Moderne Art der Selbstbefriedigung

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Masturbation Faulheit

Ich (m/23) möchte hiermit beichten, dass ich zur modernen Technik des Masturbierens umgestiegen bin: Fleshlights. Sie sind im "Betrieb" billiger als Huren, da man sie ja nur einmal kaufen muss und besser als die Hand sind sie auch alle mal. Naja das eigentlich Schlimme ist ja, dass sie einen daran hindern, Frauen ehrlich zu erobern. Nur das erfüllt einen Mann nicht richtig. Für einen (ausgiebigen) Fleshlight-User sind Frauen auch nicht viel interessanter als ein Handtuch. Auf die ganze Anbaggerei oder Nutten habe ich kein Bock. Das spart Zeit und Nerven. Und ob Nutte oder Fleshlight kommt aufs Gleiche raus. Trotzdem bitte ich um Absolution für meine Faulheit

Beichthaus.com Beichte #00035439 vom 11.04.2015 um 23:30:42 Uhr (18 Kommentare).

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Intelligenz gegen Triebe

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Begehrlichkeit Vorurteile Studentenleben Magdeburg

Zu Anfang des Semesters war ich auf der Suche nach spannenden Lehrveranstaltungen und habe so eine an einer anderen Uni in meiner Stadt, als an der ich sonst regulär studiere, gefunden. Das war das erste Mal, dass ich an dieser Uni einen Kurs besuchte, aber nicht das erste Mal, dass ich dort war. Dennoch machte ich mich in der zweiten Woche des Semesters früh dorthin auf und war schließlich eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung dort. Also setzte ich mich noch in die Mensa und arbeitete dort ein wenig. Es war ein Scheißtag. Seit ungefähr elf Tagen hatte ich meine Haare nicht gewaschen, ich war kurz davor, meine Tage zu kriegen und war dementsprechend schlecht gelaunt. Außerdem trug ich einen engen Rock, der hoch in der Taille saß und in dem ich mich eigentlich immer ein bisschen zu dick fühle. Schon ein bisschen aufgeregt, machte ich mich um fünf Minuten vor der vollen Stunde auf, ging noch schnell auf die Toilette, machte mich frisch und begab mich vor die Aufzüge im Stockwerk der Mensa, um zu dem Raum, in dem meine Lehrveranstaltung in einer Viertelstunde beginnen würde, hinaufzufahren. Als ich auf die Wartenden vor den Aufzügen zuging, taxierten mich sofort einige Männer. Innerlich verfluchte ich die Machos und fragte mich, warum denn diese Arschgeigen, die hier einen auf Bildungsbürger machen, genauso wie die Prolls in meinem Wohnviertel, der Kommodifizierung des weiblichen Körpers nicht nur zustimmten, sondern diese als kohäsiven Faktor ihres sozialen Kosmos' auch noch abfeierten. Ganz besonders fiel mir ein Glatzkopf mit sprießendem Brusthaar auf, der irgendwie schon so einen gewissen Testosteroncharme verbreitete mit seiner Behaarung und seinem Cornetto-Körperbau und, ja, der Glatze natürlich. Der war mir sehr unangenehm und wie seine Augen mich auszogen und nicht von meiner Taille loskamen, während wir eine halbe Ewigkeit auf die Aufzüge warteten. Dann kamen wir beide, der Glatzenmacho und ich, im selben Aufzug zum Stehen, er im Gedränge dicht hinter mir. Mir lief ein eiskalter Schauer den Rücken hinunter. Jede Sekunde, befürchtete ich, würde er die Situation ausnutzen und zufällig meinen Arsch streifen oder so. Schließlich verlief alles glimpflich und er stieg ein Stockwerk vor mir aus. Ich atmete auf und freute mich wieder auf meine neue Lehrveranstaltung. Dann stieg ich ein Stockwerk weiter auch aus und ging in den Raum, setzte mich zu zwei anderen Studentinnen, die letzte Woche, beim ersten Termin, schon dagewesen waren. Ich fing an, mit ihnen ein wenig zu plaudern und dann war die akademische Viertelstunde auch schon um. Da ging die Tür auf und wer trat herein: der Glatzkopf. Ich saß direkt gegenüber der Tür und glaubte doch, kurz ein Erschrecken über sein Gesicht huschen zu sehen, dass die Frau, die er mit seinen Blicken gerade belästigt hatte, hier in seinem Seminar saß und jetzt für das kommende Semester nur für ihre intellektuellen Leistungen beurteilt werden und unter seinem Schutz stehen sollte. Ich erschreckte mich mindestens ebenso sehr. Dann begann jedoch die Veranstaltung ganz normal. Jeder Teilnehmer stellte sich noch einmal vor und ich erklärte, dass ich eben als Einzige von einer anderen Universität hierher gekommen war. Der Glatzkopf freute sich, denn er hatte an dem Institut, an dem ich studiere, ebenfalls einen Teil seines Studiums absolviert und er fragte mich, wie ich denn zu seiner Veranstaltung hier gelangt wäre und war ganz neugierig darauf, News von "unserer" Uni zu erfahren. Diese News verweigerte ich ihm nicht. Ich freute mich über das Interesse und da ich so überzeugt von der Qualität dieser Veranstaltung war, kämpften in mir die Argumente gegeneinander: "Er muss sehr schlau und in einer interessanten Richtung belesen sein, wenn er das hier anbietet!" versus "Er wollte deine Titten essen!" Nach der Veranstaltung wollte er mit mir nochmal persönlich sprechen über das Institut, wie ich hergekommen war und so weiter. Wir verstanden uns blendend. Jetzt finde ich ihn scharf. Ignorierend, dass er wahrscheinlich mindestens 15 Jahre älter ist als ich, sicher in einer tollen, monogamen Partnerschaft lebt, ich dasselbe tue, er mein Dozent ist und vor allem er sich wie ein Macho benommen hat. Was mir wiederum sagt, dass er mich unwiderstehlich findet, was mich natürlich, primitiv gesehen, anturnt. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass sein Blick einfach nur meinem dicken Bauch in dem engen Rock galt.

Beichthaus.com Beichte #00030387 vom 26.10.2012 um 01:52:36 Uhr in Magdeburg (Berliner Straße) (51 Kommentare).

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Toilettenpausen während der Arbeitszeit

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich mindestens 3-4 Mal am Arbeitstag kacken gehe - und das jeweils mindestens 15 Minuten lang. Am Anfang war es eigentlich nur ein reiner Zeitvertreib, aber ich habe mich inzwischen so dran gewöhnt, dass ich tatsächlich in regelmäßigen Abständen Druck im Darm habe und mich auf den Pott setze, obwohl das meistens zu keinerlei Ergebnis führt und ich die Zeit mit Spielen auf meinem Smartphone verbringe. Ich bescheiße meinen Arbeitgeber also wöchentlich um mindestens fünf meiner 40 Arbeitsstunden und das ursprünglich aus purer Faulheit. Inzwischen kann und will ich aber nicht mehr damit aufhören. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00038059 vom 15.04.2016 um 10:00:40 Uhr (10 Kommentare).

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Kräftig geblasen, aber trotzdem einsam & allein

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Wollust Verzweiflung

Ich (m/25) habe in diesem Sommer mehr Schwänze gelutscht als ich zählen kann. Aber irgendwie fühle ich mich trotzdem einsam.
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Beichthaus.com Beichte #00036562 vom 05.09.2015 um 10:40:53 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Frau ist ein Mittel zum Zweck!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Habgier Ehebruch

Ich (m/34) bin Kfz-Mechatroniker und hatte es satt, jeden Cent drei Mal umdrehen zu müssen! Was kann ich dafür, wenn ich nicht aus so einer reichen Sippschaft komme. Nun ist es so, dass die Tochter von meinem Chef, sagen wir es mal diplomatisch, etwas wohlbeleibter ist. Nein, sie ist fett. Noch dazu schüchtern und extrem verklemmt. Kaum Freunde, naiv, leiht jedem Geld, der ihr irgendwas vorgaukelt. Die optimale Mischung, um Single zu bleiben. Aber auch froh um jedes Kompliment, das sie von einem Mann bekommt. Ich habe nur ein wenig Süßholz raspeln müssen, den selbst Schüchtern-Verträumten spielen müssen, und wir sind jetzt seit anderthalb Jahren verheiratet. Sie ist so ein treudoofes Schaf und so etwas wie ein Ehevertrag oder Gütertrennung, das kommt nicht infrage für sie, weil das ja nicht romantisch ist.


Ich hatte in den 1,5 Jahren Ehe bzw. den knapp drei Jahren Beziehung zwei Mal Sex mit ihr. Es widert mich an, diese Fleischklumpen sehen, geschweige denn anfassen zu müssen. Die, mit der ich den besten Sex der Welt habe, ist 22, 1,75, maximal 60 Kilo, nicht magersüchtig, aber einfach schön schlank, lange braune Haare, schöne Beine, flacher Bauch. Lieben tue ich sie zwar nicht, obwohl sie Single ist und sich in mich verliebt hat, aber sie gibt mir das, was ich brauche. Meine Frau ist aber auch irgendwie selbst schuld, denn wer bitte denkt, dass er mit einem solchen Aussehen bei einem Mann landen kann, außer der Mann wiegt selbst 150 Kilo. Den Stress, den ich angeblich ständig habe, bzw. die Unlust, die mich ja selbst so fertig macht, weil ich ihr ja so gerne das zurückgeben würde, was sie mir alles gibt, das tut meiner Frau sogar noch total leid, und sie hat sogar ihren Vater darauf angesprochen, dass er mich ausnutzt. Bei jedem selbstgepflückten Gänseblümchen, das ich ihr mit verlegenem Blick schenke, laufen ihr die Tränen. Ich spiele schon recht überzeugend den romantischen Träumer.


Bei meinen Freunden denken sie auch alle, die Hübsche wäre meine Freundin. Denn meine Frau ist mir dermaßen peinlich! Es reicht mir schon, wenn die Leute gucken, wenn wir mal gemeinsam auf der Straße unterwegs sind. Zu meinen Freunden nehme ich sie prinzipiell nicht mit, sie wartet dann daheim. Sie hat so gut wie keine Freunde, aber ganz ehrlich - selbst schuld, wenn man so aussieht und jeden Tag drei Kissen pitschnass heult, weil man ja so unglücklich ist und einen keiner will, aber im nächsten Moment, wenn die Tränen noch tropfen, drei Stück Kuchen hinterneinander in sich reinstopft.

Beichthaus.com Beichte #00036377 vom 16.08.2015 um 20:41:42 Uhr (36 Kommentare).

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