Das Leben in einem alternativen Stadtteil

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Hass Zorn Vorurteile

Ich wohne in einem alternativen Stadtteil. In meinem Haus bin ich der einzige Deutsche. Ich bin eigentlich sehr tolerant. Aber bitte warum können diese südlichen Kulturen denn nur schreien, ich kann jedes gottverdammte Wort in meiner Wohnung hören. Langsam fange […]
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Beichthaus.com Beichte #00018322 vom 17.10.2006 um 21:19:19 Uhr (4 Kommentare).

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Heil für geil!

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Fetisch Begehrlichkeit Masturbation

Ich bin richtig geil auf schubberige Beichten von anderen, egal ob von Frauen oder Männern. Meistens habe ich schon etwas Ähnliches getan, aber nur gedanklich; vor langen Jahren, bei komischen Angelegenheiten, zur Entlastung. Heil für geil!
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Beichthaus.com Beichte #00013881 vom 28.07.2006 um 04:10:34 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Montag bis Samstag geklaut

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Diebstahl Habgier Studentenleben

Ich muss jetzt auch etwas beichten, dass schon ein paar Jahre zurück liegt. Ich (m/25) bin damals fürs Studium in eine neue Stadt gezogen und wie das natürlich so ist als Student (vor allem am Anfang) hat man immer chronischen Geldmangel. Also habe ich angefangen, in einem großen, landesweit bekannten Supermarkt zu stehlen. Ich bevorzuge bis heute den Ausdruck "klaufen". Das fing, wie das ja meistens so ist, eher spontan und ziemlich harmlos an. Selbst wenn ich heute daran zurückdenke finde ich, dass es geradezu idiotisch einfach war: ich habe immer einen Rucksack dabei gehabt, und diesen Rucksack ganz offen und offensichtlich als Einkaufskorb benutzt und alle Sachen reingelegt. An der Kasse angekommen habe ich dann immer ganz unten etwas liegen lassen, nach dem Motto "Oh, da hab ich ja was übersehen". Nach und nach hat sich das natürlich immer mehr gesteigert, bis ich schließlich den kompletten Rucksack zu ließ und an der Kasse nur noch Kaugummi und ähnlichen Kram gekauft habe. Es kam wie es kommen musste und irgendwann wurde ich erwischt. Zu allem Überfluss war der Kaufhausdetektiv auch noch so ein Volltrottel und glaubte doch tatsächlich, er könne mich mit den billigsten Tricks dazu bringen alles auszuplaudern (also nicht nur das Mal an dem Tag, wo er mich erwischt hatte, sondern alle anderen Male auch; es war offensichtlich dass ich das nicht zum ersten Mal gemacht hatte). Letztendlich musste ich 80 € als Vertragsstrafe an den Supermarkt zahlen, bekam Hausverbot und als richterliche Anordnung noch 150 € aufgebrummt, die ich an eine soziale Einrichtung zahlen musste. Bis heute habe ich tatsächlich nichts mehr geklaut, aber das nur aus dem Grund weil ich ein weißes polizeiliches Führungszeugnis haben und meine Zukunft nicht wegen sowas riskieren will. Was ich eigentlich beichten möchte? Dass ich es nicht im Geringsten bereue was ich getan habe. Ich war in den paar Monaten, in denen das lief, jeden Montag bis Samstag in dem Supermarkt und habe schätzungsweise das Zehnfache an Wert mitgehen lassen, was ich im Nachhinein zahlen musste. Noch heute habe ich ein paar hochwertige Produkte aus dieser Zeit, die ich sicherlich ewig behalten werde. Dass dieser unterbemittelte Kaufhausdetektiv mich erst nach so langer Zeit mit so einem subtilen Trick erwischt hat, wundert mich überhaupt nicht, und obwohl ich nach wie vor Hausverbot habe gehe ich wieder problemlos regelmäßig dort einkaufen. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00027220 vom 16.11.2009 um 16:51:47 Uhr (21 Kommentare).

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Überraschung im Golfloch

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Trunksucht Vandalismus Ekel

Ich habe vor ca. 10 Jahren als volltrunkener Jugendlicher nach einer zünftigen Party auf dem nahe gelegenen Golfplatz in ein Golfloch geschissen und mir mit dem Fähnchen den Hintern abgeputzt. Das nächste Hole-In-One dürfte wohl eine ziemlich flutschige Angelegenheit gewesen sein. Eigentlich schäme ich mich nur, weil andere Menschen mich dafür verabscheuen würden, wenn sie es wüssten.

Beichthaus.com Beichte #00024730 vom 12.09.2008 um 15:20:19 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

1A-Spickmethode

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Betrug Faulheit Ungerechtigkeit Stolz Schule Lichtenstein

Früher in der Schule hatte ich eine 1A-Methode bei Tests zu betrügen. Den Spickzettel habe ich einfach so aussehen lassen, als handele es sich um den Zettel, auf dem ich den Test gerade schreibe: also oben Name, Klasse und Datum und groß in der Mitte "Klassenarbeit" und dann denn Text immer schön durchnummerieren, dass es so aussieht, als ständen da meine soeben verfassten Lösungen. Den Spickzettel habe ich natürlich erst circa nach der Hälfte des Test hervorgekramt, dass falls der Lehrer doch mal durch die Reihen ging, es ihm nicht spanisch vorkam, wenn nach 5 Minuten bereits ein voller Zettel dort lag. Ich hab das Ganze jahrelang so praktiziert und hab mir damit sozusagen das Abitur ergaunert.

Beichthaus.com Beichte #00028569 vom 26.01.2011 um 22:03:43 Uhr in 09350 Lichtenstein (Gymnasium Prof. Dr. Max Schneider, Lutherplatz 3) (45 Kommentare).

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