem erzählt, keinem in der Familie und auch niemandem im Freundeskreis, da es mir ein Stück weit peinlich ist, dass ich so schlecht mit der Situation umgehen kann! Letzte Woche habe ich seit drei Jahren das erste Mal ein Lebenszeichen von dem Mädchen gehört. Sie versucht jetzt ständig, mich anzurufen oder anderweitig in Kontakt zu treten, aber ich bin alles andere als in der Verfassung, in Ruhe über die Sache zu reden, dennoch will ich den ganzen Mist endlich aus der Welt schaffen und bin mir absolut nicht sicher, ob es mir etwas bringt oder ob es mich nur noch wütender Macht.

Beichthaus.com Beichte #00034198 vom 27.10.2014 um 19:35:45 Uhr (19 Kommentare).

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