Nie ist jemand da, den man braucht!

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich bin so scheiße-einsam, dass ich es kaum noch aushalte. Nicht, dass das etwas Besonderes wäre, aber ich erzähle immer allen, wie wichtig es doch sei alleine sein zu können. Ich habe mit 24 Jahren bereits eine 7-Jahre-Beziehung hinter mir und bin seit einem Jahr Single, aber so langsam kotzen mich die Affären und unverbindlichen S**freundschaften an. Wenn man wirklich jemanden braucht, ist keiner da, scheißegal, wenn du anrufst.

Beichthaus.com Beichte #00007981 vom 16.04.2006 um 07:42:44 Uhr (3 Kommentare).

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Chaos im Supermarkt

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Shopping

Wenn ich einkaufen gehe, kann ich es nicht lassen Artikel aus den Einkaufswagen von anderen Kunden zu nehmen, die den Wagen nur mal eben kurz abgestellt haben und ins Regal zurückzulegen. Manchmal suche ich mir auch teure Lebensmittel und lege sie beim Vorbeigehen in die abgestellten Wagen. Wenn ich sehe, dass ein Pärchen Kinder dabei hat, wähle ich oft mehrere Pakete Haribos. Und die Kinder müssen dann für meine Streiche büßen. Viele bemerken dann fehlende Teile, wenn sie schon die Sachen auf das Kassenband legen. Oder wollen die teuren Artikel dann wieder storniert haben. Ich stehe dann in sicherem Abstand zu dem Geschehen und beobachte das Chaos, das ich angerichtet habe. Es macht mir einfach Spaß, meine Mitmenschen zu schikanieren.

Beichthaus.com Beichte #00021107 vom 02.02.2007 um 23:03:19 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spaß im Mädcheninternat

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Unglaube Masturbation Verzweiflung Bayern

Ich (w/20) besuchte eine strenge, katholische Mädchenschule. Als ich etwa vierzehn oder fünfzehn war, wurde ein neues Mädchen in unsere Klasse aufgenommen. Sie war, wenn ich das sagen darf, wirklich eine Schönheit, ihre Röcke zog sie immer etwas höher und ihre üppige Oberweite präsentierte sie wohlwollend. Dem Mädchen gefiel die Aufmerksamkeit und schon bald waren auch meine Mitschülerinnen von ihr begeistert, denn sie war verwegen und nahm ihren Glauben nicht besonders ernst. Zudem provozierte sie mich immer, da ich sehr zierlich war und noch keine weiblichen Kurven hatte. Einmal habe ich sie sogar dabei erwischt, wie sie eine Zigarette geraucht hat.

Aber nun zu meiner Beichte: Als einige Monate später eine Lehrerin in den Ruhestand ging, wollten wir ihr zum Abschied etwas aufführen. Wir sangen und trugen Gedichte vor, zum Abschluss führte das erwähnte Mädchen einen Tanz auf. Die anderen setzten sich hin und alle Blicke waren auf sie gerichtet, sie bewegte ihre Hüften rhythmisch und zu meiner Empörung war der Tanz sehr aufreizend, sie war die Schlange im Garten Edens. Ich konnte meinen Blick nicht von ihrem Körper abwenden und werde nie vergessen, wie sie sich zu der Musik bewegt hat. Als ich am Abend in meinem Bett lag, berührte ich mich an unsittlichen Stellen, während ich an das Mädchen dachte. Ich schäme mich bis heute dafür...

Beichthaus.com Beichte #00040598 vom 05.11.2017 um 13:49:53 Uhr in Bayern (12 Kommentare).

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Die Mutter im Schlafzimmer

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Masturbation Begehrlichkeit

Als ich einen Freund besuchen wollte, konnte ich durch ein Fenster sehen, wie seine Mutter im Schlafzimmer masturbierte. Da wurde ich so geil, dass ich mir erst einmal einen Keulen musste und erst dann geklingelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00000524 vom 11.10.2005 um 09:05:25 Uhr (4 Kommentare).

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Kneipennacht am Donnerstag

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Trunksucht Maßlosigkeit Verschwendung Ekel

Vor ungefähr zwei Jahren war ich an der Kneipennacht in einer Stadt in der Nähe. Das Blöde ist, dass diese immer von Donnerstag auf Freitag ist und ich am nächsten Tag arbeiten muss. Da ich zu dieser Zeit noch als Auslieferer-Azubi bei einer großen Elektromarkt-Kette gearbeitet habe, hatte ich natürlich nicht viel Geld über. So gegen 22 Uhr zog ich los in die erste Kneipe und kippte einen Wodka-Bull. In der zweiten Kneipe versackte ich bis vier Uhr morgens und habe knapp 120 Euro in Stroh 80 mit Cola und Whisky-Cola investiert. Gegen vier Uhr schmiss der Wirt mich dann raus - der erste Zug zu meiner Arbeit fuhr aber erst um Sieben. Dann sah ich vor dem Kiosk einen Stapel Zeitungen liegen, der wohl an diesem Tag verkauft werden sollte. Irgendwie kam ich auf die dumme Idee, ein paar Zeitungen auf dem Boden auszulegen und mich mit dem Rest zuzudecken. Einen kleinen Stapel benutzte ich als Kissen. Ich stellte mir den Wecker an meinem Handy auf 06:50 Uhr, damit ich den Zug nicht verpasse. Natürlich habe ich den Wecker nicht gehört und bin erst gegen 08:15 von der Kioskbesitzerin und der Polizei geweckt worden.


Die "zerstörten" Zeitungen musste ich alle ersetzen, was mich noch einmal 40 Euro kostete. Bis die Prozedur erledigt war, hatte ich auch den nächsten Zug verpasst und fuhr mit dem Taxi für knapp 100 Euro zur Arbeit. Dort ging es mir natürlich richtig mies. Schnell beluden wir die Autos mit den Elektrogeräten und fuhren zum ersten Kunden, einer knapp 80-jährigen alten Dame. Nachdem ich ihr den Backofen in die Küche getragen hatte, überkam mich schon ein leichtes Gefühl, dass ich gleich erbrechen muss. Als ich im Keller am Sicherungskasten war, wurde es immer schlimmer und ich kotzte in eine Blumenvase. Das tat mir natürlich sehr leid, da die alte Dame besonders nett war und ein großzügiges Trinkgeld gab.


Am nächsten Morgen, nachdem ich meinen Rausch ausgeschlafen hatte, bin ich zum örtlichen Blumenhändler und habe der alten Dame einen riesigen Straus Blumen samt Vase schicken lassen. Der Blumenhändler hat geschaut wie ein Auto, als ich ihm sagte, er solle auf die Grußkarte schreiben: "Entschuldigung für die Kotze in der Vase." Hiermit beichte ich also, dass ich fast meine ganze Ausbildungsvergütung in einer Nacht verprasst habe, ein Haufen Leute keine Zeitung hatte und ich einer echt netten Frau in eine Vase gekotzt habe, was mir besonders leidtut. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037414 vom 17.01.2016 um 01:39:41 Uhr (11 Kommentare).

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