Die Reizwäsche der Nachbarin

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Feigheit Begehrlichkeit Nachbarn

Wir haben ein eigenes Haus. Die untere Wohnung vermieten wir an eine kleine Familie, bestehend aus Vater, Mutter und 17-jähriger Tochter. Die Tochter ist recht pummelig und auch nicht sehr attraktiv. Die Mutter hingegen hat köstliche Brüste und einen wohlgeformten Hintern. Nun ist es so, dass wir einen gemeinsamen Kellerraum nutzen, wo die Wäsche aller Beteiligten zum Trocknen aufhängt. Die Mutter besitzt äußerst hübsche Reizwäsche, die des Öfteren dort hängt. Ich (m/22) kann es mir nicht verkneifen, wenn ich an der Wäsche vorbeigehe, sie anzufassen. Kürzlich begann ich auch, die Wäsche anzuziehen und damit für ca. 1-2 Stunden mit meinen eigenen Klamotten darüber rumzulaufen. Ich fühle mich darin sehr wohl. Meine Maximalvorstellung wäre es, mit ihrer Reizwäsche zur Arbeit zu gehen. Es würde mich vollkommen befriedigen. Ich denke, aber sie würde es merken, wenn ihre Wäsche den ganzen Tag fehlt.

Beichthaus.com Beichte #00002314 vom 27.11.2005 um 23:25:51 Uhr (5 Kommentare).

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Drei von zehn Punkten

17

Begehrlichkeit Studentenleben

Ich habe neulich in der Uni einen Typen kennengelernt, der auf meiner Attraktivitätsskala höchstens 3 von 10 Punkten bekommt (nicht mal mit sehr viel Mitgefühl betrachtet). Er entspricht also mal so etwas von gar nicht meinem Beuteschema, hat z. B. Geheimratsecken etc. Trotzdem will ich mit ihm vögeln, schon alleine, weil ich es total heiß finde, wie er sich vermutlich dabei anstellt (wie eine junge Giraffe, die zum ersten Mal auf den Beinen steht). Ich weiß zwar, dass das Ganze eher eine Enttäuschung sein wird, aber ich kann trotzdem an nichts anderes mehr denken. Wenn wir es dann getan haben, werde ich ihn vermutlich abservieren, weil er echt ungeil ist. Ein bisschen schlecht fühle ich mich schon dabei, weil ich weiß, dass er mich nett findet, aber sorry, das geht mal gar nicht. Gepriesen sei das Studentenleben.

Beichthaus.com Beichte #00023339 vom 12.02.2008 um 22:49:23 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge

Fahren ohne Führerschein

5

Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich muss beichten, dass ich seit einer Woche Fahrstunden nehme. Gestern, als ich wie immer ohne Führerschein unterwegs war, bin ich meinem Fahrlehrer an der roten Ampel einer Kreuzung begegnet. Er hat mich gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00018135 vom 10.10.2006 um 20:36:34 Uhr (5 Kommentare).

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Prügelei in einer dunklen Gasse

42

Aggression Boshaftigkeit Gewalt Last Night

Ich (m/18) glaube, ich muss etwas beichten. Ich war bei einem Bekannten und wir haben ein par Bier getrunken, bis es spät wurde, also habe ich mein Fahrrad gepackt und bin nach Haus gefahren. Ich bin mit meinem Fahrrad am Bäcker vorbei, wo doch tatsächlich so ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00024611 vom 29.08.2008 um 13:15:28 Uhr (42 Kommentare).

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“Beichte

Mein schwuler Freund

13

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Falschheit Feigheit

Ich habe nichts gegen Homosexuelle. Ich habe ein paar Freunde, welche schwul bzw. lesbisch sind, gehe auch ab und zu in Szene-Kneipen, und lebe eigentlich wirklich nach dem Motto: Soll jeder das machen was er will. Ich sah mich eigentlich als toleranten Menschen, bis vor einigen Wochen. Dank Social Networks kommt man ja nun leicht wieder in Kontakt mit alten Klassenkameraden und Freunden. Und tatsächlich habe ich meinen besten Freund aus Kindheitstagen wiedergefunden. Wir waren damals wirklich wie Pech und Schwefel, es gab keinen Scheiß, den wir nicht zusammen gemacht haben. Vom Kindergarten bis zur Oberschule. Leider verloren wir dann den Kontakt da seine Familie in eine andere Stadt zog. Das war noch vor dem Internet, also war Telefon und Briefe schreiben unsere einzige Kommunikationsmöglichkeit. Aber als Jugendlicher, da kommen dann neue Freunde und Interessen, und so schwand der Kontakt. Nun hatte ich also wieder Kontakt mit ihm und wir chatteten und tauschten uns aus was so in unseren Leben passiert ist. Irgendwann sagte er mir, er wäre zwar nicht verheiratet, habe aber seit zwei Jahren einen festen Freund. Und ich musste schlucken. Er sagte mir da also, dass er schwul ist. Ich ließ mir im Chat nichts anmerken, im Gegenteil. Daraufhin schrieb er mir am Ende, dass er so glücklich wäre, weil seine Familie hat dies wohl nicht wirklich akzeptiert. Nach dem Chat fühlte ich mich elend. Ich habe nie etwas gegen Homosexuelle gehabt, und habe auch weiterhin nichts gegen sie, nur bei ihm habe ich ein flaues Gefühl im Magen. Und ich verstehe nicht, warum. Es geht mich rein gar nichts an, mit wem er eine Beziehung hat.


Am Wochenende darauf rief ich einen schwulen Bekannten an, ging mit ihm aus, und erzählte ihm von dem Geschehenen. Er konnte sich dies auch nicht erklären, aber im Laufe des Abends kristallisierte sich heraus, dass er der Erste ist, den ich kennengelernt habe, bevor er homosexuell wurde. Als Kind hat man ja eigentlich keine sexuelle Ausrichtung. Ich kannte ihn ja eigentlich vor der Pubertät. Mein Kumpel meinte, dass es vielleicht daran liegen könnte, und dass ich vielleicht nur ein wenig Zeit brauche, um dies zu verdauen und zu verarbeiten. Die nächsten Wochen telefonierten wir öfter und er erzählte mir auch vom Coming Out vor seiner Familie. Sein Vater war davon so wenig begeistert, dass er ihn verdroschen hat, seine Mutter akzeptierte es. Er hat zu seiner Familie kaum noch Kontakt, sein kleiner Bruder ist zum Lieblingssohn gekürt worden, da er "normal" ist und eine Freundin hat.

Er war wirklich happy darüber, dass ich locker damit umgehe. Die Freundschaft war eine wirklich feste, wir gingen durch dick und dünn. Er war eigentlich wie ein Bruder für mich, und ich für ihn. Er war Teil meiner Familie und ich Teil seiner. Ich dachte, dass dieses seltsame Gefühl danach aufhören würde. Komischerweise tat es das nicht. Es ist immer noch ein flaues Gefühl im Magen, welches ich mir nicht erklären kann. Neulich war sein Geburtstag und er lud mich ein, vorbeizukommen. Wir wohnen nur ungefähr eine Stunde Bahnfahrt entfernt. Ich habe eine Ausrede vorgeschoben, da ich irgendwie Angst vor der Begegnung hatte. Man konnte hören, dass er enttäuscht war. Ich muss also beichten das mich die sexuelle Ausrichtung meines Freundes verstört, wobei sie das nicht tun dürfte. Ich habe keinerlei Recht, mich daran zu stören. Und das sagt mein Kopf, aber irgendwo ist da immer noch ein Haken. Eventuell muss ich mal zum Psychiater damit, denn das wurmt mich auch - ich kann es mir nicht erklären. Ich werde demnächst ein Wochenende zu ihm fahren, und ich hoffe, dass sich dann alles normalisiert. Es tut mir trotzdem unendlich leid, vor allem das ich ihn wegen seinem Geburtstag belogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00035563 vom 26.04.2015 um 10:54:50 Uhr (13 Kommentare).

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