Der Traforaum

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Schamlosigkeit Habgier

Ein Freund ist beim hiesigen Energieversorger angestellt. Vor einigen Jahren hatte er im Sommer, während der Ferien, den Auftrag bekommen, in einem Haus im Keller den Traforaum zu demontieren. Da während der Ferien dummerweise kein weiterer Kollege zur Verfügung war, fragte er notgedrungen, ob ich ihm helfen würde. Allein konnte er gewisse schwere Teile nicht demontieren und hochtragen. Natürlich war ich bereit, ihm zu helfen und so hatten wir zwei Tage gemütliche Arbeit. Es war eine Schaltstation ohne Trafo in einem Keller und alle Hochspannungskabel waren schon entfernt worden. Es war nur mehr eine alte Hochspannungsschaltanlage dort, welche zu entfernen war. Nachdem wir alles demontiert hatten, sah ich erst, wie groß der Raum war und in welch gutem Zustand. Trockene verputzte Wände, Estrichboden und eine sehr stabile Metalltür mit Sicherheitsbeschlag. Dann kam die Hausverwalterin vorbei, welche sich aber nicht wirklich für den Raum zu interessieren schien.

Sie sagte nur, wir sollten die Türe zumachen, wenn wir fertig sind. Kaum hatte sie das gesagt, war sie auch schon wieder fort. Als wir das Haus verließen, fielen meinem Freund die Hausschlüssel ein, welche sonst am Eingang des Hauses in einem Schlüsseltresor liegen und dem Energieversorger den Eintritt ermöglicht haben. Er hatte die Schlüssel noch eingesteckt und vergessen, sie der Verwalterin mitzugeben. Ich fragte meinen Freund, ob er mir die Schlüssel geben könnte, denn ich hatte eine Idee. Ich besorgte mir ein einfaches Zylinderschloss, welches ich in die Tür des verlassenen leeren Traforaumes im Keller einbaute. Nach ein paar Monaten Wartezeit, in denen in dem besagten Keller absolut nichts passierte, entschloss ich mich, den leeren Raum endgültig zu kapern. Ich legte mir eine Stromleitung in den ehemaligen Traforaum und nutze diesen seit vielen Jahren als kostenlosen Lagerraum. Ich beichte hiermit, dass ich seit locker 10 Jahren einen Raum benutze, der nicht mir gehört und für den ich keinerlei Miete bezahle. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00034610 vom 16.12.2014 um 03:25:34 Uhr (6 Kommentare).

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Der zerstörte Traum vom Glück

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Verzweiflung Begehrlichkeit Dummheit Ehebruch Partnerschaft Ahlen

Ich bin seit zehn Jahren mit meiner Frau zusammen und seit 2011 sind wir glücklich verheiratet. Wir haben uns sehr lange um ein Kind bemüht und letztes Jahr war es dann endlich so weit - die Freude war groß: Sie wurde schwanger. Leider haben wir das Kind im Januar verloren und die Probleme fingen an. Ich habe in ihr die Schuldige gesucht, da sie zu diesem Zeitpunkt noch andere medizinische Probleme hatte. Egal, was sie gemacht hat, alles fand ich einfach Scheiße. Ich wurde kalt zur ihr und sie zog aus. In der Zwischenzeit habe ich eine Frau kennengelernt, die wirklich lieb war. Es fühlte sich so gut an und ich war "glücklich", obwohl die Neue mir nie das geben konnte, was meine Ehefrau mir gab. Dann habe ich angefangen zu trinken und meine Frau ging mir nicht aus dem Kopf. Dennoch habe ich zu der Neuen Sachen gesagt, die ich zehn Jahre lang nur meiner Frau gesagt hatte und wir landeten schließlich im Bett. Ich bereue das sehr und bette jeden Tag um Verzeihung und um eine letzte Chance bei meiner Frau. Ich liebe sie so sehr und verstehe nicht, wie es so weit kommen konnte. Ich gehe zum Psychotherapeuten und spreche sehr viel mit Menschen, die mich kennen, und suche Trost bei Gott. Ich weiß, wie ich bin. Ich brauche keine andere Frau, sondern nur meine. Ich weiß nur nicht, wie ich meiner Frau erklären soll, dass es mir leidtut und dass ich in diesem Moment unter Depressionen stand. Zwei Psychotherapeuten haben nämlich das Gleiche gesagt. Ich weiß, wo meine Probleme sind und arbeite daran. Aber ohne meine Frau bin ich nur halb so stark.

Beichthaus.com Beichte #00033396 vom 04.06.2014 um 10:48:14 Uhr in 59229 Ahlen (Rottmannstraße) (10 Kommentare).

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“Beichte

Geile Sexpost für meine Kolleginnen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Kollegen

Ich (m/27) arbeite bei einem Landkreis in Hessen und wir haben in unserer Außenstelle einige ziemlich attraktive Kolleginnen. Ich bin ein ziemlicher Durchschnittstyp und kein Sunnyboy, dafür aber immer höflich zu den jungen Mädels, was auch gut ankommt. In unserem eigenen Team haben wir leider keine Hingucker, sodass ich mit einigen Kolleginnen einen regen E-Mail-Kontakt pflege und mit manchen verabrede ich mich auch für die Mittagspause, um ihre schönen Körper wenigstens für eine 3/4 Stunde zu begutachten. Nun zu meiner Beichte: Insgeheim erhoffe ich mir von allen mehr und würde am liebsten mit ihnen ins Bett, was aber bei Arbeitskollegen sehr schwer ist. Weil ich manchmal so geil auf sie bin, verabschiede ich mich ab und an aufs stille Örtchen und keule mir einen auf die Mädels. Ich spiele sogar mit dem Gedanken, ihnen anonym meine Fantasien mit ihnen über die Dienstpost zu kommen zu lassen. Ich weiß, dass es für die Mädels sehr befremdlich wäre, und es sie vermutlich verunsichern würde und fühle mich deshalb auch schlecht. Ich kann aber leider nichts für meine Geilheit. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039556 vom 03.04.2017 um 12:57:04 Uhr (6 Kommentare).

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Traurige Orgasmen

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Peinlichkeit Partnerschaft

Bei einem guten Orgasmus fange ich danach an zu weinen. Mein Freund denkt immer, er hätte etwas falsch gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00006337 vom 12.03.2006 um 21:44:15 Uhr (4 Kommentare).

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“Folge

Ich kaufe gerne Damenunterwäsche

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Fetisch Sucht Maßlosigkeit Shopping

Ich muss hiermit beichten, dass ich als Mann in Kleidungsgeschäften immer in der Abteilung für Damenunterwäsche reichlich Damenunterwäsche nehme und unter dem großen Staunen der anwesenden Kundinnen damit in eine Umkleidekabine gehe. Dort probiere ich dann immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00038149 vom 27.04.2016 um 16:32:31 Uhr (13 Kommentare).

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