Angst vor der Zukunft

34

Peinlichkeit Feigheit Hass Familie Untermerzbach

Angst vor der Zukunft
Ich (m/27) hasse es, dass alle meine Freunde gerade heiraten, Kinder kriegen und mir erzählen, wie sie ihr Leben planen. Ich will nicht erwachsen werden, will meine Verlobte nicht heiraten und will keine Kinder bekommen. Naja gut - irgendwie will ich schon, ich habe […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00032949 vom 28.03.2014 um 20:31:58 Uhr in Untermerzbach (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Fehlgeburt der Rabenmutter

14

Trunksucht Hass Engherzigkeit Familie Beratzhausen

Meine Mutter ist eine Alkoholikerin und hat meinen Vater mit unzähligen Männern betrogen. Sie hat uns Kinder geschlagen, getreten, Sachen nach uns geschmissen, beschimpft und beleidigt - meine kleine Schwester hat sie sogar in die Schulter gebissen. Oft auch ohne […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00032944 vom 28.03.2014 um 13:23:05 Uhr in 93176 Beratzhausen (Regensburger Straße) (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Schwarze Popel in der Nase

11

anhören

Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Peinlichkeit Gammelin

Seit mehreren Wochen bemerke ich an mir eine seltsame Handlungssucht. Da ich in einem Metall verarbeitenden Betrieb arbeite, schluckt man dort doch sehr viel Staub und Schmutz. Beim Naseputzen fiel mir dann auf, dass meine Popel braun bis tiefschwarz sind. Eines Tages wurde ich (47) urplötzlich zum Kind und fing an, in der Nase zu bohren - bis dieser Dreckspopel zum Vorschein kam. Während ich diesen auf meiner Fingerspitze so betrachtete, überkam mich die Unart, genau diesen dunklen Popel einfach unter die Tischkante in unsere Küche zu schmieren. Meine Partnerin hat bis heute keine Ahnung, was sich da unter der Tischplatte befindet und sich dort die letzten Wochen angesammelt hat, während wir am Tisch sitzen und unsere Mahlzeiten zu uns nehmen. Nun habe ich die ganze Popelei nach schwarzen Popeln verfeinert. Allerdings läuft das langsam aus dem Ruder. Am Montag war ich einkaufen. An der Kasse hatte sich eine Schlange von drei oder vier Leuten gebildet, an die ich mich anstellte. Die Leute vor mir kehrten mir ja den Rücken zu, von daher konnte ich kurz in der Nase bohren. Und siehe da - ich angelte einen Tiefschwarzen. Da er die gleiche Farbe wie das Transportband der Kasse hatte, konnte ich ihn sehr elegant auf das Band schmieren, als ich meine Einkäufe auf das Band legte. Als ich den Laden verließ, dachte ich nur: "Verdammt, was hast du da gemacht?!"


Am Tag darauf war ich in unserer örtlichen Bäckerei. Die Verkäuferin fragte mich freundlich, was ich denn möchte. Ich wählte ein leckeres Roggenmischbrot aus und bat darum, die junge Frau möge mir das Brot bitte schneiden, da ich keine Brotschneidemaschine besitze. Selbstverständlich kam die Bäckereiverkäuferin meinem Wunsch nach, trat ein paar Schritte neben die Ladentheke zur Schneidemaschine und legte das Brot unters Messer. Just in diesem Moment überkam mich das Nasebohren. Und tatsächlich: Im linken Nasenloch hat sich wieder ein Popel festgesetzt, den ich aber schnell angelte. So - nun stand ich da, hatte den Bömmes auf dem linken Zeigefinger und die Schneidemaschine hörte in diesem Moment auf, zu schneiden. Panik überkam mich, wohin mit dem braunen Knubbel? Ich stand ja an der Ladentheke. Aber diese Ladentheke hat eine Glasscheibe. Als senkrechter Schutz ist an dieser Glasscheibe eine alufarbene Blechverkleidung angeschraubt. In dem Moment, als sich die Verkäuferin zu mir rumdrehte, um mit dem geschnittenen Brot zu mir zu kommen, schmierte ich den Popel halt an die besagte Blechverkleidung. Die Verkäuferin hat es - Gott sei Dank - nicht gemerkt. Ich hingegen wurde knallrot, bedankte mich artig bei dem Mädel, bezahlte das Brot, nahm es an mich und verließ den Laden. Draußen vor der Bäckerei kam mir mein Chef entgegen, wir redeten ein paar Worte belangloses Zeug miteinander. Dann ging er ins Geschäft.


Am nächsten Tag kam mein Chef zu mir und meinte nebenbei: "In die Bäckerei gehe ich nie wieder kaufen. Man freut sich auf ein leckeres Puddingteilchen und irgendein Schwein schmiert da dort tatsächlich seine Popel an die Theke!" Verstohlen habe ich geantwortet, dass der Laden aber doch einen sauberen und gepflegten Eindruck macht. Mein Chef schüttelte ob dieser Aussage nur mit dem Kopf. Er werde im ganzen Dorf verbreiten, was da in der Bäckerei Unglaubliches abgeht. Und ich habe die Schuld an diesem Fiasko. Was passiert, wenn die Bäckerei geschlossen wird? Da arbeiten so viele Leute, die dann wegen mir ihren Job verlieren. Und dann hat die Gemeindekasse auch weniger Einnahmen durch die Gewerbesteuer - und die ist eh nicht die reichste. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00032940 vom 28.03.2014 um 10:17:09 Uhr in Gammelin (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Gefangen in Depressionen

13

anhören

Verzweiflung Lügen Gesundheit Bad Abbach

Ich habe Depressionen und bin deswegen Hartz IV Empfängerin. Fast jeden Tag heule ich und fühle mich antriebslos. Meine Familie weiß nichts davon, ich lüge ihnen vor, dass ich Teilzeit arbeite. Aber ich schäme mich einfach. Freunde habe ich auch kaum. So fühle ich mich allein und isoliert. Seit einigen Monaten bin ich in Behandlung, aber ich will endlich wieder normal leben und auch wieder eine Arbeit haben.

Beichthaus.com Beichte #00032933 vom 26.03.2014 um 19:10:23 Uhr in 93077 Bad Abbach (Regensburger Straße) (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Pigmentstörung am besten Stück

14

anhören

Morallosigkeit Schamlosigkeit Gesundheit

Ich (m/27) habe schon seit meiner Geburt eine kleine Pigmentstörung an meinem besten Stück. Mein Hautarzt hat mir bestätigt, dass das Ganze absolut ungefährlich ist - aber aufgrund der Lage würde er von einem kosmetischen Eingriff absehen. Vor ein paar Jahren ist mein Arzt dann in seinen wohlverdienten Ruhestand gegangen und die Praxis wurde von einer jungen, wirklich sehr hübschen Ärztin übernommen. Ich habe auch direkt ein wenig mit ihr geflirtet und sie wirkte auch nicht uninteressiert. Bei meinem jährlichen Muttermal-Screening fiel ihr auch die Stelle an meinem Penis auf. Sie grinste und meinte, sie müsste sich das mal im erigierten Zustand angucken und fing an, mir einen wunderbaren Handjob zu geben. Nachdem sie alles "untersucht" und als ungefährlich eingeschätzt hatte, beendete sie das Ganze, damit ich wieder in meine Hose komme. Auch wenn das jetzt wie eine Pornofantasie klingt, ist es wirklich so passiert. Meine Beichte? Seit zwei Jahren zahlt mir meine Krankenkasse einmal im Quartal einen wunderbaren Handjob.

Beichthaus.com Beichte #00032918 vom 24.03.2014 um 13:45:49 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000