Die Vegetarierin und das Hundefutter

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Ekel Maßlosigkeit Engherzigkeit

Ich habe letztes Wochenende die neue Freundin meines Bruders rausgeekelt. Mein Bruder (27) ist ein sehr schüchterner ruhiger Typ und hat - wahrscheinlich, weil er nie den Mund aufmacht - immer ziemlich herrische Zicken zur Freundin. Seine aktuelle Flamme kannte ich nur vom Hören und Sagen und nicht persönlich, jedoch war es so, dass mein Wohnort in der Mitte zwischen ihrem Wohnort und dem meines Bruders lag. Da die Entfernung recht weit ist, fragte mich mein Bruder, ob sie bei mir einen Zwischenstopp machen könnte und am nächsten Morgen weiterfahren würde. Mir war das ziemlich egal, ich fragte nur, ob sie allergisch gegen Hunde ist, weil ich zwei Vierbeiner besitze. Nein, sie liebe Tiere ja so sehr, war die Antwort. Also kam die junge Dame zu mir, ich öffnete ihr die Tür und sie fragte, ob sie bei mir duschen darf. Während sie im Bad war, begann ich für meine Hunde Abendessen zu machen. Es sind ein Labrador und ein Mischling, der fast dieselbe Größe hat, also schon große Hunde. Große Hunde fressen bekanntlich mehr als kleine Hunde und ich füttere sie mit rohem Fleisch und Grünzeug, was man auch barfen nennt.


Ich stand in der Küche, summte vor mich hin und hackte einige Kilo gefrorenes, leicht angetautes Fleisch klein, da ich es im großen Eimer kaufe und portioniert einfriere. Natürlich ist es eine Sauerei, wenn das Blut schmilzt und ich hätte es natürlich auch früher machen können, wenn die Freundin meines Bruders nicht da wäre, aber ich habe mir nichts dabei gedacht, bis sie hinter mir stand und losquiekte. Ich versuchte sie zu beruhigen und sagte, es sei doch bloß Tierfleisch, Rind und so etwas. Sie brüllte mich an und beschimpfte mich. Ich hatte nicht mitbekommen, dass sie Vegetarier war und deswegen fand sie den Anblick des vielen blutigen Fleisches schrecklich. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass Menschen meinetwegen vegetarisch leben können, aber Hunde nun mal Fleisch brauchten. Sie war immer noch angeekelt, blieb aber in meiner Wohnung.


Ich habe dann allerdings keine Rücksicht auf sie genommen und zum Frühstück vor ihrer Nase meine beiden Lieblinge gefüttert, extra mit duftenden Pansen, damit die Dame schnell verschwindet. Was sie auch tat. Lange ging die Beziehung dann nicht mehr, angeblich kam sie mit seiner Familie nicht klar. Es tut mir leid, wenn es wirklich wegen mir war, weil mein Bruder echt nicht so schnell eine Freundin findet. Aber ich habe es nicht eingesehen, auf ihre Lebensweise in meinen vier Wänden Rücksicht zu nehmen und meinen Hunden ihr Essen erst später zu geben. Mit Frauen, die sich vor jeder Kleinigkeit ekeln, kann ich nichts anfangen.

Beichthaus.com Beichte #00037858 vom 17.03.2016 um 14:38:09 Uhr (12 Kommentare).

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Mein Lehrer war ein Mobber!

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Maßlosigkeit Rache Boshaftigkeit Schule

Ich beichte, dass mein Sinn für Gerechtigkeit einen Lehrer den Beruf und seine Beziehung gekostet hat. Als ich meine schlimme Phase hatte, kam ich nicht darum herum eine Ehrenrunde zu drehen. Nun ja, jeder, der schon einmal wiederholt hat, weiß, was jetzt kommt. Neue Klasse, neue Lehrer, keine Freunde und dementsprechende Motivation. Wie es natürlich kommen musste, kam ich am ersten Tag zehn Minuten zu spät. Erste Reihe, neben eine typische Außenseiterin. Etwas dicker, rote Haare und - wie sich mit der Zeit schnell herausstellte - total unbeliebt. Ich wage zu behaupten, dass jeder mal, mehr oder weniger, Erfahrung mit Mobbing gemacht hat. Entweder auf der einen oder auf der anderen Seite oder als Zuschauer. Wir haben uns ab Tag eins sofort gut verstanden, im Sinne von Freundschaft. Denn damals steckte ich schon in meiner jetzigen Beziehung. Aber sie war echt ganz cool drauf.


Da ich eher aufgeschlossen bin, gelang es mir in kürzester Zeit Freunde in der Klasse zu finden, was ihr die ganzen Jahre über leider nicht vergönnt war. Ich machte mir es zur Aufgabe sie zu integrieren und das gelang mir auch - in bestimmten Kreisen der Klasse. Außer in das eine Grüppchen, das ihr das Leben zu Hölle machte. Ihr sogenannter Anführer war ein typischer Bodybuilder ohne Hirn, der sich gerne mit seinen Ja-Sager-Gangster-Idioten umgibt. Jedes Mal verteidigte ich sie, doch sie hörten einfach nicht auf. Das Komische an der Sache war, dass er mich mochte, weil ich eben auch sehr sportlich unterwegs bin und damals auch schon war. Das machte ich mir dann später zum Vorteil, denn nicht nur diese Idioten machten ihr das Leben zu Hölle, sondern auch mein Englischlehrer. Ihr fiel die Aussprache sehr schwer, was vielen ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Vor allem mein Englischlehrer hatte sehr große Freude daran, sie oft aufzurufen, um sie vor der Klasse vorzuführen. Man konnte ihm an seinem hässlichen Grinsen ansehen, dass es ihn amüsierte, sie vorzuführen. Was auch seine Beliebtheit bei den Coolen steigerte.


Das brachte mich so in Rage, dass ich Rache für sie wollte. Das Schicksal spielte meinen Racheplänen in die Karten. Durch einen Zufall erfuhr ich, dass seine Freundin in der örtlichen Nachhilfe als Spanischlehrerin tätig ist. Und mein Plan stand fest, geblendet von meiner Rache und den Auswirkungen, welche diese auf mich hatte. Ich fing vermehrt an den Kontakt zu dem Bodybuilder-Schönling zu pflegen. Die Tage vergingen und die nächste Spanischklausur stand in ein paar Wochen an, also bat ich ihn, mit mir doch mal in diese Nachhilfe zu gehen. Er willigte ein. Er hatte keine Ahnung, wen er vor sich hatte, genau wie sie, was die Sache sehr interessant machte. Ich stellte mich total blöd und äußerte die Bitte nach ihrer Handynummer, falls noch Fragen bezüglich der Grammatik aufkommen sollten. Sie sagte zu und gab sie mir. Weitere Tage vergingen und ich pflanzte ihm förmlich den Gedanken in sein Hirn, dass er es niemals schaffen würde, diese heiße Spanischlehrerin zu vernaschen. Er sah es natürlich als Herausforderung an und forderte ihre Nummer von mir. Und wenn er etwas konnte, dann war es Flirten.


Und ja, sie ging wirklich darauf ein. Jeder minimale Erfolg wurde mir mit einem Screenshot bewiesen und es fühlte sich gut an! Sie gab ihm zu verstehen, sie habe keinen Freund. Es dauerte nicht lange und das erste Treffen fand statt. Was dann passierte, könnt ihr euch wohl denken. Er ernannte sich selbst zum Milfhunter, was nicht ganz zutraf, denn sie war erst Anfang dreißig, aber egal. Ich brauchte natürlich noch mehr Beweise und meinte, er solle heimlich ein Foto machen, wenn sie neben ihm liegt, natürlich mit ihm. Er hat natürlich Folge geleistet. Und ich muss sagen, es war ein mächtiges Gefühl, auf all diesen Beweisen zu sitzen. Sie lud ihn sogar zu sich nach Hause ein, aber er kam einfach nicht dahinter, mit wem er es da zu tun hatte - entweder war er zu dumm oder sie zu verlogen, sucht es euch aus. Also dauerte es auch nicht lange, bis ich die Adresse meines Lehrers in Erfahrung gebracht hatte.


Ich wählte meinen Zeitpunkt der Aufklärung geschickt aus, also nach einer Englischklausur und schickte einen Brief, der direkt an ihn adressiert war. Bilder, Screenshots, etc. Und einer kleinen Message: "Wer zuletzt lacht, lacht am Besten!" Die folgenden Tage waren prächtig, wegen des Unterrichtsentfalls in Englisch. Als er wiederkam, war er ein stummes Häufchen Elend. Wenn Blicke töten können, sage ich euch. Sie hat jeglichen Kontakt abrupt abgebrochen, nachdem der Brief angekommen war. Der Englischunterricht war wie ausgewechselt. Viel Stillarbeit und ein Lehrer, der ständig mit seinem Handy das Klassenzimmer verlässt. Die Arbeit gab es auch zurück und ratet mal, wer von acht Punkten auf zwei Punkte abgerutscht war, ich war es auf jeden Fall nicht. Diese Stunde toppte alle Schulstunden, die ich bisher erlebt hatte: Unwissend ging der Macho auf meinen Lehrer zu und verlangte eine Erklärung. Mein Englischlehrer eskalierte total, klatschte ihm eine und verließ das Klassenzimmer. Es war das letzte Mal, dass ich ihn gesehen habe, und von da an hatten wir eine sehr nette, tolerante Englischlehrerin. Ich beichte, dass ich total übertrieben habe und eigentlich kein Stück besser war, als die beiden. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00037857 vom 17.03.2016 um 03:02:01 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Zwei Stunden im Kreisverkehr

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Dummheit Zwang Peinlichkeit

Ich (m/63) muss beichten, dass ich einen völlig überflüssigen Polizeieinsatz verursacht habe. Bei dem schönen Wetter habe ich gestern mal wieder eine Fahrradtour gemacht und auf dem Heimweg kam ich, wie immer, durch einen Kreisverkehr. Das Verrückte war, dass ich mich einfach nicht entschließen konnte, aus dem Kreisverkehr wieder raus zu fahren. Zunächst habe ich einfach vergessen, welches die richtige Ausfahrt ist, aber so etwa nach zehn Runden fiel es mir wieder ein. Ich konnte mich aber jetzt einfach nicht entschließen, dort rauszufahren und bin immer weiter im Kreis gefahren. Warum, weiß ich auch nicht, es war wie verhext.


Nach knapp zwei Stunden ist es jemandem aufgefallen und er hat die Polizei alarmiert. Ich musste sofort blasen, aber ich war natürlich stocknüchtern. Ich habe dann unter Polizeiaufsicht mein Fahrrad aus dem Kreisverkehr geschoben und bin nach Hause gefahren. Heute bin ich die Strecke noch einmal gefahren und meine Frau hat am Kreisverkehr aufgepasst. Ich habe auch sofort auf Anhieb die richtige Ausfahrt genommen. Ich habe keine Ahnung, was da passiert ist. Hoffentlich kriege ich jetzt nicht auch noch eine Anzeige, denn einer der Polizisten hat etwas gemurmelt von wegen "grober Unfug." Ich habe hinterher auch gehört, ich sei in der zweiten Stunde, als ich im Kreisverkehr unterwegs war, gefilmt worden und der Film würde ins Internet gestellt.

Beichthaus.com Beichte #00037856 vom 17.03.2016 um 00:26:56 Uhr (18 Kommentare).

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Der letzte Wunsch meines Vaters

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Selbstsucht Verzweiflung Tod Arbeit

Ich (m/34) möchte hiermit beichten, dass ich den letzten Wunsch meines vor knapp sechs Wochen verstorbenen Vaters nicht erfüllen werde. Und zwar war mein Vater Landwirt in der mindestens siebten Generation auf unserem Hof. Da meine Mutter schon starb, als ich fünf Jahre alt war, er nie mehr geheiratet hat und auch mit meiner Mutter keine weiteren Kinder hatte, bin ich Alleinerbe. Es geht um einen Haupt- und drei Nebenhöfe und sehr viel gutes Ackerland. Der Wert ist immens. Ich selbst habe aber gesehen, wie sich mein Vater für den Hof zu Tode geschuftet hat und nicht einmal das Rentenalter erreichte. Ich selbst bin zwar auch als Landwirt ausgebildet, aber habe einfach kein Interesse daran. Dennoch habe ich ein sehr schlechtes Gewissen, denn mein Vater war trotz seiner zur Schau gestellten Bärbeißigkeit ein extrem gutmütiger Mensch.


Als ich beispielsweise 15 wurde, war mein Wunsch ein Mofa, wie für jeden, der auf dem Land lebt. Er tat die ganze Zeit so, als wollte er davon nichts wissen. Als ich an dem Tag nach Hause kam, meinte er nur, wir würden später Kuchen essen, aber ich soll vorher die Stallgasse ausfegen. Dort stand eine alte, aber blitzsaubere und extrem gepflegte Puch, ein Mofa, das damals schon ein Oldtimer war und außerdem dafür berühmt ist, sehr schnell zu sein. Auf dem Sattel lag ein Umschlag mit 300 Mark darin, für den Führerschein. Und er stand wie ein Honigkuchenpferd grinsend hinter mir. Oder aber man sah ihn eine seiner geliebten Milchkühe minutenlang streicheln und leise und liebevoll mit ihr reden. Er fehlt mir auch immer noch sehr...


Trotzdem habe ich mich entschlossen, bis auf den Kernhof alles abzustoßen. Die Kühe schicke ich in Rente, sprich, ich melke sie ab, sorge also dafür, dass sie keine Milch mehr geben müssen, aber behalte sie. Bis sie sterben, was noch dauern kann, da einige noch recht jung sind. Die Weide liegt ja zum Glück nahe und der Stall ist eh ein großer Freilaufstall, sie haben es also echt gut. Sogar eine Streichelrolle haben sie da drin. Aber das Land verkaufe ich. Für zwei große Stücke Ackerland, die direkt an der Straße und am Ortseingang liegen, gibt es bereits erste Angebote und die sind in zweistelliger Millionenhöhe. Dort soll wohl eine Art Lagerhallenpark entstehen. Und da wir in unmittelbarer Nähe des Münchner Flughafens liegen, werde ich auch den Rest teuer los. Ich weiß, mein Vater würde im Grab rotieren, aber ich will mich nicht kaputtschuften.

Beichthaus.com Beichte #00037853 vom 16.03.2016 um 19:44:16 Uhr (19 Kommentare).

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Ich bin das schwarze Schaf der Familie!

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Drogen Schamlosigkeit Engherzigkeit Sex

Ich (37) habe, glaube ich, schwer gesündigt. Und zwar hat meine Mutter ein Patenkind, das letztens 18 wurde. Ich habe dieses Mädchen, das ich mit aufwachsen sah, zwei Tage nach ihrem 18. Geburtstag entjungfert. Unsere Familien sind erzkatholisch, weitläufig verwandt und wir leben auch noch in Bayern. Ich aber bin ein Metalhead, das schwarze Schaf der Familie, vor dem komischerweise viele sogar Angst haben. Noch dazu rauche ich gerne mal einen Joint. Außerdem bin ich im Dorf eine Art dunkle Legende, nur zum Teil zurecht, weil ich dem Dorfmacker auf dem Volksfest mal so die Fresse poliert habe, dass er nicht mehr wusste, wo oben und unten ist. Der Typ ist aber 10 cm größer und 30 Kilo schwerer als ich: Ein typischer Dorfmacho gewesen. Und obwohl ich mich mit dem Typen längst versöhnt habe, wir sind heute sogar sehr gute Freunde, bin ich trotzdem ein totaler Außenseiter geblieben. Was mich wenig juckt, da ich einen festen und guten Freundeskreis in der nächsten Stadt habe und trotzdem die Abgeschiedenheit des Dorfes mag. Wenn es da mal laut ist, bin ich es, da ich aber in einem Nebengebäude des ehemaligen Hofes meiner Eltern lebe und dieses gut isoliert ist, juckt das keinen.


Das Maderl und ich hatten auch kaum Kontakt außerhalb des Sonntagskaffees bei meinen Eltern. Aber vor knapp einem halben Jahr kontaktierte sie mich via Handymessenger, dass sie gerne mal so mit mir reden würde. Und ziemlich schnell kam raus, dass sie mit der Spießigkeit in unserem Kaff nichts anfangen kann. Wir kamen halt ins Reden, aber alles so weit normal. Kurz nach ihrem 18. Geburtstag stand sie nachts um ein Uhr auf einmal vor der Tür. Ich bat sie natürlich rein und wir saßen in meinem Wohnzimmer, redeten und tranken ein bisschen mehr Met. Irgendwann fragte sie dann, ob ich etwas zum Rauchen da hätte. Ich hatte noch ein wenig übrig, eigentlich zu wenig, um es in einem Joint zu teilen und meinte, dass ich zwar was habe, aber wir eine Bong bräuchten.


Das Maderl hat sich dann als handwerklich sehr geschickt erwiesen und wenigen Minuten aus einer Flasche, Alufolie und einem Kuli eine gebaut. Ziemlich klar, dass sie das nicht das erste Mal machte. Sie erzählte mir dann auch, dass sie seit Jahren sowohl heftig kifft, als auch bekifft beim Gedanken an mich heftig masturbiert. Ich sah sie mir an und dachte: "Oha, die Kleine ist erwachsen geworden." Sie hat zwar etwas Babyspeck, aber ist extrem hübsch und süß und wirkt wirklich wie die sprichwörtliche Unschuld vom Land. Mich ließ das nicht ungerührt und eines kam zum anderen. Aber gerade als ich eindringen wollte, sagte sie, sie wäre noch Jungfrau. Ich fragte sie, ob sie das wirklich will, und sie meinte, ich solle es tun. Ich ging sehr auf sie ein, war vorsichtig und schaffte es tatsächlich, dass es für sie sehr schön wurde.


Das Nachspiel war jedoch nicht so schön. Ihr Vater hatte sie nämlich verfolgt und mitgekriegt, wo sie hinging. Als sie am nächsten Morgen nach Hause kam, hatte dieser sozialbehinderte Bauerntölpel nichts Besseres im Sinn, als sie anzugreifen. Ihre Mutter holte letztlich die Polizei. Diese wiederum brachte das Mädel auf eigenen Wunsch dann bei mir unter. Das Dumme ist aber: Ich will nichts weiter von ihr und sie nicht von mir. Im Gegenteil, nüchtern nervt sie wie Hölle. Nach Hause kann sie aber wegen dem verblödeten Mistgabelschwinger, der ihr Vater ist, auch nicht. An mich traut sich der Depp zum Glück nicht ran.


Daher bekommen wir in wenigen Stunden Besuch. Dieser Besuch besteht aus einer Mitarbeiterin des Jugendamtes, welches sie in eine betreute Wohngemeinschaft bringen wird. Sie weiß davon aber nichts. Was das Ganze für meinen Ruf in meinem Kaff tun wird, ist klar, denn der böse schwarze Metaller hat die eiserne Jungfrau geknackt. Meine Eltern sind entsetzt und reden nur noch das Nötigste mit mir. Ich schwanke ehrlich gesagt zwischen schlechten Gewissen und dem Bedürfnis laut zu jubeln. Und ja, natürlich habe ich in dem Moment, als sie vor der Türe stand, Hintergedanken gehabt. Aber ich wollte ihr auch nichts Schlechtes.

Beichthaus.com Beichte #00037851 vom 16.03.2016 um 10:12:54 Uhr (20 Kommentare).

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