Der Zug nach St. Pölten

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Trunksucht Ignoranz Last Night Absdorf

Als ich (m/23) vor fünf Jahren mit ein paar Freunden in Wien auf einem Konzert von The Prodigy waren, fiel uns nach dem Konzert eine sehr lustige Tusse auf. Sie war gut aussehend und hatte wohl schon so einige Becher gekippt. Sie erzählte uns, dass sie ihre Geldbörse aus Angst vor Dieben daheim gelassen hat und nur Ausweis, Handy und ein wenig Bargeld mit hatte. Leider hatte sie alles am Konzert verloren. Wir boten uns an, sie mitzunehmen, da es schon recht kalt und nach 22 Uhr war. Sie wohnte in Horn, wir in Krems, von daher war nicht so viel unterschied in der Route vom Zug her. Zuvor aber tranken wir noch ein wenig in einer Bar, um die Wartezeit zu überbrücken. als wir im Zug waren, schliefen meine Kumpels ein, nur sie und ich waren wach. Bei ihr fing der Alkohol wohl schon auf Hochtouren an zu arbeiten und sie fing an mich anzumachen, Kurze Zeit später gingen wir in ein leeres Abteil und sind uns um den Hals gefallen, wir hatten echt geilen Sex (mit Gummi natürlich)! Später gewann in ihr der Alkohol und sie schlief ein. Als wir in Absdorf umsteigen mussten, wurde sie extrem aggressiv und fuchtelte wie wild um sich. Sie war total blau! Da der Zug allerdings nach Sankt Pölten fahren würde, wenn wir nicht aussteigen, eilten wir nach draußen, um den Zugführer die Situation zu schildern. Da passierte es: Der Zug machte dicht und fuhr ab! Mit ihr drinnen nach St. Pölten. Ohne Ausweis, Handy und Geld! Ich habe bis heute noch ein schlechtes Gewissen deswegen. Habe sie nie wieder gesehen, ich hoffe nur sie konnte so schnell wie möglich wieder nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00041208 vom 23.04.2018 um 11:38:16 Uhr in Absdorf (10 Kommentare).

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Der Idioten-Handgriff

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Engherzigkeit Vorurteile Last Night

Ich (m/25) finde diese Tunnel im Ohr so bescheuert, dass selbst der dümmste Vollhonk neben so einem oder einer aussieht wie Einstein. Letztens habe ich mich mit Freunden und Freundinnen in der Disco getroffen und die Eine hatte einen neuen Macker mit besagtem Tunnel. Ihr müsst wissen, ich habe ein großes Mundwerk und scheue mich nicht davor, es zu nutzen. Jedenfalls fragte ich dann zwangsgesteuert in die Runde, wieso er sich denn so einen Idioten-Handgriff hat machen lassen. Erstmal große Empörung von allen Seiten und verblüffte Blicke. Der Typ sagte dann: Weil es einfach total cool und praktisch ist. Praktisch, was soll an so einem Ding praktisch sein?! Er fragte dann, wieso ich den Tunnel überhaupt Idioten-Handgriff nenne - daraufhin steckte ich meinen Finger durch seinen Tunnel und veranschaulichte gekonnt durch folgende Worte und Aktionen, wieso es ein Idioten-Handgriff ist: "Der Idiot hat sich sein Ohr so weit öffnen lassen, dass man ihn daran festhalten kann, egal in welche Richtung ich jetzt meinen Finger bewege, der Idiot wird mir folgen - aus Angst, dass sein Ohrläppchen reißt. So hat sich der Idiot selbst verkrüppelt und anderen Leuten die Möglichkeit gegeben, ihn an dem sogenannten Idioten-Handgriff zu packen."

Es gab großes Gelächter in der Runde - selbst von seiner Freundin, das hat ihm aber anscheinend nicht so gut gefallen, da er richtig rot wurde. Ob es Scham oder Wut war, konnte ich nicht sagen - ich war ja auch mit Lachen beschäftigt. Am nächsten Morgen bekam ich einen Anruf von der Freundin, dass der Typ sich doch von ihr getrennt hat - wegen dem, was vorgefallen war. Sie war natürlich böse, aber nach einem kurzen Privatgespräch und Entschuldigungen meinerseits war auch alles wieder gut. Dennoch fand sie die Aktion mit dem Idioten-Handgriff klasse und sieht das jetzt genau so wie ich. Es tut mir leid, dass ich den Armen so bloßgestellt habe und ich versuche es auch nie wieder zu tun, aber wenn ich solche Tunnel sehe, setzt es bei mir einfach aus.

Beichthaus.com Beichte #00039327 vom 09.02.2017 um 12:37:03 Uhr (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ihre Spielchen treiben mich in den Wahnsinn!

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Verzweiflung Trunksucht Diebstahl Masturbation Kollegen

Da ist dieses Mädchen von der Arbeit. Seit mehr als einem halben Jahr spielt sie mit mir und es hat mich wirklich fast in den Wahnsinn getrieben. Ich habe alles für sie getan, sie hat mich immer wieder schlecht behandelt, aber ich habe ihr immer sofort wieder vergeben und es ihr nie übel genommen, weil wir seltsamerweise auch beste Freunde waren, viel zusammen erlebt haben und über (fast) alles reden konnten (das "fast" stammt von ihr). Sie hatte bis vor Kurzem noch ihren alten Freund, aber der hat ziemlich weit weg gewohnt und die Fernbeziehung hat bei ihnen einfach nicht funktioniert und sie sind seit einigen Wochen auch getrennt. Ich wollte schon lange mehr als nur Freunde sein und sie hat sich immer wieder so verhalten (mich geküsst, gebissen, und einmal auch mit nach Hause genommen) und ich habe es auch ein paar Mal angesprochen, aber sie hat immer abgestritten, dass da irgendwas wäre und sie hat auch nie irgendwas zu diesem merkwürdigen Verhalten erklärt.

Heute habe ich herausgefunden, dass sie sich schon seit einiger Zeit mit einem anderen Kerl von der Arbeit trifft. Und dass sie auch gemeinsam "in den Urlaub" fahren. Die beiden halten das auch geheim, überhaupt niemand aus der Arbeitsgruppe soll das wissen. Woher ich das weiß? Ich weiß schon lange, dass er auch mehr von ihr wollte, und habe auch zwischendurch stark vermutet, dass da etwas geht, aber sie hat alles immer abgestritten. Gerade sind sie beide auf Dienstreise und fast alle anderen Mitarbeiter sind auch im Urlaub oder anderweitig verreist. Per Zufall habe ich herausgefunden, dass sein PC noch an und er noch eingeloggt war. Ich habe ihre E-Mails gelesen... Ich weiß, so etwas ist total unakzeptabel, aber die ganze Geschichte hat mich einfach schon zu lange verrückt gemacht und ich konnte nicht widerstehen. Und ich bin froh, nun die Wahrheit zu wissen.

Das alles konnte ich auch meinem besten Freund erzählen und er fand es nicht gut, aber er hat es verstanden. Was ich ihm nie erzählen kann, ist das, was danach passiert ist. Ich habe den Ersatzschlüssel ihrer Wohnung aus ihrem Büro genommen und bin heute Abend in ihre Wohnung gegangen. Dort habe ich ein paar ihrer Sachen angezogen, mich in ihr Bett gelegt, masturbiert und dabei auch ihren Vibrator benutzt. Sie wird es niemals erfahren, dass ich das getan habe und ich weiß, dass es ein wenig (ziemlich?) krank ist, aber es fühlt sich gut an, dass ich ihr Zuhause ein wenig beschmutzt habe und so Rache nehmen konnte, für all das, was sie mich hat durchleiden lassen.
Ich will so etwas nie wieder tun und will zukünftig auch meinen Freunden bzw. Partnern vertrauen, aber sie(!) hat mich einfach zu sehr fertiggemacht. Ich denke trotzdem nicht, dass es entschuldigt, was ich getan habe. Zum Abschluss: Die Sachen, die ich angezogen hatte, habe ich mitgenommen und trage sie gerade während ich diesen Text (schon ein wenig/sehr betrunken) schreibe.

Beichthaus.com Beichte #00038689 vom 01.09.2016 um 23:20:32 Uhr (24 Kommentare).

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Die Charlottenburger-Methode

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Ekel Unreinlichkeit Falschheit Partnerschaft

Meine Frau und ich sind schon seit einigen Jahren verheiratet. Auch vor unserer Hochzeit waren wir bereits einige Jahre zusammen und haben davon mehrere Jahre zusammengewohnt. Man kann also sagen, dass wir uns sehr gut kennen, sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Einzelnen. Wir haben es uns in all den Jahren zur Angewohnheit gemacht, unsere Abende gemeinsam auf dem Wohnzimmersofa zu verbringen. Wir plaudern, lesen in Büchern, Surfen im Web und nebenbei läuft der Fernseher. Manchmal cremen wir uns auch gegenseitig die Hände und Füße ein. Das Schönste dabei ist jedoch, wie wir uns nebenbei berühren und zärtlich streicheln und das bereits schon seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit allerdings quält mich eine stark verstopfte Nase. Dies führte dazu, dass ich mehrmals am Abend meine Nase mit Taschentüchern putzen muss. Das ständige Holen von neuen Taschentüchern und das anschließende Entsorgen unterbricht natürlich unsere gemeinsamen Abende auf dem Wohnzimmersofa.


Es führte zunehmend zu einer echten Belastung, da wir ständig aus unserer gemeinsamen Glückseligkeit herausgerissen wurden. Zeitweise sah ich dadurch auch unsere Ehe in Gefahr. Also habe ich eine Technik entwickelt, die auf dem Prinzip des Charlottenburgers beruht. Die Charlottenburger-Methode beruht auf dem Prinzip, dass ein Nasenloch beim Schnauben zugehalten wird, sodass auf dem anderen Nasenloch mehr Druck aufgebaut wird, um das Nasensekret auszuschnauben. Das Charlottenburger-Prinzip wurde vor allem durch Fußballspieler bekannt, die ihr Nasensekret per Charlottenburger auf dem grünen Rasen entsorgen. Natürlich wollte ich nicht meinen Wohnzimmerteppich als grünen Rasen für mein Nasensekret missbrauchen. Deshalb entwickelte ich diese Methodik für mich so weit fort, dass ich durch geschickte Handtechnik durch Anpressen meines Daumens an ein Nasenloch das Nasensekret des anderen Nasenlochs in dieselbe Hand schnauben kann. Es geht also nichts verloren.


Ein saubere Angelegenheit, wie ich finde. Lediglich die Frage nach der Entsorgung des in der Hand befindlichen Nasensekrets stellte sich noch. Aber auch hier fand sich eine sehr elegante Entsorgungslösung - das T-Shirt in meiner Achselhöhle. Einfach kurz die volle Hand mit Nasensekret durch die Achsel gezogen, und die Frage nach dem Endlager für das Nasensekret ist gelöst. Perfekt, so dachte ich. Meine Frau jedoch fand das gar nicht so lustig, im Gegenteil. Sie verweigerte mir, sie mit der "bösen" Hand zu berühren. Sie sagte, dass sie das eklig fände und ich das bitte lassen sollte. Natürlich wollte ich das nicht schon wieder zur Eskalation führen lassen, weshalb ich wieder davon abkam.


Offiziell zumindest, denn damit möchte ich nun auch beichten, dass ich heimlich meine Charlottenburger-Methode anwende, wenn ich so tue, als ob ich mir neue Taschentücher hole und hinein schnaube. In Wirklichkeit ist es meine Hand, mit der ich sie dann anschließend wieder berühre und zärtlich streichele. Bisher hat sie noch nichts davon bemerkt. Ich hoffe das bleibt noch so, obwohl ich schon ein schlechtes Gewisse habe.

Beichthaus.com Beichte #00037317 vom 30.12.2015 um 20:54:17 Uhr (19 Kommentare).

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Mein Freund ist ein Weichei!

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Zorn Ungerechtigkeit Auto & Co. Partnerschaft

Mein Freund (25) und ich (23) teilen uns ein Auto, welches wir nun verkaufen wollen. Nach einigen Wochen haben wir auch endlich einen Käufer gefunden, der allerdings nur schlecht deutsch spricht. Aus diesem Grund ist seine Tochter die Ansprechpartnerin. Ich habe nichts mit dem Verkauf zu tun, darum kümmert sich mein Freund. Nun zu meiner Beichte: Die Käufer haben sich als so dreist erwiesen, dass sie tatsächlich von meinem Freund verlangen, dass er das Auto 40 Kilometer zu ihnen fährt, um dort mit der Tochter und dem neuen Käufer das Auto abzumelden und neu anzumelden. Mein idiotischer Freund hat zugesagt. Genau das ist mein Problem. Ich habe die Achtung vor ihm verloren, weil er sich so ausnutzen lässt.


Er muss natürlich an einem bestimmten Tag um eine bestimmte Uhrzeit dort antanzen, weil der Käufer nur da freibekommen hat. Das kann doch nicht ernsthaft sein, dass mein sonst so meckernder, nervender und aufbrausender Freund plötzlich so den Schwanz einzieht! Mich regt das so auf, dass ich ihn ständig damit erniedrige und provoziere. Wahrscheinlich streiten wir bald deshalb, aber das ist mir recht. Wenn er nur zu mir so herrisch und gemein sein kann, dann nehme ich ihn auch nicht mehr ernst. Pech gehabt! So ein Idiot! Übrigens vermute ich, dass es er es wegen der Tochter macht, da sie seinem Beuteschema entspricht. Sollte ich erfahren, dass er Mist gemacht hat, setze ich ihn vor die Tür!

Beichthaus.com Beichte #00037234 vom 16.12.2015 um 09:54:53 Uhr (14 Kommentare).

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