Ich kann doch nicht warten bis der Richtige kommt!

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Huglfing

Ich habe zu beichten, dass ich mein Herz verschenkt habe, dass ich gerade betrunken und breit zugleich bin und ich eigentlich nie diese Seite benutzen würde, aber da mir gerade nichts besseres einfällt, schließ ich mich euch mal an. Was macht die Gesellschaft aus uns? Tag für Tag muss ich mir anhören, wie ich meine Vorsorge für die Rente zu leisten habe, dabei habe ich mein ganzes Leben noch vor mir. Tag für Tag darf ich mir anhören, was ich zu lernen habe, was ich zu tun oder zu lassen habe. Mein Güte, wer kann es mir denn verbieten, mein Leben so zu leben, wie es mir gerade passt? Der Typ, an den ich denke, will nichts von mir, wahrscheinlich hat er sich dadurch auch interessant für mich gemacht und was mache ich?

Ich treffe mich mit dem/der Nächsten in der Hoffnung, dass ich dadurch jemand anderen vergesse, ja, ich habe in letzter Zeit mit vielen Leuten geschlafen und wer will mir deswegen einen Vortrag halten? Ich bin Single und denke, in solch einer Situation kann ich machen, was ich will. Zumindest hatte ich letztes WE den besten Sex seit Ewigkeiten und das war es mir wert. Klar hoffe ich auf die große Liebe, aber soll ich mein Leben bis dahin einfach so schweifen lassen, abwarten bis irgendwann der Richtige kommt? Nein danke. So kann ich wenigstens meine Lust ausleben, wenn schon nicht meine Gefühle und wer weiß, vielleicht wird aus der Lust ja auch mehr.

Beichthaus.com Beichte #00006455 vom 15.03.2006 um 08:31:33 Uhr in Huglfing (4 Kommentare).

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Ekel auf dem Restaurant-Klo

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Tussenhausen

Musste bei einer bekannten Fast-Food-Kette (I'm lovin' it) kacken... War allerdings alles vollgepisst, weil es dringend war, nahm ich halt jede Menge Scheißpapier und habe ganz vorsichtig angefangen sauberzuputzen... Ich habe mich dabei zwar nicht schmutzig gemacht, aber geflucht über das Putzpersonal habe ich ordentlich... Joa, und irgendwie ist mir das Scheißpapier halt statt IN die Schüssel neben die Schüssel gefallen, aber ich hatte irgendwie kein schlechtes Gewissen... die können immerhin Gummihandschuhe nehmen um das aufzuheben, ich hätte es jeweils mit bloßer Hand aufheben müssen...

Beichthaus.com Beichte #00011061 vom 29.06.2006 um 02:08:19 Uhr in Tussenhausen (1 Kommentare).

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Selbstbefriedigung in der Ehe

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Masturbation Maßlosigkeit

Ich bin seit sieben Jahren verheiratet. Der Sex in unserer Ehe ist zwar weniger geworden, aber so zwei Mal in der Woche vergnügen wir uns. Der Sex ist aber auch richtig gut. Meine Frau finde ich auch total erotisch, da sie mit 32 eine tolle Figur hat. Schlank, keine Cellulitis, fester Busen, sehr gepflegt. Da ich sie sehr oft nackt sehe, erregt das mich und ich möchte sehr oft Sex. Da ich das nicht bekomme, masturbiere ich mehrmals am Tag, wenn ich Zeit habe. Meistens mit dem Gedanken an sie, aber auch an andere. Oft schaue ich mir dabei Pornobilder im Internet an. Sie weiß davon nichts. Das geht schon seit Jahren. Ich denke, ich bin sexsüchtig. Aber mit einer anderen Frau was anfangen würde ich nie.

Beichthaus.com Beichte #00034718 vom 29.12.2014 um 07:55:21 Uhr (12 Kommentare).

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Lichtschalter und Kokain

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Zwang Drogen Peinlichkeit Neurosen

Ich (m/36) habe seit einigen Monaten ein Problem, in das ich mich immer mehr reingesteigert habe. Ich weiß nicht, wie es angefangen hat, aber ich muss jedes Mal, bevor ich mein Haus verlasse, alle Lichtschalter einige Male ein- und ausschalten. Dies, um sicherzugehen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035172 vom 01.03.2015 um 14:07:24 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Spanner auf dem Baum

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Neugier

Mein bester Kumpel und ich waren als Schüler sehr schüchtern gegenüber Frauen und haben erst mit über 20 die erste Freundin gehabt. Wir waren auch nicht so der Frauenschwarm und die hübschen Mädchen aus unserer Schule waren natürlich mit dem muskelbepackten Tennis-Ass oder dem extrovertierten Supermacho zusammen, also unerreichbar für uns arme kleine Wichte. Da es uns quälte, dass die Top-Frauen der Schule für uns unerreichbar waren, verfolgten wir jahrelang ein Ritual: Abends trafen wir uns am Baum nahe ihrem Fenster und kletterten hinauf, um unsere Angebetete wenigstens einmal nackt beim Umziehen zu sehen.


Während wir auch im Winter bei Minusgraden auf den Ästen hockten, feierten die Mädels drinnen am Wochenende wilde Partys, wo wir uns gar nicht ausmalen wollten, was da wohl alles so passiert. Mein Kumpel saß oben in der Krone, ich immer unter ihm. Der Baum war unser Reich und wir schwangen uns wie die Affen flink durch das Geäst. Das praktizierten wir vier Jahre lang fast jeden Abend. Im entscheidenden Moment nach drei Jahren Wartezeit, als das schöne Mädchen sich tatsächlich einmal bei hochgezogener Jalousie am Fenster auszog, passte mein Kumpel gerade nicht auf und konnte die Videokamera nicht schnell genug anmachen. Danach gab es nie wieder so einen Moment. Ich beichte also, dass wir gespannt haben, weil wir auch mal sehen wollten, wie hübsche Mädchen nackt aussehen.

Beichthaus.com Beichte #00034628 vom 18.12.2014 um 01:52:49 Uhr (8 Kommentare).

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