Einfach keine Lust auf Sex

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit

Ich sage meinem Freund immer "Ich habe noch meine Tage...", dabei stimmt das gar nicht, ich habe nur einfach keine Lust auf Sex!

Beichthaus.com Beichte #00021420 vom 08.04.2007 um 23:07:26 Uhr (8 Kommentare).

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Geiles Mutter-Tochter-Gespann

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Masturbation Schamlosigkeit

Die Bekannten meiner Eltern haben eine Tochter, die zwar erst dreizehn ist, aber trotzdem schon so verdammt geil aussieht, dass ich immer rattig werde, wenn ich sie sehe! Und immer, wenn ich mit meinen Eltern bei denen zu Besuch bin, sitzt sie auch mit im Wohnzimmer (unten) und bekommt nicht mit, was in ihrem Zimmer (oben) passiert. So knapp eine Stunde nach unserer Ankunft gehe ich dann immer ins Bad (oben) hole mir aber vorher einen Tanga aus ihrem Schrank und im Bad wird dann erst mal gewichst! Nachdem ich dann gekommen bin, verteile ich das Ejakulat in ihrem Tanga, sodass man es nicht mehr sieht, und packe ihn wieder ordentlich zusammengelegt in den Schrank. Das ist aber nur der erste Teil: Da ihre Mutter auch nicht schlecht aussieht, gehe ich eine Stunde später noch mal ins Bad, masturbiere und verschmiere das Ejakulat im Handtuch der Mutter. Ihr glaubt nicht, wie geil es mich macht, zu wissen, dass sie sich am nächsten Morgen mit meiner Wichse einreibt. Ich weiß, es ist eigentlich schlecht von mir, so etwas zu tun, aber ich kann nichts gegen meine Geilheit tun!

Beichthaus.com Beichte #00001185 vom 22.10.2005 um 04:39:18 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Sprachnazi

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Vorurteile Dummheit Gesellschaft

Ich bekomme Angst um die Zukunft der Kommunikation, wenn Menschen eine Sprache durch den Dreck ziehen. Damit störe ich mich nicht an jeglicher Veränderung der Sprache, sondern nur an der Verunstaltung, Vereinfachung und Verschandelung. Ein kreativer Umgang mit der Sprache ist vollkommen in Ordnung. Wer also gerne ein wenig aus der Reihe fallen möchte, ist hiermit herzlich eingeladen ein wenig zu Reimen, Doppeldeutigkeiten humoristisch einzusetzen, Wörter zu erfinden, bei denen sich der neue Sinn irgendwie sofort ergibt, obwohl das Wort eben neu ist oder einfach Redewendungen zu erfinden. Auch Anglizismen in der deutschen Sprache stören mich nicht oder ein gelegentlicher Rechtschreibfehler. Wer angenehm auffallen möchte, wird aber doch eher versuchen das Fremdwort durch das oft in Vergessenheit geratene deutsche Wort zu ersetzen. Auch wenn ich jetzt ein wenig auf die deutsche Sprache eingegangen bin, gilt das insbesondere auch für die englische Sprache. Wie soll denn auch jemand eine Fremdsprache lernen, sei es jetzt ein Flüchtling in Deutschland oder ein geschäftlich Reisender in den USA, wenn mehr als die Hälfte der Menschen dort nicht richtig sprechen oder schreiben (können oder wollen).

Also bitte, ersetzt nicht jedes "s" am Ende des Wortes durch "z", benutzt den Genitiv, Konjunktiv. Vor allem hier auf Beichthaus ist mir aufgefallen, dass auch der Dativ mitlerweile ein echtes Auslaufmodell ist. Das Schlimme daran ist, dass es gar keine alternative Grammatik dazu gibt. Anders also, als den Genitiv durch den Dativ zu ersetzen, ist ein Satz wie "Ich hab den sein Geld zurückgegeben" oder "Hab mir ein Wagen gekauft" einfach nur falsch. Also nehmt es mir bitte nicht krumm. Alle machen mal Fehler, meine Sprache ist auch nicht perfekt, aber man könnte sich ja wenigstens bemühen, grammatikalisch (!) richtig zu schreiben, dann kommt das richtige Sprechen nämlich irgendwann automatisch. Ich beichte hiermit, dass ich offensichtlich ein Sprachnazi bin und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039965 vom 30.06.2017 um 17:11:28 Uhr (12 Kommentare).

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Autofahrten in Freiburg

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Zorn Aggression Boshaftigkeit Olbernhau

Ich bin Autofahrer in Freiburg. Das ist ja schon in den Augen der Radfahrer eine Todsünde. Aber was sich die Arschlöcher leisten ist grauenhaft. Von Verkehrsregel halten die nichts. Ampeln oder so etwas kennen sie gar nicht! Auf dem Weg zur Arbeit musste ich heute drei Mal bremsen (einmal mit quietschenden Reifen), um keinen zu erledigen. Irgendwann lasse ich das einfach und mache einen platt. Und wenn er dann auf dem Boden liegt und blutet, lache ich ihn aus und beschimpfe ihn. Dann hole ich Streusalz und schütte es Eimerweise in seine Wunden. Ach, wäre Chuck Norris hier in Freiburg, der würde alle wegkicken. Manchmal habe ich Angst, dass ich so etwas wirklich machen würde. Aber ich nehme einfach vor jeder Fahrt ein Valium, dann ist die ganze Welt schön.

Beichthaus.com Beichte #00008443 vom 27.04.2006 um 17:41:14 Uhr in Olbernhau (2 Kommentare).

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Papas Geld in der Garage

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Diebstahl Habgier Verschwendung Familie Hamburg

Mein Vater hatte damals eine Firma und war sehr gut im Baugeschäft. Mit 18 hatte ich mal was in der Garage meines Vaters gesucht und bemerkte hinter einem Metallschrank eine Klappe in dem Boden, die ich aufmachte und einen alten Reisekoffer sah, den ich prompt aufmachte. Der halbe Koffer war voller Geld! 50, 100 und 500 Euro-Bündel. Ich konnte es kaum glauben. Es war ein sehr schöner Anblick. Ich habe nie gezählt wie viel es waren, doch sicherlich mehr als 50.000 Euro. Ich nahm mir 50 Euro und ging gleich in die Stadt um mir ein PC-Spiel zu kaufen.
Ich hatte ein schlechtes Gefühl als ich nach Hause kam, doch meine Eltern haben nix gecheckt. Nach einer Woche war ich froh, dass nichts aufgeflogen ist und bediente mich noch einmal vom Koffer mit dem gleichen Betrag. Mein Vater hatte nie etwas gemerkt. Das Geld wurde weniger und mehr, er nahm auch viel raus, legte aber auch viel wieder rein. Es waren sicherlich über 1.000 Euro jeden Monat gewesen, die ich verkiffte, verhurte oder in der Spielothek verzockte.
Nach einem halben Jahr wollte mein Vater mir und meinem Kumpel die Reise nach Malle sponsoren und ich erzählte meinem Freund von dem Koffer und wie ich mich die ganze Zeit daraus bediene. Er kam gleich auf die Idee einen Einbruch vorzutäuschen und die Garage aufzubrechen. Ich wollte nicht, doch der Reiz war da. Wir planten alles im Detail, doch dann verloren wir den Mut und genossen einen super Urlaub mit 5.000 mitgenommenen Euros plus das Peanut-Taschengeld unserer Eltern. War ein Hammer Urlaub, Leute!
Nach dem Urlaub war der Koffer nicht mehr am Platz. Ich suchte im Haus alles ab, doch nichts. Meine Eltern fröhlich und sorgsam wie immer, und niemand hat je ein Wort darüber verloren. Woher mein Vater das Geld hatte und warum er es versteckte, weiß ich bis heute nicht. Niemand weiß, dass ich das war, außer mein bester Kumpel und die 1.000 Nutten. Ich hoffe mein Dad ist kein Beichthaus-Leser.

Beichthaus.com Beichte #00026885 vom 21.08.2009 um 00:16:31 Uhr in Hamburg (45 Kommentare).

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