Einmaliger Ausrutscher?

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Missbrauch Verzweiflung Hass

Ich (w/24) lebe seit fast fünf Jahren in einer Beziehung, in der es auch gut läuft, und wir reden auch über alles. Ganz zu Beginn unserer Beziehung habe ich meinem Freund erzählt, dass ich als 5-Jährige von dem ältesten Sohn von Freunden meiner Eltern missbraucht […]
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Beichthaus.com Beichte #00035251 vom 13.03.2015 um 12:10:41 Uhr (18 Kommentare).

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Wette um die Jungfräulichkeit

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Begehrlichkeit

Mein Kumpel und ich (m) waren in unserer Jugend nie große Frauenschwärme und so kam es auch, dass wir relativ spät dran waren, was unser Sexleben anging. Als ich 17 war und er 18, waren wir beide noch Jungfrau, wir entschlossen uns also dazu, unser Leben zu ändern und gingen ab desem Zeitpunkt zusammen ins Fitnessstudio. Irgendwann kam einem von uns beiden auf dem Weg dorthin die Idee, eine Art Wettkampf ums Frauen aufreißen zu machen. Wir wetteten also darum, wer von uns beiden eher seine Jungfräulichkeit verliert. Der Verlierer musste dem anderen dann in der Diskothek ein Tablett ausgeben - das sind acht Mischgetränke. Irgendwann kam es dann dazu, dass ich ein Mädchen kennenlernte.


Sie war 16, hatte aber seit zwei Jahren eine Beziehung. Sie verschoss sich aber trotzdem in mich und sagte es mir auch. Ich allerdings wollte nicht ihre alte Beziehung zerstören und lehnte den Kontakt mit ihr danach ab. Nach knapp zwei Monaten schrieb sie mir wieder, sie wäre seit ein paar Wochen Single und ob wir nicht mal was machen wollten. Wir schrieben eine Weile und ich merkte, was für eine Art Frau sie war: Sie war eine Schlampe, aber es war mir egal. Wir trafen uns und es kam zum Sex. Danach wollte sie nicht mehr wirklich etwas mit mir zutun haben. Ich beichte also, dass ich für ein bisschen Alkohol meine Jungfräulichkeit weggeworfen habe, und dies wirklich sehr bereue, da ich zwei Monate später meine aktuelle Freundin kennengelernt habe, mit der ich nun seit 1,5 Jahren glücklich zusammen bin.

Beichthaus.com Beichte #00035250 vom 13.03.2015 um 11:43:29 Uhr (6 Kommentare).

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“Folge

Die Bettqualitäten der baldigen Ehefrau

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Fremdgehen Schamlosigkeit Verrat

Ich habe ein furchtbar schlechtes Gewissen. Ich (w) habe einen guten Bekannten (wir kennen uns seit 12 Jahren) und seit sieben Jahren hat er eine Freundin. Der Bekannte und ich haben uns immer mal wieder anzüglich geschrieben, Fotos getauscht und Ähnliches, aber mehr lief nicht. Ich weiß aber, dass er seine Freundin betrügt. Und das nicht nur hin und wieder sondern mit System. Er hat diverse Frauen direkt auf Abruf. Die wissen angeblich, dass er in einer Beziehung ist, und finden das toll. Manche Frauen stehen wohl wirklich auf Arschlöcher. Zu meiner Beichte: Er hat seiner Freundin einen Antrag gemacht und die beiden wollen heiraten. Das gönne ich ihm wirklich, ich bin selber glücklich verheiratet und weiß, wie schön die Zeit der Vorbereitung ist.


Im Rahmen dieses neuen Ereignisses habe ich ihn darauf angesprochen, was denn jetzt mit seiner Fremdgeherei ist. Also ob er damit endlich aufhören möchte oder zumindest vor der Ehe reinen Tisch machen will. Er will es ihr jedoch nicht erzählen und auch nicht aufhören, weil eben alles angeblich stimmt, bis auf die Bettqualitäten der baldigen Ehefrau. Ich beichte, dass ich ernsthaft überlege, den Kontakt zu diesem Mann abzubrechen und mich einfach mal mit seiner Freundin zu treffen. Sie kennt mich nicht, ich kenne sie auch nicht näher, aber ich würde es ja auch nicht wollen, wenn man so mit mir umgehen würde.

Beichthaus.com Beichte #00035237 vom 11.03.2015 um 16:23:12 Uhr (20 Kommentare).

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Notdurft am FKK-See

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Schamlosigkeit Trägheit Neugier Ekel

Im Sommer gehe ich gerne an den FKK-See bei mir in der Nähe. Ich mache gerne FKK - ich mag es, mich in die Sonne zu legen und braun zu werden. Es gefällt mir auch, dass mich dabei jeder sehen kann. Ich habe immer ein paar Bierchen dabei, aber auch Wasser, und wie sich denke ich jeder vorstellen kann, wenn man Bier trinkt, das treibt richtig. Und nach einer gewissen Zeit will das Bier einfach wieder raus. An diesem FKK-See gibt es Toiletten, die befinden sich allerdings außerhalb des FKK-Sees. Dies bedeutet, dass man sich, um auf die Toilette zu gehen, immer anziehen und den Liegeplatz verlassen muss. Das ist mir aber auf Dauer zu blöd. Wenn ich diesen Druck auf meiner Blase verspüre, dann lasse ich es, ihr könnt es euch vielleicht schon denken, einfach an Ort und Stelle, wo ich gerade liege, laufen. Irgendwie erregt es mich auch, wenn ich meinen Strahl laufen lasse und mich dabei jeder sehen kann bzw. könnte. Manchmal laufe ich auch am See umher, um einen neuen Liegeplatz zu suchen, und es kam auch schon mal vor, dass ich unterwegs einfach meinen gelben Saft laufen lasse, und manchmal kommt auch jemand in meine Richtung. Allerdings decke ich mit meinem Handtuch meine rechte Körperseite ab, sodass es nur von einer Seite zu sehen ist, wie ich pinkle. Ich liebe es auch, nackt zu schwimmen.


Es gab einmal eine Situation, in der ich ein anderes dringendes Bedürfnis hatte - ich kniete mich also so hin, dass es möglichst niemand mitbekommt. Und in dem Moment passierte es auch schon, dass die Wurst aus mir rauskam. Als ich fertig war, deckte ich das Produzierte mit etwas Gras ab, sodass das Braune nicht sofort auf dem grünen Untergrund auffällt. Irgendwie ist das alles aufregend, der Natur in der freien Natur seinen Lauf zu lassen. Eine andere Situation war, dass ich dort lag und einen Ständer hatte, als ich mich dann so umsah, bemerkte ich einen Mann, der mir Zeichen gab. Ich sollte ihm in die Büsche folgen. Zuerst wusste ich nicht, ob ich ihm folgen soll, oder ob ich überhaupt gemeint war. Doch dann stand ich auf und ging in seine Richtung und dann in die Büsche. Und in den Büschen ging es heiß her. Wir gingen beide in die Hocke und ich musste auch nicht lange warten, bis ich gekommen war. An einem anderen Tag hatte ich sogar das beste Teil eines anderen Mannes im Mund und habe diesen gelutscht. Wir wurden aber gestört, sodass keiner von uns beiden abgespritzt hat. Ich möchte hier beichten, dass es nicht normal ist, in der Öffentlichkeit seine Notdurft zu verrichten. Andererseits denke ich, solange es niemand mitbekommt ist es eigentlich egal. In der Vergangenheit, als es noch keine Toiletten im heutigen Sinne gab, haben die Menschen ihre Notdurft zum Teil auch Outdoor verrichtet. Bitte entschuldigt mein Verhalten, aber ich finde es irgendwie aufregend und werde auch nicht damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00035225 vom 09.03.2015 um 22:51:10 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Behinderte in Bus und Bahn

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Zorn Engherzigkeit Aggression Selbstsucht Bahn & Co.

Meine Mutter hatte heute Geburtstag und ich musste mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihr fahren. Aufgrund von Überstunden, Aufräumen und Kuchenbacken war ich eh schon gestresst und kam eher kurz vor knapp zum Bus. Dort angekommen stellte ich fest, dass dieser wieder einmal ein paar Minuten Verspätung hatte, sodass es mit der U-Bahn knapp wurde, auf der Fahrt sah es jedoch so aus, als würde ich diese jedoch noch schaffen können. An der Station, vor der ich hinaus musste, sah ich eine Rollstuhlfahrerin. Selbstverständlich wollte diese genau mit meinem Bus fahren und der Busfahrer musste aussteigen, die Rampe nach draußen legen und anschließend wieder verstauen. Die ganze Prozedur dauerte ungefähr eine Minute. Am Bahnhof angekommen legte ich dann einen riesigen Sprint ein, nur dafür, dass mir die Bahn genau vor der Nase wegfuhr. Da ich dann erneut fünf Minuten warten musste, und so meine Anschluss-S-Bahn um eine Minute verpasste, wartete ich erneut zwanzig Minuten am Hauptbahnhof.


Wenn es nach mir gehen würde, hätte der Bus die Behinderte gar nicht mitnehmen sollen. Es ist für mich nicht verständlich, wie es integrativ und gleichberechtigt sein soll, den Fahrplan flexibel nach den Bedürfnissen von Behinderten zu richten. Wenn ich die Bahntüre für meine Freundin aufhalte, kann ich - zu Recht - mit einem saftigen Bußgeld rechnen. Genau genommen ist das genau das Gleiche. Ich habe die komplette Fahrt über mit dem Gedanken gespielt, die Behinderte das nächste Mal aus dem Bus zu treten und ihr ihren Rollstuhl hinterherzuschmeißen. Das Schlimme daran ist, dass ich mich normal darüber aufrege, wenn alten Omas nicht geholfen wird oder niemand für Behinderte in der S-Bahn aufsteht. Diese Gedanken zeigen mir bloß wieder, wie egoistisch ich doch bin, wenn mich selbst so eine Situation negativ betrifft. Ich würde trotzdem niemals mit dem Gedanken spielen, tatsächlich verbal oder körperlich aggressiv gegenüber hilfsbedürftigen Gruppen zu werden. Auch wenn ich mir meinem boshaften Denken bewusst bin, würde ich die Behinderte trotzdem immer wieder stehen lassen, wenn ich der Busfahrer wäre. Schließlich gibt es viel mehr Menschen im Bus, die durch sie in Mitleidenschaft gezogen werden - auch wenn diese keinen gesonderten Hilfsbedarf haben!

Beichthaus.com Beichte #00035215 vom 07.03.2015 um 17:03:27 Uhr (14 Kommentare).

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