Nach dem Orgasmus

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Masturbation Ekel

Jedes Mal, wenn ich mir einen runterholen will, denke ich an Frauen in Strapsen und beim Samenerguss will ich meine eigene Wichse schlucken, doch immer nach dem Erguss habe ich plötzlich keinen Bock mehr auf Sex und finde alles nur eklig

Beichthaus.com Beichte #00008169 vom 21.04.2006 um 03:33:48 Uhr (1 Kommentare).

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Ein harmloser Flirt

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Eifersucht Misstrauen Fremdgehen

Ich habe vor ein paar Jahren unabsichtlich die Beziehung meiner besten Freundin ruiniert. Man muss dazu wissen, dass meine beste Freundin es früher nicht so genau mit der Treue nahm. Sie hatte immer mehrere Typen am Start und schwärmte im Quartalstakt von neuen Männern. Sie brach dabei mit Sicherheit einige Herzen, aber auch ihr wurde mehrmals das Herz gebrochen. Nach jeder dieser Enttäuschungen suchte sie Trost bei mir. Wie man das dann eben als beste Freundin so macht, stand ich ihr bei, erklärte alle Männer zu Idioten und teilweise auch Schlimmerem. Oft genug war ihr Beitrag am Scheitern ihrer Kurzbeziehungen aber mindestens ebenso groß wie der der Männer. Sie war immer auf der Suche nach dem einen Traumtypen. Groß, sehr gut aussehend, schwarze Haare, muskulöse Gestalt. Dazu intelligent, begabt, wohlhabend, humorvoll, treu, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesend, und so weiter. Ich erzählte ihr zwar, dass es absolut unrealistisch ist, so jemanden zu finden, zumal sie selbst auch nicht zwingend die ultimativen Modelmaße und den perfekten Charakter hat, aber sie ließ sich nicht davon abbringen.


Eines Tages begegnete ihr diese unrealistische Fantasie jedoch tatsächlich. Sie lernte genau diesen einen Typen kennen. Monatelang war sie in ihn verliebt, traute sich aber nicht, eindeutige Absichten zu bekunden. Selbst als er anfing, ihr den Hof zu machen, reagierte sie eher zurückhaltend, obwohl sie sich dann zu Hause vor Freude nicht mehr einkriegte. Irgendwann schaffte sie es jedoch trotzdem, ihn abzuschleppen. Die beiden waren ab da unzertrennlich und wirklich ekelhaft schnulzig verliebt. Ein halbes Jahr lang hatten wir nur recht wenig Kontakt, dann pendelte sich das Ganze aber wieder einigermaßen ein, als die akute Verliebtheitsphase vorbei war. Eines Tages waren wir mal wieder einen Kaffee trinken und der sehr attraktive Kellner begann, mit uns zu flirten. Meine Freundin ging in alter Manier erst darauf ein, dann bekam sie jedoch ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Freund. Sie meinte, sie wollte dieses Mal wirklich treu sein und nichts vermasseln. Ich sagte ihr jedoch, dass ein kleiner Flirt nicht gleich schaden würde - er würde das mit Sicherheit auch so machen. Sie wurde daraufhin sehr nachdenklich und ruhig, was mir aber nicht gleich auffiel. Ein paar Wochen später rief sie mich an, und meinte, dass es mit ihm nicht mehr so lief, sie habe sein Handy durchsucht, und er schreibe sich ab und an mit Arbeitskolleginnen und seiner Cousine. Sie sei deswegen sauer, aber traue sich nicht, ihm zu sagen, dass sie geschnüffelt hatte. Ich riet ihr, die ganze Sache zu vergessen, zumal ein harmloses SMS-Geplänkel ja kein Problem darstellen sollte. Sie verstrickte sich aber zunehmend in ihre Eifersuchtsmasche, fing an, überall Gespenster zu sehen, machte ihm Vorwürfe und Szenen, teilweise auch in der Öffentlichkeit. Schließlich kam es, wie es kommen musste: Er verließ sie. Wieder war ich da und tröstete sie, diesmal aber aus dem Wissen heraus, dass ich ihr wohl unbeabsichtigt den Gedanken eingepflanzt habe, er könnte untreu sein. Sie ist danach nie wieder wirklich fest mit jemandem liiert gewesen, auch eben aus der Angst heraus, die Typen könnten nicht treu sein. Die Bemerkung von damals tut mir echt leid, aber ich kann es eben nicht mehr rückgängig machen.

Beichthaus.com Beichte #00033012 vom 07.04.2014 um 11:05:47 Uhr (12 Kommentare).

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Nuggets von Fremden

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Ekel Völlerei Arbeit

Ich beichte, dass ich ein ekelhaftes Schwein bin. Ich arbeite nebenbei bei einer Fast-Food-Kette. Nicht, weil es mir an Geld mangelt, sondern weil es mir Spaß macht. Zumindest die Kasse. Wenn ich aber mal nicht an der Kasse bin, dann mache ich Lobby. Lobby ist das, wenn die Leute Tabletts einsammeln, sie Einräumen und dann im Hinterzimmer säubern, damit man die wieder benutzen kann. Ich beichte, dass ich die Essensreste meistens esse. Zwar nicht die angebissenen Burger, aber die Nuggets und Getränke verzehre ich gerne. Wenn da ein halber Becher Cola drin ist, dann trinke ich den gerne mal, wenn ich gerade nicht selbst etwas dahabe. Und die übrig gelassenen Nuggets werden auch gerne einverleibt. Ich sehe auch kein Problem bei Nuggets. Die wurden wahrscheinlich nicht einmal angerührt. Und zwischen Freunden teilt man ja auch. Ich sehe da keinen Unterschied. Es ist trotzdem widerlich, aber ich liebe Nuggets nun einmal - vor allem wenn sie kostenlos sind...

Beichthaus.com Beichte #00036927 vom 27.10.2015 um 05:16:38 Uhr (20 Kommentare).

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Die letzte Chance unsere Beziehung zu retten!

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Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft

Ich beichte hiermit, dass ich gegenüber meiner Freundin ein ziemliches Arschloch war. Sie ist die netteste Person, die ich kenne, würde alles für mich tun und zeigt mir regelmäßig, dass sie mich liebt. Doch seit 1,5 Jahren hat das Ganze stark abgenommen, da ich mich bei einigen Problemen auf stur gestellt habe und sich einiges in ihr eingefressen hat, wo wir als Paar eigentlich eine Lösung hätten finden müssen. Ich habe ihr selten zugehört und die mitunter überdeutlichen Zeichen, die sie mir gegeben hat, teils nicht verstanden, teils einfach ignoiert. Im Inneren liebe ich meine Freundin über alles und ich würde alles für sie tun, habe es aber weder gesagt, noch gezeigt. Mein Problem ist ganz einfach, dass ich durch meine Ex-Freundin scheinbar etwas geschädigt bin. Es war gegen Ende der Beziehung einfach nur noch die Hölle, wir haben uns gegenseitig angegiftet und so weiter. Sie hat ständig versucht, mich zu kontrollieren und mir Dinge zu verbieten, die man sich als damals 20-Jähriger nicht einmal von seiner Mutter verbieten lassen würde. So ist es gekommen, dass ich in meiner derzeitigen Beziehung ständig das Gefühl bekomme, kontrolliert zu werden, oder dass mir meine Freundin etwas vorschreiben möchte, wenn es z.B. darum geht, dass ich in eine Disco gehen möchte, die sie nicht besonders mag.

Auch habe ich es nicht verstanden, meiner Freundin zu zeigen, was ich wirklich für sie fühle, obwohl sie mir so oft den Zaunpfahl, mit dem man winkt, über die Rübe gezogen hat. Heute frage ich mich einfach, was mich dazu gebracht hat, diese Dinge, die sie einst an mir geliebt hat, so zu vernachlässigen? Ist es die Gewohnheit in der Beziehung, die eine Person derart abstumpfen lässt, obwohl die Gefühle noch da sind? Oder ist es einfach eine Art der Ignoranz, die sich auftut, sobald ich das Gefühl bekam, kontrolliert oder bevormundet zu werden? Ich weiß es nicht. Meine Freundin ist derzeit im Urlaub, sie kommt am 26. Mai endlich wieder. Kurz bevor sie wegfuhr, hatten wir eine riesige Aussprache, in der mir die meisten der oben beschriebenen Dinge erst bewusst wurden. Umso mehr tat sich in mir der Wille auf, ihr zu zeigen, was ich wirklich für sie fühle und wie sehr leid es mir tut und wie unbeschreiblich traurig es mich macht, wenn ich nur darüber nachdenke, dass ich mit meinem verdammten Dickschädel und meinem verfluchten Stolz unsere wundervolle, magische Beziehung derart in Gefahr gebracht habe. Über drei Jahre sind wir nun zusammen und seit 1,5 Jahren sind ihre Gefühle für mich gewaltig abgestumpft. Aber ich bin froh, dass wir, kurz bevor sie wegfuhr, noch unsere Aussprache hatten und wir beide zehn Tage Zeit haben, über das Geschehene nachzudenken und ein wenig Abstand vom Anderen zu bekommen.

Sie hat mir eine zweite Chance gegeben, da sie unsere Beziehung nicht aufgeben möchte. Die Gute - sie hat die Hoffnung auch noch nicht aufgegeben, dass wir wieder zueinanderfinden und ich meine ignorante Art und meinen Stolz beiseitelege und vor allem meinen Dickschädel einen gewaltigen Dämpfer verpasse. Sie ist so ein guter Mensch, ich habe in den letzten Tagen bereits überlegt, ob es nicht besser wäre, die Beziehung zu beenden, da sie einfach etwas Besseres verdient, als das - wie mir in den letzten Tagen bewusst geworden ist - was ich selbst bin. Es tut mir alles so leid. Aber ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass unsere Beziehung noch nicht verloren ist. Sie liebt mich noch, ihre Gefühle sind lediglich stark abgestumpft, allein das ist es wert, dass ich nicht aufgebe. Sie tut es schließlich auch nicht. Sie war einmal so glücklich mit ihr und ich mit ihr, sie hat es einfach verdient, dass es wieder so wird, wie früher und ich werde alles dafür tun, damit dies auch eintrifft.

Wenn sie wieder zu Hause ist und sie das erste Mal wieder zu mir fährt, wird sie an einer Autobahnbrücke eine 10m² große Liebesbotschaft auf weißen Stoff mit vielen roten Rosen vorfinden. Ich denke, das wird ihr erst einmal zeigen, dass ich auch in der Lage bin, außergewöhnliche Dinge zu schaffen und eine romantische Situation daraus zu basteln. Ich hoffe, die Polizei holt das Teil nicht sofort wieder herunter - bevor sie es gesehen hat womöglich. Falls zufällig jemand hier erkannt haben sollte, wer ich bin und wo ich wohne: Bitte ruft nicht gleich bei meiner Freundin an und petzt ihr von meinem Vorhaben!

Beichthaus.com Beichte #00009420 vom 21.05.2006 um 05:50:23 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wenn meine Frau meinen Kontoauszug prüft

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Sucht Lügen Partnerschaft Leverkusen

Ich (m/31) bin Spielsüchtig. Ich habe mit 18 mit Sportwetten angefangen und bin als ich meine ersten Gehälter bekommen habe, regelmäßig ins Kasino gegangen. Ich habe mehr als 10 Jahre meine Eltern, Freunde und meine Freundin (jetzt Frau) belogen und mich immer rausgeredet. Dies ging gut, bis meine Frau und ich vor der Hochzeit standen und sie für unsere gemeinsame Zukunft eine Kontoaufstellung machen wollte. Sie wollte einen Blick auf meine Kontoauszüge werfen und ich konnte mich nicht mehr rausreden und so führte das eine zum anderen und plötzlich war ich entblößt. Ich entschied mich eine Suchtberatungsstelle zu besuchen und bin seit 3 Monaten nun in einer regelmäßigen Therapie und meine Frau unterstützt mich wo immer es geht. Seit nun 8 Monaten bin ich nahezu spielfrei. Ihr fragt euch bestimmt sicherlich - warum nahezu? Ja nahezu, und deswegen die Beichte:

Seit einiger Zeit haben Arbeitskollegen von mir angefangen einmal die Woche eine Würfel-Runde mit 50 Cent zu machen, bei dem sehr viele Kollegen teilnehmen und manchmal auch der Chef dabei ist. Jeder zahlt dafür 50 Cent in einer Kasse und derjenige mit der höchsten Augenzahl gewinnt den Pott. Ich habe gezögert, aber mich trotz meiner Spielsucht und Therapie entschieden mitzumachen. Es war eine spaßige Runde und in diesen 10-15 Minuten hat man den alltäglichen Arbeitsstress und Problemen mit den Kollegen ignoriert und gemeinsam seinen Spaß gehabt. Natürlich hatte ich meine Bedenken und ein schlechtes Gewissen, doch ich wollte mich nicht guten und um ehrlich zu sein, hat es meine Sucht befriedigt.

Meine Frau hatte letzte Woche einige negative Gedanken über die Vergangenheit und über das verlorene Vertrauen geäußert, welches jetzt ja wieder da wäre. Ich konnte nicht anders und habe ihr von meinem regelmäßigen Spielen bei der Firma erzählt. Meine Frau ist ausgerastet, wir haben uns zwei Tage nur gestritten und sie hat gewisse Zukunftspläne über den Haufen geworfen (u.a. einen Wohnungskauf und entsprechenden Umzug) und hat einige Schritte eingeleitet um die Pläne zu revidieren. Ich bereue die Tat, aber dennoch finde ich es sehr schwierig die Schritte meiner Frau zu akzeptieren. Ich bin verzweifelt und weiß nicht weiter, zumal ich dieses Thema auch nicht bei der Therapie direkt ansprechen kann, da ich einen Vertrag unterschrieben habe, dass ich während der Therapie absolut spielfrei bleibe.

Beichthaus.com Beichte #00041887 vom 31.07.2019 um 21:39:04 Uhr in Leverkusen (11 Kommentare).

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