Vernichtendes Arbeitszeugnis

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Engherzigkeit Faulheit Trägheit Lügen Arbeit

Ich bin Chef eines Restaurants und bilde selbst auch Azubis aus. Leider ist die Qualitt der Bewerber in den letzten Jahren rapide gesunken - es kommt inzwischen selten vor, dass jemand dabei ist, der fr die drei Lehrjahre motiviert und begeistert ist. Da werden dann alle Ausreden ausgeschpft, die der Azubikopf hergibt. Bei einer Krankmeldung sind mir natrlich die Hnde gebunden, aber oft bekomme ich dann doch mit, dass die Azubis beim Sport oder auf einer Party gesehen wurden. Mein Mittel, um es ihnen heimzuzahlen, sind die Arbeitszeugnisse, die ich ihnen dann schreibe. Die Azubis verlangen natrlich eines um sich weiter zu bewerben - und ich nutze die Formulierungen, die mir im Rechtsrahmen zur Verfgung stehen, um sie mglichst schlecht dastehen zu lassen. Da die Azubis von Tuten und Blasen natrlich keine Ahnung haben, hre ich nach ein paar Monaten meistens nur, dass es mit der Stelle "noch" nicht geklappt hat. Tja - httet ihr das Ganze mal lieber durchgezogen, ich wei schlielich, was ich mache. Und Faulheit wird bei uns nicht gefrdert!

Beichthaus.com Beichte #00032662 vom 02.02.2014 um 10:10:54 Uhr (32 Kommentare).

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Der Verlust der Arbeitsstelle

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Lügen Verzweiflung Arbeit

Seit einem Monat belge ich mein komplettes Umfeld bezglich meines Jobs - den ich seit Anfang des Jahres nicht mehr habe. Niemand auer meinem Mitbewohner wei davon, weder meine beste Freundin noch mein Freund oder meine Mutter - niemand, der mir wirklich nahe steht. Inzwischen fhle ich mich wie ein totaler Versager. Nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit hatte ich endlich wieder einen Job gefunden, der mir auch noch total Spa gemacht hat und bei dem einfach alles passte - nur um dann nach einem Jahr wieder arbeitslos zu sein, weil ich aufgrund von Sparmanahmen berflssig geworden sei. Ich habe Angst, dass es bald rauskommt, da der Vater meines Freundes ein Bekannter einer ehemaligen Kollegin ist. Ich wei auch nicht, wie ich reagieren soll, wenn ich darauf angesprochen werde. Jeden Tag male ich mir die schlimmsten Reaktionen aus und das macht mich total fertig. Derzeit habe ich auch nicht den Mut, mich einfach neu zu orientieren, da ich nicht wieder vor den Kopf gestoen werden mchte. Ich habe diesen Job einfach geliebt, habe mich reingekniet und alles getan, das mir mglich war - nur um dann so abserviert zu werden. Mir tut es sehr leid, dass ich aus Angst vor den Reaktionen alle anlge, die mir am Herzen liegen, aber ich wei nicht mehr, wie ich da rauskommen soll. Darum werde ich wohl weiterlgen mssen.

Beichthaus.com Beichte #00032661 vom 02.02.2014 um 18:22:11 Uhr (10 Kommentare).

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Gegen die Schwerkraft

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Dummheit Neugier Peinlichkeit Kinder

Als ich ungefhr elf Jahre alt war, bin ich durch unseren kleinen Ort zum Haus meiner damaligen besten Freundin gelaufen. Auf dem Weg dorthin versuchte ich die ganze Zeit auf einem Bein zu stehen bzw. zu hpfen. Da das allerdings wirklich gut funktionierte und irgendwann langweilig wurde, wollte ich mich noch ein bisschen mehr herausfordern und dachte mir: "Warum versuchst du jetzt nicht mal auf keinem Bein zu stehen?" Allein dieser Gedanke ist schon dumm genug, als dass ich ihn hier beichten knnte, aber ich habe natrlich nicht nachgedacht und es irgendwie geschafft, das andere Bein auch noch wegzuziehen. Natrlich habe ich dann auch prompt den Bordstein geksst. Bis heute bin ich heilfroh, dass es keiner gesehen hat! Deshalb beichte ich, dass eine angehende Juristin erst mit elf Jahren auf die harte Tour lernen musste, dass man der Schwerkraft nicht trotzen kann.

Beichthaus.com Beichte #00032660 vom 02.02.2014 um 13:38:46 Uhr (11 Kommentare).

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Zur Strafe ausgeschlossen

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Engherzigkeit Morallosigkeit Ignoranz

Ich mchte hiermit beichten, dass ich seit kurzer Zeit mit einigen anderen Kumpels einen guten Freund von mir ausgrenze. Wir nehmen ihn nicht mehr zum Feiern mit und sagen ihm auch nicht, wenn wir uns einfach nur so treffen. Der Grund ist, dass er sich immer etwas ausgeben lsst, es aber nie in irgendeiner Weise zurckgibt. Auerdem hat er schon fters Zigaretten und Feuerzeuge geklaut - und als er sie einmal zurckgeben sollte, hat er sie einfach zerdrckt, frei nach dem Motto: Wenn ich sie nicht habe, soll sie keiner haben. Aber das Schlimmste ist, dass er einen meiner besten Freunde beschuldigt hat, dass seine Mutter eine "Harzerin" sei, da sie wegen einer Krankheit seit einem Jahr nicht mehr arbeiten kann, aber auch die Anspielungen, die er gegenber einer Freundin uert, da sie nicht so viel Geld hat und ihre Mutter aus Thailand eingewandert ist, sind unter aller Sau. Das ist echt daneben, aber es tut mir irgendwie auch leid, dass wir ihm diese "Pause" zum Nachdenken geben, da ich das Gefhl kenne, wenn man nicht integriert ist.

Beichthaus.com Beichte #00032659 vom 02.02.2014 um 01:17:27 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Vollgekackt in der Kaserne

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Verzweiflung Zivi & Bund Traunstein

Ich (m) bin mittlerweile 43 Jahre alt und hatte vor ungefhr 25 Jahren ein schlimmes Erlebnis bei der Bundeswehr. Ich fuhr mit meinem Auto zu meiner Kaserne, als mir schon der &quot;Stuhl&quot; drckte. Ganz von der Fahrt eingenommen dachte ich mir, dass ich es problemlos schaffen wrde, mich bis zur Kaserne zu gedulden und dort meine Notdurft zu verrichten. Aber schon, nachdem ich an der Kaserne aus dem Auto stieg, bemerkte ich, dass es kein Entrinnen mehr gab. Ich schaffte es noch, meinen Dienstausweis vorzulegen und strmte dann in Richtung Kantine, da dort die nchsten Toiletten zu finden waren. Da die Kantine zum Glck absolut leer war, richtete ich schon auf dem Weg meine Hose und versuchte auch die Unterhose in Position zu schieben. Dann passierte es: Mein mhevoll zusammengeschobener Kot explodierte noch auf dem Weg zum WC. Ich konnte nichts weiter tun, als irgendwie darauf zu hoffen, dass ich die Misere nicht direkt auf meinen Klamotten und auf mir verteilte, sondern nur eine dezente Spur in &quot;Richtung Erlsung&quot; hinterlie. <br /> <br /> Das sollte natrlich nicht funktionieren - am Schluss war der halbe Weg zu den Toiletten, inklusive meiner Hosen, mit dnnflssigem Kot beschmiert. Ich konnte nur noch den Rest des ekelhaften Geschmieres in der Kloschssel deponieren, aber immerhin hatte ich ein Gefhl der Entledigung. Als ich fertig war, kontrollierte ich, ob an meiner Diensthose etwas von dem Dilemma zu sehen war, und splte meine Unterhose kurzerhand die Toilette herunter. Da die Hose nur wenig abbekommen hatte, schlich ich mich mglichst unauffllig aus der Kaserne. Dieses Gefhl werde ich vermutlich nie wieder vergessen. Ich hatte unglaubliche Angst, dass man mich ertappen knnte, deshalb lie ich meine Spuren auch einfach in der Kaserne liegen. Zum Glck bin ich niemandem begegnet, bis ich mich reinigen und umziehen konnte. Das Ganze war mir furchtbar peinlich und unglaublich eklig. Ich mchte mich bei dem Reinigungsteam entschuldigen, welches die Misere vor langer Zeit entfernen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032658 vom 02.02.2014 um 16:34:14 Uhr in 83278 Traunstein (9 Kommentare).

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