Mobbing in der Kleinstadt

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Engherzigkeit Hass Verzweiflung Schule

Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen, jedoch hatte ich keine einfache Kindheit und Jugend aufgrund familiärer Ereignisse. Dies führte auch dazu, dass ich nicht normal sozialisiert wurde und dementsprechend dann in der Schule auch zum Mobbingopfer wurde, da ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00033924 vom 11.09.2014 um 16:02:36 Uhr (16 Kommentare).

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Durch Kotze zur Beziehung

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Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft Last Night Großengottern

Ich habe letztens bei dem geilsten Typen gepennt, den ich je gesehen habe! Als wir dann zur Sache kommen wollten, habe ich ihn angekotzt. Es war witzig! Achja, und jetzt bin ich mit ihm zusammen!

Beichthaus.com Beichte #00004145 vom 07.01.2006 um 00:54:14 Uhr in Großengottern (8 Kommentare).

Gebeichtet von DrFleischer
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“Beichte

Meine Wohnung ist ein richtiges Drecksloch!

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit

Ich habe auf meinem total verdreckten Schreibtisch ein kleines Schälchen mit Nudelsalat vom letztem Grillen stehen und weil der schon so stinkt, habe ich das Schälchen einfach mit einem alten Prospekt (für Winterklamotten, der seit er aktuell war auf meinem "Teppich" liegt) abgedeckt. Ich hätte auch gern einen alten gebrauchten Teppich aus einem Kino, der wäre viel sauberer als mein jetziger. Wenn ich manchmal total verkatert aufwache, pisse ich auch einfach in einer der vielen Pullen, die bei mir im Fenster stehen.

Wenn keine leere pulle da ist, kippe ich den Inhalt halt einfach aus dem Fenster. Manchmal trage ich tagelang dieselben Socken, weil ich zu faul bin, sie vor dem Schlafengehen abzulegen. Deswegen trage ich tagsüber auch in meiner Wohnung Straßenschuhe, weil der Fußgestank mich krankmachen würde.

Beichthaus.com Beichte #00008854 vom 05.05.2006 um 06:42:25 Uhr (5 Kommentare).

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Braune Tupfer an der Tapete

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Neugier Kinder

Ich möchte beichten, dass ich früher als kleiner Junge öfters eklige Sachen gemacht habe. Einmal hat mein Vater frisch tapeziert. Weiße Raufasertapete. Ich fand das aber langweilig und hatte eine Idee. Ich nahm den Toilettentrainer meiner kleinen Schwester, und habe einen ordentlichen Haufen reingelegt. Danach habe ich mit meinen Fingern schöne braune Tüpfchen an die frische Tapete gemacht. Mein Vater war natürlich nicht begeistert - er musste alles neu machen, und die ganze Wohnung hat gestunken. Als Kind habe ich aber auch immer den Bauern zugeschaut, wie diese ihr Feld mit Gülle düngen. Ich fand das wirklich faszinierend. Wir hatten außerdem einen Rauhaardackel, der sein Geschäft oft im Garten verrichtete. Ich hatte einen kleinen Wagen und ein Fahrrad, also habe ich die ganzen Hundehaufen eingesammelt, in den kleinen Waagen gepackt und hinten an mein Fahrrad gehängt - natürlich mit der Klappe offen. Ich muss gestehen, ich habe auch noch in den Waagen gepinkelt. Danach bin los gefahren, und zwar in Richtung Hauptstraße, und habe mitten auf der Strasse meine Gülle verteilt. Allerdings kam ein Motorradfahrer und ist in der Gülle ausgerutscht. Das Ende vom Lied war, dass die Karosserie vom Motorrad Schrott, der Bremshebel verbogen, und der Fahrer außerdem voller Hundekot war. Den Schaden mussten natürlich meine Eltern bezahlen und ich bekam Hausarrest. Heute weiß ich dass das echt gefährlich war. Aber manchmal muss ich immer noch darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00035347 vom 29.03.2015 um 14:03:01 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ein Blick in fremde Wohnungen

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Neugier Falschheit

Ich habe ein auf den ersten Blick seltsam anmutendes Hobby. In meiner Freizeit schaue ich mir Mietwohnungen an, obwohl ich gar keine Wohnung brauche. Ich finde es einfach nur spannend, einen Blick in fremde Wohnungen zu werfen und mich mit dem Makler zu unterhalten, als wäre ich wirklich als Mieter interessiert. Oftmals suche ich mir dafür auch etwas teurere Wohnungen aus, wo zum Beispiel die Einbauküche den Wert eines Kleinwagens hat oder Wohnungen, die ein luxuriöses Badezimmer haben. Auch interessant sind Neubauwohnungen, die allein vom Baustil sehenswert sind. Noch spannender wird es, wenn die Räume noch bewohnt und die aktuellen Mieter zu Hause sind. Man kann völlig legal einen Blick in sämtliche Räume werfen und das Leben der Bewohner praktisch ausspionieren. Es kommt durchaus vor, dass im Badezimmer die gewaschene Unterwäsche der Mieterin zum Trocknen aufgehängt ist oder dass die 15-jährige Tochter halb nackt mit Zigarette auf dem Sofa sitzt. Bei anderen laufen zehn Katzen in der Wohnung herum oder es stapelt sich in der Küche das dreckige Geschirr. Alles schon erlebt. Solche Momente machen meine Besichtigungen einzigartig und spannend. Man weiß nie, was einen erwartet. Letztendlich müsste man das gar nicht beichten, denn ich mache nichts Illegales. Und ich bin sicherlich nicht der Einzige, der Mietwohnungen anschaut und sie am Ende doch nicht will. Aber vermutlich der Einzige, der schon vorher weiß, dass er die Wohnung definitiv nicht mieten wird, sondern nur einen Einblick in das Leben von anderen Leuten bekommen möchte.

Beichthaus.com Beichte #00033961 vom 17.09.2014 um 12:25:49 Uhr (17 Kommentare).

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