Verzweiflung in allen Bereichen

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Trunksucht Verzweiflung Gesellschaft

Ich (m, 26) bin am Ende. Ich bin bin ein armseeliges Wrack:

Ich habe keinen Spass mehr am Job, obwohl ich das immer sage.
Ich hab keinen Spass mehr an dieser Großstadt, obwohl ich das immer sage.
Ich habe in dieser Großstadt keine Freunde oder Bekannte, das belastet mich sehr.
Ich bin dick, häßlich und nur noch am saufen. Ich kann net mehr schlafen ohne mindestens 5 Bier getrunken zu haben. Vorher hab ich mir 5 jahre lang jeden Abend das Gehirn wegekifft.
Ich habe beinahe mit meiner Cousine geschlafen (gegen seitig französisch fand ich in Ordnung) und wegen der Schlampe meiner Jugendliebe den Laufpass gegeben.
Ich habe fast eine Vergewaltigung begangen aus sexuellem Frust, mich aber Gott sei dank, kurz voher meines Moralverständnis erinnert.
Ich habe die Freundin meines besten Kumpels im Suff fingergef***t, weil sie noch besoffener war als ich.
Ich belüge regelmäßig die Personen in die ich mich verliebt habe.
Da waren noch viele, viele andere Sachen, die ich aber nicht erzähle, weil ich sonst in 6 Stunden noch schreiben würde.

Ich hasse mich und mein sche*** Leben. Gott gebe dass es bald vorbei ist und er mag mir bitte meine Sünden verzeihen. Ich bin es net würdig weiter zu leben.

Beichthaus.com Beichte #00020394 vom 10.01.2007 um 12:10:22 Uhr (2 Kommentare).

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Ich wähle die FDP!

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Morallosigkeit Politik

Ich bin überzeugter FDP-Wähler.

Beichthaus.com Beichte #00002444 vom 30.11.2005 um 12:35:18 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Mein bester Freund und die Wippe

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Boshaftigkeit Dummheit Gewalt Ludwigshafen

Dies passierte, als ich ungefähr neun Jahre alt war. Ich hatte einen guten Freund und liebte es ihm Streiche zu spielen, doch einmal hatte ich es zu weit getrieben. Ich hatte eine Wippe auf dem Spielplatz entdeckt, deren Griffe locker waren. Ich lockte meinen Freund […]
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Beichthaus.com Beichte #00031139 vom 07.05.2013 um 08:57:03 Uhr in Ludwigshafen (27 Kommentare).

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Fisch mariniert man mit Spülmittel!

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Nachbarn

Fisch mariniert man mit Spülmittel!
Ich beichte, dass ich am Wochenende gepflegt ins Rosenbeet der Nachbarn gegöbelt habe und es mir nicht im mindesten leidtut. Ich habe einen Zweitwohnsitz, an dem ich mich nicht so häufig aufhalte. Dort habe ich vor einiger Zeit neue Nachbarn bekommen. Sie sind aus einem anderen Bundesland zugezogen. Im Zuge ihrer Vorstellungsrunde luden sie uns für letzten Samstag zum Grillen ein. Lust hatte ich zwar wenig, aber um der guten Nachbarschaft willen muss man so etwas manchmal aushalten. Ich habe eine Schüssel Salat zubereitet und mitgebracht. Dort angekommen, trug ich den Salat in die Küche und unterhielt mich eine zeitlang mit der Hausherrin. Sie bereitete die Stücke vor, die gleich auf dem Grill landen sollten. Mit Entsetzen sah ich, dass sie die wirklich gut aussehenden Fischfilets mit Fairy Ultra abwusch. Sie muss wohl meinen entsetzten Blick bemerkt haben, weil sie mir dann völlig überzeugt darlegte, dass man das bei Fisch so machen muss, weil man sonst eine Fischvergiftung bekommt. Spülmittel hilft dagegen, weil das Spüli die Eiweißenzyme aufspaltet. Ob ich nachher auch Fisch möchte? Nein danke, ich mag grundsätzlich keinen Fisch, erwiderte ich, was eine fette Lüge war. Die Fleischstücke waren fertig eingelegt und vom Hersteller eingeschweißt, sodass ich da einigermaßen beruhigt sein konnte.

Beim Zusammensitzen merkte ich immer mehr, dass die Leute nicht so ganz auf unserer Wellenlänge waren. Aber okay, da muss man durch und die Anstandszeit absitzen. Ich war dann noch ein netter Gast, habe der Gastgeberin beim Abräumen des Tisches geholfen und bin mit den gebrauchten Tellern Richtung Küche und Spülmaschine gewandert. Ich fragte, ob ich das Zeug gleich in die Spülmaschine einräumen dürfe. Ich bekam dafür grünes Licht und öffnete die Klappe. Was ich dann sah, hat mich fast aus den Sandalen gehauen. Im oberen Korb der Spülmaschine lag mitten zwischen gebrauchten Gläsern eine Klobürste mit eindeutigen Gebrauchsspuren. Optisch und olfaktorisch. Mir entgleisten die Gesichtszüge. Ich muss wohl selten blöd aus der Wäsche geschaut haben. Die Hausfrau merkte das und erklärte mir ganz ruhig und wiederum völlig von sich selbst überzeugt, dass sie das immer so mache, weil in der Spülmaschine die Klobürste am saubersten wird. Die Bürste würde so jeden zweiten oder dritten Tag mitfahren. Das mache sie wegen der Hygiene. Das war der Punkt, an dem ich mich verabschiedet habe. Oder eher nicht. Ich bin rausgerannt und habe ins Rosenbeet gekotzt. Mein Mann hat mir dann noch meine Tupperschüssel und die Handtasche hinterhergetragen. Bei Gott – ich werde bei den Leuten nie wieder was essen! Entschuldigt habe ich mich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038488 vom 11.07.2016 um 12:58:32 Uhr (25 Kommentare).

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“35.000

“Folge

10 Euro fürs Fremdgehen

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Fremdgehen Engherzigkeit Rache

Ich hatte eine Beziehung, die über drei Jahre ging. Eines Tages kam meine Freundin von einem Discobesuch total besoffen nach Hause und erzählte mir heulend, dass sie fremdgeknutscht habe und dass es ihr schrecklich leidtue. Ich habe daraufhin aus meinem Geldbeutel einen 10-Euro-Schein geholt, den in ihre Hand gedrückt, habe mich für den Sex bedankt und sie rausgeworfen. Ziemlich fies, wie ich nun finde.

Beichthaus.com Beichte #00026395 vom 29.05.2009 um 02:54:47 Uhr (42 Kommentare).

Gebeichtet von Session
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