Zuviele Typen vor mir

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Engherzigkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Zuviele Typen vor mir
Ich (m/26) beichte, dass ich mit meiner Freundin (25) Schluss gemacht habe, weil sie mir angeblich seit wir zusammengekommen sind zu viel zugenommen hat. In Wirklichkeit war das nur ein Vorwand, denn ich fand sie mit den Rundungen heißer denn je. Der wahre Grund ist, dass ich im Laufe unserer Beziehung erst erfahren habe, dass sie vor mir schon mit vier anderen Typen geschlafen hat, was mich irgendwie angewidert. Es tut mir wirklich leid, dass ich sie aus so einem Grund abserviert habe, aber ich konnte diesen Ekel nicht mehr abschalten. Ich konnte nicht mehr mit ihr schlafen, ohne daran zu denken, dass schon vier andere Schwänze genau in diesem Loch gestochert haben. Der Spruch klingt zwar abgedroschen, aber ich weiß, dass es an mir lag und nicht an ihr. Hinzu kommt noch, dass sie jetzt völlig unbegründet denkt, sie sei zu dick. Ich konnte ihr den wahren Grund meiner Trennung nicht sagen, weil ich mir dabei so dämlich vorkam, wie so ein krankhaft eifersüchtiger, besitzergreifender Macho. Ich hoffe, mein falscher Vorwand hat ihrem Selbstbewusstsein nicht allzu sehr geschadet und sie magert sich jetzt nicht herunter. Es tut mir wirklich leid.

Beichthaus.com Beichte #00031349 vom 04.06.2013 um 13:57:25 Uhr (74 Kommentare).

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Mein Freund der Liebesdiener

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Wollust Unreinlichkeit Ekel Sex Intim

Ich hatte mal einen Freund, der vor mir noch Jungfrau war. Dafür war er aber gar nicht schlecht. Er gab sich wirklich viel Mühe. Vor allem beim Vorspiel, bei dem er mich oft ausgiebig leckte. Als er wieder mal da unten zugange war, hatte ich immer stärker den Drang, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031348 vom 04.06.2013 um 12:18:11 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Gratis Trip durch Deutschland

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Habgier Faulheit Stolz Arbeit

Gratis Trip durch Deutschland
Hallo liebe Beichthaus-Gemeinde, angestachelt von einer Beichte über ein Vorstellungsgespräch in welchem der Personalchef sehr arrogant war möchte ich hier ebenfalls etwas beichten. Ich arbeite in einem Berufsfeld, in welchem Fachkräftemangel herrscht und bin sehr gut qualifiziert (ständige Weiterbildung, etc.). Dadurch habe ich keine Probleme einen Job zu finden, eher im Gegenteil, ständig versucht irgendjemand mich abzuwerben (dies aber nur am Rande).

Als ich bei meinem letzten Arbeitgeber aufgehört habe und es sowieso gerade kurz vor dem Jahreswechsel war, beschloss ich mal drei Monate Auszeit zu nehmen, um mich etwas zu erholen. Natürlich musste ich für die Bundesagentur trotzdem Bewerbungen schreiben, zu Vorstellungsgesprächen gehen und Probearbeiten wahrnehmen. Das wäre soweit auch kein Problem, was mich allerdings sehr gestört hat, ist die Tatsache, dass sich von der Bundesagentur aus fast nur schlechte Unternehmen bei mir gemeldet haben und ich es echt nicht einsehe, für den gleichen Job nur noch die Hälfte an Gehalt zu bekommen. Außerdem waren sehr viele, insbesondere Zeitarbeitsunternehmen, sehr arrogant in ihrer Art und Weise. Ein paar meinten sogar, sie könnten mir mit der Bundesagentur drohen, falls ich mich nicht bewerben sollte.

Am Anfang hat mich das auch weniger gestört, da ich mich ja nicht bewerben musste, solange einem Brief keine Rechtsbelehrung bei lag. Da mir aber die Dreistigkeit und Arroganz vieler Unternehmen und Zeitarbeitsfirmen sehr auf den Geist ging, habe ich mich entschlossen etwas Anderes zu veranstalten. Ich habe mich auf jede Anfrage eines Unternehmens hin beworben und in 50 Prozent der Fälle dann auch ein Vorstellungsgespräch bekommen. Wie allerdings von mir bereits erwartet, stellten sich circa 85% der von mir besuchten Firmen als die oben genannten schlechten Unternehmen heraus. Teilweise wollten sie, dass ich entweder erst mal für 2 Jahre als Zeitarbeiter einsteige, dann wieder mal nur 6-Monats-Verträge, dann hätte ich drei sehr anspruchsvolle Jobs auf einmal übernehmen sollen. Wäre ja soweit kein Problem, wenn die Bezahlung stimmen würde. Aber: Je höher die Anforderungen, desto niedriger wurde das Gehalt.

Das Ganze hatte aber riesige Vorteile für mich:
1) Ich hatte Spaß daran, mir die total überzogenen Vorstellungen der Personalchefs anzuhören und zu zusehen wie ihnen die Kinnlatte auf den Tisch knallte, als ich ihnen eine ehrliche Antwort auf mein letztes Gehalt gab.

2) Scheinen Personalchefs echt nicht darauf abzufahren wenn man nicht mit der üblichen "ich hab Angst vor der Bundesagentur und mache deshalb jeden Job, egal was Du von mir verlangst mein Chef"-Einstellung in ein Vorstellungsgespräch geht, sondern direkt klarstellt, dass man eine Leistung verkaufen möchte und dadurch kein Bittsteller ist.

3) Da ich wusste, dass ich diese Jobs sowieso nicht wollte, konnte ich es im Vorstellungsgespräch echt locker angehen lassen. Und jetzt der allergrößte Vorteil:
Man bekommt sämtliche Fahrtkosten erstattet und wenn man länger als 12 Stunden unterwegs ist, auch eine Übernachtung. Da mir jedoch nicht vorgeschrieben wurde, wann ich am nächsten Tag zurückfahren sollte, hatte ich so immer noch einen ganzen Tag Städtetour.

Ich beichte hiermit, dass ich beabsichtigt drei Monate auf Staatskosten gelebt habe und die bestehenden Gesetze für einen 3-Monatigen Trip quer durch Deutschland zu meinen Gunsten ausgenutzt habe. Weiter beichte ich, dass ich eine Menge Zeit und dadurch Geld in verschiedenen Unternehmen verschwendet habe (vorrangig aber nur Zeitarbeitsunternehmen), nur um mich privat an irgendwelchen Personalchefs mit total realitätsfernen Arbeits- und Anstellungsvorstellungen zu ergötzen! Im Nachhinein tut mir das schon etwas leid, da es andere Menschen wesentlich schwerer haben als ich und die Personalchefs bestimmt auch nicht zu den unterbeschäftigten Berufsgruppen zählen. Ich habe 3 Monate später beschlossen, dass ich wieder arbeiten möchte und habe einen Job mit meinem Wunschgehalt in einer super Firma bekommen. Hier sind die Mitarbeiter mehr als Nummern und ich fühle mich sehr wohl!

Beichthaus.com Beichte #00031347 vom 04.06.2013 um 11:50:03 Uhr (15 Kommentare).

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Ekel-Lärm

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Hass Feigheit Ekel Familie Stuttgart-Mitte

Ich (w/22) liebe meine Mutter und bewundere ihre einzigartige, herzliche und schlicht unglaublich tolle Persönlichkeit und alles, was mit ihr zu tun hat. Aber in einer Sache geht sie mir gewaltig auf den Keks. Sie arbeitet in einer Behörde in Stuttgart, wo ich auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00031346 vom 04.06.2013 um 09:58:58 Uhr in Stuttgart-Mitte (19 Kommentare).

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“Folge

Keine Erinnerung

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Missbrauch Verzweiflung Familie

Ich (w/20) habe gestern von meinen Eltern erfahren, dass es sein kann, dass mein Opa mich vor circa 16 Jahren sexuell missbraucht hat. Ich kann mich erinnern, dass ich als kleines Kind beim Psychologen war, da ich, obwohl ich eigentlich trocken war, mich nach einiger Zeit wieder eingenässt habe, als ich 4 Jahre alt war. Meine Eltern sind mit mir von Arzt zu Arzt, und halt auch zum Psychologen aber es kam nie raus was der Grund war geschweige denn eine Lösung für mein Problem. Zu dieser Zeit war sexueller Missbrauch auch noch ein riesiges Tabu-Thema, weshalb niemand in diese Richtung gedacht hat. Vor 8 Jahren kam dann raus, dass mein Opa meine Uroma sexuell missbraucht hat, darauf hin sind meine Eltern wieder mit mir zum Psychologen, damit er etwas raus bekommt. Mein Opa hat alles geleugnet und bei mehrfacher Nachfrage wollte er nicht mehr drüber sprechen.

Meine Familie hat ihn dann unter Druck gesetzt und ihm gesagt er solle eine Therapie machen oder man würde ihn anzeigen. Der Psychologe hat jedoch aus mir nichts raus bekommen. Darauf hin haben meine Eltern über Jahre den Kontakt abgebrochen und ab diesem Tag hatte sich das Problem mit dem Einnässen erledigt. Wir haben mittlerweile wieder Kontakt zu meinen Großeltern aber nur sporadisch, wir sehen sie nur an Geburtstagen und das war es. Aber ich habe seit Kindheitstagen eine Ablehnung gegen meinen Opa. Ich kann es nicht haben, wenn er mich umarmt oder neben mir sitzt. Mittlerweile bin ich wegen Depressionen in Behandlung, aber auch dafür gab es bis jetzt keinen schwerwiegenden Grund. Ich lag heute die ganze Nacht wach und habe mich selbst dafür verachtet, dass ich als Kind nichts dazu gesagt habe, weder ja noch nein und mich auch an nichts mehr erinnern kann. Ich musste das gerade einfach los werden.

Beichthaus.com Beichte #00031345 vom 04.06.2013 um 08:23:56 Uhr (16 Kommentare).

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