Das etwas andere Sauberkeitsempfinden

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Eitelkeit Aggression Familie

Ich (w/25) habe gerade die Exfreundin meines Bruders zu Besuch. Die beiden sind seit Jahren getrennt, ich bin aber immer mit ihr in Kontakt geblieben. Sie ist zwischenzeitlich umgezogen und jetzt aus beruflichen Gründen für 4 Tage in der Stadt. Da sie sich die Hotelkosten sparen wollte, hat sie mich gefragt, ob sie für die Zeit bei mir unterkommen kann, was ich auch für eine gute Idee hielt, da sie wirklich eine gute Freundin ist. Wir mussten beide arbeiten und haben uns somit nur morgens und abends gesehen, aber das hat mir schon gereicht. Ich muss dazu sagen, ich mag Ordnung und lege sehr viel Wert auf Sauberkeit, allerdings nicht zwanghaft, ich kann auch mal was liegen lassen. Jetzt ist es aber so, dass die Dame sich hier so einiges erlaubt hat, was ich niemals machen würde, wenn ich bei jemandem zu Gast wäre. Ich habe die Wohnung geputzt, bevor sie hergekommen ist, damit sie sich auch wohl fühlt, das hätte ich mir allerdings sparen können, da sie die größte Drecksau ist, die man sich vorstellen kann.

Als sie ankam ging sie direkt mit ihren regennassen Schuhen ins Schlafzimmer durch, um ihren Riesenkoffer abzuladen, beim Abschminken hat sie mein gesamtes Bad eingesaut. Mir ist immer noch nicht klar, wie sie das überhaupt geschafft hat. Wenn ich mich abschminke, sieht das Bad danach aus wie vorher. Beim Zähneputzen hat sie den Spiegel auch vollgesaut. Sie isst auf dem Sofa und krümelt dabei alles voll, sieht es als selbstverständlich an, dass ich ihr hinterher räume, tut wirklich keinen Handschlag. Versteht mich nicht falsch, sie ist mein Gast und soll sich wohl fühlen, aber man kann meines Erachtens zumindest Hilfe anbieten, wenn man sieht, dass der andere nach einem 12-Stunden-Tag abwäscht und aufräumt.

Am ersten Morgen habe ich erstmal ihre halbe Haarpracht aus meiner Dusche fischen müssen, damit ich dann auch duschen konnte. Sie hat ein anderes Sauberkeitsempfinden als ich, ich habe schon damals, als sie mit meinem Bruder zusammen wohnte, ihre Wohnung immer als recht dreckig wahrgenommen, aber wenn man irgendwo zu Gast ist, bemüht man sich doch, möglichst wenig zusätzlichen Aufwand zu erzeugen, mache ich jedenfalls so. Ich musste heute morgen um 5 aufstehen und sie hat mir bis 1 ein Schnitzel ans Ohr gelabert, dass ihr Freund, mit dem sie seit Kurzem zusammen wohnt, so unordentlich und faul im Haushalt wäre, obwohl ich sie mehrmals gebeten habe, mich schlafen zu lassen. Ich habe heute nach der Arbeit die gesamte Wohnung geputzt und aufgeräumt, bin völlig übermüdet und habe dermaßen Aggressionen, dass ich gar nicht weiß, wohin damit. Wenn sie das nächste Mal in der Stadt ist, wird sie wohl ein Hotelzimmer bezahlen müssen, da kriegen die Zimmermädchen wenigstens Geld fürs Hinterherräumen. Ich bewundere es, dass mein reinlicher Bruder es so lange mit ihr in einer Wohnung ausgehalten hat und bitte um Absolution für meine fiesen Gedanken ihr gegenüber. Drecksau.

Beichthaus.com Beichte #00041199 vom 20.04.2018 um 18:09:47 Uhr (11 Kommentare).

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Meine Messi-Wohnung

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Feigheit Sucht Dating

Ich bin (w/34) treffe mich seit ein paar Wochen mit einem netten Mann. Es scheint etwas ernstes zu werden. Leider habe ich ihm noch nichts von meinem Problem erzählt: Ich kann (fast) nichts wegwerfen. Als Messi würde ich mich aber nicht bezeichnen, da ich Dinge wie leere Joghurtbecher, benutzte Alufolie, Servietten oder WC Rollen immer sofort entsorge. Ich hebe nur reinliche Ware auf. Leere Tüten, Geschenkpapier, falsch bedrucktes Papier, kaputte Laptops, alte Fernbedienungen, auseinander gefallene Bilderrahmen, löchrige Strumpfhosen, alte Zeitungen, entfernte Tapeten, leere Kaugummidosen, ein Stückchen Gartenzaun vom Nachbarn. Ich bin stets bedacht, dass man es nicht merkt. Habe vieles in Schubladen und Schränken verstaut, der Rest ist in Tüten. Aber meine Wohnung ist klein und der Platz knapp. Sobald man die Besteckschublade öffnet, muss man sich zunächst durch einen Haufen an Kassenzetteln (teilweise von Einkäufen die über 10 Jahre zurückliegen ) wühlen.

Wenn man den Schlafzimmerschrank aufmacht, kann es sein, dass einem eine Zeitung aus dem Sommer 2006 entgegen fällt und wenn man im Bad die Kommode aufmacht, sieht man unzählige Batterien, Bierdeckel, Knöpfe und kaputte Armbanduhren neben dem Kosmetikzeug. Neben der Kaffeemaschine ist eine große Metalldose, nicht mit Bohnen, sondern mit Kugelschreibern, die nicht mehr schreiben befüllt. Abgesehen davon sauge und putze ich jede Woche. Alles ist sauber. Aber wie soll ich es dem Mann erklären? Ich würde ihn am liebsten fragen, ob er mit mir gemeinsam alles wegwirft; allein krieg ich Panik und schaffe es nicht. Aber dann ist er weg. Aber ich werde ihn nicht ewig vertrösten können; bisher habe ich immer Ausreden erfunden, warum wir nicht mal in meine Wohnung können.

Beichthaus.com Beichte #00041171 vom 13.04.2018 um 00:39:21 Uhr (15 Kommentare).

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In flagranti erwischt

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Fremdgehen Verzweiflung Partnerschaft

Es begann vor ungefähr sechs Monaten, als mich (w/20) in der Uni ein junger Mann (24) ansprach. Wir unterhielten uns lange, er meinte, ich sei ihm schon öfter aufgefallen und schließlich tauschten wir unsere Nummern aus. Eine Weile schrieben wir nur und redeten, wenn wir uns in der Uni begegneten. Irgendwann jedoch trafen wir uns privat und er ließ mich glauben, an einer Beziehung mit mir interessiert zu sein. Beim zweiten Treffen küssten wir uns und es schien, als seien wir jetzt fest zusammen.

Irgendwann schliefen wir natürlich auch miteinander, jedoch meistens nur bei mir. Wenige Male waren wir auch bei ihm zu Hause, wo mir sofort beim ersten Mal ein Bild an der Wand von ihm und einer Frau auffiel. Das war angeblich seine Schwester, mit der er ein sehr gutes Verhältnis pflegte. Daher fragte ich auch nicht weiter nach, als ich in der Wohnung immer wieder noch mehr Bilder von den beiden fand. Ins Bad durfte ich jedoch nie, weil "er sich dafür schämte, dass dieses so unaufgeräumt ist." Im Nachhinein frage ich mich, wie ich ernsthaft so blöd sein konnte, ihm das alles abzukaufen. Meine Alarmglocken hätten schon längst schrillen müssen, doch ich war unglaublich verliebt und naiv. Wie hätte so ein lieber, sensibler und gutmütiger Mensch mich anlügen sollen?

Vor wenigen Wochen war ich wieder bei ihm und wir waren gerade so richtig bei der Sache - jedoch im Stehen, ich an die Wand gedrückt. Er stand mit dem Rücken zur Schlafzimmertür, ich konnte direkt auf die Tür blicken. Und plötzlich stand eine fremde Frau in der Schlafzimmertür und schaute uns entsetzt an, ohne einen Ton von sich zu geben - seine offizielle feste Freundin. Mein "Freund" bemerkte sie erst mal gar nicht und vögelte ungehemmt weiter. Sie und ich starrten uns entsetzt in die Augen, bis sie plötzlich anfing, hysterisch zu schreien.

Ich schäme mich so unbeschreiblich dafür, was passiert ist. Dass ich etwas mit einem vergebenen Mann hatte und zu dumm war, das zu begreifen. Dass ich seine inzwischen Ex-Freundin so sehr damit verletzt habe. Und dass sie uns zu allem Überfluss auch noch in flagranti sehen musste.

Die eigentliche Beichte, für die ich mich noch viel mehr schäme, kommt aber erst noch: In meinen Fantasien finde ich diese Situation inzwischen sehr erregend. Ich stelle mir genau diese Situation vor, wenn ich masturbiere, nur, dass ich die Freundin nicht entsetzt anstarre, sondern sie böse anlächle, während ich komme. Ich stelle mir immer vor, mir wieder einen vergebenen Mann zu angeln, um es darauf anzulegen, dass uns seine Freundin erwischt.

Ich weiß nicht, was ich daran so geil finde, denn eigentlich ist es einfach nur ekelhaft und gemein. Und wie gesagt schäme ich mich auch dafür, mit einem Vergebenen geschlafen zu haben. Ich würde das natürlich auch nie in die Tat umsetzen, denn vergebene Männer sind grundsätzlich tabu und ich würde auch nicht wollen, dass mein Freund mich betrügt. Trotzdem bitte ich um Absolution für meine unzüchtigen Taten und Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00039551 vom 01.04.2017 um 22:21:29 Uhr (12 Kommentare).

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Hilfe, mein Ex war ein verrückter Stalker!

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Hass Maßlosigkeit Ex Selbstverletzung Tod

Vor ein paar Jahren habe ich jemanden online kennengelernt und über mehrere Wochen hinweg viel mit ihm geschrieben und telefoniert. Irgendwann meinte er dann, er wolle mich am Wochenende besuchen fahren, er kannte meine genaue Adresse nicht, aber die Stadt. Ich wollte das nicht und habe Nein gesagt, aber er ist trotzdem einfach die 600 km in meine Stadt gefahren, sodass ich ihm dann schließlich doch meine Adresse genannt habe. Da hätte ich schon sehen müssen, dass da nichts Gutes draus werden kann, da er ja meine Absage nicht akzeptiert hat.

Wir sind dann dennoch zusammengekommen und haben uns 2 oder 3 Mal für ein paar Tage gesehen (aufgrund der Entfernung) und die gemeinsame Zeit war auch sehr schön. Einen Monat danach hat aber mein Auslandssemester begonnen, das auch schon lange geplant war. Er wollte nicht, dass ich wegfliege, wollte sogar, dass ich mein Studium (im 5. Semester!) abbreche und zu ihm ziehe und er hätte sich dann finanziell um mich gekümmert (er war 7 Jahre älter als ich). Auch da hätten meine Alarmglocken klingeln müssen. Als ich dann im Ausland war, hat sich alles exponentiell verschlechtert, es war die Hölle. Er hat ununterbrochen Psychoterror veranstaltet. Er hat darauf bestanden, jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen zu skypen und dann noch zusätzlich abends und manchmal noch ein drittes Mal am Tag. Auf Skype hat er dann meistens geheult und wollte, dass ich zurückkomme. Wenn ich mal nur für 15 Minuten im Bad duschen war und deshalb nicht sofort auf eine Nachricht antworten konnte, hatte ich sofort 20 Nachrichten und 30 verpasste Anrufe.

Er wollte auch von mir verlangen, dass ich dort praktisch das Haus nicht mehr verlasse und wenn ich nur mit meiner Mitbewohnerin im Kino war, hat er mir währenddessen unzählige Nachrichten geschrieben, dass er das nicht aushält und ich musste ihn hinterher stundenlang am Telefon beruhigen. Das alles angeblich, weil er sich Sorgen um mich gemacht hat. Als ich ihm das mal vorgeworfen habe, dass es ihm wohl am liebsten wäre, mich irgendwo einzusperren, meinte er ja, weil die ganze Welt mich ihm wegnehmen will. Er war krankhaft eifersüchtig. Kurz gesagt: Es war der reinste Psychoterror, ich konnte nichts tun, ohne hinterher unzählige panische Nachrichten und Anrufe zu haben. Ich konnte nicht mal mit meinen Mitbewohnerinnen (alles Frauen!) zusammen in der Küche essen, weil er mich dann wieder angerufen hat und nicht wollte, dass ich vom PC weggehe. Ich musste mich quasi komplett abschotten von allem und jedem.

Er hat auch meine Privatsphäre oder Ähnliches nicht respektiert. Bevor ich im Ausland war, hat er z. B. einfach heimlich meinen Organspendeausweis aus meinem Geldbeutel genommen und das Kreuz bei Ja weggekratzt und bei Nein eines hingemacht. Er hat nicht mal versucht, davor mit mir darüber zu reden. Ich habe lediglich mal erwähnt, dass ich den Ausweis habe und er hat nichts dazu gesagt. Bezeichnend war auch, als er mal wieder einen meiner Wünsche nicht akzeptiert hat, habe ich gesagt: „Ich will das aber nicht“, und seine Antwort war: „Es ist mir egal, was du willst, nur ich weiß, was gut für dich ist." Nach knapp zwei Wochen im Ausland habe ich ihm dann über Skype gesagt, dass es so nicht weitergehen kann und ich nicht glücklich bin, dass sich etwas ändern muss. Er ist komplett durchgedreht und hat sich vor meinen Augen sein Bein aufgeritzt und gesagt, dass er sich auch gleich umbringen kann, wenn ich mit ihm Schluss mache. Der Psychoterror ging dann noch zwei Wochen weiter, ich wusste nicht, was ich tun sollte, da ich Angst hatte, dass er sich tatsächlich umbringt, er hat immer wieder damit gedroht. Ich kannte auch keine Freunde oder Verwandte von ihm, also niemanden, den ich kontaktieren könnte, um auf ihn aufzupassen.

Er ist dann tatsächlich wieder spontan zu mir geflogen, obwohl ein paar Wochen später sowieso ein Besuch von ihm geplant war, ich habe ihm wieder gesagt, er solle das jetzt nicht tun, er hat es trotzdem gemacht. Ich habe dann mit ihm Schluss gemacht, auch wenn es beschissen war, aber ich dachte, so kann ich wenigstens aufpassen, dass er sich nicht direkt etwas antut. Er ist am nächsten Morgen dann noch zu mir in die Wohnung gekommen, wo er mich angefleht hat, ihn zurückzunehmen und versprach, dass er sich jetzt ändern würde. Er hat mich dann auch allen Ernstes gefragt, ob ich ihn heiraten will (wir waren insgesamt zwei Monate zusammen und haben uns in der Zeit nur ein paar Mal gesehen). Ich bin standhaft geblieben und habe ihm gesagt, dass es keinen Sinn hat und er sich Hilfe suchen soll. Bevor er gegangen ist, hat er noch mein Handy mit voller Wucht auf den Boden geschmissen, sodass es kaputt gegangen ist. Um zu verhindern, dass ich mit anderen Männern Kontakt haben kann. Ich stand wie im Schock da.

Aber auch dann hat der Psychoterror nicht aufgehört, er hat mich ununterbrochen angerufen und Nachrichten geschrieben, in denen er mir geschildert hat, wie schlecht es ihm geht, dass er nicht weiter leben will, dass er sich aber auch geändert hätte. Dass er alles angeblich nur für mich getan hätte. Gleichzeitig hat er mir gedroht, zu meinen Eltern zu fahren und ihnen alle privaten Dinge, die ich ihm anvertraut habe, zu verraten oder zu versuchen, sie zu überzeugen, mich zurück nach Deutschland zu holen. So hat er mir sogar die Zeit, nachdem Schluss war, immer noch zur Hölle gemacht. Ich habe ihn dann auf dem Handy blockiert und er ist auf E-Mails umgestiegen, die ich dann ignoriert habe. Irgendwann, nach ein paar Wochen, hat er dann endlich aufgehört.

Ungefähr ein Jahr später habe ich durch Zufall seine Todesanzeige gefunden, sie war von ungefähr sechs Monaten, nachdem ich Schluss gemacht habe. Aus der Anzeige konnte man schon herauslesen, dass es wahrscheinlich Suizid war. Die eigentliche Beichte ist, dass ich, wenn ich an ihn denke, immer noch nur Hass und Abscheu empfinden kann. Obwohl er tot ist und obwohl ich weiß, dass er starke psychische Probleme gehabt haben muss. Ich wollte nie, dass er stirbt, genau das wollte ich verhindern, aber ich wollte, dass er aus meinem Leben verschwindet und ich wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ich hätte ihn von Anfang an fernhalten sollen und gleich sehen sollen, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Vielleicht wäre das alles dann nie passiert.

Beichthaus.com Beichte #00039415 vom 28.02.2017 um 17:26:52 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Der beste Tag seines Lebens!

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Falschheit Vorurteile Maßlosigkeit Kinder Familie Gießen

Weil meine Schwester beruflich unterwegs war, sollte mein 6-jähriger Neffe bei mir (m/25) den Tag und auch über Nacht bleiben. Leider ist meine Schwester eine - wie man im Volksmund sagt - "Helikopter-Mutter" wie sie im Buche steht. Demnach hat sie mir natürlich genaue Anweisungen gegeben, was ich ihrem Sohn zum Abendessen kochen soll, danach soll er seine Englischvokabeln weiterlernen und noch irgendetwas. Wie ich finde, total übertrieben. Also habe ich kurzum den Tag etwas "geändert." Wir waren erst einmal schön im Schwimmbad dann Fast-Food essen und anschließen noch im Kino. Ich glaube, so glücklich wie an diesem Tag ist er noch nie eingeschlafen.

Beichthaus.com Beichte #00039016 vom 03.12.2016 um 17:42:04 Uhr in Gießen (15 Kommentare).

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