Ich habe meinen Freund entjungfert

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Verzweiflung Partnerschaft

Oft sehe ich in der Beziehung von meinem Freund und mir keinen Sinn mehr. Wir sind seit etwas mehr als zwei Jahren zusammen. Zwischendurch fehlt einfach die Romantik. Ganz weg ist sie nicht, aber irgendwas fehlt. Mir fehlt es, wie er am Anfang der Beziehung war. So wie er jetzt ist, hätte ich mich nicht in ihn verliebt. Das weiß er auch. Noch dazu das Problem, dass ich ihn entjungfert habe. An sich finde ich das sehr schön. Aber oft sehe ich mich vor meinem inneren Auge Schluss machen, damit er nicht mit 30 Jahren ankommt, er habe was verpasst und macht dann Schluss oder geht fremd. Das belastet mich sehr stark. Denn viel Sex kann ich ihm auch nicht bieten, da ich durch persönliche Probleme keinen Trieb habe. Jedes Mal ist für mich sehr schmerzhaft. Wieso das so ist, spielt keine Rolle. Die Gründe kennt er jedoch alle. Wir reden da sehr offen drüber. Manchmal in meinen Phasen, in denen es mir wieder schlecht geht, will ich am Liebsten alles beenden. Dann weine ich bei dem Gedanken daran.

Beichthaus.com Beichte #00035476 vom 17.04.2015 um 16:03:58 Uhr (12 Kommentare).

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Die Lebensmittel meiner Freundin

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Lügen Völlerei Ernährung Partnerschaft

Manchmal esse bzw. trinke ich Sachen meiner Freundin, die sie extra für sich geholt hat. Dabei ist sie etwas vergesslich und das weiß sie auch. Wenn sie mich fragt, ob ich das gegessen oder getrunken habe, dementiere ich das natürlich. Das ist nun öfters vorgekommen, mittlerweile zweifelt sie an ihrem Geisteszustand. Irgendwie habe ich voll das schlechte Gewissen, wenn sie verzweifelt versucht, sich zu erinnern, wann sie das Produkt verzehrt hat. Andererseits schmecken ihre Sachen viel besser als meine, keine Ahnung warum. Aufklärung geht auch nicht, dafür ist es zu spät. Ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035470 vom 16.04.2015 um 20:25:47 Uhr (11 Kommentare).

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Der Abstieg meiner besten Freundin

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Feigheit Zorn Engherzigkeit

Als Jugendliche hatte ich eine beste Freundin. Wir kannten uns seit der Grundschule und unsere Eltern sind auch eng miteinander befreundet. Im Laufe der Jahre entwickelten wir uns sehr unterschiedlich - ich war in der Schule ein Normalo, während sie sich zum Horror-Wannabe-Emo entwickelte. Mit ritzen und allem drum und dran. Ich sage deswegen Wannabe, weil sie keine wirkliche psychische Erkrankungen hatte, sondern sich ritzte, um einen Jungen zu beeindrucken. Als gute Freundin versuchte ich ihr klar zu machen, dass sie den Typen so sicherlich nicht beeindrucken könne. Schlussendlich ließ ich mich dann aber doch breitschlagen, in der Praxis meines Vaters - er ist Arzt - eines dieser Betäubungssprays zu klauen, damit sie sich ohne Schmerzen ritzen konnte. Einige Monate später hatte sich das mit dem Jungen, und damit auch mit dem Ritzen, erledigt und sie hatte plötzlich einen Freund, den ich bis dahin gar nicht kannte. Über Jahre hinweg hatten sie eine On/Off-Beziehung, die allen eigentlich nur auf den Sack ging. In der Oberstufe war sie dann schwanger, zum Überfluss auch noch mit Zwillingen. Nach der Nachricht der Zwillinge hat sich ihr Macker dann aus dem Staub gemacht.


Als ich dann etwa zwei Jahre später mein Abi gemacht hatte, war sie bereits diese typische RTL-Assi-Mutter. Obwohl ihre eigene Mutter sie unterstützte, wollte sie nicht mehr in die Schule. Sie fand dann sogar eine Teilzeitausbildung, die sie am letzten Tag der Probezeit schmiss. Ab da ging es nur bergab mit ihr. Heute sind wir beide 25 und ihre Zwillinge leben in einer Pflegefamilie. Aus Einsamkeit hat sie sich noch drei Mal ein Baby machen lassen. Wir sind zurzeit "zusammen" schwanger. Sie ruft mich deswegen jeden Tag an und kommt dauernd vorbei. Ich weiß aber auch, dass sie sich hinter meinem Rücken über diverse Netzwerke an meinem Mann ran macht, der mir die eindeutigen Chatanfragen aber sofort zeigte. Da wurde mir auch erst klar, dass sie mir selten was gönnte. Weder meine wunderbare Ehe, meine Freunde noch meinen beruflichen Erfolg. Ich möchte beichten, dass ich ihr seit Jahren eine Freundschaft vorspiele und es einfach nicht auf die Reihe bekomme, ihr endlich zu sagen, dass sie mich in Ruhe lassen soll - aus Angst, sie könnte versuchen, mein Leben zuzerstören. Außerdem schäme ich mich sehr vor unseren Freunden und Bekannten, denn auf unserer Hochzeit hat sie dauernd die vergebenen Männer angegraben. Und ihretwegen habe ich einige Dinge aus der Praxis meines Vaters geklaut, was überhaupt nicht okay ist.

Beichthaus.com Beichte #00035459 vom 14.04.2015 um 08:23:08 Uhr (13 Kommentare).

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Meine Freundin ist aus Silikon

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Fetisch Verzweiflung Intim

Meine Freundin ist aus Silikon
Ich (m/28) hatte noch nie eine Beziehung. Ich bin nicht wirklich hässlich, aber einfach total schüchtern und habe es bis heute nicht geschafft, eine Freundin zu bekommen. Durch eine Dokumentation im Fernsehen bin ich auf lebensechte Puppen gestoßen. Damit meine ich nicht aufblasbare Gummipuppen, sondern Frauen aus Silikon, die sich wie echt anfühlen und die auch genauso viel wiegen wie eine echte Frau. Nach der Suche im Internet bin ich dann auf eine Firma gestoßen, die solche Puppen nach Kundenwünschen produziert. Man kann sich Haarfarbe, Gesichtsform, Brustgröße, Hautfarbe und sogar den gewünschten Farbton der Brustwarzen aus Vorlagen heraussuchen. Nach wochenlangen Überlegungen habe ich mich dann doch getraut, diese Frau im Wert eines guten Gebrauchtwagens zu bestellen. Nach einigen weiteren Wochen wurde sie geliefert. Auch wenn sie logischerweise ein wenig steif wirkt, so fühlt sich ihre Haut sehr zart an. Man kann Arme und Beine bewegen, Mund, Scheide und After öffnen und natürlich die Dinge mit ihr tun, die man mit einer echten Frau auch tun würde.

Fiel es mir am Anfang noch etwas schwer, eine Freundin aus Silikon zu haben, so bin ich inzwischen verliebt in sie. Ich freue mich nach der Arbeit auf sie, obwohl sie eigentlich nur eine Puppe ist. Schon auf der Heimfahrt im Auto denke ich an sie und gebe ihr zu Hause erst einmal einen Begrüßungskuss, umarme sie und erzähle ihr wie mein Tag war. Ja, ich bin einsam. Aber die Silikon-Freundin, die ich Mia getauft habe, gibt meiner Freizeit wieder einen Sinn. Ich kaufe ihr online Klamotten ein, von Unterwäsche bis zur Jeans, ziehe sie an und bei Bedarf auch wieder aus. Ich gehe auch so weit, dass ich die Kleidung sogar wasche, obwohl sie gar nicht schmutzig wird. Ich will einfach so viel Realität wie möglich einbauen, also wasche und bügele ich die getragene Kleidung von Mia. Sie hat sogar einen Geburtstag, den ich spontan auf das Lieferdatum gelegt habe. Sie wird also im September auch ein Geschenk bekommen und wenn es nur ein Strauß Blumen ist. Ich schleife sie auch mit ihren 50 kg zum Esstisch und esse mit ihr zu Abend. Sie isst zwar nicht, dafür nimmt sie auch nicht zu. Dann trage ich sie aufs Sofa und wir schauen fern, später kuschele ich mit ihr im Bett, wo sie auch die ganze Nacht über bleibt. Mia steht mit mir auf und schaut mir beim Frühstück zu, danach sitzt sie auf dem Sofa, bis ich abends heimkomme. Das mag auf euch total krank wirken, aber wenn es mit den echten Frauen nicht klappt, dann bleibt mir eben nur diese Wahl.

Beichthaus.com Beichte #00035457 vom 13.04.2015 um 18:59:36 Uhr (33 Kommentare).

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Die Glückszigarette

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Dummheit Drogen Ekel Last Night

Ich (m/35) hatte in meiner Raucherphase die Angewohnheit, aus meiner Zigarettenschachtel immer eine Zigarette raus zu nehmen, umzudrehen und mit dem Filter nach unten wieder reinzustecken. Das war dann quasi immer meine Glückszigarette, wie ich sie liebevoll nannte, und ich rauchte sie immer vor wichtigen Anlässen oder wenn ich ziemlich aufgeregt war. Irgendwann war ich mal mit meinen Kumpels auf Sauftour durch die Stadt und habe mir meine Schachtel aus der Tasche geangelt. In meinem Rausch bemerkte ich nicht, dass ich meine Glückszigarette herausgefischt hatte. Zuerst wunderte ich mich über den beißenden Geschmack und das unangenehme Gefühl in meiner Lunge, doch ich ignorierte es und rauchte genüsslich weiter. Manche Leute, die ebenfalls vor der Kneipe standen, glotzten mich verwundert an, doch ich ignorierte die Blicke und qualmte weiter. Erst als ich zum Aschenbecher vor der Kneipe ging und meine Kippe ausdrücken wollte, bemerkte ich meinen Fehler und starrte wie zur Salzsäule erstarrt auf den Rest meiner Zigarette zwischen den Fingern. Plötzlich brach ich in schallendes Gelächter aus und ging kopfschüttelnd unter noch mehr verwunderten Blicken wieder in die Kneipe. Heute habe ich das Rauchen zwar schon lange aufgegeben, doch dieser Moment ist mir heute noch sehr gut in Erinnerung. Ach ja, und die Sache mit der Glückszigarette ist bis heute noch ein Brauch von mir, auch wenn ich nur noch alle paar Wochen in den Genuss einer Zigarette komme, wenn ich z.B. einen vorbeigehenden Raucher um eine Zigarette bitte. Ich bitte um Absolution für meine damalige Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00035446 vom 12.04.2015 um 17:40:06 Uhr (8 Kommentare).

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