Trommelfell zum platzen gebracht

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Selbstverletzung Gesundheit

Ich bin von Beruf HNO-Arzt und habe schon viele kuriose, lustige und abartige Sachen miterlebt in meiner Praxis. Das wirklich absolute Highlight bisher war allerdings ein Rentner, der mit wahnsinnigen Ohrenschmerzen zu mir kam. Als ich ihn fragte seit und und was denn passiert sei, hieß es nur, dass er auf der Toilette so hart gedrückt hat, dass es auf einmal einmal einen riesigen Schmerz in seinem Ohr gab. Es stellte sich heraus, dass dieser verstopfte Teufel so übel angedrückt hat, dass ihm dasTrommelfell geplatzt ist! Medizinisch eine echte Lachnummer und auf jedem HNO-Kongress amüsiere ich mich herzlichst darüber mit den Kollegen!

Beichthaus.com Beichte #00042203 vom 13.01.2021 um 14:00:18 Uhr (1 Kommentare).

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Kiffer mit THC Reflexen

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Sucht Drogen Auto & Co.

Ich bin recht starker Kiffer (zum Großteil aus gesundheitlichen Gründen), und konsumiere fast rund um die Uhr von Morgens bis Abends. Nur wenn ich Auto fahren muss hab ich immer ne Weile drauf verzichten. Eine Weile heißt in dem Fall ein paar Stunden oder maximal […]
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Beichthaus.com Beichte #00042195 vom 24.12.2020 um 15:06:43 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Ich bereue es Mutter zu sein.

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Verzweiflung Aggression Familie München

Ich möchte beichten, das ich es hasse Mutter geworden zu sein! Ich bin mit 26 ungeplant von meinem Freund schwanger geworden. Liebe meinen Sohn seit der Geburt an, er war und ist ein hübsches und grundsätzlich liebes Kind. Aber ich hasse es einfach Mutter zu sein. Ich war immer unsicher, ob ich überhaupt Kinder möchte und jetzt wo ich ein Kind habe weiß ich, das es nicht zu meiner Persönlichkeit passt Mutter zu sein. Ich bin schon immer eine Einzelgängerin gewesen und brauche viel Zeit für mich allein, soziale Interaktionen vertrage ich nur in geringer Dosis. Seit der Geburt habe ich das Gefühl kein Leben mehr zu haben. Ich lebe in ständiger Rufbereitschaft, immer muss man ans Kind denken. Ich kann nicht einfach mal wo hingehen, wenn ich möchte. Und wenn man mit Kind herausgeht muss man an 1000 Dinge denken und es dauert ewig bis man loskommt. Und unterwegs muss man ständig dem Kind hinterherlaufen und aufpassen. Generell macht es mir überhaupt keinen Spaß mich mit ihm zu beschäftigen, ich muss ihn ständig bespaßen und unterhalten. Immer dieselben blöden Bücher, dieselben Bauklötze auf- und abbauen und nach neuen Sachen suchen, um das Kind zu fördern und zu unterhalten. Und irgendwie ist jeder Tag gleich. Ja ich mache das alles und ich will das er ein glücklicher Mensch wird und ich möchte auch nicht das er je das Gefühl hat ungewollt zu sein, aber seit der Geburt keinen einzigen ganzen Tag mal nur für mich zu haben, das macht echt müde. Er ist mittlerweile 1,5 Jahre und geht auch schon ein paar Stunden in die Kita, aber die Zeit reicht nur für das allernötigste wie arbeiten, putzen u.ä. Mein Tageshighlight ist 1 Stunde Netflix am Abend, für mehr kann ich mich nicht motivieren. Ich müsste eigentlich Sport machen da ich seit der Geburt unter chronischen Rückenschmerzen leide, früher war ich (sogar bis kurz vor der Geburt) mehrmals die Woche im Fitnessstudio. Der Vater des Kindes hilft mir nur bedingt, wir streiten ständig deswegen und leben nur des Kindes wegen noch zusammen. Für mich ist das alles so kein Leben mehr. Ich fühle mich als würde ich eine Gefängnisstrafe absitzen und meine besten Lebensjahre verschenken. Ich versuche die schönen Momente zu genießen, wenn wir kuscheln und er niedliche Sachen macht, aber es fühlt sich trotzdem so an, als würde ich mehr geben als das es mir zurückgibt Mutter zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00042169 vom 18.10.2020 um 15:19:48 Uhr in München (9 Kommentare).

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Immer diese Fehlzeiten

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Dummheit Betrug Familie Drogen Köln

Ich beichte, dass ich durch dämliches und teilweise sucht gesteuertes Verhalten mein zweites Studium in den Sand gesetzt habe. Habe mich unter den arroganten Bonzen Kindern, die dachten sie wären schon jetzt direkt die Krone der Gesellschaft, nie wohlgefühlt. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00042163 vom 24.09.2020 um 21:48:38 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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“Folge

Die wunderschöne schwarze Stute.

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Dummheit Boshaftigkeit Tiere Westerwald

Mein Vater vermietete Pferdeboxen. Unter anderem stand bei uns eine wirklich wunderschöne schwarze Stute. Eines Tages wollte ich sie begrüßen und blies ihr sanft in die Nase, um nach Pferdeart Atemzüge auszutauschen. Stattdessen aber schnappte das blöde Vieh über die Boxen - Wand nach mir. Den Besitzer des Pferdes konnte ich partout nicht ausstehen, er nervte jeden bei jeder Gelegenheit und hatte eine hohe Stimme wie ein Eunuch, zudem war ich erst 14. In meinem jugendlichen Leichtsinn machte ich mir also regelmäßig einen Spaß daraus, die Stute anzupusten und dann schnell vor dem schnappenden Maul zurückzuweichen. Man schlägt das Ross und meint den Reiter. Wie ihr euch denken könnt, irgendwann kam der Tag, da erwischte sie mich dann. Ich bin heute noch froh, dass die Fingerkuppe nicht ab ist! Die Schmerzen waren nicht von schlechten Eltern, und der Fingernagel wurde erst lila, dann schwarz und ging schließlich ganz ab. Wie es auf dem Land zum Glück damals so war, steckte ich das weg und rannte weder zu den Eltern noch zum Arzt oder zum Anwalt. Ich hatte echt länger was davon, aber mir war auch klar, dass es meine eigene Blödheit war. Ich habe danach nie wieder ein Tier geärgert.

Beichthaus.com Beichte #00042161 vom 21.09.2020 um 21:47:28 Uhr in Westerwald (0 Kommentare).

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“Folge