In der Faschingszeit - Gute alte Zeiten

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Boshaftigkeit Freunde Morallosigkeit Schamlosigkeit Trunksucht

Vor vielen Jahren, als hemmungsloser, Dauer-betrunkener, Teilzeit-asozialer und gewissenloser Jugendlicher habe ich im Fasching eine zufällige Situation schamlos ausgenutzt. Es kam wie es kommen musste, mein Pegel war erreicht und somit schwand jegliche Scham und jegliches Einschätzungsvermögen was denn nun "zu viel des Guten" wäre und was nicht. Im Straßen-Fasching zu später Stunde fiel mir und meiner Gang ein einsam geparktes Auto in einer Seitenstraße auf. Es stellte sich schnell raus, dass es zwar abgeschlossen war, aber die Tankverriegelung defekt war. Der Tank ging also auf. Nachdem sich zuerst alle männlichen Freunde aus der Gang in genau diesen Tank erleichtert hatten (alle Blasen waren damals auf Dauer-Durst-Modus gepolt von der vielen Sauferei...), musste ich natürlich noch einen draufsetzen. Nachdem das Bier eh ausgegangen war, nahm ich Schlauch und Trichter unserer Bier-Bong (Trichter-Saufen war damals mega in), kletterte vorsichtig aufs Dach des Wagens und schob das eine Schlauchende in den Tank und platzierte den Trichter an meinem Hintern. Kebab und Unmengen von Bier taten ihr übriges und so schiss ich in den Tank eines alten Ford Fiesta. Zwei der Mädels mussten sich bei diesem Anblick (und Geruch nehme ich an) direkt übergeben während mich die Jungs anfeuerten. Es hat ein bisschen gespritzt und nicht alles lief in den Tank (waren wohl ein paar Brocken dabei, die den Schlauch verstopft haben), aber immerhin genug. Was aus dem Wagen wurde weiß ich leider nicht, aber ich vermute mal, dass selbst ein Fiesta Motor nicht von menschlichen Ausscheidungen angetrieben werden kann. Das Gesicht des Mechanikers hätten wir alle zu gern gesehen! Als wir fertig waren haben wir die "Tatwaffe" einfach bei unserem Lehrer über die Hecke in den Garten geschmissen. Als einzige Reaktion, die wir damals auf meine Tat bekamen, haben wir uns auch über den Lehrer gefreut der einige Tage später wie ein Rohrspatz geschimpft hat als einer von uns eine provokante Frage zu seiner Meinung zum Fasching gestellt hat. Gute alte Zeit!

Beichthaus.com Beichte #00042189 vom 20.12.2020 um 06:34:30 Uhr (3 Kommentare).

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Wenn das Kind quengelt

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Hass Dummheit Kinder

Sie nerven mich extrem. Neulich war die Schwester von meinem Freund bei uns mit ihren Kindern. Wir haben momentan eine Baustelle zu Hause und die wollten eigentlich helfen. Ich hab denen Kuchen und Getränke hingestellt und hab mich selbst an die Arbeit gemacht. Die Kinder sind dauernd um mich herumgehüpft und wollten spielen, dass ich denen ein Buch vorlese oder sie wollten helfen. Aber das in diesem elendig nörgelnden Ton. Dauernd kam immer dieses: "Warum? Wieso? Mir ist langweilig!" Dann mach doch einfach was. Wieso muss ich mich dauernd um irgendwelche Kinder kümmern? Immer wenn uns jemand besucht, muss ich mich um die Kinder kümmern, die auch noch total nervig sind. Ich hab mich früher einfach hingesetzt und für mich alleine gespielt oder mit einem anderen Kind. Die Erwachsenen hab ich weitestgehend in Ruhe gelassen. Kinder heutzutage brauchen anscheinend immer eine Dauerbeschäftigung durch die Eltern. Am schlimmsten fand ich einfach, dass die mich dauernd fragten, ob ich irgendwelche Spiele hab. Nein, hab ich nicht, weil ich selbst keine Kinder habe/möchte!

Es ist so anstrengend, wenn die Kinder immer so nörgeln. Genau so sind auch die Kinder meiner Schwester. Wenn die was nicht bekommen, sind die einfach unausstehlich. Ich weiß, dass es an der Erziehung liegt und die Eltern daran Schuld haben. Nur nerven die Kinder immer. Nein, du darfst nicht mit meinem 1000 Euro teuren Laptop spielen. Geh mit dem Saft nicht zu nah an den Fernseher! Die Balkontür hat einen Griff, pack die Scheibe nicht an! Im Laden genau das Gleiche. Wenn da ein Kind rumbrüllt, dann könnte ich mich manchmal erschießen. Am besten, wenn die Geburt des Kindes erst ein paar Tage her ist und man mit dem Wurm direkt shoppen gehen muss. Ja, shoppen. Nicht einkaufen. Meistens lassen die Kunden das Baby einfach an der Kasse stehen und gehen seelenruhig shoppen. Das Kind heult? Na und? Die Verkäuferin passt schon auf. Ich hasse es einfach, wie die Gesellschaft die Kinder polarisieren lässt und alle Weiber dieser Welt direkt Milcheinschuss bekommen, wenn ein Baby quengelt. Ekelhaft dieses Gehabe.

Beichthaus.com Beichte #00042150 vom 14.08.2020 um 11:28:48 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Die gute Arbeit der russischen Reinigungskraft.

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Intim Begehrlichkeit Bonn

Ich (m) habe meine russische, etwas ältere (54) Reinigungskraft zu Hause verführt. Ich bin von Natur aus ziemlich üppig bestückt und daher sehr zeigefreudig. Ich habe sie provoziert und beim Herausgehen aus der Dusche meinen Schwanz halb steif einige Male (angeblich zufällig nackt aus der Dusche rauskommend) frech demonstriert und ihre Reaktion genossen. Ihre Augen waren immer groß. Eigentlich wollte ich nur mich aufgeilen.

Danach war aber sie im Gespräch mit mir etwas offener, hat erzählt, dass Ihr Mann nicht mehr wirklich fähig ist, mit Ihr so gut wie gar nicht schläft. Sie hat sich immer sehr bescheiden angezogen. Niemals Rock oder Kleid, nur Hosen und Leggins. Als sie mal gebügelt hat, habe sie am Hinten zärtlich gestreichelt und das war schon richtig. Sie trug feine Leggins, daher konnte ich ihre Genitalien durch den Stoff von hinten sehr gut anfassen. Anscheinend hat sie es früher oder später von mir erwartet. Sie wirkte nicht überrascht und hat gelächelt und mir war klar, dass es mit Ihr klappen wird. Vor dem Ficken habe ich sie noch ausgiebig geleckt. Sie war auf dem siebten Himmel, da der Mann von Ihr das gar nicht gemacht hat. Die meisten russischen Männer halten sowas für „unter ihrer Würde“. Na ja, desto besser für mich. Die Muschi von Ihr war gar nicht rasiert, war sehr schleimig und roch sehr intensiv, da sie nicht gerade gewaschen war. Aber ich fand diesen strengen Muschi-Duft und den Schleim einer reifen und total vernachlässigten Frau sehr geil und war sehr erregt. Anschließend hatten wir Sex. Sie war laut. Mein lieber Schwan. Das Lecken und GV wurde zum Ritual alle zwei Wochen bis sie den Wohnsitz wegen der Arbeit ihres Mannes änderte. So habe ich meine Frau, die der Reinigungskraft für die gute Arbeit immer wieder Geschenke gemacht hat, fast eineinhalb Jahre betrogen und möchte beichten.

Beichthaus.com Beichte #00042098 vom 16.06.2020 um 13:19:29 Uhr in Bonn (1 Kommentare).

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Alles genau durchgeplant.

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Aggression Selbstsucht Partnerschaft

Ich(m) bin wohl möglich ein ziemlich unberechenbarer und "toxischer" Partner. Seit fast 5 Jahren bin ich nun mit meiner Freundin zusammen. Beruflich komme ich aus dem Gesundheitswesen, welches mir zumindest auf dieser Ebene Empathie abverlangt. Quasi mittelbar, nachdem ich meine jetzige Partnerin kennengelernt hatte, offenbarte sie mir, dass sie unter einer bipolaren Störung leidet. Sie erzählte mir viele Details, welche ich jetzt aus Pietätsgründen nicht offen niederschreiben werde. Kurz: sie schüttete mir alle ihre Geheimnisse und somit ihr Herz aus. Sie ist aus medizinischer Sicht zurzeit stabil und braucht, seit ich sie kenne keine Medikation. Zu Beginn unserer Beziehung war fast alles wie bei allen anderen auch: die rosarote Brille. Doch seit knapp 3 Jahren merke ich, wie mich dieser ganze Scheiß Stress mit ihr nervt. Immer wenn es anstrengend ist, verkriecht sie sich hinter der Ausrede, sie sei ja psychisch nicht so belastbar. Mittlerweile widert es mich nur noch an, sodass ich verbal laut werde, die Schuld komplett auf sie projiziere und ich prinzipiell sehr gereizt bin. Kurzum: ich bin einfach auch selbst am Ende meiner Kräfte. Ich habe schon genau durchgeplant: Mitte nächsten Jahres, am 01.07., werde ich mich von ihr trennen. Habe schon alles durchorganisiert. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich meine berufliche Karriere da, wo ich sie habe möchte und kann meine ganze überschüssige Energie danach noch in diesen Elendsprozess an Trennung stecken. Nie wieder werde ich mir eine rauspicken, die einen am Helm hat. Ich bin nun mal kein Psychologe. Ich habe keine Böcke, den Rest meines Lebens mit dem Scheiß belastet zu werden

Beichthaus.com Beichte #00042095 vom 13.06.2020 um 21:34:19 Uhr (1 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Aus eigener Kraft und starken Willen geschafft.

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Ungerechtigkeit Engherzigkeit Familie Geld Hamburg

Ich (w/32) komme aus einer armen Familie. Wir hatten früher fast gar nichts, haben meistens zu fünft von 20 € in der Woche gelebt, weil zu viel Geld für Alkohol und Zigaretten draufgegangen sind. Man könnte also sagen, meine Familie war das, was man eine "Asi - Familie" nennt.
Ich hab mir trotzdem den Arsch aufgerissen, mein Abitur damals mit 1,1 bestanden und Zahnmedizin studiert. Mein Studium habe ich mir komplett selbst finanziert. Ich bin jede Woche arbeiten gegangen, obwohl mein Studium einen großen Lernaufwand mit sich brachte und habe jahrelang auf vieles verzichtet - sowohl materiell als auch auf Freizeit.
Heute verdiene ich als Zahnärztin sehr gut. Mein Mann ist ebenfalls Zahnarzt, wir leben in einem schönen Haus und gönnen uns viel.
Ich beichte, dass ich keinerlei Mitleid mit armen Familien habe. Ich verachte sie sogar, wenn sie rumheulen, dass ihnen nichts geschenkt wird und Hartz4 zu wenig Geld ist, um sich etwas zu leisten. Mir wurde schließlich auch nie etwas geschenkt. Vielleicht kommt mein Hass auch daher, dass ich damals selber so frustriert war und es ist sozusagen mehr ein Hass auf mein früheres Ich, den ich nun an armen Familien auslasse.
Wie auch immer, neulich habe ich mitbekommen, wie jemand in unserer Praxis geschimpft hat, wieso die Zahnarztpreise eigentlich so hoch sind (er wollte eine Vollnarkose, die er selbst hätte zahlen müssen) und dass wir die Leute ja nur ausnehmen und uns mit dem Geld dann die Wasserhähne zu vergolden, während er die nächsten Monate kein Geld mehr hat.
Obwohl ich Mitleid haben sollte, weil ich solche Situation ja genau kenne, ist es mir vollkommen egal. Soll er sich halt mehr anstrengen und was aus seinem Leben machen, statt faul zu sein und nur rumzuheulen, wie unfair die Welt ist.

Beichthaus.com Beichte #00042094 vom 04.06.2020 um 13:54:12 Uhr in Hamburg (5 Kommentare).

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